Paul Senftenberg

 4.4 Sterne bei 33 Bewertungen
Autor von Hände, Der Stammbaum und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Paul Senftenberg

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Hände

Hände

 (12)
Erschienen am 31.08.2015
Der Stammbaum

Der Stammbaum

 (8)
Erschienen am 28.06.2014
Eine ganz andere Liebe

Eine ganz andere Liebe

 (4)
Erschienen am 01.07.2013
Narben

Narben

 (4)
Erschienen am 05.03.2014
Damals ist vorbei

Damals ist vorbei

 (4)
Erschienen am 01.10.2009
Ein Lächeln mit Zukunft

Ein Lächeln mit Zukunft

 (1)
Erschienen am 24.01.2017
Fahren mit wehendem Haar

Fahren mit wehendem Haar

 (0)
Erschienen am 22.03.2018

Neue Rezensionen zu Paul Senftenberg

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Rezension zu "Ein Lächeln mit Zukunft" von Paul Senftenberg

Ein Lächeln mit Zukunft
J_Walthervor 2 Jahren

Eine kleine österreichische Stadt an der Grenze zu Tschechien im Winter. Es ist Weihnachten, wovon man wenig merkt.

Hans, ein Bankangestellter Ende 50, gönnt sich den Besuch eines Prostituierten, in den er verliebt ist und dessen Zuwendung er sich erhofft.

Zuerst hat man Mitleid mit Hans, er ist einsam, lässt sich vom Sohn ausnutzen, ohne sich gegen ihn durchzusetzen, aber gegen Ende gewinnt er an Stärke und ist eine sympathische Figur, die unbeirrt ihren Weg geht und ein kleines Stück Glück für sich sucht.

Marek, ein junger aus Tschechien stammender Österreicher, arbeitet neben dem Studium als Escort. Er weiß, was er tut, ist zielstrebig, klug und vernünftig und gewinnt mit seinem ernsthaften Wesen viel Sympathie. Als Kind hat er seine Eltern verloren und sehnt sich danach, ein Foto von ihnen zu besitzen, was am Ende zu einer dramatischen Zuspitzung führt.

Andreas, der Sohn von Hans, ist ein echter Unsympath. Er beklaut, gewieft und ohne schlechtes Gewissen, alte Damen, hintergeht und demütigt seinen Vater, den er ohne Grund verachtet. Er sucht bei allem, was er tut, verzweifelt nach Selbstbewusstsein, ist dabei recht erbärmlich und unterdrückt eine latente Homosexualität. Seine Schwächen und Sehnsüchte steigern sich so weit, dass er einer Art Obsession zu Marek, dem »Escort« seines Vaters verfällt. Hier gibt es einen Moment, wo ich fürchtete, die Handlung bzw. Wandlung wird unglaubhaft, aber Paul Senftenberg weiß das zu verhindern.

Rami, ein Flüchtling aus dem Irak, bleibt in all dem etwas blass, wenngleich auch er Sympathie gewinnt. Er ist wohl heterosexuell, freundet sich aber trotzdem mit einem schwulen Mitflüchtling an. Mit seiner ruhigen, höflichen Art gewinnt er schnell die Zuneigung von Hans, der ihm etwas Deutschunterricht gibt.

Bei Hans laufen alle Linien der Handlung zusammen. Er ist (neben Marek) am Ende die sympathischste und stärkste Figur.

Der Stil ist ebenso klar wie gut lesbar, auf hohen Niveau und voller Wärme, ohne in Kitsch abzugleiten. Erneut hat Paul Senftenberg mit »Ein Lächeln mit Zukunft« sein Können als Autor bewiesen und einen ebenso einfühlsamen wie zunehmend spannenden Roman verfasst, der wichtige und aktuelle Themen, wie Einsamkeit im Alter und die Situation von Flüchtlingen anspricht.

Das Cover, natürlich wieder mit einem Motiv von Martin-Jan van Santen, passt gut zu der eher gedrückten Winterstimmung des Buches, das als ansprechende Hardcover-Ausgabe angeboten wird.

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Rezension zu "Damals ist vorbei" von Paul Senftenberg

tiefgängiges Debüt
Korikovor 3 Jahren

Story:
Nur einen einzigen Sommer dauert die heftige Liebesgeschichte zwischen den Jugendlichen Thomas und Martin an, die sich unweit der Donau kennenlernen und fortan auf dem „Friedhof der Namenlosen“ treffen. Die Beziehung scheitert an Martin, der sich seine Homosexualität nicht eingestehen will, während Thomas sich nach und nach outet.

Erst 22 Jahre später begegnen sich die beiden wieder – Thomas lebt offen schwul und arbeitet als freischaffender Künstler, Martin hat eine Studienkollegin Margit geheiratet, mit ihr zwei Kinder und sich eine Existenz als Buchhändler aufgebaut. Das Wiedertreffen ruft bei beiden die alten Gefühle wach, doch noch immer fällt es Martin schwer dazu zu stehen. Dennoch beginnt er eine Affäre mit Thomas. Schnell muss er erkennen, wie sehr er sich im Grunde nach männlicher Gesellschaft gesehnt hat und dass sein Herz noch immer an seiner ersten Liebe hängt. Als er schließlich seine Frau Margit einweiht, kommt es zu einer Katastrophe …

Eigene Meinung:
Der Roman „Damals ist vorbei“ ist das Debüt des österreichischen Schriftstellers Paul Senftenberg. Die Erstauflage erschien 2009 im Bruno Gmünder Verlag und wurde 2014 in einer überarbeiteten Neuauflage bei Himmelsstürmer herausgebracht. Wie bei einigen seiner späteren Bücher hat „Damals ist vorbei“ ein offenes Ende, das zum Spekulieren und Nachdenken anregt.

Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, ebenso springt der Autor zwischen zwei Zeitebenen: dem Sommer, in dem sich Thomas und Martin kennen und lieben lernen und die Zeit des Wiedertreffens, 22 Jahre später. Wie man es von Paul Senftenberg gewohnt ist verknüpft er die einzelnen Passagen geschickt miteinander und lässt den Leser in eine facettenreiche Geschichte über Liebe, Vertrauen, Angst und Toleranz eintauchen. Dabei wird er nie kitschig, sondern erzählt auf sehr ernste, direkte und authentische Art und Weise von Thomas und Martins Beziehung und die Probleme, mit denen sie zu kämpfen haben. Dabei lässt er auch Margits Sicht nicht aus dem Auge, denn als gehörnte Ehefrau ist sie ebenfalls von den Ereignissen getroffen, die ihr komplettes Leben auf den Kopf stellen. Alle Charaktere müssen sich auf die geänderte Situation einstellen, doch am meisten haben die Ehepartner mit Martins Homosexualität zu kämpfen: Margit sieht ihr Leben zerbrechen und sucht nach Schuldigen, ihr Mann sehnt sich danach, sich nicht mehr zu verstecken, sondern zu dem zu stehen, was er empfindet. Thomas steht gewissermaßen zwischen den Stühlen, wird jedoch mit in die Tiefe gerissen, als die Ereignisse eskalieren.

„Damals ist vorbei“ ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt und das man nur schwer aus der Hand legen kann. Es berührt den Leser und lässt ihn nicht mehr los, was sowohl am puzzleartigen Aufbau des Romans, als auch an den authentischen Charakteren liegt.

Diese sind für den Leser sehr gut nachvollziehbar und realistisch. Man kann sich problemfrei mit Thomas, Martin und Margit identifizieren, da ihre Gedanken und Gefühle sehr gut beschrieben und dargelegt werden. Die Charaktere wirken lebendig, was „Damals ist vorbei“ noch greifbarer macht. Sei es Thomas‘ Jugendprobleme und seine schwierige Kindheit, Martins Ängste und Unsicherheiten oder Margits Zorn und Panik – man versteht jeden einzelnen von ihnen. Paul Senftenberg erschafft Charaktere jenseits des üblichen schwarz/weiß-Schemas, reale Persönlichkeiten, die ihre Stärken und Schwächen haben. Sie sind dafür verantwortlich, dass man so gut in die Geschichte eintauchen und die Ereignisse direkt miterleben kann.

Stilistisch beeindruckt Paul Senftenberg auch mit seinem Debüt – er hat einen sehr schönen, belletristisch hochwertigen Stil, der sich von der breiten Masse der Gay Romance Werke abhebt. Selbst die erotischen Szenen sind sehr ansprechend umgesetzt, was unterstreicht, dass es dem Autor um die Gefühle und Gedanken seiner Protagonisten und die ernste, dramatische Handlung geht, und nicht um Sex und gekoppelt mit kurzweiliger Unterhaltung. Dank seiner lebendigen, berührenden Sprache ist man sofort im Geschehen und bei den Charakteren, fiebert mit ihnen mit und wünschte allen ein Happy-End. Dass dies reines Wunschdenken ist, wird nicht nur den Charakteren klar, auch der Leser weiß, dass es für diese Geschichte kein glückliches Ende gibt. Dahingehend überrascht Paul Senftenberg zumindest damit, dass er ein offenes Ende gewählt hat, anstatt eine Lösung zu präsentieren. So bleibt es jedem selbst überlassen, wie „Damals ist vorbei“ endet.

Fazit:
Paul Senftenbergs „Damals ist vorbei“ ist ein wundervolles, sehr berührendes Buch, das mit starken, authentischen Charakteren, einer ruhigen, fesselnden Geschichte und einem wundervollen Schreibstil aufwartet. Dem Autor gelingt ein komplexes, tiefgründiges Werk, das fernab des Mainstream spielt und für Leser ernster, realistischer schwuler Romane ein Muss ist. Sehr zu empfehlen …

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Rezension zu "Hände" von Paul Senftenberg

Tiefgründiges, sehr intensives Drama
Korikovor 3 Jahren

Story:
Von klein auf assoziiert Paul Killian mit männlichen Händen etwas schlechtes, da sein Vater ihm gegenüber zumeist sehr aggressiv und verletzend war und seinen Sohn geschlagen hat. Liebe und Zuneigung erhielt er nicht, erst als Pauls Vater seine Hände verliert und Prothesen tragen muss, wandelt sich ihr Verhältnis ein wenig, da die gewohnte Gewalt ausbleibt. Dies prägt Paul so sehr, dass er fortan glaubt, nur noch Erfüllung bei Männern zu finden, die eine Prothese tragen, was natürlich zu etlichen Problemen führt. Als er den alleinerziehenden Alexander kennenlernt, dessen Sohn er unterrichtet, stürzt Paul in einen Strudel der Gefühle. Alexander besitzt nicht nur zwei gesunde Hände, Paul fürchtet sich auch vor den Reaktionen des Mannes, sollte seine geheime, fetischartige Obsession jemals entdeckt werden …

Eigene Meinung:
Mit dem ungewöhnlichen Roman „Hände“ legt Paul Senftenberg sein fünftes Werk vor. Erschienen ist das Buch beim Homo Literra Verlag, die bereits die Novelle „Der Stammbaum“ herausbrachten. Seine übrigen Werke wurden bei Himmelsstürmer verlegt.

Die Geschichte ist etwas vollkommen Neues, da sie ein ungewöhnliches Thema aufgreift und mitunter recht verstörende Elemente enthält. Daher sollte man als Leser darauf gefasst sein, dass man hier keinen Roman mit gewöhnlichen Charakteren und stereotypen Inhalt vorgesetzt bekommt, sondern etwas schwergängigere Kost. Wer Paul Senftenbergs Werke kennt, weiß, dass seine Bücher zumeist sehr belletristisch sind und man beim Lesen durchaus gefordert wird. So wird die Geschichte nicht chronologisch erzählt, sondern weist mitunter starke Sprünge auf, sowohl im zeitlichen Ablauf, als auch bei den erzählenden Figuren. Zumeist wird aus Pauls Sicht erzählt, mal die Gegenwart, mal die Vergangenheit beleuchtet, je nachdem welcher Abschnitt für die Erklärung der Hintergründe wichtig ist. Auch Alexander oder Manuel (der jedoch nur am Anfang einen längeren Auftritt hat) kommen zu Wort – über Manuel hätte man gern mehr erfahren, denn leider geht sein Schicksal in „Hände“ vollkommen unter. Somit sieht sich der Leser mit einem wahren Puzzle konfrontiert, das sich erst nach und nach zu einem Gesamtbild zusammensetzt. Daher sollte man Zeit und Geduld mitbringen, den viele Fragen werden erst im Laufe der Zeit beantwortet, Hintergründe mitunter sehr spät aufgedeckt und Zwischenelemente teilweise gar nicht präsentiert, so dass man sich selbst darum bemühen muss, Pauls Hintergründe und Gedankengänge zu erkennen und zu verstehen. Daher empfiehlt es sich, „Hände“ mit der nötigen Aufmerksamkeit zu Lesen, denn Paul Senftenbergs Roman ist definitiv kein Buch für Zwischendurch.

Die Charaktere sind, wie bereits erwähnt, recht gewöhnungsbedürftig, da sie keinesfalls dem üblichen Klischee entsprechen. So ist Paul ein schwieriger Charakter, an den man sich nur schwer gewöhnt. Zwar versteht man die Ursachen für seinen Fetisch und seine Beweggründe, doch es fällt recht schwer, sich mit ihm zu identifizieren. Dafür ist Paul Senftenberg ein sehr realistischer und authentischer Charakter gelungen, der in keiner Form unglaubwürdig erscheint. So krankhaft sein Verhalten auch ist, man versteht ihn.
Ebenso verhält es sich mit den übrigen Figuren, die in der Geschichte eine Rolle spielen. Dabei wird auch auf Alexander und dessen Sohn eingegangen, die eine gänzlich andere Sichtweise auf die Ereignisse haben. Dadurch erhält der Roman eine gewisse Dreidimensionalität, so dass man die agierenden Charaktere sehr gut verstehen und nachvollziehen kann.

Stilistisch legt Paul Senftenberg einmal mehr einen beeindruckenden Roman vor, der sich nur schwer mit aktuellen Veröffentlichungen auf dem schwulen Buchmarkt messen lässt. Am ehesten lässt sich „Hände“ mit den Werken von Hermann Hesse, Jana Walther oder Florian Tietgen vergleichen, da diese ähnlich anspruchsvoll und belletristisch sind. Der Autor verfügt über einen großen Wortschatz und überzeugt mit tollen Beschreibungen, ansprechenden Dialogen und dem sehr eindringlichen Charakterportrait eines schwulen Mannes, der von einer Obsession besessen ist und sich nur schwer davon lösen kann.

Fazit:
„Hände“ von ist ein beeindruckendes, sehr intensives Buch, das sich einem ungewöhnlichen Thema widmet: krankhafter Fetisch. Dabei gelingt es Paul Senftenberg eine fesselnde Geschichte zu erzählen und mit authentischen Charakteren und einem soliden, flüssigen Schreibstil zu überzeugen. Wer ernste, erwachsene schwule Romane mag und mit den gängigen seichten Gay Romance Werken nichts anfangen kann, sollte sich Paul Senftenbergs Bücher zu Gemüte führen. Es lohnt sich!

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Gespräche aus der Community

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Hallo ihr Lieben!

Wir laden euch wieder herzlich zu einer Leserunde ein. Dieses Mal stellen wir euch das Buch „Hände“ von Paul Senftenberg vor:

 

Hände:

Schon als Kind erfährt Paul von seinem Vater nur Abneigung und Aggressivität. Deshalb empfindet er Männerhände als etwas Gefährliches. Einzig die Hände seiner Mutter spenden ihm Trost und Zärtlichkeit. Als der Vater eine Hand verliert, kann er ihn zwar nicht mehr schlagen, doch Zuneigung oder ein nettes Wort erhält Paul trotzdem nicht. So setzt der mittlerweile erwachsene Paul sein Augenmerk auf Männer, die eine Handprothese tragen. Er ist überzeugt, dass ihm eine Plastikhand mehr Liebe schenken kann als eine echte. Als Paul auf Alexander trifft, kommen seine Vorstellungen jedoch ins Wanken. Denn Alexander trägt keine Handprothese …


Wir verlosen wieder 10 Exemplare des Buches. Selbstverständlich freuen wir uns, wenn weitere Teilnehmer dazukommen und mit uns über das Buch diskutieren.

Paul wird gerne an der Diskussion teilnehmen und freut sich auf eure Fragen. Nähere Informationen zu Paul findet ihr übrigens auf: http://www.homolittera.com/deutsch/Autoren/Paul_Senftenberg.php sowie http://www.paulsenftenberg.at/

 

Bewerbt euch für die Bücher bis einschließlich Sonntag, 27. September 2015, 24.00 Uhr, und schreibt uns kurz, warum ihr unbedingt mitlesen wollt.

Die Gewinner werden von uns am Montag, 28. September, bekannt gegeben. Paul wird die Bücher gerne für euch signieren. Natürlich dürfen auch persönliche Wünsche geäußert werden.


Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme mit zahlreichen Beiträgen und wünschen euch angenehme Lesestunden.

 

Herzlichst,

euer Verlagsteam von HOMO Littera

 

Zur Leserunde
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Hallo ihr Lieben!

Wir verlosen 5 Exemplare der Novelle "Der Stammbaum" von Paul Senftenberg.

Inhalt:

Zwei Männer, zwei Frauen, zwei Familien. Dazwischen schwule Begierde, Leidenschaft und Gefühle, die zu sprengen drohen, was Bestand hatte ...


Paul und Stefan sind beide mit einer Frau verheiratet. Alle zwei Wochen treffen sie sich in Wien, um ihr Verlangen nach einem Mann zu stillen. Im Gegensatz zu Stefans Gattin ahnt Pauls Ehefrau Edith nichts davon. Als Edith bei einem Autounfall ums Leben kommt, bricht für Paul eine Welt zusammen. Vermehrt versucht er sich an Stefan zu klammern. Um Ediths Verlust zu verkraften, machen sich Paul und seine Kinder ans Säubern und Entrümpeln des Hauses. Pauls Sohn Philipp findet dabei im Keller einen Stammbaum aus Messing. Der unbenutzte Familienbaum lässt in Paul einen Plan keimen, der fatale Folgen hat.

Gewinnfrage:
Unser Autor Paul Senftenberg möchte von euch wissen:

Wie heißen die beiden Protagonisten in der Novelle "Der Stammbaum", die verheiratet sind und Kinder haben, sich aber auch immer wieder treffen, um ihre schwulen Neigungen zu leben?

Sendet uns die richtige Antwort per Privatnachricht oder direkt per Mail bis 21.09.2014, 00.00 Uhr. Die Gewinner werden am 22.09.2014 verständigt.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme.

Herzlichst,
euer HOMO Littera-Team

E-Mail: office@homolittera.com

 


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