Der Nebel von Avignon

von Paul Schaffrath 
3,9 Sterne bei16 Bewertungen
Der Nebel von Avignon
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starker Start, der nicht gehalten werden kann. Das Buch erscheint bald sehr langatmig

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Der 4. Fall des kauzigen Kommissars Krüger - ein kurzweiliger, unaufgeregter Krimi mit nettem Humor, Situationskomik & tollem Provenceflair

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Inhaltsangabe zu "Der Nebel von Avignon"

Eigentlich wollte Krüger, Kriminalhauptkommissar aus Bonn, in der Provence nur seine Ferien verbringen. Unversehens geraten er und seine Freundin im beschaulichen Malaucène zu Füßen des Mont Ventoux aber in einen Mordfall, in den zwei verfeindete Brüder, ein Weinhändler aus Châteauneuf-du-Pape und undurch­sichtige Immobilienhaie verwickelt sind. Letztere möchten gerne einen Hotelkomplex auf der linken Rhône-Seite mit unverbaubarem Blick auf den Papstpalast in Avignon errichten. Einer der Brüder will das benötigte Grundstück verkaufen, der andere nicht. Und dann ist da noch der Tanklaster mit einer geheimnisvollen Fracht. Gelingt es Krüger – zusammen mit dem polyglotten Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy –, im Nebel von Avignon den Täter zu finden?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783870622800
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:270 Seiten
Verlag:CMZ
Erscheinungsdatum:17.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 7 Monaten
    Ermittlung statt Urlaub

    Es hätte ein schöner ruhiger Urlaub in der Provence werden sollen. Aber dann hört Kriminalhauptkommissar Krüger aus Bonn in dieser Idylle Schüsse, bei denen jemand zu Tode kommt. Die Sache lässt ihn nicht los und er besucht den Tatort, wo ihm auch gleich etwas auffällt. Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy lädt ihn ein, sich an den Ermittlungen zu beteiligen. Der ruhige Urlaub ist vorbei, denn schon bald gibt es einen weiteren Toten. Aber auch Krügers Kollege Schneider macht in der Nähe Urlaub und durch seinen Urlaubsflirt Elodie wird auch er in die Sache hineingezogen. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und die Geschichte ist von Anfang an spannend. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten sind gelungen und machen Lust auf einen Urlaub in der Provence. Es macht Spaß, diesen Krimi zu lesen, da es auch komische Situationen gab.

    Auch die beteiligten Personen sind gut und authentisch beschrieben. Ich mochte den Kommissar aus Bonn, der seinen Beruf auch im Urlaub nicht ablegen kann. Allerdings glaube ich nicht so ganz, dass ein deutscher Polizist im Urlaub von dem französischen Ermittlungsrichter in die Ermittlungen einbezogen wird.

    Krüger hat es nicht leicht bei seinen Ermittlungen, den der Fall ist gar nicht so einfach zu knacken. Hängen die Morde mit den Bauplänen für ein Hotel mit spektakulärem Blick zusammen? Oder geht es um die Familienfehde, von der Elodie berichtet hat? Hängt alles miteinander zusammen? Spielt auch der verunglückte Tanklastwagen mit der geheimnisvollen Fracht eine Rolle?

    Es gibt immer wieder falsche Spuren und unvorhergesehene Vorkommnisse. So bleibt die Sache spannend.

    Ein sehr unterhaltsamer und dennoch spannender Krimi.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 8 Monaten
    Der Nebel von Avignon

    Urlaub in der Provence, nun ja, was man für Kriminalhauptkommissar Krüger so Urlaub nennt. Es gibt gleich was zu ermitteln, denn er und seine Freundin Carmen werden Zeugen eines Mordes. Einige Verdächtige und gewisse Verwicklungen. Es gilt, den Nebel von Avignon aufzulösen und den verzwickten Fall zu klären.

    Guter Schreibstil und tolle Darstellung der Gegend und des Falles. Auch Krügers Kollege Schneider, der in der Nähe seinen Urlaub verbringt, ermittelt in einem Fall, zu dem es wohl Verbindungen geben könnte.

    Hab gerne mitermittelt und fand die Auflösung besonders gut gelungen.

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    KarabenNemsis avatar
    KarabenNemsivor 8 Monaten
    Der Nebel von Avignon

    Man wird von dem Buch nicht enttäuscht. Man kann sich die Landschaften von Paris sehr gut vorstellen durch den Schreibstils des Autors. Auch die Charaktere sind sehr stark, und Kommissar Krüger war sehr sympathisch. Die Geschichte war unglaublich spannend, es gab viele unvorhersehbare Elemente und man fieberte bis zum Schluss mit.

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    booklovingvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Der 4. Fall des kauzigen Kommissars Krüger - ein kurzweiliger, unaufgeregter Krimi mit nettem Humor, Situationskomik & tollem Provenceflair
    Kommissar Krügers provencalische Mörderjagd

    INHALT
    Der Bonner Kriminalhauptkommissar Krüger aus Bonn macht mit seiner Freundin Carmen wohlverdienten Urlaub in der Provence. Doch dann ereignet sich ein Mordfall im netten Örtchen Malaucène zu Füßen des Mont Ventoux gelegen und Krüger ist wieder voll in seinem Element. Gemeinsam mit dem französischen Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy versucht Krüger dem Täter auf die Spur zu kommen. Alles scheint sich um ein wertvolles, noch unbebautes Grundstück mit Blick auf den Papstpalast in Avignon zu drehen, das der verfeindete Bruder des Mordopfers nicht verkaufen wollte. Doch welche Rolle spielt der Arbeitgeber des Getöteten, ein Weinhändler aus Châteauneuf-du-Pape, und was hat es mit dem verunglückten Tanklaster und seiner geheimnisvollen Fracht auf sich? Bei ihren unkonventionellen Ermittlungen zu dem kniffligen Fall tappt das inoffizielle Ermittlerteam zunächst ziemlich im Dunkeln … nur gut, dass sie unverhofft weitere Unterstützung bekommen!

    MEINE MEINUNG
    Mit „Der Nebel von Avignon“ hat Autor Paul Schaffrath bereits den vierten Fall des etwas kauzigen Bonner Kommissars Krüger vorgelegt, der diesmal während seines Urlaubs in der Provence ermittelt. Da jeder Kriminalfall in sich abgeschlossen ist, ist ein Quereinstieg problemlos möglich. Sehr schön stimmt bereits das hübsche Cover mit einem typischen Touristen-Postkartenmotiv auf den Handlungsort ein, den viele sicher auch ohne den Untertitel „Provence-Krimi“ einordnen können. Der eigentlichen Handlung vorangestellt sind zum besseren Überblick ein Inhaltsverzeichnis und ein Personenregister – eine echte Seltenheit bei heutigen Krimis und Thrillern!
    Lebendig und sehr anschaulich beschreibt Schaffrath neben der provenzalischen Landschaft auch die kleinen Orte und Städtchen und fängt zudem gekonnt das herrliche Flair der malerischen südfranzösischen Gegend ein. Recht schnell fühlt man sich in eine schöne Urlaubsstimmung hinein versetzt und merkt an vielen Details, dass der Autor die Schauplätze vor Ort gut recherchiert hat.
    Nach einem mysteriösen Einstieg beginnt der verzwickte Kriminalfall zunächst mit zwei getrennten Handlungssträngen, die in unmittelbarer Nähe spielen, wodurch recht schnell Spannung aufgebaut wird. Zum einen erleben wir Kommissar Krüger mit seiner Freundin, die vom französischen Untersuchungsrichter Bonnefoy spontan an den Ermittlungen beteiligt werden, und zum anderen seinen Bonner Kollegen Schneider, der zufällig auch in der Provence Urlaub macht und eine sehr attraktive Französin kennen gelernt hat. Geschickt lässt der Autor die Erzählstränge schließlich zusammenlaufen, so dass der Fall aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert und spekuliert werden kann. Während ich anfangs noch den Eindruck hatte, dass hier gewissenhafte Ermittlungsarbeit betrieben wird und ein Miträtseln beim Fall möglich ist, musste ich allerdings feststellen, dass die sehr unkonventionelle Zusammenarbeit mit den ermittelnden Franzosen wegen dilettantischer Pannen und Krügers eigenwilliger Art, Beweismittel und auch einige wichtige Schlussfolgerungen zurückzuhalten, nicht ganz ernst zu nehmen ist. Bei den vielen Beratungen in gemütlichen Cafés und Restaurants mit köstlichen französischen Menus beginnt die Aufklärung des Falls bisweilen eine eher nebensächliche Rolle zu spielen. Durch die immer mehr vor sich hin plätschernden Ermittlungen leidet die Spannung allerdings enorm. Bei dem selbsternannten internationalen Team scheint offensichtlich die Chemie zu stimmen, wie man an den höchst amüsanten, kauderwelschenden Treffen merkt, die der Autor sehr ausführlich, humorvoll und pointenreich beschreibt. Hierzu passt auch Krügers Tick, auf jegliche Grammatikfehler seiner Mitmenschen hinzuweisen. Ein Running Gag, den mittlerweile auch Krügers Freundin aufgreift und bei passender Gelegenheit weiterführt. Dies dürfte insgesamt eher etwas ältere Leser ansprechen, die sich sicher auch mit der durchgängig benutzten alten deutschen Rechtschreibung sehr wohl fühlen werden.
    Sehr unterhaltsam und teilweise urkomisch werden einige Szenen beschrieben und bringen den Leser zum Schmunzeln. Die Auflösung des Falls gipfelt schließlich in einem gelungenen Showdown mit fast filmreifer Dramaturgie. Ich muss allerdings gestehen, dass ich den Kriminalfall nur mäßig fesselnd und einiges bei der Aufklärung als nicht sehr glaubwürdig empfunden habe. 

    FAZIT
    Insgesamt ein recht unaufgeregter, nicht ganz ernst zu nehmender Kriminalroman, der mit einer gehörigen Portion an Humor und Situationskomik zu unterhalten weiß, und sehr gelungen das Flair der beliebten französischen Provence einfängt. 
    Ein kurzweiliges Leseerlebnis für Frankreichliebhaber!

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    StephaniePvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: starker Start, der nicht gehalten werden kann. Das Buch erscheint bald sehr langatmig
    Der Nebel von Avignon

    Kriminalhauptkommissar Krüger verbringt gemeinsam mit seiner Freundin Carmen den Urlaub in der Provence in Avignon. Doch anstatt des ersehnten Erholungsurlaubes erlebt das Paar einen Mord. Wie es scheint sind in den Mord zwei verfeindete Brüder, ein Weinhändler und Immobilienhaie verwickelt. Krüger beginnt während seines Urlaubes zu ermitteln und versucht den Mörder und das Motiv zu finden, doch das stellt sich als schwerer als gedacht heraus.

     

    Paul Schaffrath ist es mit seinem bildlichen Schreibstil gelungen mich sofort in die Provence zu versetzen. Ich hatte zu Beginn des Buches das Gefühl in Avignon zu sein und die bildgewaltigen Beschreibungen konnten mich wirklich überzeugen. Im Laufe des Buches war ich allerdings zunehmend genervt von den vielen bildlichen Beschreibungen, da einerseits meiner Meinung nach zu viel auf Klischees eingegangen und andererseits der eigentliche Fall aus den Augen verloren wurde.  Das Buch ist zu Beginn wirklich spannend und fesselnd, aber mit der Zeit geraten die Ermittlungen immer mehr in den Hintergrund.

     

    Die einzelnen Kapitel sind eher kurz und logisch angeordnet. Allerdings hat es mich gestört, dass im Buch einige eher unlogische Szenen zu finden sind, so beispielsweise, dass die französische Polizei ohne Weiteres einen deutschen Kommissar, der gerade bei ihnen Urlaub macht, mit ermitteln lassen.

     

    Besonders gut gefallen hat mir, dass sich zu Beginn des Buches ein Personenverzeichnis findet. Dadurch hat der Leser einen besseren Überblick und kann sofort in die Handlung einsteigen und ihr ohne Probleme bis zum Ende folgen.

     

    Die Charaktere sind sehr authentisch und bildlich beschrieben, was zur Folge hat, dass sie einem schnell mal mehr mal weniger sympathisch werden und der Leser mit ihnen mitzufiebern beginnt. Ebenso bildlich sind die  Orte und Sehenswürdigkeiten der Provence beschrieben, was zur Folge hat, dass die Handlung besonders authentisch wirkt.

     

    FAZIT:

    „Der Nebel von Avignon“  war mein erstes Buch von Paul Schaffrath. Zu Beginn hat es mir sehr gut gefallen, allerdings hatte ich aufgrund der vielen Beschreibungen und der Vernachlässigung der Ermittlungen bald keine Motivation mehr weiterzulesen. Daher kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.

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    Lesewunders avatar
    Lesewundervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: sprachlich toll, leider vom Inhalt für mich zu realitätsfern
    Urlaub Mordermittlung inklusive


    Kriminalkommissar Krüger und seine Freundin Carmen machen Urlaub in Avignon. Zufällig werden sie Ohrenzeugen eines Mordes. Bei der anschließenden Befragung der Zeugen lernen sie den Ermittlungsrichter Bonnefoy kennen, der sie sofort in die Ermittlungen einbezieht. Es scheint sich bei dem Mord um ein Familiendrama zu handeln. Der Ermordete besaß zusammen mit seinem Bruder ein wertvolles Grundstück, dessen Verkauf er nicht zustimmte. Zur gleichen zeit macht Krügers Kollege Schneider ebenfalls Urlaub in Avignon. Er hat die Bekanntschaft der attraktiven Elodie gemacht und beginnt einen Urlaubsflirt mit ihr. Elodie ist mit dem Ermordeten verwandt und erzählt Schneider die blutige Familiengeschichte. Vor Jahren hat ein Algerier den Großvater und den Vater der Brüder erschossen, weil der Großvater seine algerische Ehefrau verlassen hat. Die beiden Brüder entkamen durch einen Zufall dem Anschlag. Als auch noch der zweite Bruder ermordet wird und ein Anschlag auf Elodie verübt wird, liegt der Verdacht nahe, dass die Blutrache erneut aufflammt. Und was hat der Tod eines Winzers damit zu tun ?
    Grundsätzlich ist die Geschichte gut erzählt. Man erfährt viel über die touristischen Attraktionen rund um Avignon. Und dass alle Beteiligten gerne ein Glas Rotwein trinken, macht sie in meinen Augen auch nicht unsympathisch. Es stellt sich aber die Frage, was wollte der Autor schreiben : eine Satire oder einen Krimi. Ich tendiere zur Satire, da für einen Krimi einfach zu viele fachliche Unstimmigkeiten gegeben sind. Ich glaube kaum, dass ein französischer Ermittlungsrichter einen deutschen Beamten im Urlaub einfach so ermitteln lässt. Was , das betrifft, bin ich vom Buch enttäuscht. Was den Wortwitz und den Ideenreichtum anbetrifft, kam ich voll auf meine Kosten.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: spannender und interessanter Krimi
    spannender und unterhaltsamer Krimi

    Klapptext:


    Eigentlich wollte Krüger, Kriminalhauptkommissar aus Bonn, in der Provence nur seine Ferien verbringen. Unversehens geraten er und seine Freundin im beschaulichen Malaucène zu Füßen des Mont Ventoux aber in einen Mordfall, in den zwei verfeindete Brüder, ein Weinhändler aus Châteauneuf-du-Pape und undurch­sichtige Immobilienhaie verwickelt sind. Letztere möchten gerne einen Hotelkomplex auf der linken Rhône-Seite mit unverbaubarem Blick auf den Papstpalast in Avignon errichten. Einer der Brüder will das benötigte Grundstück verkaufen, der andere nicht. Und dann ist da noch der Tanklaster mit einer geheimnisvollen Fracht. Gelingt es Krüger – zusammen mit dem polyglotten Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy –, im Nebel von Avignon den Täter zu finden?



    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.
    Der Autor entführte mich nach Frankreich.
    Dort habe ich Kommissar Krüger bei seinen Ermittlungen begleitet und einige spannende Momente erlebt.


    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Die unterschiedlichen wurden hervorragend ausgearbeitet.Besonders Kommissar Krüger fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren sehr interessant.
    Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert,mit gelitten und mit gebangt.Durch die fessende und beeindruckende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Der Autor hat es aber auch verstanden Humor in die Lektüre einzubringen.so habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert .Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Landschaft rund um Avignon.Ich hätte am liebsten meine Koffer gepackt und wäre dorthin gereist um Urlaub zu machen.
    Es gab viele unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch werden wieder immer auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.So habe ich bis zum Schluss mit gerätselt wer es denn nun sein könnte.Die Spannung blieb von Beginn bis zum Ende sehr interessant und so kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.
    Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt und passend.Es rundet das Meisterwerk ab.
    Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt  mit dieser Lektüre und kann diese nur jedem Krimiliebhaber empfehlen.





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    michael_kissigvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Mordjagd mal in der Urlaubsregion Provence spannend erzählt.
    Wer ist der Mörder in der Provence???

    Ein toller Krimi über den Bonner Kommissar Krüger, welcher mit seiner Freundin einen Urlaub in der Provence verbringen will. Er hört eines Tages Schüsse. Es komtm heraus das es nicht zum 1. mal ist, also nicht der 1. und nicht der einzigste Mord. Die Morde und Versuche gehen auch ind en nächsten Tagen weiter. Es wird gerätselt, wieso, weshalb warum? Geht es um Immobilien und Grundstücke??

     

    Die gesamte Geschichte ist in einem durch gut geschrieben. Man kann sich sowohl in die Personen auch in die Gegenden hineinversetzen und kann sich diese vorstellen. Wie es sich für einen Krimi gehört ist die eingebaute Spannung sehr gut. Die Spannung wird auch bis zum Ende gehalten um nicht zu zeitig zu erfahren wer der Mörder ist.

     

    Ein rundherum gelungenes Buch welches in einer wundervollen Urlaubsregion spielt.

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    Jeanette_Lubes avatar
    Jeanette_Lubevor 9 Monaten
    Spannender Provence-Krimi

    Dieser Krimi erschien 2017 im CMZ-Verlag und beinhaltet 299 Seiten.
    Krüger, Kriminalkommissar aus Bonn, wollte eigentlich nur seine Ferien in der Provence verbringen. Doch irgendwie geraten er und seine Freundin im beschaulichen Malaucénce zu Füßen des Mont Vernoux in einen Mordfall, in welchen zwei verfeindete Brüder, ein Weinhändler und undurchsichtige Immobilienhaie verwickelt sind. Die Immobilienhaie möchten einen Hotelkomplex mit unverbaubarem Blick auf den Papstpalast in Avignon errichten. Ein Bruder will das benötigte Grundstück verkaufen, der andere nicht. Dann ist da auch noch der Tanklaster mit einer geheimnisvollen Fracht.
    Wird es Krüger gemeinsam mit dem Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy gelingen, den Täter zu finden?
    Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut, er ist flüssig und auch witzig. Ein echt spannender Krimi, der einem aber auch die Schönheit der Provence nahe legt. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen, ich empfehle ihn Krimi-Fans auf jeden Fall weiter!!!

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    specialangs avatar
    specialangvor 9 Monaten
    Ermittlungen in Südfrankreich

    Inhalt:

    Kriminalhauptkommissar Krüger wollte eigentlich in der Provence nur seinen Urlaub verbringen. Unversehens gerät er mit seiner Freundin in Malaucène in einen Mordfall und fängt zu ermitteln an.

    Meinung:

    Zu Anfang findet man ein Inhaltsverzeichnis über die Kapitel und ein Personenliste. Ich mag solche Personenlisten sehr gerne, damit verliert man nicht den Überblick. Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen und mit Wortwitzen gespickt. Die Provence wird sehr bildhaft wiedergegeben, da möchte man am liebsten gleich hinreisen. Die Charaktere sind facettenreich und authentisch. Krüger fand ich sehr interessant und er war mir auch sympathisch. Die Ermittlungen kommen sehr amateurhaft rüber und leider kommen die französischen Beamten nicht sehr gut weg. Spannung war von Anfang an vorhanden und steigert sich bis zum Ende immer mehr. Der Schluss war überraschend und gelungen. Dieser Krimi bekommt von mir 3 Sterne, da mir die Ermittlungsarbeit nicht so gefallen hat.

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    Paul_Schaffraths avatar
    Eigentlich wollte Krüger, Kriminalhauptkommissar aus Bonn, in der Provence nur seine Ferien verbringen. Unversehens geraten er und seine Freundin im beschaulichen Malaucène zu Füßen des Mont Ventoux aber in einen Mordfall, in den zwei verfeindete Brüder, ein Weinhändler aus Châteauneuf-du-Pape und undurch­sichtige Immobilienhaie verwickelt sind. Letztere möchten gerne einen Hotelkomplex auf der linken Rhône-Seite mit unverbaubarem Blick auf den Papstpalast in Avignon errichten. Einer der Brüder will das benötigte Grundstück verkaufen, der andere nicht. Und dann ist da noch der Tanklaster mit einer geheimnisvollen Fracht. Gelingt es Krüger – zusammen mit dem polyglotten Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy –, im Nebel von Avignon den Täter zu finden?

    Der Bonner General-Anzeiger schreibt am 21./22.10.2017 dazu: „Deutliches Programm des Buches ist das offensive Spiel mit den Automatismen der Spannungsliteratur. Spöttisch und lustvoll bürsten Schaffraths Figuren sie gegen den Strich.“
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    Letzter Beitrag von  buecherwurm1310vor 7 Monaten
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