Paul Stewart Barnaby Grimes - Der Fluch des Werwolfs

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Inhaltsangabe zu „Barnaby Grimes - Der Fluch des Werwolfs“ von Paul Stewart

Werwölfe – die perfekte Mitternachtslektüre für Jungs! Barnaby Grimes ist auf den Dächern der Stadt unterwegs, und in dieser Welt, hoch oben über dem Geschehen, das sich auf den Straßen abspielt, stößt er auf manch düsteres Geheimnis. Als eines Tages ein Wolf die Stadt in Angst und Schrecken versetzt und plötzlich Menschen verschwinden, kommt Barnaby Grimes dem verschlagenen Dr. Cadwallader auf die Schliche, der sich als vermeintlicher Wohltäter ausgibt und die Ärmsten der Armen mit einem Wunder-Elixier behandelt. Und dieser Gauner hat Ungeheueres im Sinn … Horror-Fantasy-Schmöker für Jungs. Mit zahlreichen s/w-Illustrationen.

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  • Rezension zu "Der Fluch des Werwolfs" von Paul Stewart

    Barnaby Grimes - Der Fluch des Werwolfs

    Tesimi

    01. December 2009 um 21:07

    Inhalt: „Barnaby Grimes – Der Fluch des Werwolfs“ ist ein Fantasybuch geschrieben von Paul Stwart und Chris Riddell, das von Heuchlerei, Geldgier und den Unterschieden zwischen Arm und Reich handelt. Die Hauptfigur in dem Buch ist Barnaby Grimes. Barnaby ist ein Tick-Tack-Junge; Tick-Tack-Jungen bringen Briefe, Einladungen, Testamente und andere wichtige Schreiben so schnell wie möglich von einem Ort zum anderen in der Stadt. Barnabys bester Freund ist der alte Benjamin, er ist ein Kutscher, der sehr alt ist und unter einem schrecklichen Husten leidet, doch mit Dr. Cadwalladers Wunder-Elixier behandelt wird. Dr. Cadwalladers Wunder-Elixier ist kostenlos und nur für die Ärmsten der Armen, für die Leute, die keine Familie haben, für die, die, wenn sie verschwinden würde, niemand vermissen würde… In einer Vollmondnacht begegnet Barnaby einem riesigen Wolf auf den Dächern – Tick-Tack-Jungen zieht es nämlich oft auf die Häuser, da dort kein großer Verkehr herrscht und sie schneller voran kommen. In einem Kampf mit der Bestie tötet er diese. Darauf verschwindet der alte Benjamin und man sieht ihn nie wieder. Barnaby hat einen Verdacht und bewirbt sich bei Dr. Cadwallader als Tick-Tack-Junge, der er auch schließlich wird. Also bringt der Bote Briefe für die Patienten von Dr. Cadwallader umher – sie sollen alle zur letzten Untersuchung in seine Praxis kommen – abends, und komischerweise ist da auch noch Vollmond… Für Barnaby ist klar: Dr. Cadwallader macht mit seinem Wunder-Elixier aus Menschen Werwölfe. Doch warum? . Meine Meinung: Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, allerdings fand ich es auch ein bisschen grausam. Da lag ich in meinem Bett und dachte: Wie kann Dr. Cadwallader nur so böse sein? Und kann die Geldgier einen Menschen wirklich so beeinflussen? Auch das Rätsel (wie passen Werwölfe und Wunder-Elixier zusammen?) ist sehr schnell zu lösen, allerdings bleibt die Spannung erhalten, da man sich fragt, wie es zu der Anfangsszene im Buch kommt. Am Anfang des Buches gibt es nämlich eine Szene aus der Gegenwart, dann wurde zurück gesprungen bis zu dieser Szene – und dann gings weiter mit dem Höhepunkt. Um das Buch zu lesen und zu verstehen, muss man sich auch schon etwas mit Werwölfen auskennen, denn Personen, die noch nie etwas von Werwölfen gehört haben, wissen z.B. nicht, dass sie sich bei Vollmond verwandeln. Auch werden in dem Buch viele Fachwörter und ältere Redewendungen benutzt, die nicht so leicht zu verstehen sind. Trotzdem finde ich das Buch sehr interessant und spannend. Die einzelnen Figuren werden toll charakterisiert, man kann sich bildlich alles sehr gut vorstellen. Insgesamt würde ich also sagen, dass „Der Fluch des Werwolfes“ auf jeden Fall gelungen, aber nicht mein Lieblingsbuch geworden ist.

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