Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

von Paula Hawkins 
3,7 Sterne bei944 Bewertungen
Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (610):
S

Verdammt spannendes Buch, auch durch die wechselnden Perspektiven

Kritisch (117):
winter-chills avatar

Langweilig, schleppend. Noch bevor der Mord passiert ist, wusste ich, wer der Mörder ist.

Alle 944 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich."

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.
Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734100512
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:24.05.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.06.2015 bei Random House Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    StephaniePs avatar
    StephaniePvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Es ist nicht alles so, wie es scheint
    Girl on the Train

    Seit ihrer Trennung von Tom scheint Rachel ihr Leben nicht mehr auf die Reihe zu kriegen. Dennoch fährt sie täglich mit dem Zug in die nächste Stadt und beginnt die Menschen, die neben der Zugstrecke wohnen, zu beobachten und sich Geschichten zu diesen auszudenken. Doch eines Tages beobachtet sie dabei etwas Schreckliches, das ihr Leben auf den Kopf stellt, doch niemand scheint ihr zu glauben.

     

    Paula Hawkins Schreibstil ist fesselnd. Mich konnte das Buch sofort in seinen Bann ziehen, obwohl erst relativ spät Spannung aufkommt. Allerdings steigert sich diese zunehmend, was nicht zuletzt an einigen unerwarteten und schockierenden Wendungen liegt. Ich dachte mehrmals zu wissen, was im weiteren Verlauf geschieht, lag allerdings immer falsch. Vor allem der actionreiche Showdown und die Auflösung konnten mich wirklich überzeugen. Es wechseln sich immer Kapitel rund um drei unterschiedliche Protagonistinnen ab. Dadurch erschient das Buch sehr kurzweilig und liest sich flüssig. Zudem sind die Kapitel in unterschiedliche Datums unterteilt. Anfangs hatte ich dadurch leichte Probleme alles richtig einzuordnen, kam allerdings schnell hinein.

     

    Beim Lesen hat man schnell ein Bild zu den Protagonisten vor Augen, welches sich allerdings immer wieder grundlegend ändert, da im Laufe der Handlung regelmäßig neue und schockierende Geheimnisse offenbart werden. Vor allem Rachel hielt ich am Anfang für eine bemitleidenswerte und einsame Frau, die ein Alkoholproblem hat. Im Laufe des Buches wurde sie mir aber immer sympathischer und ich musste zum Schluss richtig mit ihr mit fiebern.

     

    „Girl on the train“ ist mein erstes Buch von Paula Hawkins, aber gewiss nicht mein letztes. Dieser Thriller wird absolut zu Recht von vielen Seiten gelobt. Dennoch finde ich, dass die ähnlichen Bücher „Gone girl“ und „Woman in the window“ lesenswerter sind, da bei diesen bereits mit der ersten Seite Spannung aufgebaut wird, was bei „Girl on the train“ leider nicht der Fall ist.

     

    FAZIT:
    „Girl on the train“ ist ein fesselnder Thriller, der vor allem durch unerwartete Wendungen und einen actionreichen Showdown überzeugen kann. Da die Spannung erst im Laufe des Buches aufgebaut wird und ähnliche Bücher diese von der ersten Seite an haben, vergebe ich 4 Sterne!

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    B
    barsucznikvor einem Monat
    Ein Albtraum, echt

    Sehr langweilig und vorhersehbar. Ich empfehle es niemandem.

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    LaLectures avatar
    LaLecturevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Idee mit Potential, leider jedoch unausstehlichen Figuren und übertriebenem Ende ​
    Gute Idee, nervige Umsetzung ​

    Inhalt

    Obwohl sie ihren Job schon vor einer Weile verloren hat, fährt Rachel jeden Morgen mit dem Zug nach London und passiert dabei das Haus eines jungen Paares, das sie für das absolute Traumpaar hält. - Bis sie eines Tages sieht, wie die Frau einen anderen Mann küsst und am nächsten Tag als vermisst gemeldet wird. Auf der Suche nach der Wahrheit dringt Rachel immer tiefer in die Welt von Megan ein und wird dabei gleichzeitig mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.


    Meinung
    Die Grundidee von „Girl on the Train“ klang spannend, denn Rachel wird eher zufällig und unfreiwillig in einen Kriminalfall reingezogen und setzt dabei Stück für Stück ihre Wunschvorstellung über das junge Paar, das sie beobachtet hat, neu zusammen. Dabei findet man nach und nach nicht nur mehr über die verschwundene Megan und ihr wahres Leben heraus, sondern auch über Rachel und ihre Vergangenheit, bis sich am Ende schließlich alles zu einen großen Showdown und einer unerwarteten Auflösung zuspitzt.

    Rachel ist Alkoholikerin und leidet häufiger an Blackouts, unter anderem auch in der Nacht, in der Megan verschwand und in der sie sich in der Nähe des Ortes aufhielt, an dem die Vermisste zuletzt gesehen wurde. Zusammen mit Informationen, die man durch Konfrontationen mit Rachels Ex-Mann Tom bekommt, beginnt man gemeinsam mit Rachel daran zu zweifeln, ob sie nicht doch mehr als eine reine Beobachterin ist - ein gut gelungener Kniff.
    Auch andere Figuren zeigen im Laufe der Handlung ihr wahres Gesicht und immer mehr Menschen scheinen für einen Mord ab Megan in Frage zu kommen. Gerade deshalb wirkt die absolut unerwartete Auflösung am Ende aber auch ziemlich an den Haaren herbeigezogen und hätte, so interessant sie auch ist, ruhig besser erklärt werden können.

    Der große Makel des Buches sind meiner Meinung nach jedoch die Figuren, die allesamt furchtbar unsympathisch sind. Drei Frauen, deren Leben auf die ein oder andere Weise verbunden sind, erzählen die Geschichte und obwohl sie alle drei sehr verschieden sind, konnte ich sie alle nicht leiden.
    Rachel versackt nach der Trennung von ihren Mann, der sie für eine andere verlassen hat, immer weiter in ihrem Alkoholismus und steigert sich gleichzeitig in ihre Besessenheit um Megan und ihren Ex rein. Oft regt man sich einfach nur darüber auf, dass sie sich keine professionelle Hilfe sucht und anderen Leuten auf die Nerven geht.
    Megan hatte ein schweres Leben, das jedoch ihre unglaublich selbstbezogene Art und ihren unbeschwerten Umgang mit den Gefühlen anderer keineswegs entschuldigt.
    Und Anna ist einen allein deshalb unsympathisch, weil sie unfassbar stolz darauf zu sein scheint, dass Tom Rachel lange Zeit mir ihr betrogen und dass sie Rachel den Mann weggeschnappt hat. Sie wirkt bis zum Ende leider extrem oberflächlich.
    Einige Figuren zeigen am Ende des Buches zwar „ihr wahres Gesicht“, dies kommt jedoch recht unvermittelt und demnach nicht unbedingt nachvollziehbar.


    Fazit

    „Girl on the Train“ hätte durch den Aufbau eigentlich großes Potential für einen tollen Spannungsbogen, verliert jedoch durch die unfassbar unsympathischen Figuren deutlich an Reiz. Das Ende ist zwar überraschend, die Auflösung jedoch nicht sehr überzeugend eingeführt.

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    wordworlds avatar
    wordworldvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Glänzt nicht gerade mit dem langatmigen Einstieg, dem schnörkellosen Stil und den unsympathischen Charakteren, kann jedoch unterhalten.
    Ein eher mittelmäßiger Thriller!

    Allgemeines:

    Titel: Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich
    Autor: Paula Hawkins
    Genre: Thriller
    Verlag: Blanvalet (15. Juni 2015)
    ISBN-10: 3734100518
    ISBN-13: 978-3734100512
    ASIN: B00TOFDJTG
    Originaltitel: The Girl on the Train
    Seitenzahl: 464 Seiten
    Preis: 9,99€ (Kindle-Edition)
    12,99€ (Taschenbuch)
     

    Inhalt:

    Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.
    Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...


    Bewertung:

    Aufgrund des Hypes, der sich nach der Veröffentlichung um diese Geschichte ergeben hat, habe ich mir ein gebrauchtes Exemplar dieses Buches vor einiger Zeit auf einem Flohmarkt zugelegt und bin nun im Urlaub endlich dazu gekommen es zu lesen. Doch obwohl ich geringe Erwartungen, viel Zeit und entspannte Geduld mitgebracht habe, konnte ich mit diesem Buch einfach nicht warm werden. Aufgrund des Klapptextes und der ganzen, kursierenden Werbung hatte ich einen rasanten Thriller erwartet. Was auf mich zukam war jedoch ein träger, gefühlsduseliger und unreflektierter Lebensbericht über die dramatischen und weniger dramatischen Probleme dreier Frauen und deren kleinkarierten Verstrickungen als eine von ihnen verschwindet. Ich kann schon verstehen, dass viele Leser diese Geschichte mögen können und will ihr gerade für das Ende auch nicht die Spannung absprechen - mich konnte sie jedoch einfach nicht überzeugen.

    Das Cover ist ... passend. Das ist das erste Adjektiv, dass mir zur Gestaltung einfallen ist. Nicht etwa wunderschön oder mystisch oder interesseweckend, kein besonderer Eye-Catcher, aber auch nicht langweilig - mit dem Titel im Verwischt-Look und den Andeutungen eines fahrenden Zuges ist es thematisch einfach passend. Der Titel ist ebenfalls stimmig gewählt, für mich ist jedoch der Untertitel viel zu reißerisch für die Geschichte, genau wie der Klapptext, der es schafft in sieben Zeilen einfach gar nichts über die Geschichte zu verraten, sodass ich mit völlig falschen Erwartungen an die Geschichte gegangen bin.

    Erster Satz: "Da liegt ein Kleiderhaufen an den Gleisen."

    Nach zwei kurzen, vorgeschobenen Szenenausschnitten, die bei mir jedoch mehr für Verwirrung als für angenehmes Gruseln gesorgt haben, steigen wir in das klägliche Leben der ausgelaugten Rachel ein, die auf ihren alltäglichen Zugfahrten nach London und wieder zurück stets ein ganz bestimmtes Haus an den Bahngleisen beobachtet. Das junge Paar, das dort lebt, stellt sie sich schwerverliebt und voller Harmonie vor - und ist geschockt, als sie eines Tages die Frau in zärtlicher Umarmung mit einem anderen Mann sieht. Kurz darauf ist die Frau verschwunden. Rachel ahnt Böses und nimmt Ermittlungen auf. Für die junge Alkoholikerin, der nach Scheidung und Jobverlust, geplagt von Gedächtnisverlusten und ihrem unkontrollierten Verhalten im Suff ein Ziel im Leben fehlt, ergibt sich so das Gefühl, endlich mal wieder gebraucht zu werden und an etwas beteiligt zu sein. Wie sehr sie selbst und ihr Exmann mitsamt neuer Familie in das tragische Schicksal des jungen Paares verstrickt sind, ahnt sie zu dem Zeitpunkt noch nicht. Doch als sie bei ihren Nachforschungen hinter etliche dunkle Geheimnisse kommt, werden in ihr längst vergessene Erinnerungen wach - unter anderem auch welche der Nacht, in der die junge Megan verschwand...

    Die Geschichte wird von Anfang an aus zwei Perspektiven erzählt: Rachel erzählt aus der Ich-Perspektive von ihrem verkorksten Leben und wie sich dieses nach dem Verschwind von Megan ändert, während wir zeitgleich aus der Sicht Megans geschildert bekommen, was vor ihrem Verschwinden geschah. Nach einem guten Drittel der Geschichte kommt dann als weiterer erzählender Handlungsstrang noch Anna, die neue Frau von Rachels Exmann Tom, hinzu. Zu Beginn hatte ich große Probleme damit, in die Geschichte reinzukommen, da wir hier drei scheinbar langweilige Vorstadtleben charakterisiert bekommen und die Protagonistin einem echt auf die Nerven gehen kann. Mir ist schon bewusst, dass ich das der Autorin nicht vorwerfen kann, immerhin ist Rachel -genau wie die anderen Frauen auch- nicht als Sympathieträgerin angelegt. Mich in die Geschichte einzufinden, in der eigentlich außer endlose Zugfahrten und zwanghaft wiederholte Handlungen nichts passiert, erleichterte diese Erkenntnis jedoch keineswegs.


    "Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mich zu erinnern versuche, wann mich zuletzt ein Mensch berührt hat und sei es nur ein Umarmung oder ein vom Herzen kommender Händedruck, und dann krampft sich mein Herz zusammen."


    Verwirrend sind auch die Zeitwechsel und Zeitsprünge. Während Anna und Rachel in der Gegenwart erzählen, liegen Megans Handlungen immer einige Monate zurück. Schwierig wird das erst, wenn sich die Handlungen überschneiden und man sich bei Schlüsselszenen aus Megans Erzählperspektive plötzlich zum Verständnis an scheinbare Belanglosigkeiten aus Rachels Perspektive von ganz am Anfang erinnern muss. Zudem ist der Thriller episodenhaft erzählt und lehnt sich in der Szenenauswahl an die Fahrtzeit Rachels Züge an: morgens und abends. Was dazwischen geschieht verschwindet - sofern nicht später kurz nacherzählt - im Nebel.

    Ein zusätzlich erschwerender Punkt ist, dass diese Geschichte ganz eindeutig auf ein weibliches Publikum ausgelegt ist. Die wichtigsten Krisenthemen, aus denen dieser Thriller seine Spannung schöpft sind unerfüllte Kinderwünsche, der Stress eine gute Mutter zu sein, Kindersterblichkeit, Ehekrisen, Affären, häusliche Gewalt, Arbeitslosigkeit und Alkoholismus. Dabei liegt ein wichtiger Schwerpunkt auf den Gefühlen der einzelnen Frauen - die Männer bleiben bessere Lückenfüller. Da ich mich jedoch mit keiner der Frauen identifizieren konnte, fand ich die Gefühlsduselei etwas zu dick aufgetragen und blieb während des Lesens ein eher kritischer Beobachter, der sich einfach nicht so recht auf die Geschichte einlassen konnte. Immer wieder eingestreute, neue Erkenntnisse kommen zu spät und zu fad um noch überraschen oder entsetzen zu können. So entwickelte die Geschichte erst nach guten 200 Seiten so etwas wie Anziehung oder Spannung auf mich. Die Seiten zuvor waren mir zu undurchsichtig, belanglos, langatmig - schlicht unnötiges Geplänkel.

    Auch der Schreibstil konnte nicht dazu beitragen, dass ich doch noch gefesselt wurde. Diese Geschichte wird ja oft mit "Gone Girl" von Gillian Flynn verglichen, was ja auch von der grundsätzlichen Handlung und Thematik nahe liegt. Mit jeder weiteren Seite, die ich gelesen habe, kam mir dieser Vergleich jedoch lächerlicher vor: denn "Girl on the Train" fehlt sowohl der psychologische Witz als auch die dunkle Grundatmosphäre von "Gone Girl" und während letzteres durch viele geschliffene Sätze und Dialoge glänzt, ist es mit Tiefgründigkeit in Paula Hawkins nüchternem und schnörkellosen Schreibstiel nicht weit her. Flüssig, ja. Einfach zu lesen, auch. Aber besonders und mitreißend? Wohl eher nicht.

    "Wenn wir träumen betreten wir eine Welt, die ganz und gar uns gehört."

    Wie schon erwähnt ist es mit der Sympathie für die Protagonisten auch nicht weit her. Das ist grundsätzlich kein Problem - wäre die Geschichte nicht so darauf ausgelegt, dass wir Leser mit den Charakteren mitfühlen und von unseren Emotionen geleitet Vermutungen anstellen, wer wohl wirklich hinter Megans Tod stecken kann. Denn sehr schnell ist klar, dass sich in dem kleinen Kreis der uns näher bekannten Personen ein Mörder befinden muss:

    Ist es unsere problembehaftete Hauptprotagonistin Rachel, die sich bis zur Besinnungslosigkeit trinkt, deshalb ihren Job verloren hat, armselig untergemietet lebt, Geldsorgen hat, in ihrer Traumwelt lebt, nicht zu sich selbst steht, sich gehen lässt und ihren geliebten Exmann Tom einfach nicht loslassen kann?
    War es Scott, der eigentlich so bedingungslos liebende Ehemann, der jedoch zu starker Eifersucht und Kontrollwut leidet, der Megans Emails überprüft und ihre Post gelesen hat und auch von Gewalt nicht abgeneigt zu sein scheint?
    Oder vielleicht war es doch der ausländische Psychotherapeut Kamal Abdic, bei dem Megan in Therapie war, der mehr über sie und ihre Vergangenheit weiß, als ihr eigener Mann und mit dem sie so gerne eine Affäre angefangen hätte?
    Oder der betrügerische, lügende und doch so charmante Tom, der Rachel abserviert hat und nun mit seiner neuen Frau und einem Kind im gemeinsamen Haus lebt?
    Oder die perfektionistische Anna, die Rachel an Toms Seite abgelöst hat, sich von dieser gestalkt fühl, Angst um ihr Kind hat und auch Megan nicht vertraut hat?
    Oder war es doch Megan selbst: eine scheinbar glücklich verheiratete Frau, die dennoch mit ihren eigenen Dämonen kämpft und mehr Geheimnisse zu verbergen hat, als man auf den ersten Blick denkt?
    Wir Leser versinken in einem undurchsichtigen Strudel an Motiven, Hass, Liebe, Eifersucht und einer Menge anderer niederer Gefühle, die jede unserer drei erzählenden Frauen, ihre Ehemänner, Ex-Männer und Liebhaber zu potentiellen Mördern machen...

    Das Ende, dass nach einem Finale erfolgt, das -wie der Rest der Geschichte auch- unspektakulär, langsam und auf seltsame Weise bedacht wirkt, hat mich mit einem Lächeln im Gesicht zurückgelassen. Nicht nur, weil ich mich nun endlich einer anderen Geschichte widmen kann, oder weil die aufgedeckte Wahrheit mich besonders überrascht oder entsetzt hätte, sondern weil die Autorin es in wenigen Sätze geschafft hat, allen verkorksten Charakteren noch auf die Schnelle das Ende zu geben, das sie verdient haben.


    Fazit:

    Ein eher mittelmäßiger Thriller, der mit seinem langatmigen Einstieg, dem schnörkellosen, einfachen Stil und den unsympathischen Charakteren nicht gerade glänzt, dennoch aber mit einem spannenden Ende unterhalten kann.
    Für Freunde des Genres würde ich lieber Anderes wie unbedingt "Gone Girl" von Gillian Flynn empfehlen, wer aber auf der Suche nach einem ruhigen, überschaubaren Thriller für Zwischendurch ist, soll gerne zu dieser Geschichte greifen!

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    ReaderButterflys avatar
    ReaderButterflyvor 5 Monaten
    Girl on the train

    Täglich fährt Rachel mit dem Zug in die Stadt. Während sie aus dem Zug blickt stellt sie sich das Leben von den Personen vor, die in den Häusern hinter den Gleisen wohnen. Besonders oft sieht sie einem Pärchen zu, das sie Jason und Jess nennt. Die beiden sind anderes als Rachel, denn sie sind perfekt und alles was Rachel sich wünscht. Doch als sie an einem Tag wieder an dem Haus stehen bleibt, beobachtet sie etwas unerwartetes. Kurz darauf erscheint in der Zeitung ein Artikel einer verschwundenen Frau, daneben ist ein Foto von Jess. Als Rachel sich bei der Polizei als Zeugin meldet wird sie tiefer in die Ermittlungen gezogen als ihr lieb ist.


    Irgendwie kam ich gar nicht mit dem Buch zurecht und hab es oft nach 20 Seiten zur Seite gelegt, weil ich keine Lust mehr hatte. Ich fand keinen richtigen Bezug zu Rachel und ihre Trinkgewohnheiten gingen mir ziemlich auf die Nerven. Oft dachte ich wie erinnert die sich überhaupt an irgendwas. Es kam mir vor, als würde das eigentliche Ziel nicht verfolgt werden. Doch obwohl ich ein paar Schwierigkeiten hatte, wollte ich das Buch trotzdem beenden, also war es nicht so schlecht.

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 7 Monaten
    Spannend nach einer gewissen Eingewöhnungsphase

    Girl on the train

    Wer kennt dieses Buch nicht? Es war seit 2015 in aller Munde und ich wollte es schon sehr lange lesen, da ich wirklich neugierig auf die Geschichte war. Nun endlich habe ich nach dem Buch gegriffen und muss zugeben, dass es wirklich gute Unterhaltung und eine spannende Lektüre ist. Demnach kann ich das Buch empfehlen, auch wenn meiner Meinung nach der große Hype um das Buch etwas übertrieben ist.

     

    Inhalt

    Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

    Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

     

    Meinung

    Ich lese sehr gerne spannende Romane und auch Psychothriller. Daher war ich mir sicher, dass mich „Girl on the train“ sicherlich nicht enttäuschen würde. Eine spannende Lektüre habe ich auch bekommen, denn das Buch habe ich insgesamt an drei Abenden durchgelesen, was deutlich für die Geschichte spricht. Sie ist gut durchdacht, auch wenn ich an einigen Stellen bereits ahnte, worauf das ganze hinausläuft. Man möchte ab dem ersten Drittel am liebsten nicht mehr aufhören zu lesen und die Seiten fliegen dahin.


    Doch die ersten Seiten waren für mich noch nicht überzeugend und ich musste mich erst an die Geschichte und vor allem an Rachel gewöhnen. Sie ist zwar eine sehr interessante Protagonistin, aber durch den Alkoholkonsum doch gewöhnungsbedürftig.


    Warum das Buch derart gehypt wurde, kann ich ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Ja, es ist sehr spannend und das Ende auch wirklich gut, aber da gibt es trotzdem einige Bücher, die viel besser sind. Man sollte also nicht mit zu hohen Erwartungen an das Buch herangehen.


    Die Verfilmung sieht interessant aus und ich werde sie mir sicherlich bald ansehen. Für „Girl on the train“ vergebe ich gute 4 Sterne und bin nicht abgeneigt mir auch „Into the Water“ mal genauer anzusehen.

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    misery3103s avatar
    misery3103vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Obwohl ich früh ahnte wie alles zusammenhängt, hat mich das Finale etwas gestört. Hier war es leider von allem etwas zu viel.
    Das Leben der Anderen

    Täglich fährt Rachel auf dem Weg zur Arbeit an den Häusern vorbei und beobachtet ein Paar bei seinen alltäglichen Erledigungen. Sie gibt den Leuten Namen und denkt sich Geschichten über sie aus. Als Megan, die beobachtete Frau, verschwindet, wird Rachel in den Fall hineingezogen. Was ist passiert?

    Ich fand den Schreibstil des Buches toll. Es ist, als würde man die Tagebucheinträge einer Fremden lesen. Rachel ist ein bisschen armselig, wie sie ständig betrunken das Leben der fremden Leute beobachtet und auch ihren Exmann Tom und seine neue Frau Anna, die nur ein paar Häuser entfernt von Megan und ihrem Mann wohnen, nicht in Ruhe lassen kann. Als Zeugin ist sie unbrauchbar, weil sie sich aufgrund ihres Alkoholkonsums falsch erinnert, trotzdem dringt sie in das Leben der vermissten Megan ein. Was passierte wirklich an dem Abend ihres Verschwindens und warum war Rachel in der Nähe?

    Obwohl ich früh ahnte wie alles zusammenhängt, hat mich das Finale etwas gestört. Hier war es leider von allem etwas zu viel. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und fühlte mich trotz der wenig sympathischen Charaktere gut unterhalten.

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    Sunny441vor 8 Monaten
    Spannend, aber überspitzt

    Mein Vorsatz für's Neue Jahr: mehr lesen. Ich habe mit "Girl on the Train" angefangen und die Seite flogen nur so dahin. Es liest sich einfach und ist überhaupt nicht langweilig. Zu Beginn hatte ich etwas Probleme mit den Zeitsprüngen, aber man findet sich da sehr schnell rein.
    Ich habe das Buch wirklich schnell ausgelesen -  es war sehr spannend und das Ende doch unerwartet.
    Trotzdem sind manche Charaktere etwas zu überzogen und daher ziemlich unrealistisch. Für mich trotzdem ein gelungenes Buch.

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    jujumauss avatar
    jujumausvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannend, aber am Ende hätte ich mir dann doch noch einmal eine Wendung gewünscht.
    Die Frage ist, wer hier wen wirklich kennt...

    Ein sehr spannender Thriller, der sich mit menschlichen Abgründen beschäftigt. Besonders die abgehackte Schreibweise hat mir gefallen, weil dadurch ein schnelles Lesetempo entstand. Ich wurde auch, trotz einer Vermutung, überrascht, aber am Ende hätte ich mir dann doch noch einmal eine Wendung gewünscht.

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    Pergamentfalters avatar
    Pergamentfaltervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend, überraschend, aber nicht ganz glaubwürdig
    Rezension zu "Girl on the Train"

    Was ist wirklich passiert und was nur ein Hirngespinst?
    Diese Frage hat mich beim Lesen von "Girl on the Train" begleitet. Ich war erst skeptisch, ob das Buch mich nach dem ganzen Hype vor zwei Jahren wirklich überzeugen könnte, bin letztendlich aber positiv überrascht. Dabei deutete sich das zunächst gar nicht an ...
    "Girl on the Train" beginnt eher zäh mit einer Einführung in das Leben und die Gedankenspiele der alkoholkranken Rachel. Dabei lernte ich auch Jess und Jason kennen, zumindest so, wie Rachel sich die beiden vorstellt. Rachels eigenes Leben pendelt irgendwo zwischen ständiger Trunkenheit, Selbstmitleid und Hass auf die neue Frau ihres mittlerweile Exmannes. Rachel ist keine leichte Figur, die man sofort ins Herz schließen kann. Ich hatte einige Probleme mit ihr, ihre häufigen Alkoholexzesse gingen mir schnell auf die Nerven und an ihrer Glaubwürdigkeit habe ich fast noch schneller gezweifelt.
    Richtig turbulent wurde es dann, als "Jess" verschwindet: Rachel ist der festen Überzeugung, eine Rolle in diesem Fall zu spielen und etwas zur Lösung beisteuern zu können. Sie steigert sich immer weiter in die Suche nach der Vermissten hinein und geht dabei Wege, die mir als Leserin mehr als einmal unangenehm waren. Trotzdem bringt gerade das die Geschichte voran, lässt Spannung aufkommen und die Frage nach dem, was tatsächlich an dem Abend geschah, an dem "Jess" verschwand, immer wichtiger werden.
    Mehrfach stellte sich das, was ich zu wissen glaubte, als falsch heraus. So war dann letztlich auch die Auflösung eine, mit der ich nie im Leben gerechnet hätte.

    Im Verlauf der Handlung gibt es neben Rachel noch zwei weitere Erzählerinnen. Eine ist die Vermisste selbst, die Einblicke in ihr Leben gibt. Eine andere und offensiver Gegenpart zu Rachel ist Anna, die neue Frau von Rachels Exmann, die Rachel um jeden Preis aus ihrem Leben haben will. Durch diese drei Erzählerinnen bekommt die Geschichte eine faszinierende Tiefe und eine sehr schöne Dynamik, die mich zum Weiterlesen animierte. Richtig warm geworden bin ich dennoch mit keiner der drei Protagonistinnen.
    Zudem hatte ich ein Problem mit den Persönlichkeiten der Figuren insgesamt. Kaum eine Figur kommt ohne offensichtliche oder scheinbare psychische Probleme aus. Süchte, Zwänge, tragische Vergangenheiten - ich fand es dann doch, trotz spannender Geschichte, unglaubwürdig, dass sich all das in einer einzigen Straße und auch noch angesichts der wirklich wenigen Charaktere in der Handlung derart ballt.

    FAZIT
    "Girl on the Train" ist eine spannende Geschichte, bei der mir lange Zeit nicht klar war, wohin sie genau führt. Einziges Manko sind für mich die Figuren, mit denen ich angesichts der Ballung von persönlichen und psychischen Problemen einfach nicht richtig warm geworden bin.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Dieser Thriller ist nicht zu stoppen! #girlonthetrain

    Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr einen Thriller in der Hand haltet, in seine Seiten eintaucht und plötzlich nicht mehr wieder herauskommt? Die Geschichte ist so spannend, dass ihr selbst das Essen und Schlafen vergesst? Dann macht euch bereit für "Girl on the Train" von Paula Hawkins, dem Erfolgsthriller aus den USA, der am 15. Juni bei Blanvalet auf Deutsch erscheint!

    Für so einen packenden Thriller haben wir uns selbstverständlich etwas ganz Besonderes überlegt und laden euch zu einem Lesetag am 14. Juni ein, an dem wir alle gemeinsam diesen unvergesslichen Thriller lesen wollen. Wieso genau ein Tag? Nun, dieses Buch ist so fesselnd, dass wir alle es sowieso am Stück verschlingen werden!

    Mehr zum Inhalt:

    Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

    Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...


    Gleich reinlesen!

    Wer möchte zusammen mit dem LB-Team am 14. Juni einen genialen Lesetag verbringen sowie sich hier und auf den Social-Media-Kanälen (Twitter, Instagram, Facebook) mit dem Hashtag #girlonthetrain über das Buch austauschen? Gemeinsam mit Blanvalet suchen wir insgesamt 50 Testleser, die an diesem Tag Zeit haben und mit Begeisterung bei diesem besonderen Leseprojekt dabei sind!

    Beantwortet einfach folgende 2 Fragen und schon habt ihr die Chance auf ein Buch:

    Habt ihr schon mal etwas ungewöhnliches in einem Zug erlebt? Und seid ihr auf einem oder mehreren Social Media Kanälen aktiv - wenn ja, wo?

    Schickt unbedingt schon direkt im Rahmen eurer Bewerbung für eines der Bücher eure Adresse per Nachricht an das Mitglied GirlOnTheTrain, damit wir die Gewinneradressen direkt haben und die Bücher auch rechtzeitig zum Lesetag bei euch ankommen!

    Wichtig:
    Bitte bewerbt euch nur für diese Aktion, wenn ihr genug Zeit und Lust habt, das komplette Buch an einem Tag - dem 14. Juni 2015 - gemeinsam mit uns hier zu lesen und euch darüber währenddessen auszutauschen. Abschließend soll außerdem eine Rezension verfasst werden. Das muss aber nicht am selben Tag sein.

    Ich wünsche uns allen ein geniales Leseerlebnis und bin gespannt darauf "Girl on the Train" mit euch zu entdecken!

    ###YOUTUBE-ID=MwcKZ9rdbm4###
    Zur Leserunde
    Marina_Nordbrezes avatar
    ###YOUTUBE-ID=w9GiNsLm4GQ###

    Endlich ist es soweit! Der Trailer für die Buchverfilmung zu "Girl on the Train" ist da! 
    Der Bestseller von Paula Hawkins kommt im Oktober 2016 ins Kino. Mit dabei sind unter anderem die Schauspieler Emily Blunt, Haley Bennett, Justin Theroux und Luke Evans!

    Wie gefällt euch der Trailer? Werdet ihr "Girl on the Train" gucken? Habt ihr das Buch bereits gelesen? Vor einem Jahr hatten wir einen großartigen Lesetag zu "Girl on the Train", vielleicht wart ihr dort mit dabei.

    Ich hatte mir ja Rachel Watson ganz anders vorgestellt, aber Emily Blunt hat mich dann doch sofort überzeugt! 
    Zum Thema
    Nele75s avatar
    Pünktlich zum bevorstehenden Wochenende gibt es wieder mal etwas zu gewinnen auf meinem Blog www.elasbookinette.wordpress.com

    Das Hörbuch zu "Girl on the Train" von Paula Hawkins - (NICHT wie oben abgebildet das Buch) Teilnahme bitte nur per Kommentar auf meinem Blog  :-)

    Und......wer Follower meines Blogs ist, bekommt sogar die doppelte Gewinnchance und wandert mit zwei Losen in den Lostopf.

    Wünsche euch viel Glück und schonmal ein schönes Wochenende!

    Manu (ElasBookinette) oder hier Nele75
    Zur Buchverlosung

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