Paul Werner Polanski

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Inhaltsangabe zu „Polanski“ von Paul Werner

Die Welt ist ein Dschungel, behauptet Roman Polanski. Um darin zu überstehen, gibt es nur Angriff und Flucht. Wen wundert es da, dass auch seine Vita wirkt wie aus einem seiner Filme entnommen. Er, der Grenzgänger zwischen Ost und West, zwischen Europa und Amerika, ist überall zu Hause und zugleich immer ein wenig fremd und heimatlos. Seine Filme haben dabei eines gemeinsam: die Präzision, mit der er seine Geschichten in Bilder umsetzt. Für das wichtigste Werk seines Lebens, „Der Pianist”, erhielt er 2003 den Oscar. Polanskis Leben ist eines zwischen höchsten Auszeichnungen und aufsehenerregenden Skandalen. Mit 47 teils farbigen Bildern

Hier bin ich enttäuscht worden. Eine halbe Bio und eine halbe Filmographie.

— Bellis-Perennis

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  • Polanski - der Meister der Selbstinszenierung

    Polanski

    Bellis-Perennis

    04. November 2016 um 11:31

    Paul Werner hat mit diesem Buch eher eine Zusammenfassung Polanskis Filme erschaffen, als eine Biographie. Zu Beginn wird zwar die Herkunft und die schwierige Kindheit und Jugend beleuchtet. Hier kann der Leser noch mitfühlen und mitleiden. Doch dann gleitet das Buch in eine Aufzählung von Erfolgen (wenigen) und Misserfolgen (vielen) ab.Von der Persönlichkeit Polanskis ist wenig zu spüren. Möglicherweise liegt das auch daran, dass Polanski „eine öffentliche, aber nicht wirklich offene Person“ ist. Hier hätte ich mir Interviews gewünscht. So habe ich den Eindruck, alles aus „zweiter oder sogar dritter Hand“ zu erfahren.Schade, denn dieses Buch wird weder den Fans seiner Filme noch den seiner Person wirklich gerecht. Es ist in meinen Augen weder Fisch noch Fleisch.

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