Paula Brackston

 3.8 Sterne bei 103 Bewertungen
Autorin von Die Tochter der Hexe, The Winter Witch und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Paula Brackston

Bestseller: Paula Brackston ist eine US-amerikanische Bestseller-Autorin. Die Schriftstellerin schreibt in verschiedenen Genres mit verschiedenen Pseudonymen. So schreibt sie als P. J. Brackston Bücher mit Mystery Content und als P. J. Davy historische Romane. Sie besuchte die Lancaster University, wo sie ihren Abschluss in Kreativem Schreiben machte. Danach übte sie diverse Tätigkeiten aus. Bevor Brackston ihre Karriere als Romanautorin anging, arbeitete sie auf einem Reiterhof, in einem Reisebüro, als Sekretärin und eine Zeit lang als Englischlehrerin. Heute tritt sie gelegentlich als Gastdozentin an der University of Wales auf. Die Autorin lebt heute in Wales mit ihren Mann und ihren zwei Kindern.

Alle Bücher von Paula Brackston

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Buchformat:
Cover des Buches Die Tochter der Hexe9783453319752

Die Tochter der Hexe

 (71)
Erschienen am 11.02.2019
Cover des Buches Nürnberger Frösche9783404170937

Nürnberger Frösche

 (4)
Erschienen am 18.12.2014
Cover des Buches Die wankelmütige Meerjungfrau9783404172948

Die wankelmütige Meerjungfrau

 (4)
Erschienen am 14.01.2016
Cover des Buches Knusper Knusper Morde9783404208418

Knusper Knusper Morde

 (0)
Erschienen am 15.04.2016
Cover des Buches Magier-Mord9783404208524

Magier-Mord

 (0)
Erschienen am 16.03.2017
Cover des Buches The Winter Witch9781472103697

The Winter Witch

 (5)
Erschienen am 19.09.2013
Cover des Buches The Witch's Daughter9781472103680

The Witch's Daughter

 (2)
Erschienen am 05.12.2013
Cover des Buches The Silver Witch9781427265463

The Silver Witch

 (2)
Erschienen am 21.04.2015

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Neu

Rezension zu "Die Tochter der Hexe" von Paula Brackston

kurzweilig
CoffeeToGovor 6 Monaten

Inhalt
Bess flieht vor den Hexenjägern und sucht Hilfe bei einem mächtigen Magier. Nun rund 400 Jahre später ist sie immer noch auf der Flucht. Langsam beginnt sie sich ein neues Leben aufzubauen, doch kaum wähnt sie sich in Sicherheit, wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt und muss sich ihr entgültig stellen.

Eigene Meinung
Auch wenn ich was anderes erwartet habe, fand ich das Buch durchweg spannend. Bess und ihre Freundin sind sehr sympathische Charaktere und man schaut gerne dabei zu, wie sie sich immer mehr anfreunden.

Wir erfahren viel über Bess Vergangenheit und wie und warum sie immer wieder fliehen musste. Leider fand ich die Vergangenheit auch wesentlich interessanter und spannender. Im Vergleich dazu passiert in der Gegenwart nicht wirklich viel und hat man einmal hinter das Muster geblickt, hat man schnell alles durchschaut.

Zudem ging es mir am Ende zu schnell und plötzlich. Man weiß schon, worauf alles hinauslaufen wird, aber ich konnte die Handlung nicht mit der vorherigen Darstellung von Bess in Einklang bringen. Das war etwas unstimmig in meinen Augen.

Fazit
Ansonsten kann ich nur sagen, dass es ein sehr schöner und kurzweiliger Einzelband ist.

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Rezension zu "Die Tochter der Hexe" von Paula Brackston

Das Buch konnte mich nicht packen
RealMajovor 8 Monaten

Cover

Eine schwarze Katze mit flammenden Augen umgeben von Flammen, das Cover fällt auf. Als ich es im Laden sah musste ich das Buch sofort in die Hand nehmen. So muss es sein, ein Cover muss neugierig machen.


Klappentext

Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mutter als Hexe hingerichtet wird. Doch damit nicht genug, die Hexenjäger sind auch hinter ihr selbst her. Verzweifelt vertraut sich Bess dem geheimnisvollen Gideon Masters an, von dem man hinter vorgehaltener Hand munkelt, er sei ein Schwarzmagier. Und tatsächlich zwingt Gideon Bess zu einem dunklen Pakt ... Dorset im Jahr 2007: Bess hat sich in der ruhigen Ortschaft Matravers ein neues Leben aufgebaut. Dank ihrer Kräutermischungen und homöopathischen Heilkünste ist sie bei den Einheimischen hoch angesehen. Keiner ahnt, dass die freundliche, attraktive Frau in Wahrheit eine unsterbliche Hexe ist. Bis Bess eines Tages von den finsteren Mächten ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

 

Meine Meinung

Das Buch spielt in verschiedenen Zeiten. Die Gegenwart ist in der Ich-Perspektive erzählt. Beth ist über 300 Jahre alt und hat sich ein Leben als Kräuterhändlerin aufgebaut. Sie führt die junge und einsame Tegan aus der Nachbarschaft in die Hexen- und Kräuterkunst ein. 

Nach und nach erzählt sie Tegan Geschichten aus ihrem langen Leben. Sie erzählt von ihrer Kindheit wo sie den großteil ihrer Familie an die Pest verloren hat und ihre Mutter als Hexe verbrannt wurde, als sie zur Zeit von Jack the Ripper lebte und als sie sich als Krankenschwester im ersten Weltkrieg an der Front um verletzte Soldaten gekümmert hat. Diese Rückblenden sind in der Erzählperspektive verfasst und auch wenn sie düster und klischeehaft sind finde ich sie besser und vor allem interessanter als den Handlungsstrang in der Gegenwart. Durch alle Zeiten hindurch wird Bess von Gideon Masters der sie zur Hexe gemacht hat verfolgt, aber leider konnte auch dieser Handlungsstrang keine große Spannung aufbauen.

 

Mein Fazit  

Die Tochter der Hexe ist an einigen Stellen durchaus interessant, aber leider ist es auch oft langweilig und mir an einigen Stellen auch zu klischeehaft. Hexenfans werden wohl auf ihre Kosten kommen. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sterne.

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Rezension zu "Die Tochter der Hexe" von Paula Brackston

Schöne Geschichte, konnte mich aber nicht richtig packen.
MimisLandbuechereivor 9 Monaten

Inhalt/Klappentext:

Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mutter als Hexe hingerichtet wird. Doch damit nicht genug, die Hexenjäger sind auch hinter ihr selbst her. Verzweifelt vertraut sich Bess dem geheimnisvollen Gideon Masters an, von dem man hinter vorgehaltener Hand munkelt, er sei ein Schwarzmagier. Und tatsächlich zwingt Gideon Bess zu einem dunklen Pakt ... Dorset im Jahr 2007: Bess hat sich in der ruhigen Ortschaft Matravers ein neues Leben aufgebaut. Dank ihrer Kräutermischungen und homöopathischen Heilkünste ist sie bei den Einheimischen hoch angesehen. Keiner ahnt, dass die freundliche, attraktive Frau in Wahrheit eine unsterbliche Hexe ist. Bis Bess eines Tages von den finsteren Mächten ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Quelle: Heyne Verlag


Meine Meinung zum Buch:

Cover:

Ein wirklich tolles Cover. Eine schwarze Katze sitzt vor züngelnden Flammen. Ihre Augen leuchten in der Farbe des Feuers. Titel, Autorenname und Verlag sind in weißer Schrift passend eingefügt. Leider finde ich, dass es so gar nicht zum Inhalt der Geschichte passt.

Inhalt:

Bess Hawksmith ist über 300 Jahre alt. Sie verdient sich ihr Geld durch den Verkauf von Kräutern, Tränken und Ölen. Lange kann sie nicht an einem Ort leben. Um ihre Unsterblichkeit zu verschleiern, muss sie in regelmäßigen Abständen umziehen. Außerdem wird sie von einer bösen Macht verfolgt, die sie jederzeit aufspüren kann. Nun ist sie in das kleine Dorf Matravers gezogen und hat das Gefühl, hier endlich länger bleiben zu können. Als sie Tegan kennenlernt, erobert diese ihr Herz. Bess lässt sich von ihr überreden und führt sie in die Kunst der Hexerei ein. Um ihr klar zu machen, was es bedeutet eine Hexe zu sein, erzählt sie der jungen Frau ihre eigene Geschichte.

Bess lebt in England. Es ist das Jahr 1627. Die Pest wütet. Alle Familienmitglieder verlieren ihr Leben an die Krankheit nur Bess und ihre Mutter überleben auf wundersame Weise. Als ein Hexenjäger Bess Mutter der Hexerei bezichtigt, ist diese verloren und wird hingerichtet. Vor ihrem Tod bittet sie Bess, Hilfe bei Gideon Masters zu suchen. Der düstere Mann ist ein Hexer, der sich der schwarzen Magie verschrieben hat und Bess schnell in seinen Bann zieht. Bess erkennt allerdings genauso schnell, dass sie sich nicht dem Bösen verschreiben will und flieht. Es beginnt eine jahundertelange Jagd und die stete Flucht von Bess.

Als Leser taucht man nun in die verschiedenen Lebensabschnitte von Bess ein. Sie arbeitet als Krankenschwester zur Zeit Jack the Rippers, oder im Krieg und erlebt schreckliche Dinge. Immer wieder spürt Gideon Masters sie auf. Ob sie in Matravers wirklich sicher ist...?

Schreibstil:

Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und die Geschichte lässt sich gut lesen. Das Buch setzt sich aus Tagebucheinträgen von Bess und den Geschichten zusammen, die sie Tegan erzählt. Leider gab es auch oft Längen zu überbrücken und die Geschichte konnte mich nicht so packen, wie ich es mir gewünscht hätte. Außerdem empfand ich die Handlung als sehr vorhersehbar.

Fazit:

Eine schöne Geschichte über die Macht der Magie, Unsterblichkeit und den Mut, sich dem Bösen entgegenzustellen.

3 Sterne

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