Paul Tobin

 4.4 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von The Witcher, Feuer und Stein: Prometheus und weiteren Büchern.

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Cover des Buches The Witcher (ISBN:9783957982247)

The Witcher

 (12)
Erschienen am 14.12.2015
Cover des Buches Feuer und Stein: Prometheus (ISBN:9783864256806)

Feuer und Stein: Prometheus

 (5)
Erschienen am 22.06.2015
Cover des Buches The Witcher (ISBN:9783741602771)

The Witcher

 (4)
Erschienen am 26.06.2017
Cover des Buches Plants vs. Zombies: Sie wollen dein Gehirn! (ISBN:9783864253737)

Plants vs. Zombies: Sie wollen dein Gehirn!

 (1)
Erschienen am 05.12.2013
Cover des Buches Marvel Kids: Iron Man & Thor (ISBN:9783741611933)

Marvel Kids: Iron Man & Thor

 (0)
Erschienen am 09.04.2019
Cover des Buches Mein erster Comic: Spider-Man (ISBN:9783741608711)

Mein erster Comic: Spider-Man

 (0)
Erschienen am 27.08.2018
Cover des Buches The Witcher Volume 1 (ISBN:9781616554743)

The Witcher Volume 1

 (3)
Erschienen am 07.10.2014
Cover des Buches The Witcher: Volume 2 - Fox Children (ISBN:9781616557935)

The Witcher: Volume 2 - Fox Children

 (0)
Erschienen am 29.12.2015

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Rezension zu "Feuer und Stein: Prometheus" von Paul Tobin

Feuer und Stein - Prometheus
einz1975vor einem Jahr

Ich habe mich damals wirklich gefreut, als Prometheus die Geschichte um Alien weiter vertiefen konnte. Dennoch wurden mehr Fragen, als Antworten aufgerufen und allein deswegen lohnt sich schon ein Blick in diesen Comic. Der Weyland Yutani Konzern hat seit je her keine Kosten und Mühen gescheut, um das Weltall und vor allem die dort lebenden Aliens zu untersuchen. Aktuell schickt er ein Bergungsteam zum Planetenmond LV-223. Nicht das allen wirklich klar ist, auf was sie hier treffen werden. Vielmehr ist die Rede von einer ganz normalen Bergungsmission. Die Truppe selbst ist entspannt und freut sich sogar schon auf den Einsatz. Auf den ersten Seiten lernen wir das Team und auch die jeweiligen Spezialgebiete kennen.

Schon bei der Ankunft wird der Trupp völlig überrascht, denn der eigentlich wüstenähnliche Mond, scheint plötzlich in einen tiefen Dschungel gehüllt zu sein. Die ersten Kreaturen auf, die sie treffen sehen auch mehr als ungewöhnlich aus. Als das verschollene Schiff gefunden wird, ergießt sich die Hölle über die Crew. Der Kampf ums Überleben hält ab jetzt auf jeder Seite an. Egal ob im Dschungel, auf dem Schiff oder in einem alten Wacks eines Alien-Raumschiffes. Ja, die Crew trifft auch auf die Konstrukteure, welche man aus Prometheus kennt und ja, es gibt mehr als einen Xenomorph, der sich den Weg durch Fleisch, Knochen und Maschinengewehrsalven bahnt. Wenn man genau hineinliest, wird hier auch noch einmal der Ursprung unseres eigenen Lebens erklärt.

Es fehlen natürlich auch nicht die Androiden. Elden übernimmt dabei eine Aufgabe, welche wohl erst im nächsten Band sein Ende nimmt. Durch die Infizierung mit dem Alien-Schleim, verändert er sich deutlich in seinem Aussehen und Taten. Kämpfen können die Jungs und Mädels optisch anschaulich, nur sollten sie manchmal einfach die Klappe halten. Einige Dialoge sind doch recht derb und führen den Comic nicht wirklich voran. Zeichner Juan Ferreyra nahm sich bei den Xenomorphs sehr viel Zeit und traf sie gut mit Stift und Farbe. Er erschuf sogar noch einige neue Monster, welche es bis dato nicht gab, wie etwa Haie oder Alien-Affen. Die einzelnen Cover von David Palumbo sind übrigens auch eine Augenweide und lassen euch in schaurig düsteren Bildern das Erlebnis deutlich verinnerlichen.

Fazit:
Feuer und Stein – Prometheus ist ein gekonnter Anfang, um hinter die Konstrukteure der Xenomorphs zu schauen. Ein düster gehaltener Comic, mit ordentlich Action, einer sich wehrenden Crew und einem unheilvollen Geheimnis. Neben dem recht klassischen Ablauf der Geschichte, warten noch einige neuen Bestien auf euch, sowie kommentierte Skizzenseiten. Der Alien-Fan freut sich und ist definitiv gespannt auf mehr!

Matthias Göbel

Autor: Paul Tobin
Zeichner: Juan Ferreyra, Eduardo Ferreyra, David Palumbo
Übersetzer: Hudson Hicks
Softcover: 114 Seiten
Verlag: Cross Cult
Erscheinungsdatum: 22.06.2015
ISBN: 9783864856806

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Rezension zu "The Witcher" von Paul Tobin

Band 3
Monika_Graslvor einem Jahr

Diesmal haben wir nicht nur Geralt in dem vorliegenden Band, sondern auch Ciri und Yennefer als Protagonisten vor uns.
Die Dynamik, die bei diesem Dreiergespann entsteht hat sich schon in den Büchern immer sehr deutlich abgezeichnet. In den Comics unterscheidet sich das kein Stück. Die Erotik und suptilen Anspielungen sind dabei ebenso vorhanden, wie die eigentliche Story rund um den "Fluch der Krähen".

Zu Beginn ist man sich eher unschlüssig, was es mit dem Titel wirklich auf sich hat, doch je weiter in der Geschichte man voranschreitet, desto mehr zeichnet sich ein beklemmendes Bild ab.

Ich bin beinahe geneigt zu sagen, dass dieser Witchercomic mit einer der düstersten ist - verglichen mit den anderen beiden.
Jedenfalls bin ich gespannt, ob ein 4. Comic folgt. Zu wünschen wäre es, denn die Geschichten kann man schließlich endlos weiterspinnen.

Fazit: Der für mich bisher düsterste Comic der ganzen Reihe, mit vielen Details versehen und altbekannten Figuren, welche das Abtauchen in die Welt des Witchers erst so recht interessant machen.

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Rezension zu "The Witcher" von Paul Tobin

Band 2
Monika_Graslvor einem Jahr

Wer die Bücher rund um Geralt von Riva bereits gelesen hat, wird sich sicherlich an die Story mit dem Fuchskind erinnern.
Genau darauf baut dieser Comic auf.

Die Zeichnungen sind wie immer sehr detailiert. Was die Geschichte an sich betrifft hält sie sich an die Buchvorlage, wobei der Witz diesmal aufgrund von Addari, dem Zwerg, noch mal um einiges lustiger ist.

Wie auch schon im Vorgängercomic wird hier sehr viel darauf gesetzt, dass der Leser bereits mit einigen der Monster vertraut ist. Die wichtigste für diesen Comic erhält zwar eine grobe Erklärung, allerdings bleibt einiges davon im Dunkeln. Dem Lesevergnügen bereitet dies einen geringen Abbruch.
Das Ende kommt dann recht schnell um die Ecke. Für meinen Geschmack etwas zu schnell, aber darüber lässt sich bekanntermaßen streiten.

Fazit: Band 2 gefiel mir sogar noch einen Ticken besser als der Vorgänger, obwohl der vorliegende Comic ausnahmslos auf der Buchvorlage basierte. Dafür waren die Zeichnungen hier deutlich ausgereifter.

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