Paul Pen 9 - Die Wiederkehr

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Inhaltsangabe zu „9 - Die Wiederkehr“ von Paul Pen

Ich kenne den Tag deines Todes!

Léo ist neun Jahre alt. Eines Tages entdeckt er einen Brief in seiner Schultasche, in dem ihm sein eigener Tod prophezeit wird. Léos Schicksal scheint unausweichlich: Am 14. August 2009 soll er sterben. Aber niemand glaubt ihm. Welche Macht ist es, die die spanische Kleinstadt Arenas schon seit Jahrzehnten heimsucht? Immer wieder geschehen dort blutige Gewaltverbrechen. Ein düsteres Schicksal scheint alle Opfer zu verbinden. Stück für Stück offenbart sich das schreckliche Muster: Jedes Mal, wenn ein Opfer stirbt, wird das nächste geboren – und niemand kann dem Fluch entkommen ...

Mystisch

— hymo

Ein sehr spannender Thriller!

— secretworldofbooks

Eine tolle, mitreißende Story. Lesenswert!

— Lagunenfee

Ein Buch mit sehr viel Tiefgang

— BellasLife

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  • Die Wiederkehr

    9 - Die Wiederkehr

    Books-have-a-soul

    24. November 2016 um 15:02

    Die Thematik des Buches hat mich sofort angesprochen und ich war sehr neugierig, wie sich das ganze entwickelt. Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm. Das erste Drittel des Buches fand ich die Geschichte jedoch etwas verwirrend und vor allem zu ausschweifend. Es hat einige Zeit gedauert, bis Spannung aufkam, weil der Autor meiner Meinung nach immer wieder zu weit ausgeholt hat. Dadurch war es zum Teil sehr langatmig und ich konnte es ohne Mühe immer wieder zur Seite legen und mit einem anderen Buch weiterlesen.Die Charaktere sind zwar gut beschrieben, aber auch da kam bei mir nicht viel an. Es ist mir nicht gelungen zu irgendjemanden einen richtigen Bezug herzustellen. Die einzige Personen, die Gefühle bei mir hervorgerufen haben, waren der kleine Leo, der mir wirklich Leid getan hat und seine Eltern, vor allem seine Mutter, die mir von Anfang an auf die Nerven gegangen ist. Im Laufe der Handlung wäre ich oft am liebsten in das Buch gesprungen, um sie zu schütteln und ihr die Meinung zu geigen. Bei Aaron wusste ich die ganze Zeit über nicht so genau, was ich mit ihm anfangen soll. Seine Entwicklung war mir stellenweise etwas zu übertrieben dargestellt, es kam bei mir einfach nicht glaubhaft an.Als man dann endlich mal wusste, worauf der Autor eigentlich hinaus will, war es wirklich sehr spannend und man wurde auch endlich mal mitgerissen. Die Grundidee hinter diesem Buch ist wirklich toll, aber die langatmige Umsetzung hat diese leicht düstere und spannende Atmosphäre leider immer wieder zerstört. Das Ende war dann doch relativ vorhersehbar und einiges blieb ungeklärt. Man hätte wirklich vieles in der Geschichte weglassen und dafür den Schluss etwas genauer und schlüssiger gestalten können.Fazit: Dieser Thriller bietet eine tolle Story, die leider nicht gut genug umgesetzt wurde. Anfangs habe ich sogar mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen, allerdings wurde es gegen Mitte des Buches zumindest etwas besser, so dass ich zumindest wissen wollte, wie es ausgeht. Es ist nicht so, dass ich grundsätzlich davon abraten würde diese Geschichte zu lesen, aber meiner Meinung nach verpasst man nichts, wenn man es nicht liest.

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  • Mystisch

    9 - Die Wiederkehr

    hymo

    15. July 2016 um 09:09

    Ich kenne den Tag deines Todes! Léo ist neun Jahre alt. Eines Tages entdeckt er einen Brief in seiner Schultasche, in dem ihm sein eigener Tod prophezeit wird. Léos Schicksal scheint unausweichlich: Am 14. August 2009 soll er sterben. Aber niemand glaubt ihm. Welche Macht ist es, die die spanische Kleinstadt Arenas schon seit Jahrzehnten heimsucht? Immer wieder geschehen dort blutige Gewaltverbrechen. Ein düsteres Schicksal scheint alle Opfer zu verbinden. Stück für Stück offenbart sich das schreckliche Muster: Jedes Mal, wenn ein Opfer stirbt, wird das nächste geboren – und niemand kann dem Fluch entkommen  Ein gutes Thema. Ein intelligenter Thriller aber leider etwas zu langartig und langweilig geschrieben. Daher nur 3 Sterne !

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  • Mystisch

    9 - Die Wiederkehr

    hymo

    09. June 2016 um 11:29

    Ich kenne den Tag deines Todes! Léo ist neun Jahre alt. Eines Tages entdeckt er einen Brief in seiner Schultasche, in dem ihm sein eigener Tod prophezeit wird. Léos Schicksal scheint unausweichlich: Am 14. August 2009 soll er sterben. Aber niemand glaubt ihm. Welche Macht ist es, die die spanische Kleinstadt Arenas schon seit Jahrzehnten heimsucht? Immer wieder geschehen dort blutige Gewaltverbrechen. Ein düsteres Schicksal scheint alle Opfer zu verbinden. Stück für Stück offenbart sich das schreckliche Muster: Jedes Mal, wenn ein Opfer stirbt, wird das nächste geboren – und niemand kann dem Fluch entkommen  Eine tolle Story und viele Wandlungen. Es war eine gelungene Geschichte. Ich hatte aber oft Probleme mit der Zeit. Bin ich jetzt im Jahre 2000 oder doch in 2009. 4 Sterne !!

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  • Ein guter Thriller mit viel Spannung!

    9 - Die Wiederkehr

    Lagunenfee

    27. August 2015 um 22:12

    In der Kleinstadt Arenas gibt es in unbestimmten Zeitabständen immer wieder Überfälle in ein und dem selben Laden, dem „Open“. Aarón, der bei einem der Überfälle beinahe seinen besten Freund verloren hätte, recherchiert ein wenig und beginnt Zusammenhänge zwischen den Überfällen zu finden. Auf diesen Berechnungen basierend findet er heraus, dass als nächstes ein 9-jähriger Junge beim nächsten Überfall sterben soll und versucht die Eltern des Jungen zu warnen. Er will das Schicksal des Kindes verhindern und verliert darüber seinen Verstand. Leo ist ein 9-jähriger Junge und hat Probleme in der Schule. Er findet keine Freunde und wird von den anderen Schülern gemobbt und gemieden. Auch bei seinen Eltern findet er keinen Trost. Zu allem Überfluss findet er eines Tages einen Brief in seinem Rucksack, in dem ihm sein baldiger Tod mit dem genauen Datum und dem Ort, an dem er sterben soll, angekündigt wird. Leo ist total geschockt und steht Todesängste aus. Seine Eltern glauben ihm nicht und sind der Meinung, dass er so auf sich aufmerksam machen will. Leo muss allein mit seinen Ängsten fertig werden. Als sich die Warnungen häufen bringen seine Eltern ihn zu einem Psychologen und hoffen auf eine Besserung und darauf, dass ihr Sohn wieder „normal“ wird. Aber es kommt alles anders als sie dachten... Auch wenn ich am Anfang ein wenig Probleme mit dem Wechsel zwischen den Jahren 2000 und 2009 hatte, ist die Story super. Ich habe mit Aarón und Leo regelrecht mitgefiebert. Zwischendurch dachte ich immer wieder, dass ich weiß was gleich passieren wird und war von dem Geschehen jedes Mal überrascht gewesen, wenn es dann doch anders kam, als ich dachte. Paul Pen versteht es seine Leser in die Story eintauchen zu lassen. Seine Charaktere lässt er sehr lebendig wirken und man kann sich gut in sie hinein versetzen. Wer auf Spannung ohne große Gewalt und übermäßig viel Blut steht, dem kann ich das Buch nur empfehlen. Ich konnte es kaum weglegen. Spannung: ★★★★☆ Story: ★★★★☆ Stil: ★★★☆☆ Charaktere: ★★★★★

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  • Ein Buch mit sehr viel Tiefgang

    9 - Die Wiederkehr

    BellasLife

    22. October 2014 um 17:09

    Gestern hab ich angefangen das Buch zu lesen. Ich dachte ich würde wieder ein paar Abende dafür haben. - Eben hab ich es ausgelesen. Ich muß sagen, es ist ein sehr gut geschriebenes Buch mit sehr viel Tiefgang. Es spielt zum einen im Jahr 2000 und zum anderen im Jahr 2009. Der Wechsel zwischen den Jahren fiel mir anfangs schwer. Aber mit dem Fortschritt der Geschichte ging es immer leichter. Paul Pen versteht es wirklich den Leser in die Geschehen mit reinzuziehen. Zum einen geht es um den 8jährigen Leo. Ein lieber Junge der von allen als sehr eigenartig angesehen wird. Und leider auch keine Freunde hat. Und zum anderen geht es um Aaron. Der aufgrund eines Vorfalls - den ich euch jetzt nicht genau benennen will, sonst greife ich der Geschichte vor - sehr zurückgeworfen wird und versucht ein Rätsel zu lösen, das nicht so einfach ist. Wer Bücher mit ein wenig Mysterie und sehr viel Tiefgang mag, muß sich einfach dieses Buch zulegen!

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  • Kleinstadt-Thriller mit mystischen Elementen

    9 - Die Wiederkehr

    MikkaG

    03. March 2014 um 12:50

    Pro: Die Grundidee des Buches ist großartig - ein komplexer Kleinstadt-Thriller mit mystischen Elementen, und nebenher noch Impressionen einer dysfunktionellen Familie. Ein paar Mal dachte ich, ich hätte jetzt verstanden, was vor sich geht und könnte mir schon denken, wie es ausgeht, aber der Autor hat einige unerwartete Wendungen eingebaut! Für mich war das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Allerdings ist es weniger eine nervenzerfetzende Spannung, die sich auf Action, Blut und Gewalt aufbaut, sondern eher eine leise Spannung, die zum großen Teil darauf beruht, dass man mit dem armen kleinen Léo mitfiebert. Léo ist ein ungewöhnlicher Thriller-Protagonist. Er ist hochintelligent, belesen und an vielen Dingen interessiert - aber in der Schule wird er erbarmungslos gequält und gemobbt, und seine Eltern geben ihm nicht den Rückhalt, den er bräuchte. Er hat mir unendlich leidgetan, denn er ist eigentlich ein ganz lieber kleiner Junge, der das alles nicht verdient hat! Seine Mutter ist insofern ein gut geschriebener Charakter, dass ich sie im Laufe des Buches immer mehr gehasst habe, und das muss ein Autor auch erstmal schaffen. Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass Léo für sie kaum mehr ist als das obligatorische Vorzeigekind, das zu einer Bilderbuchehe eben dazugehört. Solange er "funktioniert", gibt sie vor anderen Eltern hemmungslos damit an, wie intelligent er ist. Aber als er von der Norm abweicht, weil er sich ihrer Meinung nach "gestört" verhält, wird sie ihm gegenüber kalt und oft geradezu bösartig. Beinahe genüsslich macht sie sich über ihn lustig, und als sie einmal danebensteht, als seine Klassenkameraden ihn quälen, greift sie nicht ein, sondern bestraft ihn sogar noch dafür. Der Vater liebt Léo offensichtlich sehr, aber er ist ein schwacher Mensch, der sich nicht gegen seine Frau durchsetzt. Es gibt auch noch andere interessante Charaktere, aber ich will hier noch nicht zu viel über die Handlung verraten! Kontra: In manchen Passagen fand ich den Schreibstil wenig ansprechend. Mal sehr kurze Sätze, dann scheinbar wahllos ausufernde Beschreibungen... Oft gibt es sehr schnelle, hektische Perspektivenwechsel. In einem Satz sehen wir die Szene aus den Augen des einen Charakters, im nächsten Satz aus den Augen eines anderen, und dann wieder zurück. Das fand ich zum Teil sehr störend. In anderen Passagen fand ich den Schreibstil wiederum sehr gut, mit tollen Bilden. Das Ende... Da will ich noch nichts verraten, aber ich war hin- und hergerissen zwischen Enttäuschung und Bewunderung, bin aber doch eher enttäuscht. Vieles blieb einfach ohne Erklärung. Zusammenfassung: Trotz der Schwächen ist "9 - Die Wiederkehr" ein lesenswertes, spannendes Buch, das in keine Schublade passt!

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