Die Mätresse von Venedig

von Paula Bergström 
3,6 Sterne bei5 Bewertungen
Die Mätresse von Venedig
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Positiv (3):
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Kurz, knackig und prägnant!

Kritisch (2):
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gute Idee, die aber auf Grund der Kürze sehr gelitten hat

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Inhaltsangabe zu "Die Mätresse von Venedig"

Ein historischer Roman aus dem Herzen Venedigs ... Marietta Belmonte lebt im Jahre 1755 in Venedig. Sie wohnt in Carampane, dem Stadtteil in dem die Prostituierten leben. Marietta hat es bis zur Mätresse wohlhabender und einflussreicher Männer gebracht. Auf einer Herrengesellschaft trifft sie auf den Conte Davide Brandonari. Dieser gut aussehende und reiche Adelige kann ihr gefährlich werden, kennt er sie doch aus einem anderen Leben in London, als sie noch Mary Boman hieß und die Tochter des Duke of Montfield war, und obendrein einem Mann versprochen, dem sie noch nie begegnet war – dem Conte Davide Brandonari!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B072Q64B8M
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:100 Seiten
Verlag:Independently Published
Erscheinungsdatum:02.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    happy_blues avatar
    happy_bluevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurz, knackig und prägnant!
    Anders als man denkt...


    ... und dennoch Herz erwärmend und packend!
    Ein wirklich schöner und kurzer Roman, der sich einfach und unkompliziert weg liest, aber dennoch im Gedächtnis bleibt.
    Der Klappentext fasst den Inhalt passend zusammen. Von daher werde ich dazu nichts weiter schreiben.
    Den Schreibstil finde ich gut. Er ist passend zum Thema und lässt sich leicht lesen. 

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    annlus avatar
    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: gute Idee, die aber auf Grund der Kürze sehr gelitten hat
    alles ging mir einfach zu schnell

    Die Erwähnung meines Namens ließ meine Hände zittern. Der Mann, dem ich versprochen worden war, hatte mich gefunden.

    erotischer historischer Kurzroman

    Venedig, 1755: Marietta Belmonte ist die Mätresse eines wohlhabenden Mannes, der sie an seinen Freund ausleihen will. Sie lässt sich darauf ein, nicht ahnend, dass es sich bei eben jenem Freund um Conte Davide Brandonari handelt. Jener Conte, dem sie in ihrem früheren Leben versprochen wurde und vor dem sie geflohen ist. Nun hat er sie gefunden und will sein Recht auf eine Heirat durchsetzen.


    Die Geschichte widmet sich abwechselnd Mariette – oder Mary – und Davide, wobei nur Mary in ihren Kapiteln selbst als Erzählerin fungiert. Die Erzählung ist eine Mischung aus historischem Roman, Liebesgeschichte und Erotik. Durch ihre Kürze entwickeln sich die Ereignisse sehr schnell, was einerseits dazu geführt hat, dass die Handlung rasch weitergeht, andererseits ging dadurch aber auch viel verloren.

    Die Einführung fand ich gut, Mariettas aktuelles Leben wurde beschrieben und ich konnte mir ein Bild von ihrer Situation machen. Die Begegnung mit Davide war mir zu hektisch, wobei sich das nicht auf die Handlung selbst bezieht. Hier wurde aber angedeutet, warum sie damals von zu Hause ausgerissen ist – ich konnte die Gründe aber nicht nachvollziehen, dafür fehlten mir die Emotionen. Auch das Wiedersehen hätte – wenn sie schon selbst als Erzählerin auftritt – aus meiner Sicht sehr viel emotionaler sein müssen, schließlich ist das ein heikler Moment für sie. Ebenso wenig konnte ich Davide verstehen, der sie immer noch zur Frau haben will, obwohl sie nun eine Prostituierte ist und, was für mich noch mehr Gewicht hat, vor ihm weggerannt ist. Wieder hätte ich die Szenen mit mehr (zwiespältigen) Gefühlen ausgefüllt sehen wollen.

    Bei der Handlung allerdings hätte ich mir erwartet, dass sie sehr von einem Hin und Her zwischen den Beiden und einer Rückeroberung von Seiten Davides geprägt sein würde. Hier wurde ich positiv überrascht, kam es doch recht schnell zu einem Zusammensein (wobei ich da nicht so recht wusste, was die Beiden nun eigentlich jetzt davon halten oder dazu fühlen). Die Ereignisse danach waren für meinen Geschmack aber zu hektisch – besonders das Finale ging mir viel zu schnell.

    Genauso zwiespältig waren für mich die erotischen Szenen, die hier einen hohen Stellenwert einnehmen und fast mehr Raum einnahmen, als der Rest der Handlung.

    Fazit: In die Geschichte wurde eine lovestory, ein historischer Roman und Erotik gepackt. Hier hat der Genremix zusammen mit der Kürze der Geschichte dazu geführt, dass von allem etwas da ist, nichts aber so ganz ausgereift schien. Die Idee fand ich super – ich könnte mir die Erzählung ausgeschmückter (und mit gefüllten Lücken) sehr gut als längeren Roman vorstellen.

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    steffib2412s avatar
    steffib2412vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Flüssiger Schreibstil, tolle Protagonisten und Erotik sowie ein sehr gelungenes Coverbild. Leseempfehlung,,,,
    Eine sehr gelungene Geschichte, die mich fesseln konnte...

    Zur Story:
    Ein historischer Roman aus dem Herzen Venedigs ...

    Marietta Belmonte lebt im Jahre 1755 in Venedig. Sie wohnt in Carampane, dem Stadtteil in dem die Prostituierten leben. Marietta hat es bis zur Mätresse wohlhabender und einflussreicher Männer gebracht. Auf einer Herrengesellschaft trifft sie auf den Conte Davide Brandonari. Dieser gut aussehende und reiche Adelige kann ihr gefährlich werden, kennt er sie doch aus einem anderen Leben in London, als sie noch Mary Boman hieß und die Tochter des Duke of Montfield war, und obendrein einem Mann versprochen, dem sie noch nie begegnet war – dem Conte Davide Brandonari! (By Paula Bergström)

    Mein Fazit:
    Mit Die Mätresse von Venedig ist Paula Bergström eine Geschichte gelungen, die mich total begeistern konnte und die den Leser mit ins historische Venedig von 1755 nimmt...
    Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen....
    Auch Marietta und Davide als Protagonisten konnten mich überzeugen....
    Das Buch glänzt mit vielen erotischen Momenten und einem sehr schön gestaltetem Coverbild....

    Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen...::)Warum gibt es an dieser Stelle keine Buttons zum Abstimmen? Kunden können nur über die Rezensionen anderer, aber nicht über ihre eigenen Rezensionen abstimmen. Aus diesem Grund erscheinen die Buttons für eine Abstimmung nur, wenn Sie die von anderen verfassten Rezensionen ansehen. Kommentar als Link

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    S
    Susistrolch82vor einem Jahr
    Arachn0phobiAs avatar
    Arachn0phobiAvor einem Jahr

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