Paul W. Catanese

 4.3 Sterne bei 97 Bewertungen

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Die Bücher von Umber - Der gefundene Junge

Die Bücher von Umber - Der gefundene Junge

 (36)
Erschienen am 22.10.2010
Die Bücher von Umber - Das Ende der Zeit

Die Bücher von Umber - Das Ende der Zeit

 (21)
Erschienen am 25.10.2012
Die Bücher von Umber - Drachenspiele

Die Bücher von Umber - Drachenspiele

 (20)
Erschienen am 24.11.2011
Die Bücher von Umber - Der gefundene Junge

Die Bücher von Umber - Der gefundene Junge

 (15)
Erschienen am 29.11.2010
Die Bücher von Umber - Der gefundene Junge

Die Bücher von Umber - Der gefundene Junge

 (1)
Erschienen am 29.11.2010
Happenstance Found

Happenstance Found

 (1)
Erschienen am 22.12.2009
Dragon Games

Dragon Games

 (1)
Erschienen am 04.01.2011
Donny's Inferno

Donny's Inferno

 (1)
Erschienen am 08.03.2016

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Rezension zu "Die Bücher von Umber - Der gefundene Junge" von Paul W. Catanese

Lange Einleitung
misspidervor 5 Monaten

Das Buch fängt sehr geheimnisvoll an - ein Junge erwacht in einem dunklen Raum ohne jede Erinnerung daran, wer er ist - und bleibt es auch weitestgehend. Es gibt viele fantastische Begegnungen und häppchenweise Details über Hap's Herkunft und seine Fähigkeiten, aber ein großes Gesamtbild lässt sich daraus lange Zeit nicht zusammensetzen. So wirkt dieser ganze erste Band wie eine einzige (für meinen Geschmack zu) lange Einleitung und erst am Schluß erschließt sich einem, was noch kommen könnte. Aber da ist das Buch eben schon zu Ende und für den Hauptteil muss man sich zumindest Band 2 besorgen. Hat mir ganz gut gefallen, mich aber nicht wirklich gepackt. Weiterlesen bzw. -hören möchte ich trotzdem.

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Rezension zu "Die Bücher von Umber - Das Ende der Zeit" von Paul W. Catanese

Rezension "Das Ende der Zeit"
Doschovor 9 Monaten

Finalzeit für Hap, Umber und seine Freunde. Ein böser König ist an die Macht gekommen, der Umbers Arbeit nicht wertschätzt und ihn enteignen möchte und eine Hexe bricht aus ihrem jahrelangen Gefängnis aus. Nur zwei der vielen Gefahren, denen sich die beiden zuwenden müssen...

Man könnte „Die Bücher von Umber“ tatsächlich völlig ohne Ironie als Fantasyreihe für zwischendurch bezeichnen. Denn der finale Band „Das Ende der Zeit“ überschreitet als einziger Band knapp die 400-Seiten-Marke. Und auch bei diesem Band gibt es nichts großartig Neues zu erzählen. Denn wieder einmal erschafft P. W. Catanese skurrile Kreaturen und Länder und erfindet immer wieder etwas neues und entdeckenswertes.
Vom Gruselfaktor, der für mich im vorherigen Band noch recht hoch war, hat man sich etwas entfernt. Während es dann in „Der gefundene Junge“ vergleichsweise friedlich zuging, fasst „Das Ende der Zeit“ quasi beides zusammen und bringt das Ganze zu einem gelungenen Ende. Das Finale weißt dann auch mit einem spannenden Plottwist auf und ist wirklich schön zu lesen.

Auch hier kann ich meinem Punkteschema treu bleiben. Zusammen gefasst kann ich die Reihe wirklich jedem empfehlen, der mal Fantasy mit modernen Einflüssen und einem leichten Gruselanteil lesen möchte, aber keine großen epischen Wälzer verschlingen möchte.

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Rezension zu "Die Bücher von Umber - Drachenspiele" von Paul W. Catanese

Rezension "Drachenspiele"
Doschovor 9 Monaten

Die Reise von Umber und Hap geht weiter! Diesmal verschlägt es die beiden und ihre Freunde ins Königreich Sarnica, um den dort stattfindenden Drachenspielen beizuwohnen. Natürlich stürzen die beiden dort wieder mal von einem Abenteuer ins nächste.

Grundsätzlich fällt meine Meinung zu „Drachenspiele“ ähnlich aus wie zum Vorgängerband. Catanese erfindet ständig neue Welten, Charaktere und Geschöpfe, so dass es auch in diesem Band wieder vieles zu entdecken gibt.
Jedoch ist „Drachenspiele“ ein sehr viel düsteres Buch, als es noch „Der gefundene Junge“ war. Die neuen Charaktere wirken allesamt sehr gruselig und man möchte sich als Leser schon fragen, unter welchen Alpträumen Catanese leidet, um solche Charaktere zu erfinden. Hier würde ich dem Buch sogar einen leichten Horror-, aber mindestens einen Gruselstempel aufdrücken. Zudem wurde noch eine Insel erfunden, auf der ein tyrannischer, gewaltsüchtiger Herrscher regiert, der sich zu entsprechenden Brutalitäten hinreißen lässt.
Es sei hier auch wieder erwähnt, dass es sich bei „Die Bücher von Umber“ um eine Kinder- und Jugendbuchreihe handelt. Hier würde ich dennoch hinschauen, als Erwachsener hat mir das Buch zwar nichts ausgemacht, dennoch könnte ich mir vorstellen, dass manche jüngere Leser vom Inhalt eher abgeschreckt werden.

Trotzdem gilt, wie eingangs erwähnt, dass ich dieses Buch ähnlich gut finde wie den ersten Band der Reihe, also auch die selbe Punktzahl vergebe.

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