Paul Watzlawick

 3.9 Sterne bei 652 Bewertungen

Lebenslauf von Paul Watzlawick

Paul Watzlawick wurde in Villach/Kärnten geboren und wuchs hier auch auf. Nach dem Abitur ging er nach Venedig und studierte Philologie und Philosophie. Nach seiner Promotion im Jahre 1949 ging er in die Schweiz und absolvierte eine Ausbildung zum Psychotherapeuten. Nach einigen Jahren ging er an die Universität von El Salvador. Dort hatte er den Lehrstuhl der Psychotherapie inne. In dieser Zeit verfasste er erste Artikel. 1960 holte ihn Don D. Jackson in das Mental Research Institute nach Paolo Alto, Kalifornien. Hier entwickelte er die meisten seiner Kommunikationstheorien. 1967 nahm er noch einen Lehrauftrag an der Stanford University neben seinem anderen Beruf an und lehrte bis zu seinem Tod im Jahr 2007 lebte.

Alle Bücher von Paul Watzlawick

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Anleitung zum Unglücklichsein

Anleitung zum Unglücklichsein

 (349)
Erschienen am 01.12.2011
Wie wirklich ist die Wirklichkeit

Wie wirklich ist die Wirklichkeit

 (44)
Erschienen am 01.10.2011
Gebrauchsanweisung für Amerika

Gebrauchsanweisung für Amerika

 (31)
Erschienen am 01.10.2008
Menschliche Kommunikation

Menschliche Kommunikation

 (13)
Erschienen am 08.04.2011
Vom Unsinn des Sinns

Vom Unsinn des Sinns

 (10)
Erschienen am 01.09.2014
Vom Schlechten des Guten

Vom Schlechten des Guten

 (10)
Erschienen am 01.04.2013
Die erfundene Wirklichkeit

Die erfundene Wirklichkeit

 (7)
Erschienen am 01.03.2010

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Neue Rezensionen zu Paul Watzlawick

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Nata1234s avatar

Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein" von Paul Watzlawick

Die besten Wege Unglücklich zu werden
Nata1234vor 2 Monaten

Schonmal versucht glücklich zu sein?
Heute scheint jeder glücklich sein zu müssen, also warum nicht einfach mal das Gegenteil tun?
Lerne wie du dich aktiv unglücklich machen kannst.


Unterhaltsam und lehrreich.

PS: Dieses Buch ist auch für Menschen geeignet, die aktiv etwas gegen ihr Unglück tun wollen.

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fraeulein_lovingbookss avatar

Rezension zu "Gebrauchsanweisung für Amerika" von Paul Watzlawick

Gebrauchsanweisung für Amerika: Der Klassiker
fraeulein_lovingbooksvor 10 Monaten




Inhalt

Nehmen Sie nie, wirklich nie die Hand aus der Hosen­tasche. Allenfalls zur Begrüßung. Rechnen Sie damit, sowohl von links als auch von rechts überholt zu werden. Denken Sie bei Verabredungen stets daran, auf das »a.m.« oder »p.m.« zu achten. Vergessen Sie bloß Ihre Kreditkarte nicht. Seien Sie überhaupt kreditwürdig! Drehen Sie immer die Heizung auf volle Pulle, und schalten Sie gleichzeitig die Klimaanlage ein. Üben Sie buchstabieren. Machen Sie sich mit Yards, Zoll und Feet vertraut. Fragen Sie keinesfalls nach dem Klo – ein Amerikaner geht höchstens mal »to the bath-room«. Seien Sie auch sonst auf einige Tabus gefasst. Und vertrauen Sie blind Paul Watzlawicks Anleitung, die uns Amerika seit 30 Jahren unvergleichlich nahe­bringt.
(Quelle: Amazon )

 

Meine Meinung

Auf den ersten Blick wirkt Amerika mit seinen Gepflogenheiten sehr verwirrend, doch der Autor schafft es wirklich alles einen Sinn zu geben. So das man es als „Ausländer“ auch nachvollziehen kann.
Der Aufbau der Städte (z.B. New York City) mit seinen Häuserblöcken und den Hausnummern, fand ich immer schon viel sinnvoller als die vielen verschiedenen Namen von Straßen innerhalb von 1 km. Bei mir Zuhause endet die eine Straße plötzlich und geht in eine neue über. Völlig sinnfrei und unlogisch.
Die Geschichte mit den Vorhängen und den Jalousien, die am helllichten Tag geschlossen werden, um dann das Licht anzumachen, finde ich amüsant. Ich kann es gut nachvollziehen, denn ich bin ebenfalls ein Mensch, der ungern jeden in seine Wohnung schauen lassen möchte. Dazu kommen noch viele andere interessante Informationen und Anekdoten, die einen oft zum Schmunzeln bringen.

Überhaupt nicht gefallen hat mir der Abschnitt „Homo americanus“, der langweilig und langweilig beschrieben wurde. Der Inhalt war für mich uninteressant und ich habe viel überflogen.
Alles in allem ein interessantes Buch, das man auf jeden Fall mal lesen sollte.
Allerdings wäre es für eine Amerikareise nur bedingt hilfreich – zumindest in meinen Augen.

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Petra54s avatar

Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein." von Paul Watzlawick

eine absolut interessante Lektüre
Petra54vor einem Jahr

Ein Roman ist das nicht und deshalb nicht so einfach lesbar – und doch ein unbeschreibliches Lesevergnügen wegen der vielen lustigen, nachdenklich stimmenden Bemerkungen.

- Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein.

- Der Sozialstaat braucht die stetig zunehmende Hilflosigkeit und Unglücklichkeit seiner Bevölkerung dringend.

- Es ist höchste Zeit, mit dem jahrtausendealten Ammenmärchen aufzuräumen, wonach Glück, Glücklichkeit und Glücklichsein erstrebenswerte Lebensziele sind.


„Die Weltliteratur ist voller Unglück, Tragödie, Katastrophen, Verbrüchen, Sünden, Wahn und Gefahr – das ist der Stoff, aus dem die großen Schöpfungen bestehen.“

So betrachtet hat der Autor vollkommen Recht.


Viele herrlich widersprüchlich verworrene Zitate von Sartre runden den Text ab, der voller Metaphern, Vignetten, Witze und hintergründige Geschichten gespickt ist.

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Paul Watzlawick wurde am 25. Juli 1921 in Villach (Österreich) geboren.

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