Paul Murdin Die Kartenmacher

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Inhaltsangabe zu „Die Kartenmacher“ von Paul Murdin

Heute geben GPS-Geräte jederzeit unsere exakte Position an. Aber: Keine Positionsbestimmung ohne Nullpunkt! Ein solcher wurde erst vor 350 Jahren festgelegt, als französische Wissenschaftler den Pariser Meridian bestimmten - den Grundstein für die präzise Vermessung der Welt. Paul Murdin nimmt uns mit auf die abenteuerlichen Expeditionen der Forscher und berichtet von den vielfältigen Hindernissen, die sie im Wettstreit um die Maße der Welt überwinden mussten.

Wie die Landkarten entstanden - ein oft mühseliger Prozess

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  • Rezension zu "Die Kartenmacher" von Paul Murdin

    Die Kartenmacher
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    16. August 2012 um 12:00

    Das vorliegende Buch ist wissenschaftliche Prosa vom Besten. Der Astronom Paul Murdin, der in vielen wissenschaftlichen Einrichtungen überall auf der Welt schon tätig war, beschreibt auf dreihundert Seiten die Geschichte der Vermessung der Welt. Unter diesem Titel hatte schon vor Jahren Daniel Kehlmann sich dem Thema belletristisch genähert. Paul Murdin holt viel weiter aus. Es beginnt damit, dass vor etwa 350 Jahren mit der Festlegung des Pariser Meridians als Nullpunkt die Voraussetzung für alle weitere Vermessungstätigkeit geschaffen wurde. Murdin schildert spannend und unterhaltsam, wie die Forscher aus den verschiedenen Ländern einen regelrechten Wettstreit um die Maße der Welt veranstalteten und auch, wie viele, zum Teil schwere Hindernisse, die ihnen in den Weg gestellt wurden, sie dabei überwinden mussten. Vor allem die Politik war es, die ihnen Steine in den Weg legte. So wurde aus politischen Gründen der Pariser Meridian später durch den Londoner ersetzt (Greenwich). Das Buch über „Die Kartenmacher“ ist eine ganz hervorragende Wissenschaftsgeschichte, geschrieben mit viel Fachkenntnis und wissenschaftlicher Begeisterung, aber auch mit viel Gespür für verständliche Sprache und anschauliche Darstellungsweise.

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