Paula Hawkins Girl on the Train

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Inhaltsangabe zu „Girl on the Train“ von Paula Hawkins

Der Nr.-1-Bestseller aus England und den USA! Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Spannend, vielschichtige Figuren, aber ab der Mitte etwas vorhersehbar... Dennoch tolle, ausgefallene Idee (Beobachtung aus den Zügen)!

— SentaRichter
SentaRichter

Aus meiner Sicht überschätzt, zu langatmig

— ochocinquo
ochocinquo

War nicht so mein Fall, die Geschichte hat sich sehr gezogen

— ByByFlaSh1
ByByFlaSh1

Das Buch ist spannend, hat aber seine Längen.

— annasbookshelf
annasbookshelf

War schon ziemlich gut. Das Ende war echt krass 😂

— buecherhipster
buecherhipster

Anfangs kam ich schwer rein, dann wollte ich das Buch nicht mehr weglegen

— Abundantia
Abundantia

Bleibt definitiv in Erinnerung!

— Alentschik
Alentschik

Als Rachel eines Morgens in ihrem Bett aufwacht, weiß sie, dass etwas Schlimmes passiert sein muss..

— k-aleidoskop
k-aleidoskop

Megaspannender Thriller, der etwas anderen Art, den man besser nicht kurz vorm Schlafengehen lesen sollte. Vorsicht, Pageturner! 😉

— Yurelia
Yurelia

Spannendes Verwirrspiel mit interessanter Protagonistin. Der Schreibstil hat mich so gefesselt, dass ich quasi mit im Zug saß. :)

— Tini_S
Tini_S

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  • Rezensionen
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  • Ein echer Pageturner

    Girl on the Train
    Seelengewitter

    Seelengewitter

    20. April 2017 um 15:24

    Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug. Immer die gleiche Strecke. Dort beobachtet sie ein junges Pärchen. Sie gibt den beiden Namen, beneidet sie insgeheim. Scheint die junge Frau doch all das zu haben, was Rachel verloren hat. Sie hält sich daran fest, an die schöne Beziehung der beiden Fremden, bis zu dem Tag wo Rachel etwas beobachtet...   Rachel habe ich eigentlich gleich ins Herz geschlossen. Eine Frau, mit vielen inneren Wunden die sie mit Alkohol zu betäuben versucht. Der Schreibstil liest sich recht flüssig und man bekommt auch einen Einblick in das Leben der anderen Protagonisten. Was ich persönlich sehr spannend finde. Volle Punktzahl.    

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 14. - 17. April 2017 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Hoppel-Hoppel – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Endlich ist es wieder soweit! Wir nutzen das lange Wochenende um Ostern, um uns gemeinsam mit euch in den nächsten Lesemarathon zu stürzen! Den Schoko-Osterhasen lassen wir links liegen (obwohl ... vielleicht auch nicht ;)), stattdessen widmen wir uns dem schönsten Zeitvertreib – Lesen! Auf gehts, wir starten in den Lesemarathon zu Ostern! Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 14. - 17. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele fantastische, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch!

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    • 1292
  • Ein packender Thriller, der einen so schnell nicht mehr loslässt.

    Girl on the Train
    k-aleidoskop

    k-aleidoskop

    08. April 2017 um 13:06

    Als Rachel eines Morgens in ihrem Bett aufwacht, weiß sie, dass etwas Schlimmes passiert sein muss. Alles, was vom Vorabend noch übrig scheint, sind Erinnerungslücken, eine dicke Beule am Hinterkopf und von Blut überzogene Kleidungsstücke. Worum geht es?Jeden Tag aufs Neue fährt Rachel mit dem Zug zu ihrer vermeintlichen Arbeitsstelle nach London. In den Morgenstunden kann sie sich seelenruhig in Selbstmitleid baden, die erst Dose Gin-Tonic leeren und dabei ihrer eigenen Welt entfliehen. Immer wieder hält die alte Lok gegenüber einer Siedlung. Von diesem Haltepunkt aus, erhascht Rachel einen perfekten Blick auf die umliegenden Gärten und Häuser. Im Laufe der letzten Monate hat es ihr eine Dachterrasse ganz besonders getan. Dort oben steht oftmals ein junges, sich scheinbar sehr liebendes, Pärchen. In Rachels Kopf schwirren die schönsten Geschichten umher und was sich nicht mehr zwischen die Synapsen quetschen lässt, findet Platz in einem kleinem Notizbuch. Um ihren zwei Lieblingsmenschen den letzten Schliff zu verpassen, bekommen sie den Namen Jess und Jason. Eines Morgens jedoch ist Rachel gezwungen mit anzusehen, wie Jess einen ihr unbekannten Mann küsst. Sie kann ihren Augen kaum trauen und bemerkt, wie ihre so mühsam aufgebaute Scheinwelt in tausend Teile zu zerbrechen droht. In ihr kocht die blanke Wut auf. Wie kann Jess ihren Mann nur so hintergehen? Ist sie etwa unglücklich? Was muss sie nur für ein Miststück sein?!Am nächsten Morgen scheint die junge Frau spurlos verschwunden. Überall in den Nachrichten ist ihr hübsches Gesicht zu sehen "VERMISST".Trägt Rachel Schuld daran?Stück für Stück beginnt die Protagonistin, ihr Puzzle aus Erinnerungslücken wieder zusammenzusetzen und macht dabei eine grausige Entdeckung.Mein FazitNachdem ich den Film letztes Jahr schon im Kino sehen konnte, war mir klar, dass ich auch das Buch dazu lesen möchte.Der Thriller wurde aus drei verschiedenen Sichtweisen verfasst, die am Ende zu einem Punkt zusammenlaufen. Anfangs fiel es mir schwer, wirklich dahinter zubleiben. Nach den ersten fünfzig Seiten jedoch, gelingt es dem Leser problemlos, die Gedanken- und Handlungsstränge der drei Frauen nachzuvollziehen.Das Ende jedoch war für mich enttäuschend. Nicht, weil es mir bekannt war, nein. Eher, weil es sehr unrealistisch scheint und Paula Hawkins bei dem Versuch, das Ganze auf sechs Seiten zu pressen, kläglich gescheitert ist. Es wirkt eher unbeholfen und nimmt mit dem Buch damit seine Ganze doch sehr aufschlussreich gestaltete Geschichte. Hier erwartet man definitiv mehr Spannung!

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  • Hat mich leider nicht umgehauen...

    Girl on the Train
    hello_marlie

    hello_marlie

    05. April 2017 um 20:40

    Zugegeben, gekauft hatte ich mir dieses Buch tatsächlich nur wegen des Mega-Hypes, der sich nach Erscheinen des Buches entwickelt hatte und weil es einfach so unleugbar an Gone Girl von Gillian Flynn erinnerte, um das sich ja (scheinbar auch zurecht) die ganze Welt gerissen hatte.Auf jeden Fall hat es mich sehr neugierig gemacht, da ich Gone Girl zwar nur als Film gesehen hatte, aber auch diesen schon als sehr gelungen empfand und die Erwartungen an Girl on the Train waren demnach sehr hoch angesetzt.Natürlich lag das Buch dann doch erstmal eine Weile bei mir rum, ohne gelesen zu werden, als ich dann vor ein paar Wochen erfuhr, dass auch hier bald eine Romanverfilmung ins Kino kommen sollte. Jetzt war schnelles Handeln gefragt, denn sollte ich es nicht gelesen haben, bis der Film raus kommt, den ich, nach dem sehr spannend klingenden Trailer, unbedingt sehen will, würde das Buch in der Versenkung verschwinden ohne je von mir gelesen zu werden.Naja meine Erwartungen waren dann wohl doch zu hoch angeschraubt, denn das Buch kann man gelesen haben…muss man aber nicht.Das Reinkommen in die Geschichte wird einem schon zu Beginn unglaublich schwer gemacht, indem der Plot ständig zwischen 3 Personen hin- und herwechselt und auch noch jeweils in unterschiedlichen Zeiten spielt. Nachdem ich dann einigermaßen verstanden hatte, nach welchem Schema das aufgebaut war (wenn es denn ein Schema gibt), hing die Handlung irgendwie völlig zwischen den Seilen. Den kompletten Mittelteil empfand ich als relativ ereignislos und der doch spannendere letzte Teil des Thrillers konnte das für mich irgendwie nicht so richtig wettmachen.Klar war es zum Schluss spannend und unerwartet, aber ein richtiger Geniestreich war das Ende für mich dann doch nicht. Irgendwann hatte sich die Idee bei mir sogar eingeschlichen, wie es enden könnte, da es für mich nur noch wenig Alternativen gab und die Offensichtlichste ja dann eigentlich nie die Richtige ist.

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  • Fesselnder Thriller mit eher ungewöhnlichem Ende

    Girl on the Train
    k-aleidoskop

    k-aleidoskop

    04. April 2017 um 10:43

    Worum geht es?Jeden Tag aufs Neue fährt Rachel mit dem Zug zu ihrer vermeintlichen Arbeitsstelle nach London. In den Morgenstunden kann sie sich seelenruhig in Selbstmitleid baden, die erst Dose Gin-Tonic leeren und dabei ihrer eigenen Welt entfliehen. Immer wieder hält die alte Lok gegenüber einer Siedlung. Von diesem Haltepunkt aus, erhascht Rachel einen perfekten Blick auf die umliegenden Gärten und Häuser. Im Laufe der letzten Monate hat es ihr eine Dachterrasse ganz besonders getan. Dort oben steht oftmals ein junges, sich scheinbar sehr liebendes, Pärchen. In Rachels Kopf schwirren die schönsten Geschichten umher und was sich nicht mehr zwischen die Synapsen quetschen lässt, findet Platz in einem kleinem Notizbuch. Um ihren zwei Lieblingsmenschen den letzten Schliff zu verpassen, bekommen sie den Namen Jess und Jason.Eines Morgens jedoch ist Rachel gezwungen mit anzusehen, wie Jess einen ihr unbekannten Mann küsst. Sie kann ihren Augen kaum trauen und bemerkt, wie ihre so mühsam aufgebaute Scheinwelt in tausend Teile zu zerbrechen droht. In ihr kocht die blanke Wut auf. Wie kann Jess ihren Mann nur so hintergehen? Ist sie etwa unglücklich? Was muss sie nur für ein Miststück sein?!Am nächsten Morgen scheint die junge Frau spurlos verschwunden. Überall in den Nachrichten ist ihr hübsches Gesicht zu sehen "VERMISST".Trägt Rachel Schuld daran?Stück für Stück beginnt die Protagonistin, ihr Puzzle aus Erinnerungslücken wieder zusammenzusetzen und macht dabei eine grausige Entdeckung.Mein FazitNachdem ich den Film letztes Jahr schon im Kino sehen konnte, war mir klar, dass ich auch das Buch dazu lesen möchte.Der Thriller wurde aus drei verschiedenen Sichtweisen verfasst, die am Ende zu einem Punkt zusammenlaufen. Anfangs fiel es mir schwer, wirklich dahinter zubleiben. Nach den ersten fünfzig Seiten jedoch, gelingt es dem Leser problemlos, die Gedanken- und Handlungsstränge der drei Frauen nachzuvollziehen.Das Ende jedoch war für mich enttäuschend. Nicht, weil es mir bekannt war, nein. Eher, weil es sehr unrealistisch scheint und Paula Hawkins bei dem Versuch, das Ganze auf sechs Seiten zu pressen, kläglich gescheitert ist. Es wirkt eher unbeholfen und nimmt mit dem Buch damit seine Ganze doch sehr aufschlussreich gestaltete Geschichte. Hier erwartet man definitiv mehr Spannung!

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  • Paula Hawkins: »Girl on the Train«

    Girl on the Train
    Yurelia

    Yurelia

    03. April 2017 um 12:40

    Rachel fährt täglich mit dem Acht-Uhr-Vierer von Ashbury nach London. Sie ist arbeitslos und alkoholabhängig und so hat sie jeden Tag eine Menge Zeit totzuschlagen, denn sie möchte nicht, dass ihre Mitbewohnerin von ihrer Situation Wind bekommt. Der Zug hält täglich vor dem gleichen Signal und so kommt es, dass Rachel mit der Zeit die Bewohner der Häuser unten an der Bahnstrecke beobachtet und sich ausmalt, was für ein perfektes Leben sie führen. Insbesondere des Hauses Nummer 15, in dem ein junges Paar wohnt. »Jess« und »Jason« nennt sie die beiden. Eines Tages beobachtet sie etwas, das sie aus der Bahn wirft und schockiert. Kurz darauf liest sie in der Zeitung, dass »Jess« vermisst wird. Im Zuge der Ermittlungen wird Rachel von der Polizei befragt und sie erzählt von ihren Beobachtungen. Natürlich nicht, ohne die Wahrheit ein wenig zu verändern, um nichts von ihrer Situation zu verraten oder für verrückt gehalten zu werden. So verstrickt sich Rachel in Lügen und nimmt sogar selber die Ermittlungen auf. Nach und nach kommt die schockierende Wahrheit ans Licht und endet in einem unerwarteten Showdown. Dieses Buch hat mich wahrlich umgehauen. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und legte nur wenige Pausen ein. Allerdings finde ich, dass der Klappentext dem Inhalt nicht so ganz gerecht wird. Genau wie das Cover. Hätte ich nicht Empfehlungen von Freunden bekommen und ich nicht mehrere Rezensionen über das Buch gelesen, hätte ich das Buch nie gekauft. Weil es mich so allein von Cover und Klappentext nicht überzeugt. Der Schreibstil ist einfach, unkompliziert und sorgt dafür, dass man schnell in die Story hineingesogen wird und sie so schnell nicht mehr loslassen kann. Die zwei ersten Seiten beinhalten zwei Ausschnitte der Geschichte, die man anfangs so überhaupt nicht versteht, die aber dazu führen, dass man unbedingt wissen will, was in diesem Buch passiert und so blättert man um und beginnt zu lesen und um mich war es dann schnell geschehen. Das Geschehen wird aus der Sicht von verschiedenen Personen geschildert und überschneidet sich dann auch. Man bekommt manchmal das Geschehen erst aus der Sicht von einer Person mit und dann von einer anderen und wird mit ihren Gefühlen und Gedanken zu dieser Situation konfrontiert. Verschiedene Personen mit verschiedenen Blickpunkten und nur einem Teil des Puzzles in Händen während der Leser das große Ganze sieht. Es fällt einem leicht, sich in die verschiedenen Charaktere hineinzuversetzen, auch wenn man sie vielleicht nicht leiden kann. Ich hatte meine Schwierigkeiten mit Anna bzw. ich kann sie nicht ausstehen, trotzdem ich ihre Beweggründe durchaus verstehen kann. Aber mir ging sie mit ihrer ganzen Denkweise und ihrem Handeln auf den Keks. Rachel hingegen ist mir trotz ihrer vielen Probleme und ihrer Alkoholabhängigkeit sehr sympathisch. Außerdem habe ich Mitgefühl für sie empfunden. Genau das, was Anna so gar nicht für sie empfindet. Und das ist etwas, was ich nicht verstehe: wie kann man so völlig gefühllos sein? Erst recht dann, wenn man bedankt, dass sie weiß, warum Rachel so abgestürzt ist. Man hätte Rachel schon früh helfen können, dann wäre das Ganze nicht so eskaliert. In diesem Buch neigt man dazu, jeden zu verdächtigen, weil dem Gefühl nach jeder irgendwie Dreck am Stecken hat oder haben könnte. Das ist so realistisch und das macht das Ganze so extrem spannend. Ich hab das Buch letzte Nacht durchgelesen und wenn ich euch einen Rat geben darf: Macht das nicht so kurz vorm Schlafengehen. Ich hab hinterher so dermaßen unruhig geschlafen und bin immer wieder hochgeschreckt, dass ich mich morgens wie gerädert fühlte. :,D Mein Fazit: Megaspannender Thriller, der etwas anderen Art, den man besser nicht kurz vorm Schlafengehen lesen sollte. Vorsicht, Pageturner! 😉

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  • Hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt

    Girl on the Train
    Waldi236

    Waldi236

    03. March 2017 um 15:50

    Ich habe mich sehr auf "Girl on the train" gefreut, da ich bisher nur Gutes darüber gehört habe. Ich habe mir das Hörbuch während langen Autofahrten angehört.Die alkoholabhängige Rachel, die von ihrem Ehemann Tom wegen Anna verlassen wurde, ist die Hauptperson in diesem Buch. Allerdings war sie mir überhaupt nicht sympathisch und auch ihre Motive waren für mich nicht immer nachvollziehbar.Insgesamt gefällt mir die Story aber gut und auch der Schreibstil ist okay.Allerdings glaube ich, dass es für mich besser gewesen wäre, das Buch selbst zu lesen als es sich vorlesen zu lassen. Hierbei habe ich immer wieder den Faden verloren und wusste nicht mehr, um was es geht bzw. was in der letzten Szene geschehen war.Meiner Meinung nach ist dies ein Buch, dass man durchaus lesen kann, allerdings nicht unbedingt gelesen haben muss.

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  • Kann man lesen, muss man aber nicht...

    Girl on the Train
    LeloLovesBooks

    LeloLovesBooks

    28. February 2017 um 22:43

    Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da es von allen in den höchsten Tönen gelobt wurde und war dann etwas enttäuscht... Das Buch war in Ordnung. Teilweise zu depressiv für mich und mit einer etwas nervigen Hauptperson, aber mit einem sehr guten Ende. Eine komplette (sehr lange :D) Rezension habe ich auf meinem Blog gepostet. :) Ich würde mich freuen, wenn du mal vorbeischauen würdest. ^^ Liebe Grüße Leonie =^.^= [Mein Blog ist auf Englisch, aber lass dich davon nicht abschrecken :D]

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  • Spannendes, einzigartiges Buch, das ich nur weiterempfehlen kann

    Girl on the Train
    aileenpl

    aileenpl

    27. February 2017 um 20:26

    Titel: Girl on the train Autor: Paula Hawkins Verlag: blanvalet Inhalt: Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse... Meine Meinung:Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und man kam gut in die Geschichte rein. Es war spannenden, man war in der Story drin und wollte wissen, war mit Megan passiert ist. Die Wende am Ende kam überraschend und hat mir gefallen. Einziger Kritikpunkt an diesem Buch ist tatsächlich nur die Protagonistin Rachel. Ich konnte mich mit ihr überhaupt nicht anfreunden, sie ist mit teilweise ziemlich auf den Nerv gegangen... Bei diesem Buch ist es schwierig eine Rezension zu schreiben, es ist irgendwie einzigartig und ich kann es nur weiterempfehlen, damit sich jeder eine eigene Meinung bilden kann. Nach einigem hin und her überlegen gebe ich diesem spannenden Buch 4/5 Sternen.

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  • Ich kann die Begeisterung leider nicht teilen.

    Girl on the Train
    Janina84

    Janina84

    27. February 2017 um 17:13

    Es beginnt mit Rachel, sie fährt nach ihrem Jobverlust aufgrund von Alkoholmissbrauch, um den Schein zu wahren, dennoch täglich mit dem Zug in die Stadt. Dieser hält immer an der selben Stelle an. Dort kann sie diverse Häuser und dessen Bewohner beobachten. Im Verlauf erfährt der Leser, dass sie selbst dort vor einigen Jahren mit Ihrem Mann gewohnt hat. Besonders ein Paar beobachtet sie täglich. Sie malt sich aus, welches Leben die beiden führen, eigentlich das Leben, welches sie gerne führen würde. Eines Tages sieht sie wie "Jess", so nannte sie die Frau in ihren Gedanken, einen anderen Mann küsst. Kurz darauf verschwindet Jess und eine polizeiliche Suchaktion beginnt. Sie begibt sich zur Polizei und verstrickt sich dadurch immer mehr in die Ereignisse.  Das Buch wurde aus Sicht der drei weiblichen Hauptpersonen geschrieben, dies im Wechsel und mit diversen Zeitsprüngen, was sich anfangs als doch eher verwirrend herausstellte. Im Verlauf erfährt man zwar hier natürlich mehr über Rachel, Anna und Megan und nach und nach erschließt sich dem Leser auch die Verbindung zwischen den Frauen.  Und Tom der Ex-Mann von Rachel hat zu allen diesen Frauen ebenfalls eine Verbindung.  Aber dennoch kann ich leider kann sonst nicht viel gutes an dem Buch finden. Die Protagonisten sind zu platt, keiner ist so richtig sympathisch. Es fehlt meiner Meinung nach an Spannung. Das Buch zieht sich und es passiert nicht wirklich viel. Ich verstehe den Hype um das Buch nicht. Es erinnert mich im Stil doch zu sehr an Gone Girl und auch das mochte ich nicht. 

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  • Mann muss es nicht gelesen haben

    Girl on the Train
    Ally91

    Ally91

    22. February 2017 um 23:10

    Girl on the Train wurde von vielen Seiten in den Himmel gehoben, beworben und selbst die Maschenerie Hollywood machte keinen Halt vor einer Buchverfilmung. Vorab: Ich habe den Film nicht gesehen und griff zu dem Buch, da es sich mal nicht um einen reinen Krimi handeln sollte. Ich erwartete demnach eine gute und unterhaltsame Story darüberhinaus. Ich bekam zwar den versprochenen "nicht ganz Krimi", aber auch eine alkoholkranke Protagonistin, die mir bereits ab dem 1/3 mächtig auf den Magen schlug sowie eine Story, die mich einfach nicht fesseln konnte. Meine persönliche Meinung: Paula Hawkins hat sich zwar ein interessantes Geflecht zurechtgeschrieben, ließ jedoch auf allen Seiten durchsickern, dass es einfach zu flach für ca. 442 Seiten war. Hier wurde versucht, drei Leben so aufeinander abzustimmen, um ein Ende mit dem Wow-Effekt hinzubekommen. Und genau da lag für mich das Problem. Es wirkte alles gezwungen ausgeklügelt und musste unbedingt zusammengefügt werden. Darüberhinaus musste ich mich mit dem Geschwafel über Alkohol, Affären, Bemitleidigungen auseinandersetzen. Die drei Damen sind mir mächtig auf den Puffer gegangen, das Finale war Vorhersehbar und ich hatte ständig das Gefühl von Frau Hawkins mit ihren "Abschweifungen" veräppelt zu werden. Das Buch wurde in den Himmel gelobt, ist für mich aber tief gefallen.

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  • Spannung fehlt

    Girl on the Train
    Petra1984

    Petra1984

    13. February 2017 um 07:04

    Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut. Leider war ich total enttäuscht. Der Schreibstil war zwar gut und die handelnden Personen wurden auch gut dargestellt, aber eldier fehlte die Spannung. Die wesentlichen Ereignisse des Buches fanden erst in den letzten 100 Seiten statt.

  • Kein Buch was man mit längeren Abständen lesen sollte

    Girl on the Train
    Gucci2104

    Gucci2104

    08. February 2017 um 09:26

    Dieses Buch hat mich gefesselt. Ich hatte es schnell durch. Obwohl ich auch sagen muss, dass das Ende wenig überraschend war. Ich hatte es schon geahnt. Rachel ist ja eine eher traurige Existenz. Ohne Job, Haus und Mann verloren und dem Alkohol verfallen. Die Vorgeschichte hat es nicht geschafft mich zu täuschen. Hier und da waren auch etwas langatmige Stellen dabei wo ich teilweise dachte, nun ist aber gut, aber im Großen und Ganzen war es doch gut geschrieben. Kann es auf jeden Fall empfehlen.

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  • Langweilige Geschichte, keine Spannung

    Girl on the Train
    BettinaLausen

    BettinaLausen

    29. January 2017 um 08:11

     Rachel ist alkohlabhängig, seit einiger Zeit von ihrer großen Liebe getrennt und wohnt bei einer Freundin als Untermieterin, die sie nicht mehr haben will. Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit und sieht in die Gärten und denkt sich Geschichten zu ihnen aus.Kurz vorweg, ich habe das Buch nach 50 Seiten weggelegt. Bis dahin ist nichts passiert, was die Figur aus ihrem Alltag herausgerissen hat und bis dahin wurde nicht klar, worum es in der Geschichte geht. Sie fährt einfach immer und immer nur mit dem Zug. Es gab keinerlei Spannung und auch die Figuren haben mich nicht interessiert. Keine Kaufempfehlung!

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  • Angenehm ruhiger Thriller

    Girl on the Train
    nemo91

    nemo91

    19. January 2017 um 02:00

    Normalerweise bin ich kein Fan von Thrillern, da ich gern Abends vorm zu Bett gehen lese und dies mir dann einen unruhigen Schlaf bereitet. Dieses Buch konnte ich jedoch ohne Bedenken lesen und es war trotzdem spannend.Zu Anfang war das Buch etwas zu ruhig, je mehr die Geschichte jedoch fortschreitet, desto spannender wird es dann. Mit dem Ende hätte ich dann auch überhaupt nicht gerechnet. Mir wurde das Buch empfohlen mit der Aussage 'Das Ende habe ich nicht voraus sehen können'. Da habe ich mir selbstverständlich umso mehr Gedanken gemacht und versucht Vermutungen anzustellen. Leider lag ich mit all meinen Vermutungen falsch. Also unerwartetes Ende ;-)Außerdem ist es eins von wenigen Büchern bei denen keiner der Hauptcharaktäre sympathisch ist, die Story sich jedoch trotzdem gut lesen lässt.

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