Paula Daly

 3.9 Sterne bei 129 Bewertungen
Autor von Die Schuld einer Mutter, Der Mädchensucher und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Paula Daly

Paula Daly wurde in Lancashire geboren und lebt heute mit ihrem Mann, ihren drei Kindern und Hund Skippy im englischen Lake District. Sie arbeitete freiberuflich als Physiotherapeutin, lebte für kurze Zeit in Frankreich, vermisste aber bald den gewohnten Trubel und kehrte nach Großbritannien zurück. Ihre Romane »Der Mädchensucher« und »Herzgift« wurden von Presse und Lesern begeistert gefeiert und etablierten Paula Daly als Autorin brillanter psychologischer Spannungsromane.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Paula Daly

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Cover des Buches Die Schuld einer Mutter (ISBN: 9783442547357)

Die Schuld einer Mutter

 (45)
Erschienen am 10.03.2014
Cover des Buches Der Mädchensucher (ISBN: 9783442482719)

Der Mädchensucher

 (36)
Erschienen am 22.06.2015
Cover des Buches Herzgift (ISBN: 9783442547364)

Herzgift

 (27)
Erschienen am 11.04.2016
Cover des Buches Stiefmutter (ISBN: 9783442487028)

Stiefmutter

 (17)
Erschienen am 19.03.2018
Cover des Buches Schattensplitter (ISBN: 9783641165413)

Schattensplitter

 (2)
Erschienen am 11.04.2016
Cover des Buches Der Mädchensucher (ISBN: 9783641177010)

Der Mädchensucher

 (0)
Erschienen am 22.06.2015
Cover des Buches Die Schuld einer Mutter (ISBN: 9783844514841)

Die Schuld einer Mutter

 (2)
Erschienen am 10.03.2014
Cover des Buches Keep Your Friends Close (ISBN: 9780802123206)

Keep Your Friends Close

 (0)
Erschienen am 19.08.2014

Neue Rezensionen zu Paula Daly

Neu

Rezension zu "Der Mädchensucher" von Paula Daly

Psychothriller ist definitiv was anderes...
YaBiaLinavor einem Monat

Die Kurzbeschreibung hat mich wirklich angesprochen,jedoch lag das Buch dann eine ganze Weile auf meinem SUB,wahrscheinlich ahnte ich schon,was mich erwarten würde...

Paula Daly hatte eine wirklich interessante,aber vor allem spannende Grundidee,denn wenn ein Kind verschwindet,lässt es niemanden kalt.Das ganze Buch über war das Thema immer präsent,auch wenn es oftmals in den Hintergrund geriet,weil zum Beispiel belanglose Dinge erledigt oder beredet wurden.Da half auch nicht der Perspektivenwechsel zwischen Lisa,die Mutter bei der das Kind sein sollte und der Ermittlerin.Denn deren Leben ist genau so langweilig und öde,das ich versucht war,die Seiten von ihr zu überspringen.Denn wer möchte die Ermittlerin schon bei Arztbesuchen um ihre Brutsverkleinerung begleiten?!... Erst zum Ende hin kam ein wenig Spannung auf,was das gesamte Buch und meine Meinung auch nicht mehr herum reißen konnte.

Weder die Hauptprotagonistin noch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen.Keiner war mir sympathisch.Alle waren so ziemlich negativ eingestellt,wurden handgreiflich,hatten den Drang sich selbst zu bemitleiden,waren überfordert oder hatten einfach "nur" einen psychischen Knacks.

Im Großen und Ganzen kann ich das Buch also nicht empfehlen,da gibt es weitaus bessere Thriller.




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Rezension zu "Der Mädchensucher" von Paula Daly

Nicht wirklich ein Psychothriller
Speckelfevor einem Jahr

Das Cover bzw. die Aufdrucke lassen dann doch etwas mehr erwarten, als es dann letztendlich ist. Für mein Empfinden kein Psychothriller und auch die "geradezu hypnotisierende Spannung", die Tess Gerritsen verspricht, habe ich nicht wirklich bemerkt.
Spannend war die Geschichte stellenweise schon, ich hatte mir da aber mehr erhofft.
Zum Ende gibt es dann noch die ein oder andere unerwartete Wendung, die Auflösung fand ich dann aber recht unspektakulär.

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Rezension zu "Stiefmutter" von Paula Daly

Die Tigermutter
misery3103vor einem Jahr

Karen Bloom ist eine Tigermutter, die ihre kleine Tochter Bronte zu allen möglichen Aktivitäten fährt. Das Kind spielt Klavier und Harfe, geht zum Tanz und vielleicht noch zum Schauspielunterricht. Und Karen merkt nicht, wie unglücklich ihre kleine Tochter ist. Als ihre Stieftochter Verity mit Bronte in den Park geht, geschieht das Unfassbare. Das kleine Mädchen verschwindet spurlos. Was ist passiert?

Oh je, Karen ist der unsympathischste Charakter, der mir seit langer Zeit begegnet ist. Eine Übermutter, die ihr armes Kind von einer Aktivität zur nächsten schleppt, obwohl die kleine Bronte sich dagegen wehrt und auch schon körperliche Symptome zeigt, die ihre Überforderung aufzeigen. Während Karen den ganzen Tag um Bronte herumschwirrt, vernachlässigt sie ihren älteren Sohn Ewan, der in ihren Augen ein Verlierer ist, der kiffend in der Wohnung über der Garage haust, und ihre Stieftochter Verity, die mit im Haushalt lebt, weil ihre Mutter mit MS im Heim lebt. Ihr Mann Noel, ein Arzt, kann sich nicht gegen die Frau durchsetzen, um für seine Kinder einzustehen.

Als Bronte verschwindet und kurz nach ihrer Rückkehr auch Karen nicht mehr nach Hause kommt, ist alles irgendwie seltsam. Was ist Bronte während der zwei Tage ihrer Abwesenheit passiert? Was passierte Karen?

Schön fand ich, wie die ganze Familie aufatmet, als Karen verschwunden ist. Die Ermittlungen fand ich spannend und das Ende war wirklich eine Überraschung.

Insgesamt hat mir „Stiefmutter“ gut gefallen und ich werde gerne noch weitere Bücher von Paula Daly lesen, deren Schreibstil ich sehr mochte. Guter Krimi mit überraschendem Ende!

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