Paul Schick Kraus, Karl

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Inhaltsangabe zu „Kraus, Karl“ von Paul Schick

Unter den vielen Schriftstellern, die, im Dritten Reich verfemt, nun wieder den deutschen Lesern zugänglich sind, nimmt Karl Kraus eine einzigartige Stellung ein: durch die Leidenschaftlichkeit der Parteinahme pro und kontra, als handelte es sich um einen Lebenden, nicht um einen, der schon seit einem Menschenalter tot ist. Auch vorher war er, trotz dem verhältnismäßig großen Kreis derer, die ihn hörten oder lasen, für das allgemeine Publikum der große Unbekannte, totgeschwiegen von einer Presse, die ihm als Kulturschande galt, totgeschwiegen von der Literaturgeschichte, die er verachtete.

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