Paul Schreyer

 4.2 Sterne bei 11 Bewertungen

Lebenslauf von Paul Schreyer

Paul Schreyer, geboren 1977, ist freier Journalist u. a. für die Magazine "Telepolis" und "Global Research". Sein letztes Buch "Faktencheck 9/11" wurde in Fachkreisen mit großem Interesse aufgenommen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Paul Schreyer

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Chronik einer angekündigten Krise (ISBN: 9783864893162)

Chronik einer angekündigten Krise

 (4)
Erschienen am 14.09.2020
Cover des Buches Faktencheck 9/11 (ISBN: 9783897064300)

Faktencheck 9/11

 (2)
Erschienen am 01.12.2013
Cover des Buches Die Angst der Eliten (ISBN: 9783864892097)

Die Angst der Eliten

 (1)
Erschienen am 03.04.2018
Cover des Buches Wer regiert das Geld? (ISBN: 9783492313322)

Wer regiert das Geld?

 (1)
Erschienen am 04.12.2018
Cover des Buches Inside 9/11 (ISBN: 9783897063990)

Inside 9/11

 (0)
Erschienen am 17.06.2011
Cover des Buches Die Angst der Eliten (ISBN: 9783954716005)

Die Angst der Eliten

 (0)
Erschienen am 03.04.2018

Neue Rezensionen zu Paul Schreyer

Neu

Rezension zu "Chronik einer angekündigten Krise" von Paul Schreyer

Schrott
geraldruschvor 2 Monaten

Buch voll Schrott, manchmal nette Gedanken, aber auch viel Schrott

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Chronik einer angekündigten Krise" von Paul Schreyer

"Die Wahrheit in der Gesellschaft existiert nie losgelöst von Macht"
R_Mantheyvor 3 Monaten

Warum trägt dieses Buch im Zusammenhang mit der sogenannten Corona-Krise diesen Titel? Wieso also war diese Krise angekündigt?

Auf Seite 61 schreibt der Autor: "Mit dem Blick von heute wirkt es so, als habe man sich sehr zielgerichtet auf einen solchen Ausnahmezustand in Zusammenhang mit einer Epidemie vorbereitet, als habe sich ein solches Ereignis immer plastischer, immer detailreicher vorgestellt, als habe man alle Eventualitäten, alle denkbaren Varianten so lange und so intensiv diskutiert, bis man, als die beschworene Gefahr schließlich zur Realität wurde, die vorbereiteten Pläne einfach abspulen konnte."

Das klingt erst einmal wie ziemlich starker Tobak. Liest man den Text jedoch, dann kann man sich der Argumentation kaum noch entziehen. Zu vieles passt einfach zu gut zusammen. Für einen neutralen Beobachter, der sich mit mathematischen Modellen von Epidemien etwas auskennt, stellt sich der Verlauf der Corona-Lage ganz einfach dar: Sie unterscheidet sich kaum von Influenza-Epidemien. Eine solche leicht nachprüfbare Feststellung gilt jedoch als Sakrileg. Man wird in die Ecke von Spinnern und Leugnern gestellt und entsprechend diffamiert. Unbestreitbar ist jedoch, dass sich auch anerkannte und völlig unumstrittene tatsächliche Experten völlig analog äußern, jedoch derselben Behandlung unterzogen werden.

Um stutzig zu werden, reicht es eigentlich schon aus, den Medien zu folgen. Oder einfach dem RKI. Bei wachem Verstand müsste man schon über die Tatsache stolpern, dass permanent positive Ergebnisse mit einem Test, der auch offiziell keine diagnostische Aussage treffen kann und darf, mit faktischen Infektionen gleichgesetzt werden. Das ist grober Unfug, aber Teil der medialen Kampagne.

Im Buch wird zu solchen Fragen erst am Ende Stellung genommen. Der eigentliche Inhalt bezieht sich vor allem auf die dieser Krise vorausgegangenen Entwicklung, die Zusammenhänge zwischen dem sogenannten militärisch-industriellen Komplex der USA und der US-Pharmaindustrie herstellt. Dabei geht es vor allem um Planspiele, die erstmals im Februar 1999 mehr oder weniger unbeachtet von der Öffentlichkeit begannen.

Damals wurde untersucht, was bei einem bösartig verursachten Pocken-Ausbruch passiert und wie man damit umgehen sollte. Der Auswertungsbericht dieses Planspiels kommt einem unter den Gesichtspunkten, die man aus der jetzigen Situation kennt, sehr bekannt vor. Im November 2000 wurde ein Pestausbruch simuliert. Danach wiederholten sich ähnliche Übungen, übrigens immer mitfinanziert durch Stiftungen amerikanischer Milliardäre. Sie hatten unterschiedliche Ausrichtungen und unterschiedliche Namen. Die letzten hießen Clade X (Mai 2018) und Event 201 (Oktober 2019). Diese letzte Übung wurde vom World Economic Forum und der Gates Foundation finanziert: "Event 201 simuliert den Ausbruch eines neuartigen zoonotischen Coronavirus, das von Fledermäusen erst auf Schweine und dann auf Menschen übertragen wird und schließlich von Mensch zu Mensch übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt."

Die Hellsichtigkeit dieser Übung verblüfft.

Fasst man die Grundaussagen dieses Buches zusammen, das übrigens in einer seltenen Klarheit verfasst wurde und deshalb sehr gut lesbar ist, dann ergibt sich Folgendes.

Erstens sind die Einschränkungen der bürgerlichen Grundfreiheiten keinesfalls zufällig eingetreten, sondern sind Teil eines lange vorher mehrfach unter verschiedenen Aspekten eingeübten Planes von Organisationen und Stiftungen vor allem aus den USA. Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche dummen Verschwörungstheorien, sondern um nachprüfbare Tatsachen.

Zweitens stimmen wenigstens in Deutschland die durchgeführten Maßnahmen nicht mit dem tatsächlichen Verlauf der epidemischen Ereignisse überein. Aus den Zahlen des RKI kann man bereits entnehmen, dass die Epidemie von selbst abgeklungen ist. Maskenzwang und sonstige Einschränkungen kamen erst als sich die Zahlen bereits im Sinkflug befanden. Auch das lässt sich leicht nachprüfen.

Verbindet man beide Tatsachen, was der Autor allerdings nur andeutet, dann ergeben sich einige Fragen, auf die seltsamerweise die begleitenden Medien nicht kommen.

Ein sehr empfehlenswertes, ausgezeichnet recherchiertes Buch, das Hintergrundwissen bereitstellt und bei der Klärung mancher der offiziell tabuisierten, sich aber aufdrängenden Fragen eine Hilfe sein kann.

Kommentieren0
1
Teilen
W

Rezension zu "Die Angst der Eliten" von Paul Schreyer

Ein Blick zurück, ein Blick ins 'Jetzt' und ein Blick in die Zukunft...
wschvor 2 Jahren

Paul Schreyer begründet und belegt, wer die Fäden hinter den offiziell verlautbarten politischen Entscheidungen tatsächlich die Fäden zieht. Besser gesagt Regie führt, wer mit welchen (Druck-) Mitteln diese Entscheidungen manipulativ herbei geführt werden. Mit welchen als 'alternativlos' verkauften Schein-Argument, mit welchen rhetorischen Nebelschwaden die Öffentlichkeit ruhig gestellt wird.

Der Autor beleuchtet, wiederum mittels des sehr ausführlichen Quellen- und Literaturverzeichnisses im Anhang (insgesamt 35 Seiten stark) auch die historischen Entwicklungen. Sei es die Situation, aus der heraus das Grundgesetz so wie es ist, verfasst wurde. Wer auch dabei im Hintergrund sehr aktiv mitgewirkt hat. Er geht auf das immer wieder auftauchende Schlagwort 'Volksabstimmung', sprich direkte Demokratie ein. Er weist überzeugend und vor allem auch überprüfbar nach, wo die Gründe für die Pegida-Bewegungen, der Erfolg für die AfDler zu suchen sind. 

Die hinter den Kulissen vollzogenen 'Marketing-Aktionen', der Begriff ist wortwörtlich zu nehmen, die Emmanuel Macron zum Präsidenten der Grande Nation, Sebastian Kurz zum Bundeskanzler der Republik Österreich hat werden lassen, analysiert und dokumentiert Paul Schreyer ebenso wie er die genau betrachtet dümmlichen Äusserungen eines Christian Lindner, die haltlosen Behauptungen einer Alice Weisel, eines Alexander Gauland, einer Beatrice von Storch und Konsorten hinterfragt, besser gesagt auseinander nimmt. 

Zitat Seite 97:
"Wenn lautstark demonstriert wird, dann sind alle hellwach und alarmiert. Pegida-Demos und lärmende Aktionen vor Asylbewerberheimen schaffen es in jede Tagesschau. Auch der Zusammenhang zur eigenen Misere (der Pegida-Mitmacher und AfDler; Anmerkung WS) scheint klar: »Die Asylbewerber bekommen Geld und Hilfe, die man uns verweigert.« Dass weit mehr öffentliche Subventionen, Steuernachlässe und Rettungsmilliarden Jahr für Jahr in den Taschen von Banken und Konzernen versinken, verblasst da. Die geflüchteten Menschen sind sichtbar, der Finanzsektor ist es nicht."

Eigentlich wären hier weitaus mehr Zitate angebracht. Alleine der Absatz hinsichtlich 'Geld und Eigentum' auf Seite 155 wäre es wert. Aber all diejenigen, die den Tatsachen entsprechende Informationen, Fakten und Denkanstösse suchen, werden die 18,00 € Investition nicht scheuen. Es ist zu hoffen, dass sich auch ein paar Polit-Akteure, die die Berliner Manege bevölkern, die 179 Seiten zu Gemüte führen. Zumal das Buch sehr gut lesbar und verständlich ist.

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks