Paul Robert Smith Gespräch mit Igel

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Inhaltsangabe zu „Gespräch mit Igel“ von Paul Robert Smith

Wie soll man nicht an das Schicksal glauben, wenn die Verlobte vom Dach stürzt und erfriert und der Schwiegervater im Auto von einem Zug angefahren wird? Benton jedenfalls erlebt ständig die absurdesten Dinge ═ und findet sich selbst eines Nachts mit einem Igel unter einem Baum wieder ...

Man stelle sich vor, John Irving und Nick Hornby erzählen ihre Lebensgeschichten einem Igel... skurril, unterhaltsam, harmlos, etwas für nebenbei und zwischendurch

— RobinBook
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    Gespräch mit Igel
    RobinBook

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    07. January 2016 um 08:44

    Titel: Gespräch mit Igel von: Paul Robert Smith (Autor) und Eva Bauche-Eppers (Übersetzer) Produktinformation: Taschenbuch: 240 Seiten Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Paperback); Auflage: 3 (28. Dezember 2009) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3785760078 ISBN-13: 978-3785760079 Originaltitel: Up a tree in park at night with a hedgehog Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,2 x 21,4 cm Inhaltsangabe: Vielleicht hätte sich Benton Kirby, Englischlehrer, Ex-Verlobter, Ex-Philosophiestudent und Ex-Wächter bei Madame Tussaud's, mehr Gedanken über die Konsequenzen seines Handelns machen sollen. Aber wenn die Verlobte vom Dach stürzt und erfriert, der Schwiegervater im Auto von einem Zug angefahren wird und Fluffy die Katze aus dem Fenster springt - wie soll man da nicht an die Macht des Schicksals glauben? Und es akzeptieren? Benton jedenfalls passieren ständig die absurdesten und verrücktesten Dinge. Und so sitzt er schließlich nachts im Park mit einem Igel auf einem Baum und denkt über das Leben und die Frauen nach. Eine völlig rasante und irrwitzige Lebensgeschichte - einfach genial! (Quelle:AMAZON) Meine Meinung: Vom Igel ist erst auf den allerletzten Seiten dieses Buches die Rede und die erwähnte Katze hört in der deutschen Ausgabe auf den Namen "Flauschie", allerdings auch nichtgerade lange, denn sie begeht mittels eines Sprunges aus dem Fenster einer in der 4. Etage gelegenen Wohnung Selbstmord. Ansonsten stimmt die Inhaltsangabe. Paul Robert Smith wird mit John Irving und Nick Hornby verglichen. Keiner der Beiden zählt zu meinen Lieblingsautoren. Trotzdem fühlte ich mich die meiste Zeit des Lesens recht gut unterhalten und konnte auch einige Male herzhaft schmunzeln, vor allem, wenn mein Kopfkino besonders bizarre Szenen umsetzte. Fazit: Absurd bis heiter, ein nettes "Kann", aber keinesfalls ein "Muss"...

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  • Nett und kurzweilig

    Gespräch mit Igel
    Sabine17

    Sabine17

    04. March 2014 um 10:40

    Das Buch erzählt Episoden aus dem Leben des Englischlehrers Benton Kirby. Benton hat ein etwas merkwürdiges Verhältnis zu seinen jeweiligen Freundinnen und ihm passieren oft skurrile Dinge. Einige Episoden waren sehr amüsant. Meine Lieblingsszene ist die mit dem “Würstchen”., da habe ich herzhaft gelacht. Das Buch ist locker und knackig geschrieben. Abzüge gab es bei mir, weil ich Benton nicht gerade sympathisch fand und zeitlich oft hin und her gesprungen wurde. Dafür glänzt das Buch mit vielen aberwitzigen Einfällen. Das Buch war ideal für meine täglichen Zugfahrten, weil die einzelnen Episoden kurz sind und man immer wieder gut einsteigen kann. Alles in allem eine kurzweilige, nette Lektüre.

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  • Rezension zu "Gespräch mit Igel" von Paul Robert Smith

    Gespräch mit Igel
    Sara_1801

    Sara_1801

    21. August 2010 um 10:23

    Benton hat eine Freundin. Und eine Affäre. Eine tote Verlobte und sein Leben so gar nicht im Griff.

    Neeee, das war nicht mein Buch. Ging nur um "das eine", keine richtige Handlung und der Titel passt so gar nicht. ( Der Igel taucht im letzten Kapitel auf Seite 227 von 237 Seiten auf)

  • Rezension zu "Gespräch mit Igel" von Paul Robert Smith

    Gespräch mit Igel
    kathwie

    kathwie

    24. April 2010 um 13:37

    "Vielleicht hätte sich Benton Kirby, Englischlehrer, Ex-Verlobter, Ex-Philosophiestudent und Ex-Wächter bei Madame Tussaud´s, mehr Gedanken über die Konsequenzen seines Handelns machen sollen. Aber wenn die verlobte vom Dach stürzt und erfriert, der Schwiegervater im Auto von einem Zug angefahren wird und Flauschie, die Katze, aus dem Fenster springt? Wie soll man da nicht an die Macht des Schicksals glauben? Und es akzeptieren? Benton jedenfalls passieren ständig die absurdesten und verrücktesten Dinge. Und so sitzt er schließlich nachts im Park mit einem Igel auf einem Baum und denkt über das Leben und die Frauen nach." (Klappentext) Ich habe mir das Buch gekauft nachdem Jürgen von der Lippe es in seiner Sendung "Was liest du?!" vorgestellt hat. Er las die Stelle von Benton und Georgia vor wie sie ihre ersten sexuellen Erfahrungen sammelten. Nämlich im Aletr von 8 Jahren als Georgia Benton aufforderte ihr seinen Penis zu zeigen. Diese Stelle ist so unglaublich witzig und super niedlich geschrieben, dass ich Tränen gelacht habe und am Montag direkt in die Buchhandlung gegangen bin um mir das Buch zu kaufen. Jedoch stellte sich leider für mich heraus, dass dies auch wirklich die witztigste Stelle im gesamten Buch war. Es las sich sehr flüssig und schnell. Jedoch waren viele Dinge so oberflächlich und so unrealistisch, dass ich es nicht mehr lustig sondern einfach nur flach fand. Mal im Ernst, wenn die eigene Verlobte vom dach fällt und erfriert, wer bleibt denn da relativ gefühlskalt und schreibt die einfach als Schicksal ab?! Leider für mich deshalb ganz großzügige 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Gespräch mit Igel" von Paul Robert Smith

    Gespräch mit Igel
    plutarch

    plutarch

    16. February 2010 um 04:12

    Das Buch "Gespräch mit Igel" liest sich mehr wie ein Internetblog. Ohne klare zeitliche, räumliche oder personelle Konsequenz wird anekdotenhaft das Leben des Protagonisten Benton aufgerollt, der ein Talent dafür hat, die skurrilsten Dinge selbst zu erleben, oder zumindest davon gehört zu haben. Diese Erzählweise muss man mögen. Stellenweise verliert sich der Faden und alles wirkt etwas wirr, die Handlung springt, wie es eben menschliche Gedanken tun. Etwas daran fand ich jedenfalls durchaus fesselnd. Erstens bedient sich der Autor Paul Robert Smith einer wunderbar witzigen und bilderreichen Sprache, zweitens sind die Bilder dieser Collage stark, voller tragikkomischen Humors und berührend. Ein wenig hat es mich an Forrest Gump erinnert oder an Big Fish. Daher bleibt man dran, obwohl der Spannungsbogen nicht immer klar in eine Richtung führt. Gegen Ende bekommt es dann mehr Tempo und ein Ziel, und der Igel, auf den man lange vergeblich wartet, bekommt seinen Auftritt, das Ende überrascht und überzeugt. Alles in allem ein ungewöhnliches Buch, nichts für Plotpuristen, eher für Freunde von Collage, Anekdote und skurrilen Humors. Mir hat es gut gefallen, mit ein paar Abstrichen. Daher 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Gespräch mit Igel" von Paul Robert Smith

    Gespräch mit Igel
    sheeep

    sheeep

    30. December 2009 um 18:38

    Der Ich-Erzähler erzählt seine Lebensgeschichte, seine penlichsten und gefühlvollsten Momente und springt von der Gegenwart in die Vergangenheit und zurück. Manchmal ist deswegen nicht gleich klar, in welcher Zeit er sich befindet. Die erste Hälfte des Buches ist zum Schreien komisch, wenn der Erzähler von einem Fettnäpfchen in das nächste tritt, doch zum Ende hin war (fast) alles schon mal dagewesen, was das Buch ein wenig zäh macht. Im ganzen ist es eine kurzweilige Geschichte, die den Leser oft zum Lachen und auch zum Nachdenken bringt.

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  • Rezension zu "Gespräch mit Igel" von Paul Robert Smith

    Gespräch mit Igel
    mehrsonntag

    mehrsonntag

    23. October 2009 um 12:11

    Man nehme eine Überdosis Möchtegernwitzigkeit, eine reichliche Auswahl mysteriöser Todesursachen, eine Ehegattin, eine abstruse Sammlung irrwitziger Einfälle und ganz am Rande einen Igel, mische das Ganze, werfe es vor sich auf den Tisch, mache daraus dann viele kurze Abschnitte, bringe den Hauptdarsteller in seltsame durchaus peinliche und vor Witz und (schmutzigem Ekel-)Humor berstende Situationen und fertig ist "Gespräch mit Igel". Ich hatte mir, dank der Buchklappentexte eine kurzweilige Unterhaltung versprochen, was ich erhielt waren vielfach übertrieben-überladene Schilderungen aus dem Leben des Benton Kirby, dem Leben seiner Frau, die nie seine Frau wurde, sondern sich zwei Tage vor der Hochzeit durch einen Leitersturz das Rückgrat bricht und anschließend erfriert, also tragisch ums Leben kommt. Das Leben jenes Benton Kirby wird detailverliebt geschildert, Benton Kirby, der mit Cassie zusammen wohnt, gleichzeitig aber mit der erotischen exotischen Cherry, die wegen ihm ihr gutsituiertes Leben opfert, verführerische Stelldicheine erlebt (gleich die ersten Seiten sind prall gefüllt mit ungeahnter Sexpraktik ("..Nein, du bist fantastisch, du bist großartig, ..würdest du dich überwinden können, mir den Finger in den Hintern zu stecken?" "Ist das so üblich?"), die er durch eine Prostatauntersuchung bei Dr. Milchbart schätzen lernte ("sie haben da eine sehr schöne, gesunde Erektion"). Was tut man nur, wenn sich die verrichtete Notdurft nicht mit einmal spülen beseitigen lässt und auch das zweite Spülen nicht den gewünschten Erfolg erzielt? Einpacken, in Papier wickeln, in der Hosentasche mitnehmen. Nichts für zart besaitete Leser(innen), aber bei weitem nicht die, ich komme auf den Covertext zurück, Unterhaltung zwischen John Irving und Nick Hornby. Hiervon ist Paul Robert Smith mit seinem Igelgespräch mehr als meilenweit entfernt.

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  • Rezension zu "Gespräch mit Igel" von Paul Robert Smith

    Gespräch mit Igel
    nickido

    nickido

    11. June 2009 um 17:14

    Ein wirklich witziges kurzweiliges buch, in dem der Ich-Erzähler von einer absurden Situation in die nächste stolpert. Und ich als Leserin bin ihm überall hin gefolgt, mit entsetzen weit Aufgerissen Augen, ob der Dramatik und gleichzeitigen absurden Blödheit der Geschichten. Etwas für zwischendurch, auch gut mal zum weglegen und wieder weiterlesen, da man ohne Probleme wieder in die Handlung einsteigen kann.

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