Paula Daly

 4 Sterne bei 112 Bewertungen
Autor von Die Schuld einer Mutter, Der Mädchensucher und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Paula Daly

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Die Schuld einer Mutter

Die Schuld einer Mutter

 (42)
Erschienen am 10.03.2014
Der Mädchensucher

Der Mädchensucher

 (31)
Erschienen am 22.06.2015
Herzgift

Herzgift

 (24)
Erschienen am 11.04.2016
Stiefmutter

Stiefmutter

 (11)
Erschienen am 19.03.2018
Schattensplitter: E-Book Only Kurzkrimi

Schattensplitter: E-Book Only Kurzkrimi

 (2)
Erschienen am 11.04.2016
Die Schuld einer Mutter: Psychothriller

Die Schuld einer Mutter: Psychothriller

 (0)
Erschienen am 10.03.2014
Die Schuld einer Mutter

Die Schuld einer Mutter

 (2)
Erschienen am 10.03.2014
Gdy przejdziesz przez prog

Gdy przejdziesz przez prog

 (0)
Erschienen am 01.01.2014

Neue Rezensionen zu Paula Daly

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Rezension zu "Der Mädchensucher" von Paula Daly

Lügen und Aufmerksamkeit
moccabohnevor 8 Tagen

Nachdem mir der Psychothriller „ Herzgift“ der Autorin so gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt auf das ältere Buch „ Der Mädchensucher“. Der Klappentext  machte mich neugierig und gerade als Mutter fand ich das Thema sehr interessant.

Eines zu Beginn gleich vorweg: ein richtiger Psychothriller war dies leider nicht.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht der Protagonistin Lisa Karlisto erzählt. In einer Kleinstadt Englands lebt sie als berufstätige, verheiratete Ehefrau mit drei Kindern und steht permanent unter Strom. Verständlich, dass sie manchmal neben sich steht, da sie einfach zu viele Dinge im Kopf hat. Daher kann sie sich auch nicht erinnern, dass  Lucinda, die Tochter ihrer besten Freundin Kate bei ihnen übernachten sollte und seitdem spurlos verschwunden ist. Als Lisa das Verschwinden am nächsten Morgen  bemerkt, macht sie sich wahnsinnige Vorwürfe.  Die kleine Stadt ist in heller Aufregung und zahlreiche Suchaktionen beginnen, denn nur wenige Tage zuvor ist auch ein junges Mädchen verschwunden und vergewaltigt worden.  

Voller Schuldgefühle macht sich Lisa auf die Suche nach Lucinda und erkennt, dass die heile Welt ihrer Freundin Kate gar nicht so heil ist, als diese versucht sich das Leben zu nehmen.

 

Dieses Buch hatte zu Beginn seine Schwächen und die Protagonisten sind mir nicht gleich ans Herz gewachsen. Durch die ständig wechselnden Ereignisse nahm der Thriller im Verlauf aber immer mehr an Fahrt auf, die für mich jedes Mal überraschend waren.

Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen, allerdings begeisterte es mich nicht so sehr, wie „Herzgift“.  

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moccabohnes avatar

Rezension zu "Herzgift" von Paula Daly

Wenn die heile Welt zerbricht
moccabohnevor 24 Tagen

Natty und Sean sind privat und dienstlich einfach zu beneiden. Sie kennen sich seit Jugendzeiten, sind glücklich verheiratet und haben zwei wundervolle Töchter. Geschäftlich führen sie ihr eigenes, gut laufendes Hotel, was aber auch einiges abverlangt. Natty kümmert sich im Hotel gerne um viele Dinge selber und da bleibt manchmal die Zweisamkeit mit Sean auf der Strecke.

 

Eines Tages erhält Natty einen Anruf der Schule, dass die jüngste Tochter Felicity auf einer Klassenfahrt in Frankreich schwer erkrankt ist. Sie reist natürlich Hals über Kopf zu ihr. Sean würde sie gerne begleiten, doch Natty lehnt sein Angebot ab, er solle sich lieber um das Hotel kümmern.  Gut, dass gerade Nattys Feundin Eve zu Besuch ist und ihre Unterstützung zu Hause anbietet.

Der Alptraum beginnt, als Natty  nichtsahnend mit Felicity  nach Hause kommt: ihre Freundin Eve hat ihr den Mann ausgespannt und will Natty aus ihrer Familie drängen…

Aus der einstigen Freundschaft wird bitterer Hass und der tödliche Zweikampf beginnt.

 

Der Prolog war anfangs für mich nicht verständlich, was zum Ende des Buches aber natürlich logisch war. Die Geschichte fing ganz harmonisch an, nahm aber nach kurzer Fahrt sehr an Spannung auf.

Der Schreibstil war flüssig und sehr gut verständlich. Die einzelnen Charaktere sind gut beschrieben und ich konnte mich gut in die Situation von Natty hineinversetzen. Ich litt und kämpfte mit ihr, ihren Ehemann Sean hätte ich gerne mal so richtig zur Brust genommen! Bei ihm merkte man, dass er nur „mit seiner Hose dachte“.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen und es war bis zum Schluss sehr spannend.

Ein absoluter Pageturner.

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Rezension zu "Stiefmutter" von Paula Daly

Jeder bekommt das was er verdient.
Oriasvor 3 Monaten

Seit eine Auseinandersetzung mit ihrer Stiefmutter Karen eskalierte, gilt die sechszehnjährige Verity als emotional instabil. Karen ignoriert sie seit dem Vorfall und legt all ihre Aufmerksamkeit auf ihre jüngere Tochter Bronte. Deren Tage sind vollgepackt mit Klavierunterricht und Nachhilfe - was immer es braucht, um sie zu neuen Höchstleistungen zu treiben. Denn Karen lässt nichts außer Perfektion gelten. Eines Tages entschließt sich Verity impulsiv, ihrer kleinen Schwester eine Auszeit zu gönnen, und geht mit ihr auf den Spielplatz. Doch der Ausflug wird zum Alptraum, als in einem kurzen unbeobachteten  Moment Bronte spurlos verschwindet...


Dieses Buch durfte ich im Zuge einer Wanderbuch-Runde lesen. Es war mein erstes Buch von Paula Daley und wahrlich nicht mein letztes.

Als erstes muss ich gleich sagen: Wow, tolles Buch!

Alle Charaktere in dieser Geschichte hatten Tiefe, waren greifbar. Allen voran natürlich die sehe präsente Karen. Karen als Stiefmutter in einer Patchwork-Familie mit diesen krassen Ambitionen wurde sehr gut getroffen. Gerne hätte ich ihr selber mal ab und zu die Hände um den Hals legen wollen. Und es gibt sehr viele Karen`s in der realen Welt! Hat hat Paula Daley ein gutes Thema gewählt. Noel war vlt etwas zu weich dargestellt, er hätte als Mann und Arzt durchaus etwas harscher rüber kommen können. Aber ich kann seine Zwickmühle verstehen.

Die Prota`s passten gut zusammen, fügten sich stimmig ins Bild.

Die Story an sich baut sich sehr gut auf, die Spannung steigt und es gibt tolle Cliffhanger. Man kommt aufgrund des schönen Schreibstils gut voran beim Lesen, die Kapitel empfand ich als nicht allzu lang. Auch die Ermittlungsarbeit von Joanne fand ich gut gearbeitet. Nicht zu aufdringlich, nicht zu aggressiv aber immer stetig am Ball bleibend. Teamfähig! Ich habe hier tatsächlich mal gut und gerne 200 Seiten am Stück gelesen, weil mich die Geschichte so in ihren Bann gezogen hat.

Während des Lesens hatte ich viele Vermutungen Wer, Wie, Was (um mal nicht allzu viel zu verraten :-)), am Ende dachte ich dann: Äh, wie jetzt?! Alle meine Gedankengänge wurden pauschal über den Haufen geworfen und ich war auf dem Holzweg. Was ja ein gut geschriebenes, spannendes Buch ausmachen soll :-) Tatsächlich hätte ich mir aber einen anderen Abschluss gewünscht, so etwas in die Richtung: "Ich habe es doch gewusst".

Dennoch ist "Stiefmutter" ein absolut spannendes Buch und es bekommt eine klare Leseempfehlung.

Ich habe aber noch eine ganz persönliche Anmerkung zu zwei Passagen aus dem Buch: Verity und Noel geben der MS-kranken Jennifer unabhängig voneinander einen Joint. Beide Male brauchte es nur ein paar Züge und Jennifer war geistig wieder da und die Zuckungen und Krämpfe ließen nach. Da ich persönlich auch seit ein paar Jahren CBD Öl (ohne THC) verwende (mit überaus positiven Ergebnissen) bin ich immer sehr erfreut, wenn es mal irgendwo zur Sprache kommt. Es ist ein natürliches Mittel mit unglaublicher Wirkung!!!  

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