Paul Waters Alles geben die Götter

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Inhaltsangabe zu „Alles geben die Götter“ von Paul Waters

»Mit vierzehn Jahren legte ich meine Knabenkleider ab und das Gewand des Erwachsenen an. Wir hielten zu Hause auf dem Hof beim Altar der Laren neben dem Olivenhain eine Zeremonie ab. Die Sklaven und Hofknechte standen dabei, während mein Vater ein Zicklein opferte und danach Wein und Weihrauch. Ohne darüber nachzudenken, hatte ich angenommen, dass von diesem Tag an alles anders sein würde. Doch am nächsten Morgen, als das Fest vorbei war und meine neue weiße Toga zusammengefaltet in der alten, bronzebeschlagenen Kleidertruhe in meinem Zimmer lag, fühlte ich mich noch genauso knabenhaft wie immer. Was es heißt, alles Kindliche hinter sich zu lassen, erfuhr ich erst einige Monate später, als ich einen Mann tötete.«

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