Paul Schreyer

 4,4 Sterne bei 35 Bewertungen
Autor*in von Chronik einer angekündigten Krise, Die Angst der Eliten und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Paul Schreyer, geboren 1977, ist freier Journalist u. a. für die Magazine "Telepolis" und "Global Research". Sein letztes Buch "Faktencheck 9/11" wurde in Fachkreisen mit großem Interesse aufgenommen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Paul Schreyer

Cover des Buches Wir sind die Guten. (ISBN: 9783864890802)

Wir sind die Guten.

(13)
Erschienen am 01.09.2014
Cover des Buches Chronik einer angekündigten Krise (ISBN: 9783864893162)

Chronik einer angekündigten Krise

(11)
Erschienen am 14.09.2020
Cover des Buches Die Angst der Eliten (ISBN: 9783864892097)

Die Angst der Eliten

(4)
Erschienen am 03.04.2018
Cover des Buches Wir sind die Guten (ISBN: 9783492308007)

Wir sind die Guten

(2)
Erschienen am 14.01.2016
Cover des Buches Faktencheck 9/11 (ISBN: 9783897064300)

Faktencheck 9/11

(2)
Erschienen am 01.12.2013
Cover des Buches Wir sind immer die Guten (ISBN: 9783864892554)

Wir sind immer die Guten

(1)
Erschienen am 22.02.2019
Cover des Buches Wer regiert das Geld? (ISBN: 9783492313322)

Wer regiert das Geld?

(1)
Erschienen am 04.12.2018
Cover des Buches Inside 9/11 (ISBN: 9783897063990)

Inside 9/11

(0)
Erschienen am 17.06.2011

Neue Rezensionen zu Paul Schreyer

Cover des Buches Chronik einer angekündigten Krise (ISBN: 9783864893162)
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Rezension zu "Chronik einer angekündigten Krise" von Paul Schreyer

Wedma
Unbedingt Lesen.

Dieses Buch ist das von den wenigen, das man gelesen haben MUSS. Prima recherchiert, einwandfrei belegt, haben diese Aussagen eine Wucht, die einen nachhaltig beeindruckt.

Man beschäftigt sich mit diesen Inhalten noch lange, nachdem die letzte Seite umgeblättert wurde. Mir geht es jedenfalls so. Seit Sommer ist kein Tag vergangen, an dem ich an „Chronik einer angekündigten Krise“ nicht gedacht habe. Gerade jetzt, da die neuen Coronavarianten auftauchen, muss ich oft an dieses Buch denken. Nichts fällt als Fertigprodukt vom Himmel, wie die sog. Leitmedien die Leute gern glauben lassen mögen. Das bringt Schreyer sehr gut rüber: sachlich, nüchtern, anhand von belegbaren Fakten. Auf die Einzelheiten gehe ich nicht mehr ein, es ist schon viel über dieses Buch geschrieben worden.

Das Denken in größeren Zusammenhängen, in Paradigmen von Ursachen und Wirkungen, Zielen gewisser Interessengruppen und den Methoden, deren sich diese bedienen, so etwas ist wichtig, um nicht dumm sterben zu müssen. Nicht nur bezüglich der aktuellen Pandemie. In diesem Buch werden die Informationen geliefert, die so ein Denken ermöglichen und fördern.

Selbst wenn Sie sich lieber an „Qualitätsmedien“ halten wollen, tun Sie sich einen Gefallen. Lesen Sie dieses Buch. Diese Inhalte MUSS man kennen.

Cover des Buches Chronik einer angekündigten Krise (ISBN: 9783864893162)
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Rezension zu "Chronik einer angekündigten Krise" von Paul Schreyer

Dr_M
"Die Wahrheit in der Gesellschaft existiert nie losgelöst von Macht"

Warum trägt dieses Buch im Zusammenhang mit der sogenannten Corona-Krise diesen Titel? Wieso also war diese Krise angekündigt?

Auf Seite 61 schreibt der Autor: "Mit dem Blick von heute wirkt es so, als habe man sich sehr zielgerichtet auf einen solchen Ausnahmezustand in Zusammenhang mit einer Epidemie vorbereitet, als habe sich ein solches Ereignis immer plastischer, immer detailreicher vorgestellt, als habe man alle Eventualitäten, alle denkbaren Varianten so lange und so intensiv diskutiert, bis man, als die beschworene Gefahr schließlich zur Realität wurde, die vorbereiteten Pläne einfach abspulen konnte."

Das klingt erst einmal wie ziemlich starker Tobak. Liest man den Text jedoch, dann kann man sich der Argumentation kaum noch entziehen. Zu vieles passt einfach zu gut zusammen. Für einen neutralen Beobachter, der sich mit mathematischen Modellen von Epidemien etwas auskennt, stellt sich der Verlauf der Corona-Lage ganz einfach dar: Sie unterscheidet sich kaum von Influenza-Epidemien. Eine solche leicht nachprüfbare Feststellung gilt jedoch als Sakrileg. Man wird in die Ecke von Spinnern und Leugnern gestellt und entsprechend diffamiert. Unbestreitbar ist jedoch, dass sich auch anerkannte und völlig unumstrittene tatsächliche Experten völlig analog äußern, jedoch derselben Behandlung unterzogen werden.

Um stutzig zu werden, reicht es eigentlich schon aus, den Medien zu folgen. Oder einfach dem RKI. Bei wachem Verstand müsste man schon über die Tatsache stolpern, dass permanent positive Ergebnisse mit einem Test, der auch offiziell keine diagnostische Aussage treffen kann und darf, mit faktischen Infektionen gleichgesetzt werden. Das ist grober Unfug, aber Teil der medialen Kampagne.

Im Buch wird zu solchen Fragen erst am Ende Stellung genommen. Der eigentliche Inhalt bezieht sich vor allem auf die dieser Krise vorausgegangenen Entwicklung, die Zusammenhänge zwischen dem sogenannten militärisch-industriellen Komplex der USA und der US-Pharmaindustrie herstellt. Dabei geht es vor allem um Planspiele, die erstmals im Februar 1999 mehr oder weniger unbeachtet von der Öffentlichkeit begannen.

Damals wurde untersucht, was bei einem bösartig verursachten Pocken-Ausbruch passiert und wie man damit umgehen sollte. Der Auswertungsbericht dieses Planspiels kommt einem unter den Gesichtspunkten, die man aus der jetzigen Situation kennt, sehr bekannt vor. Im November 2000 wurde ein Pestausbruch simuliert. Danach wiederholten sich ähnliche Übungen, übrigens immer mitfinanziert durch Stiftungen amerikanischer Milliardäre. Sie hatten unterschiedliche Ausrichtungen und unterschiedliche Namen. Die letzten hießen Clade X (Mai 2018) und Event 201 (Oktober 2019). Diese letzte Übung wurde vom World Economic Forum und der Gates Foundation finanziert: "Event 201 simuliert den Ausbruch eines neuartigen zoonotischen Coronavirus, das von Fledermäusen erst auf Schweine und dann auf Menschen übertragen wird und schließlich von Mensch zu Mensch übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt."

Die Hellsichtigkeit dieser Übung verblüfft.

Fasst man die Grundaussagen dieses Buches zusammen, das übrigens in einer seltenen Klarheit verfasst wurde und deshalb sehr gut lesbar ist, dann ergibt sich Folgendes.

Erstens sind die Einschränkungen der bürgerlichen Grundfreiheiten keinesfalls zufällig eingetreten, sondern sind Teil eines lange vorher mehrfach unter verschiedenen Aspekten eingeübten Planes von Organisationen und Stiftungen vor allem aus den USA. Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche dummen Verschwörungstheorien, sondern um nachprüfbare Tatsachen.

Zweitens stimmen wenigstens in Deutschland die durchgeführten Maßnahmen nicht mit dem tatsächlichen Verlauf der epidemischen Ereignisse überein. Aus den Zahlen des RKI kann man bereits entnehmen, dass die Epidemie von selbst abgeklungen ist. Maskenzwang und sonstige Einschränkungen kamen erst als sich die Zahlen bereits im Sinkflug befanden. Auch das lässt sich leicht nachprüfen.

Verbindet man beide Tatsachen, was der Autor allerdings nur andeutet, dann ergeben sich einige Fragen, auf die seltsamerweise die begleitenden Medien nicht kommen.

Ein sehr empfehlenswertes, ausgezeichnet recherchiertes Buch, das Hintergrundwissen bereitstellt und bei der Klärung mancher der offiziell tabuisierten, sich aber aufdrängenden Fragen eine Hilfe sein kann.

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