Paul S. Kemp Gilde der Diebe

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Inhaltsangabe zu „Gilde der Diebe“ von Paul S. Kemp

Zwei Helden mit Schwert, Charme und Todessehnsucht ... Die Grabräuber Egil und Nix sind gute Männer gut vor allem darin, sich in Lebensgefahr zu bringen. Beispielhaft dafür ist ihre Vorliebe für schöne Frauen, die in Schwierigkeiten stecken. Und so zögern die beiden Recken keinen Augenblick zu Hilfe zu eilen, als die Schwestern Rusilla und Merelda von der Diebesgilde bedroht werden. Leider ist die Gilde nicht nur sehr mächtig, sondern auch skrupellos und absolut tödlich ...

Für mich war dieses Buch die perfekte Festival-Lektüre. Es ist kurzweilig und nicht allzu schwer zu verstehen, super zum leichten Lesen!

— Wintergrimm
Wintergrimm

Der zweite Teil steht dem ersten in nichts nach. Noch mehr Action, tiefe Freundschaften und immer noch ein unvergleichlicher Humor.

— Kaira
Kaira

Wenn schon Standard, dann wenigstens so

— fuxli
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  • Auch der zweite kann begeistern

    Gilde der Diebe
    Kaira

    Kaira

    11. May 2015 um 23:02

    Inhalt Die beiden Grabräuber Nix und Egil haben die Schwestern Rusilla und Merelda aus den Fängen ihres Bruders befreit und gehen nun wieder ihren gewohnten Tätigkeiten nach. Doch während Rusilla in den Gedanken eines Kunden liest, um ihm die Zukunft vorherzusagen, wird dieser plötzlich getötet. Dabei erleidet sie so einen großen mentalen Schaden, dass nur noch ein sehr mächtiger Magier ihr helfen kann. Mit den Mördern auf den Fersen, die jetzt auch Rusilla töten wollen, begeben sich Nix und Egil auf die bisher gefährlichste Reise in ihrem ganzen Leben. Zur Geschichte Auch dieses Mal wird man wieder in die dunklen Gassen Dur Follins entführt, streift mit Nix und Egil nachts um die Häuser und erlebt gewagte Aktionen und Begegnungen. Da die beiden Freunde alles tun würden, um ihre Familie, die mit ihnen in ihrer Kneipe, dem "Tunnel" leben zu beschützen, zögern sie nicht, als Rusilla und Merelda von einer skrupellosen Diebesgilde gejagt werden. Man spürt beim Lesen die starke Verbundenheit, nicht nur zwischen Nix und Egil, sondern auch zwischen den beiden und ihren Freunden, die sie mit aller Macht beschützen. Das verleiht dem Buch eine Tiefe, die nicht einfach zu erzeugen ist. Das ganze Buch ist eine Hetzjagt, wobei man nicht durch das Buch hetzt, sondern an jedem Wort klebt und unbedingt weiterlesen muss. Egil und Nix sind sich als Figuren treu geblieben und auch die Nebencharaktere sind wieder so tiefgründig wie im ersten Teil. Jeder hat seine eigenen Merkmale, man taucht in die Gedanken der Schwestern ein, aber auch in die der Diebe aus der Gilde. So versteht man Zusammenhänge, Hintergründe und Beweggründe viel besser und es lässt einen das Geschehene noch intensiver erleben. Auf ihrer Flucht vor der Gilde durchqueren die Freunde wieder unbekannte Lande und auch dieses Mal sind die Landschaften, Kämpfe und Dialoge wieder bildgewaltig, detailliert, aber nicht langweilig und unglaublich spannend dargestellt. Auch dieses Mal kommt der Humor nicht zu kurz und es gibt wieder viele lustige Szenen, die alles ein bisschen auflockern, der Story aber keinesfalls den Ernst nehmen. Leider waren wieder ein paar Namensdreher drin, aber darüber lässt sich hinwegsehen. Eigene Meinung Wieder hat es der Autor geschafft, gewaltige Landschaften, tiefgründige Figuren und eine unheimlich spannende Story zu erschaffen, die man absolut nicht aus den Händen legen kann. Man erlebt alles, als wäre man selbst mit dabei und würde neben Nix und Egil stehen und gegen die Diebesgilde kämpfen.

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  • gute Variation des leider allzu bekannten Themas

    Gilde der Diebe
    fuxli

    fuxli

    22. April 2015 um 07:29

    Eigentlich wollen es die Grabräuber Egil und Nix ruhiger angehen und sich nicht mehr in gefährliche Situationen reinziehen lassen. Doch noch stärker als dieser Wille ist ihre Schwäche für die zwei schönen und telepathisch begabten Schwestern Rusilla und Merelda, die sie einst aus den Fängen eines skrupellosen Magiers befreiten. Nun geraten die beiden Frauen durch einen dummen Zufall mit der Diebesgilde von Dur Follin aneinander: Während Rusilla dem Anführer der Gilde die Zukunft voraussagt, wird er hinterrücks von einem Meuchelmörder erschossen. Dabei bleiben einige seiner Erinnerungen in Rusillas Gedächtnis haften, und so wird sie unfreiwillig zur Mitwisserin. Als der neue Anführer davon erfährt, will er sie beseitigen. Doch da hat er die Rechnung ohne Egil und Nix gemacht ... Paul S. Kemp ist in seiner Heimat, den USA, längst ein bekannter Autor. Es hat etwas gedauert, bis seine Bücher auch in deutscher Sprache an den Start gingen. „Gilde der Diebe“ ist das zweite Buch über seine beiden Helden Egil und Nix. Wie auch das erste "Pakt des Blutes" ein abgeschlossener Roman, weshalb es nicht so schlimm ist, wenn man das erste Buch nicht gelesen hat. Um es gleich vorweg zu sagen: Die Reihe und damit auch dieses Buch, passt genau in das Schema der typischen Standard-Fantasy. Die übliche mittelalterlich anmutende Welt, in der die Helden mit etwas Magie und Hilfe gegen einen übermächtig scheinenden Gegner antreten müssen. Lediglich der aufmüpfige Jugendliche, der sich als Auserwählter herausstellt, fehlt. Doch der Autor versteht es, seinen Protagonisten Leben einzuhauchen. Er gibt ihnen Tiefe, lässt ihnen ein paar Kanten und schafft es, dass der Leser mit ihnen leidet oder jubelt, je nach Situation. Das buch ist spannend geschrieben, es gibt einige Stellen zum Schmunzeln und viel Action. Nichts Neues, aber eine gute Variation des leider allzu bekannten Themas. Zugegebenermaßen hätte ich mir von Paul S. Kemp etwas mehr gewünscht. Er kann schreiben und hat Phantasie. Zu schade, dass er lieber auf Nummer Sicher geht und den Mainstream bedient, statt etwas wirklich Neues zu probieren. Das Talent dazu hätte er. Vielleicht kommt es ja noch. Aber wenn es schon Standard sein muss, sollte sie wenigstens so sein.

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