Paul Theroux Der alte Patagonien-Express

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Inhaltsangabe zu „Der alte Patagonien-Express“ von Paul Theroux

Monatelang reist Paul Theroux allein südwärts, Luxuszüge und schmuddelige Lokalbahnen bringen ihn fort aus dem verschneiten Boston bis zur Endstation Esquel im mythenumwobenen Hochland Argentiniens. Sein Weg führt ihn durch die USA und Mexiko, er trifft Fußballrowdys in El Salvador und amerikanische Aussteiger in Costa Rica, setzt über den Panamakanal, spricht mit den Straßenkindern in Kolumbien, teilt sich ein Hotelzimmer mit den Ratten in Ecuador, wird höhenkrank in Peru, verletzt sich in Bolivien und liest nächstens in Buenos Aires dem greisen, blinden Jorge Luis Borges Gedichte vor. (Quelle:'Fester Einband')

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  • Rezension zu "Der alte Patagonien-Express" von Paul Theroux

    Der alte Patagonien-Express

    glowinggloom

    01. October 2008 um 21:45

    Theroux unternahm 1978 eine Bahnreise von Boston aus, durch die USA, Mittelamerika, die Anden, Buenos Aires, bis nach Esquel/ Patagonien, wo das Schienennetz endete. Natur, Lebensbedingungen der Einheimischen und Reisebedingungen werden anschaulich beschrieben. Frappierend ist die Schilderung der Höhenkrankheit, bei der Fahrt durch die Anden, wobei der Zug bis über 4000 m in die Höhe kraxelt. Der Autor ließt während der Reise und so gibt es auch literarische Episoden und ein ausführlich geschildertes Treffen mit Jorge Louis Borges. Die 500 Seiten lesen sich flüssig, man wird in den abenteuerlichen Reiseverlauf "hineingezogen".

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