Paul Zech Das rote Messer

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Inhaltsangabe zu „Das rote Messer“ von Paul Zech

Die Weite und Tiefe des brasilianischen Urwaldes, der oft unheimlich und unbegreiflich ist, wird in diesen Erzählungen lebendig. Der teuflische Kampf der schwarzen Wespe mit der roten Spinne, die Mordgier des Pirana, den die Indios Noco nua - das rote Messer - nennen, oder der Überfall von Heuschrecken, die den Vogel Tschudi auffressen, lassen den harten, zuweilen dramatischen Kampf von Tieren und Menschen in der ungebändigten oder erst teilweise unterworfenen Wildnis erahnen. Amüsante oder auch erschütternde Begebenheiten werden von seltsamen Menschen erzählt, die uns Paul Zech aus ihrem Milieu und ihrer Naturverbundenheit heraus nahebringt. Er fesselt durch genaue Naturbeobachtung und fängt in diesen Erzählungen die Farbensattheit jener exotischen Welt in all ihrer Vielfalt und phantastischen Fülle ein.
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