Paul Schaffrath Der Nebel von Avignon

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Inhaltsangabe zu „Der Nebel von Avignon“ von Paul Schaffrath

Eigentlich wollte Krüger, Kriminalhauptkommissar aus Bonn, in der Provence nur seine Ferien verbringen. Unversehens geraten er und seine Freundin im beschaulichen Malaucène zu Füßen des Mont Ventoux aber in einen Mordfall, in den zwei verfeindete Brüder, ein Weinhändler aus Châteauneuf-du-Pape und undurch­sichtige Immobilienhaie verwickelt sind. Letztere möchten gerne einen Hotelkomplex auf der linken Rhône-Seite mit unverbaubarem Blick auf den Papstpalast in Avignon errichten. Einer der Brüder will das benötigte Grundstück verkaufen, der andere nicht. Und dann ist da noch der Tanklaster mit einer geheimnisvollen Fracht. Gelingt es Krüger – zusammen mit dem polyglotten Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy –, im Nebel von Avignon den Täter zu finden?

Verbrecherjagd in der Provence

— Doreen_Klaus

Kriminalistische Ferien in der Provence

— Bibliomarie

Humorvolle und spritzige Krimipersiflage

— Ladybella911

"Schöner beschriebener Handlungsort, mit guter Spannung"

— classique

...hat viel Spass gemacht zu lesen!

— Katzenmicha

Interessanter Krimi in Südfrankreich

— Odenwaldwurm

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    Der Nebel von Avignon

    Doreen_Klaus

    18. December 2017 um 16:01

    Der Klappentext hat mir ziemlich gut gefallen. Ein deutscher Komissar der im Frankreichurlaub in einen verzwickten Mordfall stolpert. Die Geschichte ist dann auch gut gestartet. Die Figuren sind sympathisch und agieren mit einigem Wortwitz miteinander. Leider empfand ich genau diese Wortgefechte im Verlauf der Geschichte ziemlich bald als ermüdend und überzogen. Was zu Anfang als lustige Marotte der Protagonisten gesehen werden kann, nervt zum Ende hin doch etwas. Für mich hat der Autor die Mischung aus Krimi und Komödie nicht hinbekommen. Das Ganze ist weder das Eine noch das Andere.An sich mag ich ja durchaus schwarzen Humor, wie er gerade im britischen Krimi vorkommt, hier ist es mir aber von Allem zu viel. In einem Fernsehfilm mit dem richtigen Schauspielerteam kann dies sogar gut funktionieren, beim Lesen konnte es mich aber nicht mitreißen.Der Schreibstil des Autors ist gut, gerade die Landschaftsbeschreibungen sind sehr schön. Bei der Beschreibung der Figuren wäre dann wieder weniger mehr gewesen, es kippt halt leider schnell.Der Plot ist mit einem durchaus ernsten Hintergrund angelegt, der aber am Ende gar nichts mit der Auflösung des Falles zu tun hat. Bis zuletzt bleibt der Leser auf der falschen Fährte. Zum Showdown fährt der Autor nochmal groß auf, durchaus witzig, aber auch hier ein Ticken zu viel. Für Liebhaber der Provence eine kurzweilige Lektüre.

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  • Rheinisch-Provencalische Ermittlungen

    Der Nebel von Avignon

    Bibliomarie

    13. December 2017 um 11:40

    Der Bonner Kommissar Krüger verbringt mit Freundin Carmen seine Ferien in der Provence. Es scheint, er wäre viel lieber nach England gefahren, trauert er doch immer den gemütlichen Pubs nach. Aber die wunderschöne Provence versöhnt ihn schon bald, vor allem als er Ohrenzeuge einer Schießerei wird. Krügers Neugier ist geweckt, als er tags drauf den Tatort besichtigt, fallen ihm nicht nur ein – zwei Indizien auf, er trifft auch zufällig auf Untersuchungsrichter Bonnefoy, der den deutschen Touristen sogleich zu Mitarbeit einlädt. Gleichzeitig und ohne dass sie voneinander wissen, urlaubt auch Kollege Schneider ganz in der Nähe. Auch er wird durch einen Urlaubsflirt in einen Kriminalfall gezogen. Haben beide Fälle etwas gemeinsam? Der Autor kennt die Provence wie seine Westentasche. Das merkt man den schönen und detailreichen Landschaftsbeschreibungen an. Seine Figuren sind allerdings hauptsächlich durch ihre Marotten charakterisiert, das fand ich anfangs witzig, verliert aber durch häufige Wiederholungen. Wie überhaupt der ganze Krimi unentschieden zwischen einer Krimipersiflage und einem Spannungsroman pendelt. Damit wird er allerdings keinem der beiden Genres gerecht. Die Polizei- und Ermittlungsarbeit wirkt dilettantisch, vor allem die französischen Kollegen werden doch sehr amateurhaft dargestellt. Einzelne Szenen sind ideenreich und toll geschildert, vor allem der filmreife Schluss ist gelungen. Aber im Ganzen war es doch eher ein durchwachsenes Lesevergnügen.

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  • Provenzalische Mordermittlungen

    Der Nebel von Avignon

    Ladybella911

    12. December 2017 um 02:28

    Inhaltsangabe zu „Der Nebel von Avignon“ von Paul Schaffrath Eigentlich wollte Krüger, Kriminalhauptkommissar aus Bonn, in der Provence nur seine Ferien verbringen. Unversehens geraten er und seine Freundin im beschaulichen Malaucène zu Füßen des Mont Ventoux aber in einen Mordfall, in den zwei verfeindete Brüder, ein Weinhändler aus Châteauneuf-du-Pape und undurchsichtige Immobilienhaie verwickelt sind. Letztere möchten gerne einen Hotelkomplex auf der linken Rhône-Seite mit unverbaubarem Blick auf den Papstpalast in Avignon errichten. Einer der Brüder will das benötigte Grundstück verkaufen, der andere nicht. Und dann ist da noch der Tanklaster mit einer geheimnisvollen Fracht. Gelingt es Krüger – zusammen mit dem polyglotten Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy –, im Nebel von Avignon den Täter zu finden? Wenn es um seröse Ermittlungsarbeit geht, ist meine Meinung zu diesem Krimi ambivalent. Denn ich halte es für ziemlich unglaubwürdig, dass einem deutschen Kriminalbeamten nur gegen vorweisen seines Ausweises ermittlungsrelevante Details zu einem Mordfall so mir nichts dir nichts preisgegeben werden. Das ist, bei allem Wohlwollen, meines Erachtens absolut unglaubwürdig., Daher denke ich, dass es sich hier wohl um eine Persiflage auf die französische Polizeiarbeit handelt. Unter dieser Sichtweise handelt es sich für mich um einen Roman, der gespickt ist mit Wortwitz und Situationskomik, in einer angenehm zu lesenden flüssigen und bildhaften Sprache. , Skurrile Charaktere, ungewöhnliche Ermittlungen, und eine Vielzahl falscher Spuren, die zur Verschleierung des eigentlichen Motivs dienen. Der Leser kann mitraten, und er kann mitermitteln. Etwas weniger detaillierte und sich wiederholende Beschreibungen der befahrenen Wegstrecken hätte ich besser gefunden, das ging mir eindeutig zu Lasten der Spannung., Für mich persönlich waren die fremdsprachlichen Ausdrücke und ganzen Sätze kein Problem, aber der Leser, der diese Sprachen nicht kennt, dürfte damit so seine Probleme haben. Da wäre eine kleine Übersetzungshilfe im Anhang vorteilhaft. , Dennoch habe ich diesen Roman gerne gelesen, denn er ist für mich die perfekte Unterhaltung für Zwischendurch. Aus diesem Grund vergebe ich gerne 4 Sterne.

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  • "Ferien sind ist etwas Schönes".

    Der Nebel von Avignon

    classique

    11. December 2017 um 13:28

    Der Provence - Krimi umfasst ca. 300 Seiten, mit einem Inhaltsverzeichnis für die einzelnen Leseabschnitte. Außerdem werden die Hauptpersonen in einer Übersicht benannt und aufgeführt.Kurzer Plot:Ferienstimmung für Kriminalhauptkommissar Krüger und seiner Freundin Carmen Rasche. Die beiden sind in der idyllischen Provence, in der Nähe von Avignon, im tiefen Süden Frankreichs. Nichtstun bei 25 Grad, und das, im Oktober... Krüger ist es dort ein wenig zu ruhig, und er geht seiner Freundin Carmen mit seinem Genörgel ganz schön auf die Nerven...Doch dann bekommen die beiden ein Verbrechen mit... 4 Schüsse werden abgefeuert... dabei wird ein gewisser "Didier", Angestellter eines Weinhändlers, erschossen.Alphones Cain, der ältere Bruder von Didiers, steht in Verdacht... Die beiden Brüder sollen sich wegen des Verkaufs ihres gemeinsamen Hauses gestritten haben. Doch dann, wird auch Alphones ermordet...und es gibt weiter Mordversuche...Kommissar Krüger ist in seinem Element, und hilft fleißig bei den Ermittlungen.Mein Fazit:Der Kriminalroman sticht schon durch sein Cover ins Auge. Es zeigt die Schönheit des Handlungsortes und nimmt einen mit in die südliche Provence Frankreichs.Der Roman hat einen flüssigen und angenehmen Schreibstil. Es gibt viele interessante Charaktere, und die Umgebung und die Atmosphäre am und um den Handlungsort, werden sehr schön beschrieben.4. Sterne! 

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  • Leserunde zu "Der Nebel von Avignon" von Paul Schaffrath

    Der Nebel von Avignon

    Paul_Schaffrath

    Eigentlich wollte Krüger, Kriminalhauptkommissar aus Bonn, in der Provence nur seine Ferien verbringen. Unversehens geraten er und seine Freundin im beschaulichen Malaucène zu Füßen des Mont Ventoux aber in einen Mordfall, in den zwei verfeindete Brüder, ein Weinhändler aus Châteauneuf-du-Pape und undurch­sichtige Immobilienhaie verwickelt sind. Letztere möchten gerne einen Hotelkomplex auf der linken Rhône-Seite mit unverbaubarem Blick auf den Papstpalast in Avignon errichten. Einer der Brüder will das benötigte Grundstück verkaufen, der andere nicht. Und dann ist da noch der Tanklaster mit einer geheimnisvollen Fracht. Gelingt es Krüger – zusammen mit dem polyglotten Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy –, im Nebel von Avignon den Täter zu finden?Der Bonner General-Anzeiger schreibt am 21./22.10.2017 dazu: „Deutliches Programm des Buches ist das offensive Spiel mit den Automatismen der Spannungsliteratur. Spöttisch und lustvoll bürsten Schaffraths Figuren sie gegen den Strich.“

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  • Ein Krimi rundum Avignon

    Der Nebel von Avignon

    Odenwaldwurm

    29. November 2017 um 08:08

    Der Bonner Kriminalhauptkommissar Krüger wollte mit seiner Freundin Carmen einen ruhigen Urlaub in der Provence verbringen. Durch einen Zufall  hört Krüger Schüsse die eines Mordfalles in Malaucene bei Avignon gehören. Es stellt sich heraus, dass das nicht der einzige Mordfall bleibt. Auch der verfeindete Bruder der Ermordete wird umgebracht und es gibt noch weitere Mordversuche auf andere Personen. Es wird vermutlich das die Morde mit Immobilen  in zusammen hang stehen können. Stimmt es das ein Hotel mit Blick auf dem Papstpalast in Avignon gebaut werden soll? Warum mussten dann beide Brüder sterben, wenn einer für den Verkauf des Grundstückes war? Fragen über Fragen.Der Schreibstil des Autors ist gut zu lesen und die Geschichte ist auch sehr flüssig geschrieben. Die Charaktere und die Landschaft sind sehr bildlich dargestellt und die Personen gefallen mir gut. Aber auch die Landschaftsbeschreibungen gefallen mir sehr gut und erinnern mich an ein paar Tage Urlaub in Avignon. Der Autor bringt eine gute Spannung in die Geschichte. In den ersten Seiten hatte ich noch etwas Probleme in die Geschichte zu kommen. Aber ist man einmal in der Geschichte drin, dann kann man das Buch kaum noch aus den Händen legen. Besonders der Schluss fand ich toll und ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung wer der Täter sein konnte. Mit dem Ende habe ich nur Teilweise gerechnet und der Überraschenden teil hat mir sehr gut gefallen. Aber das hin und her im Zwischenteil der Geschichte war auch super geschrieben und es wurde mir nicht langweilig das Buch zu lesen. Besonders da auch etwas Lovestory dabei war, das die Geschichte etwas auflockerte.Ich kann das Buch nur jedem Krimi-Fan empfehlen, einfach nur ein toller spannender unterhaltsamer Krimi.4,5 Sterne für das Buch

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