Paula Brackston

 3.4 Sterne bei 27 Bewertungen
Autorin von Es war einmal ein Mord, Die wankelmütige Meerjungfrau und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Die Tochter der Hexe

Erscheint am 11.02.2019 als Taschenbuch bei Heyne.

Alle Bücher von Paula Brackston

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Es war einmal ein Mord

Es war einmal ein Mord

 (13)
Erschienen am 20.12.2013
Nürnberger Frösche

Nürnberger Frösche

 (4)
Erschienen am 18.12.2014
Die wankelmütige Meerjungfrau

Die wankelmütige Meerjungfrau

 (4)
Erschienen am 14.01.2016
Knusper Knusper Morde

Knusper Knusper Morde

 (0)
Erschienen am 15.04.2016
Magier-Mord

Magier-Mord

 (0)
Erschienen am 16.03.2017
Die Tochter der Hexe

Die Tochter der Hexe

 (0)
Erschienen am 11.02.2019
The Winter Witch

The Winter Witch

 (4)
Erschienen am 19.09.2013
The Witch's Daughter

The Witch's Daughter

 (1)
Erschienen am 05.12.2013

Neue Rezensionen zu Paula Brackston

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Rezension zu "Nürnberger Frösche" von Paula Brackston

P. J. Brackston - Nürnberger Frösche (Ein Hänsel und Gretel Krimi)
Perlevor 6 Monaten

Klappentext:
Frisch, Frosch, Fröhlich - Tot

Nürnberg, 1777. Albrecht Dürer der Viel Viel Jüngere hat nach Gretel geschickt, da ihm einige seiner wertvollsten Bilder gestohlen wurden, die er von seinem fast gleichnamigen Verfahren geerbt hat und die beide ein gar prächtiges Motiv zeigen: Frösche. Verdächtige gibt es viele: sein lottriger Sohn Leopold, ein zwielichtiger Hotelmanager. Albrechts auffallend freundliche Pflegerin sowie ein skrupelloser Kunstsammler. Und welche Rolle spielt die mysteriöse "Gesellschaft der Betenden Hände"? Bald geschieht ein Mord ...

Hänsel und Gretels zweiter Fall

Eigene Meinung:

Als ich am 8. Mai im Lottoladen war, um Lotto zu spielen, lagen ein paar Mängelexemplare dort rum. Ich ging den Stapel durch und als unterstes lag dann Dieser. Kurzentschlossen wählte ich ihn aus, bezahlte die 3 € und begann zwei Tage später ihn zu lesen. Von Anfang an gefiel er mir nicht, ich wusste er würde ziemlich langweilig. Ich hatte mich gerade an Krimis wieder gewöhnt und ran getraut, da es mir im März/April unmöglich war.

Ich hatte noch nie von Hänsel und Gretel Krimi gehört und fand es eher amüsant und war so was von gespannt. Doch ich wurde bitter enttäuscht. Hatte jetzt in den ersten vier Monaten des Jahres so gute Bücher gewählt und gelesen, viele mit 5 Sternen. Vielleicht lese ich nächstes Jahr mal wieder einen anderen Hänsel und Gretel Krimi, eventuell den ersten Fall, wenn ich irgendwie daran käme. Oder auch den danach -  weiß ja nicht wie viele es mittlerweile gibt - dieser stammt aus dem Jahre Dezember 2014 - die erste Auflage. Ich las ihn zwischen dem 10.05. und 24.05.2018 - und es beträgt 318 Seiten mit Danksagung 319.

Neugierig machen diese Krimis schon.

Das Cover ist in grün-Tönen gehalten und sehr toll abgestimmt. Das hat schon irgendwas. Ich schreibe selber auch Gedichte und Romane -  Krimis könnte ich auf keinen Fall schreiben.

Es gibt bestimmt Fans von solchen Krimis.-

Werde sie denen dann weiterempfehlen.

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Rezension zu "The Witch's Daughter" von Paula Brackston

Die Tochter der Hexe
quatsprechevor einem Jahr

Elisabeth zieht gerade in ihr neues kleines altes Häuschen in einer Kleinstadt in Mittelengland. Sie hegt und Pflegt ihren Garten und genießt die Stille. Doch plötzlich steht eine junge Frau an ihrem Gartentor und fragt sie Löcher in den Bauch. Elisabeth ahnt noch nicht, welche Wendung ihr Schicksal nimmt. Doch sie sieht sofort, dass die Fremde ähnlichkeit mit ihrer Schwester hat – die vor fast 400 Jahren gestorben ist.

Elisabeth ist keine gewöhnliche Frau, denn sie lebt schon seit 400 Jahren. Warum? Das erfärt der Leser im Laufe der Geschichte, denn die Kräuterhexe nimmt Tegan, die junge Frau, als ihre Schülerin auf und erzählt ihr nach und nach ihre lange Geschichte. Angefangen im Jahre 1628, als der Schwarze Tod tausende Menschen dahinraffte, bis zu ihrem Einsatz im Ersten Weltkrieg.

Doch leider läuft bei den beiden nicht alles rund, denn Tegan hat einen jungen Musiker kennengelernt. Schon kippelt das Verhältnis. Können die beiden sich zusammenraufen? Denn wäre das nicht genug, erscheint Elisabeths Erzfeind auf der Bildfläche. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.

In dem Bestseller von Paula Brackston geht es nicht nur um Liebe und Magie, sondern auch um Familie und das Erlernen von Vertrauen. Elisabeths Geschichten aus ihrem Leben beinhalten Erfahrungen über verschiedene Emotionen und Menschen und wie diese in Ausnahmesittuationen reagieren.

Speziell und als passenden Kniff finde ich auch die Trennung der Zeiten durch die Art der Wiedergabe. Die Jetzt-Zeit wird duch Tagebucheinträge von Elisabeth erzählt. Diese Einträge sind zu Beginn kurz, werden jedoch mit der Zeit immer länger, denn sie erwacht förmlich aus ihrem ‚Winterschlaf‘. Tegan erweckt sie wieder zum Leben und weckt in ihr den Kampfeswillen. Endlich hat die Hexe etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt.
Die Rückblenden jedoch sind in normaler Romanform aus der Sicht von Elisabeth geschrieben. Die Sprünge in die vergangenen Zeiten sind, wie nicht anders zu erwarten, einmalig gut. Paula Brackston beweist erneut, dass sie eine Meisterin darin ist ihre detaillierte Recherchearbeit in einen spannenden Rahmen zu fassen. Egal ob Frühe Neuzeit, ausgehendes 19. Jahrhundert oder Kriegszeiten – jedesmal versteht sie es die Stimmung einzufangen, die Ängste der Menschen greifbar zu machen und die Protagonistin in das Setting einzubinden.

Für mich endet der Roman unbefriedigend (nicht wegen des Endes, sondern weil ich die Akteure noch nicht gehen lassen wollte), aber es ist ein Silberstreif am Horizont zu sehen, denn es gibt einen zweiten Teil!

Auf ihrer Homepage hat die Autorin Gedanken zu ihrem Buch geäußert, was absolut lesenswert ist. Außerdem gibt sie einige Diskussionsanregungen. Wer will, darf gerne auch hier mit mir diskutieren!

Originalbeitrag: The Witch's Daughter

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Rezension zu "The Silver Witch" von Paula Brackston

Die Hexe mit dem weißen Haar
quatsprechevor einem Jahr

Dieses Buch ist, trotz des Titels, eine wunderbare Geschichte um Trauer, Liebe und Selbstbestimmung. Paula Brackston schreibt mit einer unglaublichen Liebe für Details. Zudem besteht die hälfte des Buchs aus einer Rückblende ins Frühmittelalter, was es für mich noch spannender macht.

Tilda (Paula Brackston hat eine Vorliebe für diesen Namen) zieht mit ihrem frisch vermählten Mann in ein abgelegenes Häuschen in einer Kleinstadt in Wales. Der Ort liegt an einem See in einem dichten Wald. Leider will das Schicksal, dass ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben kommt. Plötzlich steht Tilda alleine da mit ihrer Selbstständigkeit. Und Plötzlich passieren viele ungewöhnliche Dinge um sie herum.

Gleichzeitig erlebt der Leser die Schamanin Seren, die im gleichen Ort wie Tilda lebte, nur etwa 1500 Jahre früher. Die Seherin kämpft in ihrer Zeit um die Anerkennung der natürlichen Kräfte neben dem christlichen Glauben. Jedoch haben sich schon viele der Natur abgewandt und fürchten die selbstbewusste und stille Schmanin, die als Ratgeber des Königs einen hohen Rang im Rat innehält.

Unweigerlich erfährt der Leser, dass beide Leben miteinander verknüpft sind. Zufällig entdecken Archäologen in Tildas Zeit ein Grab, das zwei Skelette beinhaltet. Doch einer der beiden Toten, die in Serens Leben starben, will nicht friedlich in seiner Todesstätte liegenbleiben. Tildas übersinnliche Wahrnehmung und ihr neu erweckter Lebenswille geben ihr den Mut, den sie braucht um das Unglück abzuwenden.

Auch wenn die Romane von Paula Brackston leider nicht in der deutschen Übersetzung vorliegen, so muss ich sie jedoch jedem ans Herz legen, der auf der Suche nach sich selbst und ein wenig Magie in seinem Leben ist. Aber das ist nicht alles, was dieser spannende Roman bereithält. Durch die beiden miteinander verknüpften Leben und den Rätseln, die sich dadurch ergeben und gelöst werden, ist die Geschichte bis zum Ende höchst spannend und dramatisch.

Auffallend ist die natürlichkeit des Ortes, an dem die Protagonisten leben. Und kein Wunder: Paula Brackston wohnt in der Nachbarschaft und verbrachte einige Zeit ihrer Kindheit an dem besagten See. Auf ihrer Homepage lässt sie ihre Fans an der Landschaft und den Eindrücken teilhaben. Ich mag diese Nähe und den Kontakt zu lesern und empfinde sie und ihre Geschichten nun als noch sympathischer.

The Silver Witch‚ birgt historisch gut recherchierte Fakten, gepaart mit  einer guten Kenntnis der archäologischen und historischen Arbeit und Vorgehensweisen, gewürzt mit Kreativität und Kenntnisse über historische Handwerke. Ich bin total begeistert von dem Roman und Paula Brackstons Mut diese ganzen ‚trockenen‘ Aspekte in einer magischen Geschichte zusammenzuführen. Für mich funktioniert es, deswegen werde ich weitere Erzählungen der Autorin lesen.

Originalbeitrag: The Silver Witch

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