Leserpreis 2018
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Paul-Yves

vor 8 Monaten

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Mein Roman „…..dann kam der Gott des Windes“ ist seit einiger Zeit auf dem Markt. Ich würde jetzt gerne eine Leserunde starten, an der ich selbstverständlich auch teilnehme. Ich bin offen für Fragen und Diskussionen, die dieser Roman sicherlich auslösen wird, da er sich eines heiklen Themas annimmt. Schreibt mir bitte bis zum 26. März, ob Ihr mitlesen wollt. 13 eBooks stelle ich zur Verfügung (Formate: EPUB  und Kindle Amazon). Die Zahl Dreizehn löst bei abergläubischen Lesern vielleicht Unbehagen aus, dahinter steckt aber keine Strategie. Sie steht symbolisch für die Monate des Kalenderjahres. 13? Ich halte es wie die Birmanen: sie haben acht statt sieben Wochentage, der Vormittag und der Nachmittag des Mittwoch sind bei ihnen zwei verschiedene Tage mit unterschiedlichen Symbolen. Womit wir schon bei einem Hauptschauplatz des Romans wären: Birma. Welchen Monat ich persönlich doppelt zähle, soll vorerst mein Geheimnis bleiben.    

“Vincent! Gut, dass du bei mir bist!“  Weiß-wie-Schnee versuchte unter Schmerzen einen tiefen Atemzug, er gelang. Ein zerbrechliches Lächeln  begleitete ihre Worte: „Ich habe alles getan, wozu ich in der Lage war. Aber es ist nicht genug! Ach, trüge doch ein Vögelchen meine Botschaft hinaus in die Welt! Die Menschen sollen wissen, dass es Mord ist, ein Kind zu missbrauchen. Mord an der Seele des Kindes, Vincent. Ein Mensch ohne Seele ist doch keiner! Er ist eine Maschine aus Fleisch und Blut! Viele Vögelchen......“  Ihre Stimme stockte. „Es bedarf vieler Vögelchen, die von den Schmerzen unserer Kinder künden und in jene Länder fliegen aus denen die Männer kommen, die viel Geld dafür bezahlen, um hier einen Mord begehen zu dürfen. Mord an der Seele eines Kindes. Ich glaube, es ist zu.......!“ 

In Vincents Ohren klangen ihre Worte wie eine letzte Botschaft. Er fasste sich. „Ein Arzt muss kommen! Ein Arzt!“ rief er. Dann trat Stille ein.

Der Roman beschreibt den Schicksalsweg des armen, mutigen Mädchens Weiß-wie-Schnee aus dem Norden Thailands, das von einer kindlichen Sexsklavin zu einer berühmten Sängerin empor steigt. Mit Elf als Analphabetin von den Eltern verkauft, mit Dreizehn weiterverkauft an einen reichen Birmanen, der ihr Bildung durch private Lehrer zukommen läßt - ihr Äußeres gleicht dessen jung verstorbener Frau, einer ehemaligen Apsara aus dem königlichen Ballett Kambodschas -, entwickelt sie sich zu einer autonomen, selbstbestimmten Persönlichkeit und Künstlerin, die im Milieu hoch geachtet wird, da sie soziale Verantwortung übernimmt und den anderen jungen Frauen Hoffnung und Selbstachtung schenkt. Ein außergewöhnliches, früh verkauftes, versklavtes und geschändetes Mädchen steht aus eigener Kraft wieder auf, lebt gerade einmal drei Jahrzehnte und hinterläßt dennoch eine leuchtende Spur in der Welt. Es hatte nicht nur die Herzen vieler Menschen, sondern auch das eines ungestümen Gottes berührt.

Hauptschauplätze des Romans sind Yangon in Birma und Bangkok in Thailand. Dies sind Länder mit einer reichen Kultur und tiefgläubigen Menschen, von denen nicht wenige täglich ums nackte Überleben kämpfen müssen und deren Leben dennoch so wenig Beachtung in der Literatur des Westens findet. In Hanoi (Vietnam) gibt es einen tausend Jahre alten, berühmten Tempel der Literatur, Van Mieu, in dessen Garten ich gedankenvoll umher spazierte eingedenk des Stellenwertes, den man hier einst der Literatur beimaß.

Warum findet dieser Teil der Welt so wenig Niederschlag in der zeitgenössischen deutschen  Belletristik? Haben wir ein falsches Bild von den Menschen, hindert uns unsere Selbstbezogenheit an einer Korrektur? Wie denkt Ihr darüber? Thailand scheint hierfür beispielgebend zu sein, denn dieses Königreich mit seinem stolzen Volk grassiert in vielen deutschen Köpfen als Großbordell.   

Wie auch immer! Ich freue mich auf die Leserunde und wünsche mir, daß alle Teilnehmer ohne Vorurteile an den Roman herangehen, daß er die Herzen beim Lesen aufschließt und die Runde anregt, sich näher mit dieser Region der Welt und ihren Menschen zu befassen. Südostasien ist es wert!

P.S. Die schwarze Rose symbolisiert für die Protagonistin Weiß-wie-Schnee das Leid ungezählter Kinder. Als spätere Künstlerin trägt sie diese Blume bei jedem ihrer Auftritte am Revers und widmet ihr auch eine Zeile in ihrem wichtigsten Lied. Ich schließe mich ihr an, die Rose  soll mein Portrait ersetzen.


 

 

Autor: Paul Yves Mossin
Buch: ...dann kam der Gott des Windes
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Kat173

vor 8 Monaten

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Für Horizonterweiterung bin ich immer zu habe.
Falls ich gewinne hätte ich gerne ePub Format, obwohl ich lieber ein Buch lese.

irismaria

vor 8 Monaten

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Ich interessiere mich für Menschen aus fremden Ländern und bewerbe mich auf ein Epub.

Paul-Yves

vor 8 Monaten

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@Kat173

Hallo Iris Maria, hallo Katja!
Paul Yves Mossin schreibt euch. Eine Verlosung mußte gar nicht stattfinden, Ihr beide seid die Gewinner, da die einzigen BewerberInnen. Vielen Dank für euer Interesse! Teilt mir bitte mit, wenn Ihr die eBooks heruntergeladen habt, denn das Procedere läuft automatisch via neobooks und an mir vorbei. Leider ist keine echte Leserunde zustande gekommen, zwei Leute bilden noch keine Runde. Aber ich bin als Autor nicht einmal enttäuscht, da ich das schon befürchtet habe. Bei neobooks wurde nämlich mein Buch in relativ kurzer Zeit 90 Mal angeklickt, aber nu r eine einzige Leseprobe heruntergeladen. Es zeigt, daß die äußere Aufmachung ( Cover/ Buchbeschreibung und Autorenportrait) wohl nicht der Grund dafür sind, sondern das Thema des Romans. Mißbrauch, Versklavung usw. sind heikel, belasten den Leser offenbar stärker noch als ein grausamer Thriller.
Doch die Geschichte verläuft ganz anders als ein kurzer Blick in eine Leseprobe verrät. Sie ist unterhaltsam, realitätsnah, hat lyrische Einschläge und psychologisch fundiert, da sie keine Klischees bedient. Am Ende spendet sie sogar Trost. Ihr werdet sehen!
Ein weiterer Grund könnte der Schauplatz des Romans sein, Südostasien. „….das weckt wenig Interesse!“ meinte ein ehemaliger Lektor eines bekannten großen Verlages zu mir, nachdem ich ihm mein Vorhaben angedeutet und bevor ich den Roman überhaupt begonnen hatte. All das zu ergründen, erhoffte ich von einer größeren Leserunde. Denn ich habe das Projekt ja trotzdem durchgezogen! Der Roman fußt auf einer wahren Geschichte, die mir eine Angehörige einer Minderheit aus Thailand erzählt hat, in Bangkok. Das bewerbe ich aber aus Prinzip nicht. Diese Lebensgeschichte ist jedoch so brutal, daß sie sich nicht für einen Roman eignet, allenfalls für verantwortungslose Autoren oder Tabubrecher. Letztere sollten dann wenigstens Künstler von herausragendem Format sein. Ich habe sie literarisch erhöht, mit 500 Jahre alter asiatischer historischer Literatur verbrämt und der Geschichte eine ganz andere Richtung gegeben, so daß sie nicht mehr zu erkennen ist.
Weil Ihr beide den Mut hattet, euch für diesen Roman zu bewerben, ziehe ich die Leserunde trotzdem gerne durch und werte sie auf. Sie ist nun eine exclusive Leserunde! Wir können das Ganze aber auch als Buchverlosung betrachten, Ihr stellt eure eigenen Regeln auf, ich beantworte zu festgelegten Zeiten Fragen und wenn es euch beliebt, könnt Ihr am Ende eine Rezension schreiben und/oder das Buch in eine Bücherliste stellen und bewerten! Also! Teilt mir bitte mit, was Ihr gedenkt zu tun!
Herzliche Grüße!
Paul Yves

Paul-Yves

vor 8 Monaten

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@irismaria

Hallo Iris, hallo Katja!
Paul Yves Mossin schreibt euch. Eine Verlosung mußte gar nicht stattfinden, Ihr beide seid die Gewinner, da die einzigen BewerberInnen. Vielen Dank für euer Interesse! Teilt mir bitte mit, wenn Ihr die eBooks heruntergeladen habt, denn das Procedere läuft automatisch via neobooks und an mir vorbei. Leider ist keine echte Leserunde zustande gekommen, zwei Leute bilden noch keine Runde. Aber ich bin als Autor nicht einmal enttäuscht, da ich das schon befürchtet habe. Bei neobooks wurde nämlich mein Buch in relativ kurzer Zeit 90 Mal angeklickt, aber nu r eine einzige Leseprobe heruntergeladen. Es zeigt, daß die äußere Aufmachung ( Cover/ Buchbeschreibung und Autorenportrait) wohl nicht der Grund dafür sind, sondern das Thema des Romans. Mißbrauch, Versklavung usw. sind heikel, belasten den Leser offenbar stärker noch als ein grausamer Thriller.
Doch die Geschichte verläuft ganz anders als ein kurzer Blick in eine Leseprobe verrät. Sie ist unterhaltsam, realitätsnah, hat lyrische Einschläge und psychologisch fundiert, da sie keine Klischees bedient. Am Ende spendet sie sogar Trost. Ihr werdet sehen!
Ein weiterer Grund könnte der Schauplatz des Romans sein, Südostasien. „….das weckt wenig Interesse!“ meinte ein ehemaliger Lektor eines bekannten großen Verlages zu mir, nachdem ich ihm mein Vorhaben angedeutet und bevor ich den Roman überhaupt begonnen hatte. All das zu ergründen, erhoffte ich von einer größeren Leserunde. Denn ich habe das Projekt ja trotzdem durchgezogen! Der Roman fußt auf einer wahren Geschichte, die mir eine Angehörige einer Minderheit aus Thailand erzählt hat, in Bangkok. Das bewerbe ich aber aus Prinzip nicht. Diese Lebensgeschichte ist jedoch so brutal, daß sie sich nicht für einen Roman eignet, allenfalls für verantwortungslose Autoren oder Tabubrecher. Letztere sollten dann wenigstens Künstler von herausragendem Format sein. Ich habe sie literarisch erhöht, mit 500 Jahre alter asiatischer historischer Literatur verbrämt und der Geschichte eine ganz andere Richtung gegeben, so daß sie nicht mehr zu erkennen ist.
Weil Ihr beide den Mut hattet, euch für diesen Roman zu bewerben, ziehe ich die Leserunde trotzdem gerne durch und werte sie auf. Sie ist nun eine exclusive Leserunde! Wir können das Ganze aber auch als Buchverlosung betrachten, Ihr stellt eure eigenen Regeln auf, ich beantworte zu festgelegten Zeiten Fragen und wenn es euch beliebt, könnt Ihr am Ende eine Rezension schreiben und/oder das Buch in eine Bücherliste stellen und bewerten! Also! Teilt mir bitte mit, was Ihr gedenkt zu tun!
Herzliche Grüße!
Paul Yves

irismaria

vor 8 Monaten

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@Paul-Yves

Ich freue mich sehr über die Gewinn-Nachricht, gratuliere meiner Mitgewinnerin und freue mich schon auf das Buch und gerne auch auf eine Leserunde!

Kat173

vor 8 Monaten

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@Paul-Yves

Hallo Paul-Yves,
Ich werde es auf jeden Fall lesen und auch kommentieren.
Die Größte Herausforderung ist aber erstmal das EBook auf dem Reader zu laden. Wo bekomme ich das EBook her?

Paul-Yves

vor 8 Monaten

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@Kat173

Hallo Kat,
das eBook müßte Dir automatisch von Neobooks zugestellt werden, so versprach es mir das Lovely Books Team. Falls das aus irgendeinem Grunde in den nächsten Tagen nicht funktioniert, melde Dich bitte, ich frage dann nach.
Schöne Ostern! Paul Yves

irismaria

vor 8 Monaten

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@Paul-Yves

wir melden uns, wenn die Ebooks da sind

irismaria

vor 7 Monaten

Plauderecke

Herzlichen Dank! Mein Ebook ist wohlbehalten eingetroffen und auf dem Reader.
Ich freue mich auf die Runde!

Kat173

vor 7 Monaten

Plauderecke

Hallo, mein EBook ist auch da und ich habe schon mal angefangen.

Paul-Yves

vor 7 Monaten

Plauderecke

Hallo! Es kann losgehen, ich freue mich auf die exclusive Runde und bin offen für alle Fragen und Anregungen. Viel Spaß!

irismaria

vor 7 Monaten

1. Die Kapitel "Süßer Kindheit frühe Not" und "Schrei ohne Atem"
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Ich habe mit dem Buch begonnen und die Kindheit von weiß wie Schnee miterlebt. Ich finde es interessant, über ihr Leben zu erfahren, aber emotional konnte mich die Story noch nicht ganz packen. Die Perspektive der Erzählung ist von außen und in den Beispielen kommt stark die europäische Sicht zum Tragen.

Paul-Yves

vor 7 Monaten

1. Die Kapitel "Süßer Kindheit frühe Not" und "Schrei ohne Atem"
@irismaria

Als Autor beschreibe ich das Erleben und Verhalten meiner Figuren. Die Einstellung gegenüber den Romanfiguren kann sich in Ironie, Humor, Anteilnahme, Ergriffenheit usw. ausdrücken - all das erscheint phasenweise auch - oder aber in Distanz. Über einen der größten deutschen Erzähler, Thomas Mann, sagt die Literaturkritik, daß er eine skeptisch-ironische Distanz zu seinen Figuren wahre. In diesem Sinne ist er ein Vorbild für meine Art zu schreiben, im vorliegenden Roman betrifft sie insbesondere den Protagonisten Kyaw, den birmanischen Kaufmann, jedoch nicht Weiß-wie- Schnee, denn bei ihrem Schicksal verbietet sich Ironie. Ihr ist meine Anteilnahme sicher! Die Erzählung entwickelt und steigert sich dynamisch, in späteren Kapiteln spielt die Gefühlslage des Mädchens natürlich eine starke Rolle, aber nicht nur. Denn sexueller Mißbrauch und seelische ‚Auferstehung‘ eines von seinen eigenen Eltern verkauften Mädchens ist kein Thema für die Trivialliteratur à la Rosamunde Pilcher mit „Herz, Schmerz und wieder Herz“ (SZ).
Das erste Kapitel betrifft die frühe Kindheit Weiß-wie-Schnee‘s und ist von mir aus dramaturgischer Sicht bewußt märchenhaft angelegt worden (Sternblütenbaum usw.), um den Kontrast zu der späteren harten, nahezu unmenschlichen Realität herauszuarbeiten.

„Perspektive von außen“: Ist klar, siehe oben! Ich-Perspektive und Distanz widersprechen sich. Das Fühlen eines noch kindhaften Mädchens als erwachsener Mann in der Ich-Perspektive zu beschreiben, wäre pure Arroganz und läuft in den meisten Fällen auf Gefühlskitsch hinaus.

„Europäische Sicht“: Mit dieser Aussage kann ich in bezug auf meine Erzählung leider nichts anfangen, inbesondere nicht in dieser frühen Phase des Romans. Die Sprache ist europäisch: Deutsch!

Paul-Yves

vor 7 Monaten

1. Die Kapitel "Süßer Kindheit frühe Not" und "Schrei ohne Atem"
@irismaria

Als Autor beschreibe ich das Erleben und Verhalten meiner Figuren. Die Einstellung gegenüber den Romanfiguren kann sich in Ironie, Humor, Anteilnahme, Ergriffenheit usw. ausdrücken - all das erscheint phasenweise auch - oder aber in Distanz. Über einen der größten deutschen Erzähler, Thomas Mann, sagt die Literaturkritik, daß er eine skeptisch-ironische Distanz zu seinen Figuren wahre. In diesem Sinne ist er ein Vorbild für meine Art zu schreiben, im vorliegenden Roman betrifft sie insbesondere den Protagonisten Kyaw, den birmanischen Kaufmann, jedoch nicht Weiß-wie- Schnee, denn bei ihrem Schicksal verbietet sich Ironie. Ihr ist meine Anteilnahme sicher! Die Erzählung entwickelt und steigert sich dynamisch, in späteren Kapiteln spielt die Gefühlslage des Mädchens natürlich eine starke Rolle, aber nicht nur. Denn sexueller Mißbrauch und seelische ‚Auferstehung‘ eines von seinen eigenen Eltern verkauften Mädchens ist kein Thema für die Trivialliteratur à la Rosamunde Pilcher mit „Herz, Schmerz und wieder Herz“ (SZ).
Das erste Kapitel betrifft die frühe Kindheit Weiß-wie-Schnee‘s und ist von mir aus dramaturgischer Sicht bewußt märchenhaft angelegt worden (Sternblütenbaum usw.), um den Kontrast zu der späteren harten, nahezu unmenschlichen Realität herauszuarbeiten.

„Perspektive von außen“: Ist klar, siehe oben! Ich-Perspektive und Distanz widersprechen sich. Das Fühlen eines noch kindhaften Mädchens als erwachsener Mann in der Ich-Perspektive zu beschreiben, wäre pure Arroganz und läuft in den meisten Fällen auf Gefühlskitsch hinaus.

„Europäische Sicht“: Mit dieser Aussage kann ich in bezug auf meine Erzählung leider nichts anfangen, inbesondere nicht in dieser frühen Phase des Romans. Die Sprache ist europäisch: Deutsch!

irismaria

vor 7 Monaten

1. Die Kapitel "Süßer Kindheit frühe Not" und "Schrei ohne Atem"

Paul-Yves schreibt:
„Europäische Sicht“: Mit dieser Aussage kann ich in bezug auf meine Erzählung leider nichts anfangen, inbesondere nicht in dieser frühen Phase des Romans. Die Sprache ist europäisch: Deutsch!

Hier sind mir z.B. in Abschnitt 4 die theoretischen Überlegungen über die unterschiedlichen Religionen aufgefallen. Ich möchte in einer Geschichte aus Thailand lesen, wie die Menschen ihre Religion erleben, aber nicht, was das Christentum oder ein Atheist zum Polytheismus sagt.

Paul-Yves

vor 7 Monaten

1. Die Kapitel "Süßer Kindheit frühe Not" und "Schrei ohne Atem"
@irismaria

Alles zu seiner Zeit! das gilt auch für einen Roman.

Kat173

vor 7 Monaten

7. Fragen und Diskussion jederzeit sowie eine abschließende Runde am Ende. Dauer insgesamt ca. 8 Wochen.

Ich habe das Buch jetzt ganz gelesen. Ich hatte es mir grausamer vorgestellt. Teilweise finde ich es sehr langatmig zB. Die Ausführung, wer der 1. Freier war und das Kapitel über die Götter, naja.
Mir fehlt der Tiegang, der den Leser abholt und mitnimmt.

Paul-Yves

vor 7 Monaten

7. Fragen und Diskussion jederzeit sowie eine abschließende Runde am Ende. Dauer insgesamt ca. 8 Wochen.

Hallo!
Aufgrund mangelnder Ergiebigkeit und fehlenden Erkenntnisgewinnes für meine Arbeit beende ich die Leserunde und werde keine Beiträge mehr leisten. Eine vom Zufall gefügte Mini-Leserunde, bestehend aus zwei Teilnehmern und dem Autor, macht einfach keinen Sinn. Einen Versuch war es dennoch wert. Ich bedanke mich bei Kat 173 und Irismaria! Tschüß!

irismaria

vor 7 Monaten

7. Fragen und Diskussion jederzeit sowie eine abschließende Runde am Ende. Dauer insgesamt ca. 8 Wochen.
@Paul-Yves

o.k, wenn weitere Rückmeldungen nicht mehr erwünscht sind, dann beende ich auch die Runde

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