Paul Tobin

 4,4 Sterne bei 49 Bewertungen
Autor von The Witcher, The Witcher und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Cover des Buches The Witcher Deluxe-Edition (ISBN: 9783741623219)

The Witcher Deluxe-Edition

Erscheint am 27.07.2021 als Hardcover bei Panini Verlags GmbH.

Alle Bücher von Paul Tobin

Cover des Buches The Witcher (ISBN: 9783957982247)

The Witcher

 (24)
Erschienen am 14.12.2015
Cover des Buches The Witcher (ISBN: 9783741602771)

The Witcher

 (13)
Erschienen am 26.06.2017
Cover des Buches Feuer und Stein: Prometheus (ISBN: 9783864256806)

Feuer und Stein: Prometheus

 (5)
Erschienen am 22.06.2015
Cover des Buches Plants vs. Zombies: Sie wollen dein Gehirn! (ISBN: 9783864253737)

Plants vs. Zombies: Sie wollen dein Gehirn!

 (1)
Erschienen am 05.12.2013
Cover des Buches Marvel Kids: Iron Man & Thor (ISBN: 9783741611933)

Marvel Kids: Iron Man & Thor

 (0)
Erschienen am 09.04.2019
Cover des Buches The Witcher Deluxe-Edition (ISBN: 9783741623219)

The Witcher Deluxe-Edition

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Erscheint am 27.07.2021
Cover des Buches Mein erster Comic: Spider-Man (ISBN: 9783741608711)

Mein erster Comic: Spider-Man

 (0)
Erschienen am 27.08.2018
Cover des Buches The Witcher Volume 1 (ISBN: 9781616554743)

The Witcher Volume 1

 (5)
Erschienen am 07.10.2014

Neue Rezensionen zu Paul Tobin

Cover des Buches The Witcher (ISBN: 9783741602771)JohnnyZombies avatar

Rezension zu "The Witcher" von Paul Tobin

Langsamer Anfang und spannendes Ende
JohnnyZombievor 9 Tagen

Im dritten Band des Witcher-Comics bekommen Ciri und Geralt den Auftrag, eine Striege zu töten. Als dann jedoch Yennefer auftaucht und ihnen eine andere Mission anbietet, weichen sie von ihrem ursprünglichen Plan ab.

Zuallererst ist es schön, in Ciri und Yennefer zwei bekannte Gesichter zu sehen. Auch der Aufbau dieser Ausgabe erinnert an die Bücher, in denen häufiger Geschichten in Geschichten erzählt werden, wie es hier teilweise der Fall ist.

Allerdings ist das Tempo der Erzählung merkwürdig. Der Anfang zieht sich hin, es gibt zahlreiche Szenen, die leicht hätten gestrichen werden können, am Ende geht es mir aber viel zu schnell. Sowieso habe ich irgendwann das Gefühl bekommen, dass die erste Hälfte praktisch nur existiert, um die Charaktere alle paar Seiten in eine Badewanne zu stecken.

Das Ende hat es dann jedoch wieder in sich und wartet mit einer überraschenden Wendung auf. Auch die neuen Figuren, die hier auftreten, fügen sich gut in die Welt ein und wirken realistisch.

Auch der Zeichenstil hat mir mit seinen Details gut gefallen. Die Charaktere im Hintergrund und die Szenerien selbst sind ausgestaltet worden, was die Welt noch einmal um Einiges interessanter macht.

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Cover des Buches Colder (ISBN: 9781616551360)Angelsammys avatar

Rezension zu "Colder" von Paul Tobin

Kalt, kälter, am kältesten!
Angelsammyvor 6 Monaten

Stell dir vor, daß du im landläufigen Sinne in den Augen irgendwelcher Leute als wahnsinnig giltst, als massiv psychisch gestört. Stell dir vor, dir wird die Fähigkeit verliehen, gegen deinen Willen, die Tore zum Wahnsinn anderer Menschen betreten und sie heilen zu können. Nur dich selbst kannst du nicht heilen. Stell' dir vor, der extrem hohe Preis dieses "Talentes" besteht darin, daß deine Körpertemperatur infolgedessen zwar seeehr langsam, aber kontinuierlich sinkt. Du lebst noch, obwohl du längst deswegen tot sein solltest. Du alterst, aber in Supersuperzeitlupe ...

Willkommen in der Welt von Declan Thomas. 

Diese Graphic Novel spielt auf zwei Zeitebenen.

1941: Seltsame Experimente. Ein Feuer. Ein psychiatrisches Hospital brennt aus. Declan ist einer der Insassen. Circa fünfundzwanzig. 

Während dieses Infernos der Flammen öffnet sich ein interdimensionaler Riss und tadah! Nimble Jack tritt auf den Plan. Ein wirklich abgrundtief böser Dämon, durchaus verwandt mit Pennywise, dem tanzenden Clown. Jener ernährte sich von den Ängsten der Kinder. Jack indes zehrt vom Wahnsinn. Je ausgeprägter, desto Feinkost. Jedes Opfer, das er dergestalt "trinkt", begeht Suizid. Etwas passiert und noch möchte diese Entität Declan " aufbewahren". 

Relative Gegenwart:

Boston. Seitdem die Klinik zugemacht hat, kümmert sich Krankenschwester Reece um den 25jährigen Declan Thomas. Er ist Katatoniker. Seit fünf Jahren beherbergt sie ihn bereits. Sie kann sich seine kontinuierlich sinkende Körpertemperatur nicht erklären. Nie wird er krank. Er spürt keinen Schmerz.

Als seine Nemesis Jack nach dieser langen Zeit wieder auftaucht und zur vitalen Bedrohung auch für Reece wird, taut Declan endlich auf. Zu ihrem Erstaunen und Ärger ist er sehr vital und munter. Er erläutert, warum er "katatonisch" sein mußte, um eben von seinem Antagonisten nicht entdeckt zu werden. Sie erfährt von der oben erwähnten Fähigkeit und wie diese ihn physiologisch beeinträchtigt. 

Natürlich möchte Nimble Jack den gut gereiften "Whiskey" Declan endlich genießen. 

Reeces berechtigte Restzweifel werden endgültig ausgeräumt, als Declan sie mit in jene andere Dimension nimmt, die die "Hungrige Welt" genannt wird, das Land der Verlorenen, die dem Wahnsinn anheimgefallen sind. 

Nun wird Reece widerwillig in einen übernatürlichen Kampf hineingezogen. Können beide den Dämon besiegen oder zumindest eine Schlacht gewinnen? Gibt es überhaupt Rettung?

Dies ist der Auftakt der Reihe. Paul Tobin schrieb den Plot und Juan Ferreyra ist der Illustrator. Dieses Buch las ich ebenfalls bereits vor längerer Zeit und hinterließ einen langfristigen Eindruck bei mir.

Sehr gruselig und unheimlich! Dark Fantasy trifft auf Horror trifft auf Supernatural, im besten Sinne. Manches mag etwas unlogisch scheinen und Fragen bleiben offen, selbstverständlich, denn es wurde ja fortgesetzt. Aber es zählt die Gesamtimpression und die ist beeindruckend.

Der Antagonist Jack erinnert wohl nicht zufällig an den Joker, nur weitaus böser und noch abgründiger. Düster und unheimlich. Sollte man besser nicht nachts um Mitternacht lesen. Der Schrecken und das Grauen kriechen aus den Seiten empor, um ihre Ranken um die lebhafte Phantasie des Lesers zu schlingen. Teilweise beklemmend.

Reece und Declan sind sympathisch. Unser Held ist merkwürdig verloren. Die bildgewordenen Visionen der "Hungrigen Welt", jenem parallelen Boston wecken in ihrer alptraumhaften Drastik Reminiszenzen an Silent Hill und die grausigsten Phantasien Poes, Lovecrafts, Gigers und Hieronymus Boschs. 

Nachdrücklich faszinierend wird diese Nachtseite des Menschlichen wie Dämonischen präsentiert. Beim Lesen und visuellen Input der Panels bekommt man die Emotion, daß man selber dauernd kalt und kälter wird. Eine massive Gänsehaut und mehrmaliges Schaudern sind so sicher wie die Anziehungskraft der Erde. Und die Nachtmahrfratze des Horrors vergißt man nicht mehr!!! Very dark horror fantasy at its best!!!!! 👹💀👺👻😈👿😱😵😰🗿

Kommentare: 2
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Cover des Buches The Witcher (ISBN: 9783957982247)EllasWorldofBookss avatar

Rezension zu "The Witcher" von Paul Tobin

Für Fans ein MUSS
EllasWorldofBooksvor 8 Monaten

Der Zeichenstil von Joe Querio ist auf jeden Fall sehr speziell. Wie auch in Band 1 des Comics ist der Zeichenstil sehr großflächig und reduziert gehalten. Bei Band 1 hatte ich angemerkt, dass durch den Zeichenstil oft die Gesichter der Charaktere nicht zu erkennen waren, was ich ein wenig schade fand. Bei Band 2 ging es mir ähnlich, allerdings hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass ein wenig mehr Wert auf Details gelegt wurde als in Band 1. Die Farbgestaltung in diesem Band ist etwas heller, wodurch dieser Band nicht ganz so gruselig auf mich wirkte. Ich bin auf jeden Fall auf den Stil der anderen beiden Zeichner in Band 3 und 4 gespannt.

Die Geschichte hat mir wirklich unglaublich gut gefallen. Man begleitet den Hexer Geralt von Riva und den Zwerg Addario Bach über 5 Kapitel hinweg, auf ihrer Schiffsreise nach Novigard. Insgesamt fand ich die Geschichte sehr spannend und unterhaltsam. Besonders gut gefallen hat mir, dass man mehr über die Vulpine lernt. Eine Fähigkeit der Vulpine ist es Illusionen zu erschaffen. Dadurch konnten Geralt, als auch Addario und letztendlich der Leser oft nicht unterscheiden, was real ist und was nicht. Diese Tatsache hat mir enorm gut gefallen, da man sich als Leser dieselben Fragen gestellt hat wie die Charaktere im Buch.

Das Dialogsystem war sehr einfach gehalten und man konnte der Geschichte sehr leicht folgen. Die Dialoge zwischen Geralt und Addario empfand ist als sehr unterhaltsam und lustig. Addario hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und Geralt begegnet ihm mit klassisch trockenem Hexerhumor. Das Ende den Comics hat mich etwas ratlos zurückgelassen, was einen perfekten Abschluss zur Thematik mit der Vulpine bildete.

Fazit: Ich habe die Geschichte rund um die Vulpine sehr gemocht und muss sagen das Band 2 bisher mein liebster Band ist. Für Fans sind die Comics wirklich ein absolutes Muss und ich freue mich jetzt schon auf Band 3. 

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