Paul Watzlawick Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

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Inhaltsangabe zu „Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten“ von Paul Watzlawick

Mit seinen wunderbar hintergründigen Geschichten hat Paul Watzlawick bereits Millionen von Menschen erreicht. Und das Leserpotential ist, so lehrt uns das tägliche Leben, unerschöpflich. Denn jeder von uns steht grundsätzlich in der falschen Schlange an, macht Erfahrungen mit selbsterfüllenden Prophezeiungen oder befolgt auf der Suche nach Lösungen genau die Ratschläge, die seinem Glück im Weg stehen. »Watzlawick ist ein Forscher in Sachen Glück, Wirklichkeit und Kommunikation. Ein Spürhund auf der Fährte des Paradoxen und ein brillanter Kopf mit Witz und Charme: Der Erfolgsautor und Philosoph Paul Watzlawick verleiht der Unbill menschlicher Existenz Unterhaltungswert.« annabelle

Leider manchmal zu Nah am Leben.

— freakynurse

Man erkennt sich leider viel zu häufig wieder und dabei wäre es doch so einfach genau das Gegenteil zu tun.

— Cutterina

Ein Buch, bei dem man oft der meinung ist: "Ja, genau - das bin ich." - und hinterher den Blick schärfen kann.

— FelixM

Hält mir selbst den Spiegel vor ohne mich maßzuregeln :-)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Paul Watzlawick hat mit seiner »Anleitung zum Unglücklichsein« einen Millionenbestseller geschrieben – was nur den Schluss zulässt, dass Lei

— Hypochrisy

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    Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

    sternblut

    17. December 2013 um 09:20

    (1) Jeder Mensch ist auf der Suche nach dem Weg zum Glück – aber ist das überhaupt das Richtige? Sollten wir nicht viel eher Unglück herbeiführen und uns zanken? Liegt nicht darin eher der “Sinn des Lebens”? / (2) Hekate, die Schicksalsgöttin, und ihre drei Hexen legen sich mächtig ins Zeug, uns das Leben möglichst schwer zu machen. Sie verzwicken die Situationen der Welt durch die Sichtweise, dass es nur zwei Sichtweisen gibt: die eigene und die der anderen – richtig und falsch. Trotzdem gibt es Menschen, die sich daraus befreien und, bewusst oder unbewusst, auch eine dritte Möglichkeit in Betracht ziehen – sehr zum Leidwesen der vier Schicksalsverschwörerinnen. Es handelt sich hier um einen Doppelband, deswegen versuche ich hier in meiner Bewertung auch beide Bücher zu berücksichtigen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile, die sich meiner Meinung nach ergeben, herauszuarbeiten. Das erste Buch werde ich, wie oben in der Beschreibung, mit (1), das zweite mit (2) betiteln. In beiden Werken verwendet Paul Watzlawick viele Bilder und Geschichten, um seine Ansichten zu verdeutlichen, was ich persönlich wirklich gut finde, weil man oft nicht wirklich weiß, worauf er mit seinen Aussagen eigentlich hinaus möchte. Sie sind teilweise wirklich amüsant und die Hinweise auf diverse Dramen, Geschichten und Märchen finde ich einfach nett. Aber auch wissenschaftliche Berichte und Thesen werden eingearbeitet und von ihm behandelt. Ich muss dazu sagen, dass das meiner Meinung nach aber auch schon das einzige ist, das man wirklich positiv hervorheben kann. Sprachlich ist er sehr einfach gehalten. Man kann es locker von der Hand lesen, aber gerade das stört mich. Als Studentin, die ein gewisses Niveau von wissenschaftlichen Abhandlungen gewohnt ist und eigentlich auch gedacht hätte, dass dieses sich in einem Sachbuch eines Psychologen wiederspiegeln könnte, ist die doch sehr einfache Sprache verwirrend und... lahm. Man fliegt einfach so drüber, ohne dass eigentlich irgendwas richtig hängen bleibt. Der eigentliche Sinn, nämlich einen Satire-Ratgeber zu formulieren, hat er mit (1) nicht wirklich erreichen können, da es sich für mich wirklich so gelesen hat, als würde er im wahrsten Sinne des Wortes einen Ratgeber zum Unglücklichsein schreiben, was vermutlich nicht seine eigentliche Absicht war. Der Humor, der eigentlich im Buch vorhanden sein soll, konnte sich mir nicht erschließen und damit war ich ein wenig enttäuscht. Gleichermaßen war ich allerdings von (2) überrascht, denn hier gelingt es ihm, seinen Humor tatsächlich auszudrücken, wenn auch nur in einem begrenzten Maße, wobei sich hier auch die Thematik soweit gewandelt hat, dass es nicht weiter schlimm ist, wenn er nicht ironisch schreibt, weil das Thema so oder so beschrieben werden kann, ohne, dass sich der eigentliche Sinn verflüchtigt. Trotzdem wird mir persönlich nicht klar ersichtlich, was Watzlawick mit seinem Buch tatsächlich bewirken und aussagen wollte. Bei (1) kann man nur erahnen, was der eigentliche Sinn gewesen sein könnte, nämlich meiner Meinung nach das Aufzeigen dessen, wie man sich in den meisten Fällen unbewusst selbst unglücklich macht und wie man das eventuell erkennen und damit vorbeugen lernen kann. Bei (2) wird zwar eine Fragestellung klar, allerdings blieb mir die Antwort ein wenig im Dunkeln, was ich persönlich ziemlich Schade fand. Mein größtes Problem mit dem Buch jedoch: Wie kann man einen unschuldigen, kleinen, armen Pinguin so traurig auf einem Cover abbilden? :'D ich denke, dass die beiden Bücher überbewertet sind und sie nicht unbedingt gelesen werden müssen, es kann aber auch sein, dass ich den Humor einfach nur nicht verstanden habe. Dabei möchte ich aber gesagt haben, dass (2) in meinen Augen zumindest das bessere der beiden Bücher ist, wenn auch (1) das vermutlich bekanntere und berüchtigtere Werk ist, das Watzlawick verfasst hat. Dennoch bleibe ich dabei: man muss es wirklich nicht gelesen haben.

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  • Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten" von Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

    parden

    25. November 2012 um 14:19

    VON DER KUNST, SICH SELBST INS UNGLÜCK ZU STÜRZEN... Das Kultbuch zum Unglücklichsein hält sich seit seinem Erscheinen im Jahr 1983 in den Bestsellerlisten und hat eine Auflage von fast zwei Millionen Exemplaren erreicht. Man kann das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge lesen. Jeder Leser dürfte etwas von sich selbst darin wiederfinden - vor allem seine eigene Art und Weise, sich den Alltag unerträglich zu machen und das Triviale enorm wichtig zu nehmen. Nach der Lektüre werden die Leser endlich begreifen, warum sie auf der Bank oder am Flughafen immer in der falschen Schlange stehen - und das eigentlich auch schon vorher wissen... "Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen." Auf dieser Volksweisheit aufbauend, zeigt Watzlawick gängige Möglichkeiten auf, erfolgreich gegen eine solche Reihe guter Tage einzuschreiten. "Paradoxe Intervention" kann man diese Herangehensweise nennen - und wer wäre geeigneter dafür als Watzlawick, denn der ist schließlich "vom Fach". Als Psychotherapeut zeigt er Gedankengänge auf, die den Menschen in einer Endlosschleife des negativen Denkens halten und damit das Glück oft unerreichbar machen. Und das Schlimme ist: tatsächlich kommt einem das ein oder andere bekannt vor... Trotz der humoristischen Verpackung und der zahlreichen Beispiele aus Alltag und Literatur, die den Text immer wieder auflockern, lässt es sich nicht leugnen, dass es sich hierbei doch um ein Fachbuch handelt. "Psychologie alltagstauglich" könnte man es nennen, verständlich zu lesen, teilweise aber auch etwas anstrengend. Tatsächlich ist das Buch auch schon fast 30 Jahre alt, und so kann es nicht verwundern, dass der Text teilweise etwas altbacken wirkt. Die Beispiele aus der Literatur (Dostojewski, Nietzsche, Sartre, Shakespeare usw.) sind darüber hinaus für sich schon nicht immer eingängig zu lesen. Sie zeigen allerdings auf, dass die Beschäftigung mit dem Unglücklichsein des Menschen eine jahrhundertealte Tradition hat und von Schriftstellern wie Philosophen immer wieder aufgegriffen wurde... Insgesamt ein augenzwinkerndes Buch mit eingeschränktem Unterhaltungswert, das aber dennoch zum Nachdenken anregt.

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  • Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten" von Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

    Primrose

    12. October 2012 um 10:08

    Ein interessantes Buch, aus dem man sicherlich viel lernen kann. Das Werk sollte man echt mal gelesen haben, denn die Ansichten von Watzlawick sind oft sehr interessant und bieten Stoff zum Weiterdenken. Zum Teil schweift er jedoch immer wieder vom Thema ab. Seine Sprache ist verständlich und komplex, jedoch in einer gehobenen Sprache, sodass man sich beim Lesen konzentrieren muss, um es zu verstehen.

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  • Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten" von Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

    wunderbar79

    Kommunikation, Soziologie, Sprache, Wissenschaft, mensch

    • 2

    Ajana

    07. January 2012 um 14:10
  • Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten" von Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

    dormelinchen

    10. November 2011 um 21:24

    Watzlawik beschreibt auf eine äußert witzige Weise, wie wir Menschen unserem Glück manchmal selbst im Wege stehen. Jeder(!) finder sich hier wieder!

  • Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten" von Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

    m_maxwell

    06. December 2008 um 01:47

    Ein gelungener, parodierender Gegenentwurf zur heute noch viel verbreitenden Ratgeberliteratur, die versucht, mit unterschiedlichen Modellen unser Leben maximal auszufüllen.

  • Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten" von Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

    Schreiberlehrling

    29. January 2008 um 21:12

    Watzlawick hat eine Art zu schreiben, mit der ich nichts anfangen kann. Sein Stil ist für mich nicht "eingängig", ich wurde beim Lesen permanent müde und bin gedanklich überhaupt nicht dabei gewesen. So habe ich mehrere Kapitel übersprungen und schließlich aufgehört, weil das Zeitverschwendung gewesen wäre. Sicher hat er Recht mit dem, was er schreibt, aber ich fühlte mich beim Lesen immer frühere Jahrhunderte versetzt. Das lenkte mich vom Eigentlichen - dem Inhalt - ab, schade.

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  • Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten" von Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. June 2007 um 22:02

    Ich habe mich häufig wieder erkannt;-)) wirklich ein schönes Buch

  • Rezension zu "Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten" von Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein /Vom Schlechten des Guten

    Nil

    03. June 2007 um 20:56

    Ein Buch voller anekdotenhafter Geschichten, die aufzeigen sollen wie wir Menschen uns selbst das Unglück schaffen. Ich fand es war eher mühselig als nett zu lesen. Nur die Geschichte des Nachbars mit Hammer war sehr amüsant, ansonsten war der Rest eher mittelmäßig. Vielleicht war ich auch einfach nur zu unglücklich als ich das Buch las!

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