Paul McEuen Spiral

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Inhaltsangabe zu „Spiral“ von Paul McEuen

Er ist kein Virus, er ist 1000x schlimmer. Mikrobiologe Liam Connor besitzt den Pilz, der jeden Menschen in eine tödliche Waffe verwandeln kann. Und dann plötzlich sein mysteriöser Tod: Grausam zugerichtet wird Connor aufgefunden. Vom Todespilz fehlt jede Spur. Musste er für sein Wissen mit dem Leben bezahlen? Wer hat den Todespilz an sich gebracht? Welches Ziel verfolgt er? Wird der Pilz freigesetzt, so dass er die ganze Menschheit gefährden kann? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Mit allen Mitteln muss Liams Assistent Jake verhindern, dass sich die tödliche Infektion weltweit ausbreitet … Paul McEuen gewährt mit seinem atemberaubenden Thriller Einblicke in eine unsichtbare Welt, die für die Menschheit zur unermesslichen Bedrohung werden kann – wenn sie außer Kontrolle gerät.

Thriller

— alanrick

Super Thriller. Habe ich nur so verschlungen

— laurilein24

Packender Thriller, inkl. Zukunftsvisionen - Mikrobiologiewissen von Vorteil

— yesterday

Nicht übel.

— gorgophol

ganz in Ordnung. Die Spannung fängt gerade an, dann hört sie auch schon wieder auf.

— prudax

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    Spiral

    Lesebegeisterte

    17. June 2017 um 09:56

    Ein Todespilz, der während des zweiten Weltkriegs entwickelt wurde. Sechzig Jahre später wird eine Probe von Terroristen gestohlen….
    Ein Wissenschafts-thriller der Tempo hat und sehr spannend ist!!!

  • Spiral

    Spiral

    alanrick

    27. April 2017 um 12:51

    Er ist kein Virus, er ist 1000x Schlimmer

  • Ein Pilz bitte !

    Spiral

    simonfun

    16. February 2016 um 22:51

    Mikobiologie, Nanotechnologie und Mykologie sollten keine Fremdwörter, bzw. Böhmische Dörfer sein. Schreibstil ist trotz des großen Latinums gut und inhaltlich nachvollziehbar. Dennoch ist der Roman eine lang angelegte Rachegeschichte, die nichtsdestotrotz gut verpackt war.
    Wie auch immer - durchaus lesenswert!

  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    Niceguy983

    Viele sind begeistert und viele können Spiral nichts abgewinnen. Zu Beginn des Buches dachte ich auch das Spral ein überdurchschnittlich gutes Buch ist, das mit wissentschaftlichen Hintergründen genau meinen nerv getroffen hat. Leider liest sich das letzte Drittel oder fast die gesamte zweite Hälfte des Plots leider sehr zäh und ich musste mich teils zwingen nicht ein paar Seiten auszulassen. Alles ist irgendwie durchschaubar und wie an der Schnur gezogen geht die Story auf das Finale zu ohne den Leser in irgendeiner Weise richtig zu fesseln. Manche vergleichen das Buch mit Werken von Schätzing oder Dan Brown (mir unverständlich) und ich denke das das Buch dem auch gerecht hätte werden können wenn man nur die erste Hälfte des Buchs hernimmt. Ich werde aber noch ein oder zwei Bücher von McEuen lesen und schauen ob er nicht doch meinen nerv noch einmal trifft und den dann bis zum Ende der Story im Visier behält. Spiral ist nicht wirklich schlecht aber guter Durchschnitt...

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    • 2

    simonfun

    16. February 2016 um 22:42
  • Gar kein so abwegiger Gedanke

    Spiral

    pelznase

    27. March 2013 um 15:35

    Wenn ein Physiker und Experte für Nanotechnologie einen Thriller schreibt, der sich u.a. genau mit diesen Gebieten beschäftigt, dann darf man ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass man damit eine sorgfältig recherchierte Geschichte zu lesen bekommt, die glaubhaft, schlüssig und fundiert wirkt. Das trifft auf “Spiral” auch uneingeschränkt zu. Auf jeder Seite spürt man, dass der Autor von der Materie Ahnung hat. Das ist -wie ich finde- für solch einen Thriller auch unverzichtbar.Das bedeutet aber auch, dass man sich mit dem Geschilderten befassen muss, es ist nichts, was sich so nebenbei konsumieren lässt. Dafür wird man aber auch mit spannenden und faszinierenden Einblicken in die Welt unter dem Mikroskop belohnt. Gleichzeitig schlummert darin aber auch die Gefahr, die Thema dieses Buches ist. Nach und nach erschließt sich einem beim Lesen, welche Bedrohung die so begeisternden Einblicke bergen und entsprechend schockiert ist man dann auch, wenn das Drama um den lebensgefährlichen Pilz seinen Anfang nimmt. Von nun an erlebt man einen wahren Wettlauf gegen die Zeit, und zwar auf verschiedenen Ebenen. Einmal natürlich direkt bei Jake, Maggie und Dylan, die zentralen Charaktere, die als erste von der Gefahr bedroht werden. Aber selbstverständlich auch bei der Regierung und dem Militär, die schließlich quasi das Bollwerk zum Schutz der Bevölkerung bilden. Und zuletzt ist man auch bei den Tätern direkt dabei und so den übrigen Charakteren oft manchen erschreckenden Schritt voraus im Wissen darum, wie nahe die Bedrohung bereits ist. Diese abwechselnden Sichtweisen halten “Spiral” ebenfalls durchweg sehr spannend und abwechslungsreich. Längen sucht man hier jedenfalls vergebens, hier wird durchgehend Tempo gemacht, was atemlose Lesestunden garantiert. Es gibt aber doch einen Punkt, wegem dem “Spiral” etwas sperrig auf mich gewirkt hat. Mir war die Bedrohung alleine Maggie, Jake und Dylan direkt gegenüber nicht greifbar genug, da alle drei ja durchaus wissen, womit sie es zu tun haben und wie gefährlich es ist. Selbstverständlich wird einem beim Lesen schnell klar, welch grauenhafte Konsequenzen die Ausbreitung des Pilzes für die komplette Bevölkerung bedeutet, und ja, “Spiral” spielt vor dem Ausbruch, aber für mich wäre es noch etwas spannender gewesen, wenn die Bedrohung auch in diese Richtung bereits die Hand ausgestreckt hätte. Möglicherweise liegt diese Einschätzung aber auch daran, dass mir die Charaktere trotz durchaus vorhandener, ich nenne es mal “gefühlvoller” Szenen, recht distanziert blieben. Sie leiden und bangen zwar ohne Frage auch, aber dadurch, dass sie alle Vorgänge wissenschaftlich analysieren, kann der Schrecken da nicht ganz Fuß fassen. Wie bereits erwähnt ist Paul McEuen sozusagen “vom Fach” und entsprechend wissenschaftlich klingt “Spiral” in weiten Teilen auch. Leichte Lesekost hat man mit diesem Buch also nich gerade in Händen und so mag es dem einen oder anderen Leser vielleicht auch etwas schwer fallen, gewisse Passagen zu lesen, in denen sich wissenschaftliche Begriffe die Klinke in die Hand geben. Da hat man also vielleicht auch etwas länger etwas von diesem Thriller. Ich halte mich für eine geübte und auch recht schnelle Leserin, aber auch ich habe immer nur eine gewisse Anzahl Kapitel an einem Tag gelesen und dann erst am nächsten weitergelesen. Das Cover ist vergleichsweise schlicht gehalten, wirkt aber mit dem in verschiedenen Grün- und Gelbtönen leuchtenden Pilz auf Anhieb interessant. Im Bücherregal im Laden ist “Spiral” so sicher ein Blickfang. Fazit:   Ein sehr spannender, temporeicher Thriller zu einem interessanten Thema, das -wenn man davon so liest- gar nicht so weit weg von der Realität ist. Etwas mehr Nähe zu Menschen, die keine Fachleute sind, hätte mir noch gut gefallen. Ansonsten aber ist “Spiral” eine klare Empfehlung für Thriller-Fans!

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  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    unclethom

    Kurz nach ende des zweiten Weltkriegs versuchen japanische Wissenschaftler noch das Ruder herumzureißen. Biologische Waffen ist das Zauberwort. Jedoch amerikanische Truppen können diese Gefahr abwenden und werden der Biowaffe habhaft. Soweit die Story in der Vergangenheit. Im heute beginnt nun eine von Spannung kaum zu übertreffende Hetzjagd nach der Waffe. Viele Tote pflastern den Weg bis zum großen shootout. Man bemerkt mit jeder Zeile dass der Autor selbst Wissenschaftler ist und sich mit dieser Materie nur zu gut auskennt. Teilweise wirklich beklemmend.

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    • 3

    unclethom

    20. February 2013 um 20:29
  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    Nini61

    25. August 2012 um 14:05

    Ein absolut tödlicher Pilz wird von den Japanern im 2. Weltkrieg entwickelt und kommt auch fast zum Einsatz. Wenn nicht Liam Connor, damals blutjung und ein echter Experte auf dem Gebiet der Pilzforschung, im letzten Moment eine Ausbreitung verhindert hätte. Er nimmt den Pilz an sich und hebt ihn mehr als 60 Jahre auf. - Jetzt ist er weit über 80 Jahre alt, hat eine Enkelin und einen Urenkel, die er über alles liebt und ist außerdem Professor an der Cornell University und DER Experte weltweit. So weit, so gut - man kann es sich fast denken. Die Japaner wollen den Pilz haben, die Chinesen und ebenfalls die Amerikaner. Aber keiner traut sich ihn einzusetzen, da noch niemand ein Gegenmittel entwickeln konnte. Eine Asiatin - Orchid - und ein alter Japaner, der im Gefängnis in den USA einsitzt, setzen alles daran, um den Pilz in die Hände zu bekommen. Liam stirbt bei dem Versuch, das Versteck geheim zu halten. Seine Enkelin, sein Urenkel und sein Mitarbeiter geraten in die Hände der Asiatin. Das Thema ist gut, die Geschichte auch spannend aufgebaut und absolut leicht zu lesen. ABER: Der normale Leser kann mit dem ganzen "Fachchinesisch" nicht viel anfangen. Hier hätte Paul McEuen ein bisschen mehr daran denken müssen, dass nicht alle seine Leser Wissenschaftler in der Nanotechnologie oder Biologen sind. Schade, deshalb kann ich leider nur 3 Sterne geben. Sonst wären es in jedem Fall 4 geworden.

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  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    Jeami

    15. September 2011 um 13:41

    Ein Pilz als ultimative Waffe - gute Idee. Leicht zu lesen, manchmal ein bischen schwer zu verstehen, durchaus spannend - aber nicht wirklich der Renner.

  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    cvcoconut

    24. August 2011 um 14:23

    Das Buch hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Es war anfangs etwas schwierig mit den ganzen Fremdwörtern der Pilze und Bakterien, aber es wird ganz anschaulich erklärt. Die Geschichte beginnt im Krieg, in der Zeit der Biowaffen. Es wird ein Pilz entwickelt, der alle Menschen ausrotten könnte. Dieser kommt von den Japanern, und die Tests die sie damit gemacht haben, waren schon sehr gruselig. Diese Waffe taucht heute wieder auf. Nur einer kann ein Gegenmittel finden, doch der wird ermordert. Spannende Geschichte mit viel Einblicken in die Biologie der Pilze.

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  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    Bücherwurm

    20. July 2011 um 16:12

    Der Thriller "Spiral", geschrieben von Paul McEuen, einem führenden Experten auf dem Gebiet der Nanotechnologie-Forschung, der auch als Professor an der Cornell University lehrt, hat mir sehr gut gefallen: Nicht nur die Aufmachung des gebundenen Buches mit giftgrünem Schnitt, tollem Cover und Lesebändchen, nein, auch tatsächlich der temporeiche Inhalt! Es handelt sich hier um eine Mischung aus Öko- und Politthriller, widmet sich der Geschichte des biologischen Terrors mit Hilfe von biologischen Waffen, allerdings dieses Mal keine Bakterien oder Viren, sondern mal ganz ausgefallen: Den Pilzen! Also, Ausflug in die Biologie der Funghis mitinbegriffen! Sehr spannend beginnt der Thriller inmitten des 2. Weltkrieges im Pazifischen Ozean: Die Japaner haben einen Pilz kultiviert, der 1946 im Krieg Japaner gegen Amerikaner eingesetzt werden sollte: Dadurch, dass den Amerikanern das Antibiotikum Penicillin zu diesem Zeitpunkt als "Wunderwaffe" gegen Kriegsverletzungen zur Verfügung stand, und jeder Soldat mehr oder weniger täglich als Prophylaxe davon eine Dosis einnahm, stand der Infektion mit einem tödlichen Pilz der Weg offen. Für alle Nichtmediziner sei an dieser Stelle gesagt: Ein Antibiotikum wirkt wie ein Düngemittel auf einen Pilz! Ein hochkarätiger Wissenschaftler, Liam Connor, kann die Infektion und die Ausbreitung verhindern und widmet sich den Rest seines Lebens dem Studium der Pilze. Sprich, dem genetischen Code, den er zweckentfremdet, um beispielsweise unsere Müllprodukte besser abzubauen. 60 Jahre später, als alter Mann wird ein Anschlag auf Connor verübt, er wird gefoltert, kann entkommen, indem er "Selbstmord" begeht. Zurück bleiben die entsetzten Mitarbeiter, die fassungslose Familie und verschiedene internationale Geheimdienste, die im Wettlauf ermitteln, wo Reste des tödlichen Pilzes aufbewahrt werden, die herausfinden müssen, wer den Anschlag verübte und die gleichzeitig die Politik von USA, China und Japan versuchen zu stabilisieren, um nicht einen nächsten Weltkrieg auszulösen. Ich bin immer beeindruckt, wenn Menschen ihre überragende Fähigkeiten und Intelligenz nicht nur im Beruf anwenden, sondern trotz Zeitmangels ein völlig unbekanntes Gebiet betreten: Als lehrender Professor und Forscher hat Paul McEuen sicher nicht unbegrenzt Freizeit und hat sich dennoch Zeit genommen, einen in sich stimmigen Thriller zu schreiben, der nicht nur wissenschaftliches Know-how zeigt, sondern auch Geschichte und Politik am Rande streift. Toll gelungen! Flüssig lesbar, nicht kompliziert, gutes Ausarbeiten der interessanten Protagonisten ist dieser thriller jedem Thriller-Fan zu empfehlen! "Nur" 4 Sterne, weil ich mir etwas mehr drumherum gewünscht habe, manchmal ging es mir doch zu schnell, bischen verlängertes Nervenkitzel hätte mich auch gefreut. Ich hoffe, wir dürfen noch mehr von diesem Autor lesen!

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  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    LilStar

    10. July 2011 um 23:08

    Vor 60 Jahren konnte Liam Connor einen Pilz sicher stellen, der die Menschheit hätte ausrotten können. Niemand wusste davon, bis auf der damalige Träger dieses Pilzes. Und noch jemand, der nun versucht an diesen heranzukommen um die Welt zu infizieren. Dieser jemand schreckt auch vor Mord nicht zurück und so stirbt Connor noch bevor er verraten kann, wo er den Pilz all die Jahre lang versteckt hat. Eine wilde Jagd entbrennt, auf eine der gefährlichsten biologischen Waffen der Welt... Paul McEuen hat mit Spiral einen wissenschaftlichen Thriller abgeliefert, der vor wissenschaftlichen Beschreibungen nur so strotzt. Das ist nicht unbedingt schlecht, eigentlich finde ich so etwas immer sehr gut und auch hier waren die wissenschaftlichen Ausflüge in die Bereiche der Nanotechnologie und der Biochemie sehr interessant und gut verständlich. Allerdings waren sie zum großen Teil auch sehr sachlich und nüchtern und das ist meiner Ansicht nach auch der große Nachteil des Buches. Die Geschichte an sich ist generell sehr spannend, aber die Charaktere handeln allesamt recht stereotyp und sind wenig facettenreich. McEuen nutzt eine sehr einfache und wenig beschreibende Sprache, was in einem Roman - auch wenn es sich um einen Thriller handelt - aber schon dazu gehört. Wenigstens ein bisschen. So kam hier und da zwar ein wenig Spannung auf, aber so wirklich konnte ich mit den Charakteren nicht mitfiebern und genau das hat mich auch davon abgehalten den Roman schnell in einem Rutsch durchzulesen. Leider. Sehr, sehr schade, denn Potential war durchaus vorhanden, aber an der Umsetzung hat es dann doch ein wenig gehapert. Was bleibt ist ein wenig Einblick in die Wissenschaft, aber die Erinnerung an diesen Thriller wird wohl schnell verblassen.

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  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    KrimiTorte

    27. May 2011 um 14:17

    In diesem Buch dreht sich alles um Biologie. Es beginnt im 2. Weltkrieg mit der Entdeckung einer biologischen Kampfwaffe. Nachdem die Eröffnungsstory kurz erzählt ist springt das Buch in die Gegenwart, in der Liam Connor von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da man oft von neuen Wendungen überrascht wird. Teilweise werden Dinge aufgelöst, von denen man sicher war, dass man genau weiß, wie es abgelaufen ist. Das ganze wird aber nicht plump oder übertrieben dargestellt. Manchesmal ist die Übersetzung nicht ganz gelungen, aber darüber kann man getrost hinweg sehen. Es werden sehr viele Fachbegriffe verwendet, die nicht immer erklärt werden, was manchmal ganz schön verwirrend wirkt. Allerdings hebt das das Buch etwas auf die Science Fiction Ebene, so dass auch fachlich nicht ganz korrekt dargestellte Dinge ok sind. Mein Fazit: Zu Beginn dachte ich, na toll noch so ein Öko-Thriller, wurde aber dann positiv überrascht. Es ist für jeden was dabei: Spannung, etwas Love-Story und auch etwas Geschichte und Politik. Lesenswert!

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  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    Rishu

    31. January 2011 um 19:47

    Nach Ende des zweiten Weltkriegs wird der Mykologe Liam Connor Zeuge, wie ein Pilz namens Uzumaki (jap. für Spirale) die Besatzung eines Schiffs erst komplett wahnsinnig macht und dann tötet. Der hochgefährliche Pilz wird unschädlich gemacht, doch Liam nimmt heimlich eine Probe davon an sich, ohne es jemandem zu sagen. 60 Jahre später ist Liam ein weltweit anerkannter und mehrfach geehrter Wissenschaftler, der in seinem Labor immer noch Pilze erforscht. Bis er von einer mysteriösen Asiatin grausam gefoltert und kurze Zeit später tot aufgefunden wird. Alle Indizien deuten darauf hin, dass die Asiatin auf der Suche nach dem Uzumaki ist. Sollte der Pilz in ihre Hände gelangen, wäre die Bedrohung für die Welt unbeschreiblich. Verschiedene Behörden, das Militär, Liams Assistent Jake und seine Enkelin Maggie setzen alles daran, den Vorfall aufzuklären und den Uzumaki zu finden. Soweit zur Geschichte des Buches. So interessant die Idee eines Killerpilzes, der die gesamte Menschheit in Windeseile auslöschen könnte, auch sein mag, die Umsetzung war mir zu kompliziert. Die Geschichte springt ständig zwischen den verschiedensten Orten und Personen hin und her, regelmäßig werden außerdem neue Charaktere eingeführt, die nach kurzer Zeit für mich alle zu einem “US-Behörden” Einheitsbrei verschwammen. Ich konnte die Leute und wer nun über wen Befehlsgewalt hat beim besten Willen nicht unterscheiden. Die einzigen, die sich aus der Masse abheben, sind Jack, Maggie und Orchid, die böse Asiatin. Aber auch zu ihnen kann man schwierig eine Beziehung aufbauen, da man nie lange bei ihnen bleibt und stattdessen im nächsten Kapitel bei einer der gefühlten 50 Behörden “nach dem Rechten sehen” muss. Der Autor Paul McEuen ist selbst einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Nanotechnologie, was man dem Buch auch anmerkt. Die vielen wissenschaftlichen Begriffe und Erklärungen verkomplizieren die Lektüre zusätzlich. Ich war dankbar, zumindest einige der angewandten Methoden bereits vorher einmal gehört zu haben. Trotzdem habe ich nach einer Weile die Erklärungen mehr oder weniger überflogen. Fazit: ein Killerpilz und viele US-Behörden machen noch keinen guten Thriller. Die Filmrechte hat der Autor laut Wikipedia trotzdem schon verkauft. Und das vor Erscheinen des Buches in den USA. Na dann.

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  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    Karr

    01. January 2011 um 17:18

    Liam Connor ist Mikrobiologe und Mykologe, Spezialist für Pilze und pilzähnliche Gewächse, einer der besten seines Faches. Er lehrt an der Cornell University in Ithaca im Bundesstaat New York. Er wird von seinen Studenten verehrt, von seinen Kollegen geschätzt und bewundert - und gerade deshalb ist es für alle ein Schock, als er plötzlich stirbt. Ein Autounfall, so scheint zunächst, aber wir Leser wissen es natürlich besser: er ist das Opfer einer mysteriösen Killerin geworden, die es auf das Geheimnis abgesehen hat, das Liam Connor seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges hütet. Es geht um Pilze. Tödliche Pilze, die von einer japanischen Sondereinheit 731, gezüchtet und zu einer Waffe entwickelt worden sind, deren Einsatz 1945 gerade noch - vor Liam Connors Augen - verhindert werden konnte: sechs japanische U-Boot waren mit dieser Waffe unterwegs und konnten nur unter tragischen Umständen aufgehalten werden. Aber seitdem war Connor auch in Besitz einer Probe dieses absolut tödlichen Uzumaki-Pilzes, gegen dessen Toxin es kein Gegenmittel gibt. Einer von Professor Connors Vertrauten und die Enkelin des Toten geraten bald ins Visier die mysteriösen asiatischen Mörderin, die es auf Connors Giftprobe abgesehen hat - für Auftraggeber, die offenbar planen, dieses Toxin auch einzusetzen. Die Thriller-Handlung des Romans ist damit nicht nur für die Genre-Fans klar absehbar und umrissen - unsere Helden müssen das Komplott verhindern, indem sie die vielen Rätsel lösen, mit denen der tote Professor sein tödliches Wissen abgesichert hat. Das funktioniert allerbestens - der Roman ist ein pageturner wie man ihn sich nicht spannender wünschen kann. Und das besondere: die Kulisse der Mikrobiologie, der Nanotechnologie und der Genetik, vor der angesiedelt ist - Bereiche, in denen sich der Autor Paul McEuen, selbst Professor für Nanotechnologie, sehr gut auskennt, deren Grundlagen er wirklich ausgezeichnet zu vermitteln versteht.

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  • Rezension zu "Spiral" von Paul McEuen

    Spiral

    Ramona1987

    27. December 2010 um 19:12

    Wiederholte Sätze mit gleichem Inhalt, mangelhafte Übersetzung und mangelnde Spannung ließen mich dazu verleiten, das Buch frühzeitig abzubrechen. Leider war dieses Buch eine Enttäuschung.

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