Paul M. Whiting

 3.8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Morac.
Paul M. Whiting

Lebenslauf von Paul M. Whiting

Bis 1979 lebte Paul Whiting in den USA, wo er nach dem Schulbesuch Physik und Germanistik studierte. Nach der Übersiedlung nach Deutschland war er 37 Jahre als Lehrer für Deutsch und Englisch am Gymnasium tätig. Seit 2016 lebt er als freier Schriftsteller in der Nähe von Hannover.

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Morac

Morac

 (6)
Erschienen am 13.10.2017

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abetterways avatar

Rezension zu "Morac" von Paul M. Whiting

Morac
abetterwayvor 4 Monaten

Inhalt:
" Der Junge Morac leidet unter dem Verlust seines Vaters, den er früh verloren hat. Er weiß von ihm nur, dass er im Kampf mit einem Drachen gefallen ist, nachdem er das Ungeheuer mit seinem Speer verwundet hat. Als ihm der Drache im Traum erscheint, bricht Morac allein auf, um mit ihm abzurechnen. Unterwegs gewinnt er zwei Gefährten, einen Vogel und einen Wolf, die er aus der Gefangenschaft befreit. Schließlich erreicht er sein Ziel, wo er erfährt, dass ihm eine ganz andere Rolle zugedacht ist, als er bisher geglaubt hat....."

Meinung:
Das Buch ist unter Fantasy eingeordnet, allerdings handelt ess ich nicht um einen Fantasyroman sondern eher um ein Märchen. Somit ist eigentlich die Erwartungshaltung eine ganz andere.
Das Cover ist ok, die Sprache etwas eigenwillig aber man findet nach einer Zeit hinein.Die Meinungen gehen hier sicher auseinander, dem einen liegt das Buch dem anderen nicht - mir ist es leider nicht gelegen, da es für mich schwer zu lesen war.

Fazit:
Interessante Geschichte allerdings erwartet man dem Klapptext nach etwas anderes.

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S

Rezension zu "Morac" von Paul M. Whiting

Die etwas andere Fantasiegeschichte
SofieWaldenvor 6 Monaten

Moracs Leben, geschrieben in drei Akten. Dies ist die Geschichte des Jungen Morac, der schon sehr früh den Verlust seines Vaters verkraften musste, der beim Kampf mit einem Drachen getötet wurde. Die ständigen alptraumartigen Heimsuchungen dieser Drachengestalt bringen den Jungen dazu, sich auf den Weg zu machen, diese Kreatur zu suchen. Dabei wird ihm seine eigene Bestimmung vor Augen geführt. In Akt zwei ist Morac zum Mann geworden und hat eine Familie gegründet. Auch hier nimmt das Schicksal einen unerwarteten Verlauf, denn in höchster Not, auf der Suche nach seiner Tochter, trifft er auf einen Feind, der dasselbe Schicksal erleiden musste, wie er selbst, den Verlust eines Kindes. Und so beschließen die beiden sich gemeinsam auf den Weg zu machen, um die geliebten Kinder zu suchen. Im letzten Akt schließlich hat Morac inzwischen ein gehobenes Alter erreicht, aber auch jetzt hält das Leben immer noch eine Menge Abenteuer und menschliche Herausforderungen bereit. Und natürlich nimmt er diese ohne zu zögern an und versucht erneut, menschliche Werte hochzuhalten und einer in Not geratenen Frau zu helfen.

Die Geschichte ist anders als es das Genre Fantasie erwarten ließe. Das Ganze geht eher in Richtung Märchen, mit einem fantastischen Flair als Zugabe. Sowohl Konzipierung als auch Sprachgestaltung hat eine besondere Note, in die man sich erst einmal hinein lesen muss. Versucht es einfach mal, es könnte sich lohnen.

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Vivi300s avatar

Rezension zu "Morac" von Paul M. Whiting

Spannend und märchenhaft
Vivi300vor 6 Monaten

Klappentext

Der Junge Morac leidet unter dem Verlust seines Vaters, den er früh verloren hat. Er weiß von ihm nur, dass er im Kampf mit einem Drachen gefallen ist, nachdem er das Ungeheuer mit seinem Speer verwundet hat. Als ihm der Drache im Traum erscheint, bricht Morac allein auf, um mit ihm abzurechnen.

Gesamteindruck
Den Anfang empfand ich als ein bisschen schwierig. Aufgrund der kompakten länge des Buches war mir von Anfang an klar, dass einige Dinge wohl sehr kurz gehalten sind und das Buch sich nicht groß mit Gefühlsduseligkeiten aufhält. 
Leider hat es mich trotzdem sehr gestört, dass der junge Morac anfangs einen Traum hat, bei dem er erst überhaupt nicht richtig weiß, was er zu bedeuten hat. Dann redet er mit ein paar Leuten und plötzlich (nach nicht mehr als zehn Seiten) weiß er, dass ein Drache ihn mit dem Traum "ruft", es vermutlich etwas mit seinem Vater zu tun hat und er los muss, um diesen Drachen zu suchen. Da ist keinerlei Erkenntnisfindung oder sonst irgendetwas. 
Bis auf den  Anfang hat mir das Buch aber wirklich sehr gut gefallen. 
Später entfaltet der Roman auch seine wahre Stärke. Auch wenn Morac die Hauptfigur ist, so befindet sich der Fokus eher auf der Message, die die Geschichte vermitteln möchte. Offensichtlich ist, dass die Geschichte um Freundschaft und Erwachsenwerden arbeitet, doch diese Themen werden mit einer solchen Weisheit behandelt, dass es mir schwer fehlt, dem Buch wegen der anfänglichen Schwierigkeiten lange böse zu sein. 
Aber anstatt, dass das Buch den Oberlehrer gegenüber den Lesern spielt, ist es die subtile, überlegte Art des Themenumgangs, die mich überzeugen konnte. 

Figur
Die Geschichte ist so viel mehr, als sie anfänglich zu sein scheint. Der Leser begleitet den Protagonisten Morac durch drei Lebensabschnitte. 
Erst als Junge, dann als junger Mann und schließlich als alter Mann. Die Freundschaft zwischen ihm und seinen tierischen Begleitern ist einfach wundervoll. Auch die Geschichte des Drachen hat mich sehr in der Intensität beeindrucken können. 

Schreibstil
Dieser ist an sich auch sehr gut. Was ich allerdings immer wieder ein bisschen verwirrend fand, war, dass die Redezeichen jeweils immer nur mit einem Gänsefüßchen-Strich versehen waren. Damit habe ich öfter mal die wörtliche Rede überlesen. 

Mein Fazit

Ein Fantasy-Roman, der eher wie ein Märchen anmutete. Bis auf den Anfang konnte mich das Buch wirklich überzeugen. Wirklich schön und empfehlenswert. 

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Gespräche aus der Community

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P
Dieser Roman wird dein Leben nicht verändern. Aber vielleicht wird er dich verändern.

Liebe Leserinnen und Leser,

ihr seid herzlich eingeladen, den jugendlichen Helden meines Romans Morac auf seine gefahrvolle Reise zu begleiten.
Von wiederkehrenden Albträumen heimgesucht, bricht Morac auf, um den Drachen zu finden, der vor Jahren seinen Vater getötet hat. Unterwegs gerät er wiederholt in brenzlige Situationen, gewinnt aber auch zwei tierische Gefährten, eine Amsel mit Fußfessel und eine sprechende Wölfin. Am Ende seiner Reise steht eine überraschende Entdeckung, die alles, was Morac bisher geglaubt hat, auf den Kopf stellt.
Ein Fantasyroman der etwas anderen Art, in dem der größte Kampf der gegen die eigene Angst und die stärkste Zauberkraft die der Liebe ist.
Wer Lust hat, kann sich bis zum 5. März bewerben. Zu gewinnen gibt es fünf eBooks (im Wunschformat) und fünf Taschenbücher. Es wäre also hilfreich, wenn ihr bei der Bewerbung erklärt, für welches Buchformat ihr euch interessiert. Die Bücher werden über Gutscheincodes verteilt, die im Online-Shop meines Verlags eingelöst werden können (https://tredition.de/buchshop).
Und jetzt die Bewerbungsfrage: Was macht einen Helden bzw. eine Heldin aus? Was unterscheidet ihn/sie von anderen Menschen?
Ich freue mich auf eure Antworten und auf einen regen Austausch und wünsche allen Bewerberinnen und Bewerbern viel Glück bei der Auslosung.

Paul M. Whiting

(Eine Leseprobe (Kap. 1) findet ihr hier. Und hier gibt es einen Buchtrailer.)
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Zusätzliche Informationen

Paul M. Whiting wurde am 14. Dezember 1950 in Quincy (MA) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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