Paula Hawkins Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.“ von Paula Hawkins

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Meiner Meinung nach total überbewertet

— brauneye29
brauneye29

Würde dieses Buch nicht wirklich weiter empfehlen, da es erst in den letzten 50 Seiten so richtig spannend wird

— Steffi3103
Steffi3103

Fesselnde Story, die sich in eine Richtung entwickelt, womit ich am Anfang absolut nicht gerechnet hätte. Klasse!

— MeMyBook
MeMyBook

Fesselnde Story, tolles Buch!

— Fourlyn
Fourlyn

Ein sehr interessanter und spannender Thriller, der allerdings etwas kürzer hätte gehalten werden können.

— buecher_liebe21
buecher_liebe21

Sehr verschachtelt. Zwar spannend aber auch vorhersehbar. Nur gestörte Charaktere.

— Leseraupe
Leseraupe

Die Fantasie ist etwas Wunderbares, Reines, Unschuldiges. Die Realität ist härter, sie ist unromantisch, verlogen, gewalttätig. Spannend!

— Buchstabenliebhaberin
Buchstabenliebhaberin

Langatmig und unspektakulär!

— 12Andrea91
12Andrea91

4,5 Sterne

— jojo_liest
jojo_liest

Durchweg unsympathische Figuren und Spannung erst auf den letzten Seiten - da hatte ich mehr erwartet!

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

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  • Meiner Meinung nach total überbewertet

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    brauneye29

    brauneye29

    08. August 2017 um 19:19

    Zum Inhalt:Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse.Meine Meinung:Den Riesenhype um dieses Buch kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Mehr als dreiviertel des Buches zieht sich die Story wie Gummi, die letzten 50 Seiten sind einigermaßen spannend. Insgesamt sind die Protagonisten langweilig und nervig. Die dauerbetrunkene Rachel, die dauergenervte Anne, der genervte Tom und auch der verzweifelte Scott und natürlich die verschwundene Meagan. Grundsätzlich hatte die Story sicher Potenzial, wurde aber nach meiner Meinung nicht genutzt. Fazit:Meiner Meinung nach total überbewertet.  

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  • Spannung pur :)

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    Starry-sky

    Starry-sky

    02. August 2017 um 10:07

    Bei diesem Psychothriller, der mit tiefen, authentischen Charakteren statt mit viel Blut und brutalen Verbrechen kontert, kann man definitiv viel Spannung erwarten. Zu Anfang lernen wir Rachel kennen, sie ist Alkoholikerin, psychisch total am Ende und fährt jeden Tag mit der Bahn nach London. Unterwegs hält der Zug meist am selben Signal, von wo aus sie auf verschiedene Häuser und Gärten blickt. Eines Davon ist das Haus von Megan und Scott, die sie schnell in ihr Herz schließt. In Rachels Augen führen die beiden die perfekte Beziehung - ein Leben, nach dem sie sich selbst sehr sehnt. Als die hübsche Megan eines Nachts plötzlich verschwindet, ist nichts mehr wie es war. Dort stößt die Geschichte um Rachel mit einer anderen Geschichte zusammen und die Geschichte wird aus neuen Perspektiven erzählt. Plötzlich sind auch Rachel, ihr Exfreund Tom und dessen neue Freundin Anna in den Vorfall verstrickt und es beginnt ein undurchsichtiges treiben, indem die Spannung von Seite zu Seite immer mehr steigt, bevor es ein unerwartetes Ende gibt, das für mich ein klarer Höhepunkt war. Ich war sehr zufrieden mit dem Buch. Zum einen waren die Charaktere authentisch und durch ihre labilen, verrückten Züge sehr interessant, auch wenn sie teilweise wirklich bemitleidenswert waren. Die Handlung ist gut durchdacht und hält immer wieder unvorhersehbare Überraschungen bereit, die wirklich viel Spannung mit sich bringen. Unterstützt wird das durch die tolle Schreibweise der Autorin, die mich sehr begeistert hat. Alles in Allem ist dieser außergewöhnliche Psychothriller definitiv lesenswert!

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  • Ein interessanter und spannender Thriller!

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    buecher_liebe21

    buecher_liebe21

    23. July 2017 um 10:52

    Als ich das Buch das erste mal gesehen habe, war ich sofort neugierig und wollte mehr darüber wissen. Mir hat die Aufmachung des Buches sehr gut gefallen, es ist schlicht, hat aber etwas geheimnisvolles. Leider habe ich das Buch dann aus den Augen verloren, aber durch die ABS-Gruppe wurde ich wieder darauf aufmerksam, da wir eine Leserunde zu dem Buch veranstaltet haben und nun habe ich "Girl on the Train" endlich gelesen.Die Geschichte war von Anfang an interessant und durch den angenehmen Schreibstil war ich auch sofort in der Geschichte drin. Mir ist erst sehr viel später aufgefallen, dass das Buch im Präsens und aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Eigentlich mag ich beides nicht, aber bei diesem Buch machte mir das überhaupt nichts aus, da es mir beim Lesen irgendwie gar nicht aufgefallen ist.Die Hauptprotagonistin Rachel war mir sympathisch, obwohl sie eine Sorte von Mensch ist, den man nicht immer leiden kann. Nicht vom Charakter, sondern vom Verhalten her. Sie tut einige Dinge, die nicht gern gesehen sind, aber man versteht, warum sie es tut, warum sie sich so verhält.Die anderen Protagonisten waren gut ausgearbeitet worden, man konnte sie sich bildlich vorstellen. Manche Charaktere mochte ich mehr, manche weniger, aber das ist ja normal und auch gut so. Es waren nicht zu viele Protagonisten in dem Buch vorhanden, sodass man sie auch alle gut unterscheiden konnte.Meiner Meinung nach hätte die Geschichte kürzer sein können. Die erste Hälfte des Buches war zwar immerzu interessant und man erfuhr einiges über die Protagonisten, um auch die Geschichte zu verstehen, aber dadurch hat es sich etwas gezogen.Ab der zweiten Hälfte konnte ich das Buch dann allerdings nicht mehr aus der Hand legen. Es wurde immer spannender, ich wollte unbedingt weiterlesen, auch um endlich herauszufinden, was wirklich passiert war, wer in die Sache verwickelt war und wer welche Rolle spielte. Es entstand ein Rätsel, das man zu lösen versuchte und wenn man dachte, man weiß sie, wurde diese auch schon wieder in Frage gestellt.Letztendlich habe ich einen Teil des Rätsels selbst lösen können, aber der Rest war so gut verzwickt, das ich nicht drauf kam und mich die Lösung schließlich dann doch auch ein bisschen überraschte.Die Geschichte ist in Kapitel aufgeteilt, welche den zeitlichen Verlauf darstellen. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und immer öfters bekommt man die Sichtweise von einer anderen Person, was die Geschichte interessanter und v.a. spannender machte. Bei einer Person gibt es jedoch Rückblenden, die dann schließlich in der Gegenwart enden.Letztendlich habe ich mich in dieser Geschichte irgendwie wohl gefühlt.

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  • Wenn alles nur Illusion ist

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    Buchstabenliebhaberin

    Buchstabenliebhaberin

    Die nette Rachel und ihre Fantasie. Jeden Tag beobachtet sie das perfekte Paar in seinem perfekten Haus. Das Haus liegt an der Bahnstrecke, die Rachel morgens und abends auf dem Weg zur Arbeit und zurück nimmt. Megan und Scott, jung, schön, verliebt. So sieht es aus für die sehnsuchtsvolle Rachel, die selbst genau so glücklich lebte. Mit Tom, nur wenige Häuser entfernt.Plötzlich ist Megan verschwunden. Und Rachel, Rachel fährt gar nicht täglich zur Arbeit. Sie trinkt, und aus diesem Grund hat sie auch zuerst ihren Mann verloren, dann ihren Job. Jetzt tyrannisiert sie ihren Exmann Tom und seine neue Frau, Anna. Die glückliche Familie mit Kind, die nicht ihre ist. Sie kann nicht loslassen. Eines Tages sieht sie Megan mit einem anderen Mann, und sie ist sehr wütend. Megan zerstört ihre Illusion der perfekten Liebe. Sie trinkt, wie so oft, und sie stellt ihrem Exmann nach, wie so oft. Sie hat einen Filmriss, und am nächsten Tag ist Megan weg.Aus Angst, dass der perfekte Scott verdächtigt werden könnte, mischt sich Rachel ein. Sie ahnt, sie ist in die Sache verwickelt, sie weiß aber nicht, wie und warum. Sie erzählt Lügen, sie verstrickt sich, sie verheddert sich. Weitere Details aus den Leben der Protagonisten Rachel, Tom, Anna, Megan und Scott kommen ans Licht. Hässliche Dinge, unschöne Charakterzüge.Ein Hin und Her beginnt, alles ist möglich, Mord, Selbstmord, Flucht? Wer sagt die Wahrheit, wo ist die Wahrheit zu finden, was ist mit diesen Menschen los? Gekonnt spielt Paula Hawkins mit den Figuren, aus Neugier wird Abscheu wird Mitleid. Sympathien schwinden, Berechnung kommt zum Vorschein, psychopathische Züge verzerren schöne Gesichter zu fiesen Fratzen. Jeder hat Leichen im Keller, so scheint es jedenfalls ...Sehr spannend! Ich hab das Buch mit Vergnügen verschlungen und bin vom Schluss begeistert. Das Buch hat mich mit vielen für mich unvorhersehbaren Wendungen überrascht, so dass ich dachte: Voll drauf reingefallen, ich Anfänger, ich schlechter Menschenkenner! Wie gut kann man Menschen kennen? Menschen können sich zum Schlechteren entwickeln, dagegen ist niemand gefeit. Oder?

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    • 3
  • Sehr spannend...

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    AnnMey

    AnnMey

    14. July 2017 um 21:11

    dieses Buch habe ich geschenkt bekommen und direkt verschlungen. Es zeigt sehr deutlich, wie einfach einem doch sein Leben aus den Fingern gleiten kann, und auf einmal steht man vor einem Haufen Scherben.

  • Girl on the Train von Paula Hawkins

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    12Andrea91

    12Andrea91

    08. July 2017 um 19:02

    Inhaltsangabe: In dem Buch geht es um Rachel, die bis vor kurzem eine glückliche Ehe mit ihrem Mann Tom führte. Ihr größter Wunsch war es ein Baby zu bekommen. Trotz etlicher Versuche missglückte dies. Rachel wurde daraufhin zu einer Alkoholikerin und verlor ihren Job. Tom fing währenddessen eine Affäre mit seiner Arbeitskollegin namens Anna an- die sofort schwanger wurde. Tom und Rachel ließen sich scheiden und Anna zog in das gemeinsame Haus ein, während Rachel bei ihrer Freundin Cathy zur Untermiete einzog.  Jeden Tag gab sie ihrer Mitbewohnerin vor, dass sie zur Arbeit fährt, was sie aber nie tat, sondern stattdessen ihre Zeit in der Stadt (in einer Bücherei) verbrachte, bis sie abends mit dem Zug wieder zurückfuhr. Sie beobachtete vom Zug aus täglich ein Pärchen- namens Scout und Megan die sich liebten und Rachel wünschte sich ebenfalls wieder so ein Glück erfahren zu dürfen. Eines Tages sieht Rachel, wie die vermeintlich perfekte Megan einen fremden Mann küsste, statt ihren Freund Scout. Kurz darauf wurde Megan als vermisst erklärt. Da Rachel Megan nie wirklich kannte- sondern nur durch die Beobachtungen vom Zug heraus, erkannte sie nur von der Zeitung das Bild dieser Schönheit und deren Verschwinden. Sofort kam ihr Freund Scout ins Visier. Rachel die nicht wollte, dass der arme Ehemann dafür bezahlen muss, ging zur Polizei und klärte auf, dass es noch einen weiteren Mann gab, der sich später als Megans Psychologen Kamel Abdic heraus stellte. Sie nahm ebenfalls auch Kontakt zu Scout auf- unter dem Vorwand, dass sie mit Megan befreundet war und regelmäßig ihre Kunstgalerie besuchte. Rachel und Scout werden daraufhin Freunde.  Im Laufe des Buches stellt sich heraus, dass Megan auch Babysitterin bei Anna war- der neue Lebensgefährtin von Rachels Exmann Tom.  Desweiteren kam ans Tageslicht, dass Rachel an dem Tag als Megan verschwand so betrunken war, dass sie am Morgen mit einer Platzwunde am Kopf aufwachte und einen völligen Blackout hatte. Nach und nach versuchte sie durch Situationen und Orte ihren Blackout zu rekonstruieren- was sie dabei alles herausfand und was sie selbst mit dem Verschwinden zu tun hat, bringt sie fast um den Verstand.... Eigene Meinung:  Nachdem dieses Buch in jedem Forum gehypt wurde, habe ich mich entschlossen ebenfalls diesen Thriller zu lesen. Jedoch hat mich dieses Buch gegen alle Erwartungen enttäuscht.  Warum? Ehrlich gesagt war es mir zu langatmig. Der Einstieg war schon sehr langweilig und genauestens beschrieben. Als Megan verschwand wurde eine kurze Spannung aufgebaut, die aber wieder in langweilige Szenen überging und sich so durch das ganze Buch zog. Erst zum Schluss des Buches zog die Autorin alle Register, um die Spannung wieder aufzubauen. Ich habe bei dem Buch viele Seiten überblättert und fand ohne Problem wieder den Einstieg ins nächste Kapitel- was leider nicht für das Buch spricht.

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    • 2
  • Durchschnittlicher Thriller

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    Sanjewel

    Sanjewel

    03. June 2017 um 23:37

    'Girl on the Train' lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück.Der Schreibstil war okay, nichts besonderes, aber klar und einfach zu lesen.Die Charaktere waren mir einfach allesamt unsympathisch. Ich könnte jetzt im Nachhinein nicht einen Charakter nennen, den ich tatsächlich mochte.Das war wahrscheinlich nicht unbedingt anders beabsichtigt, aber trotzdem macht es das Lesen um einiges weniger angenehm. Vor allem, weil neben der Thrillerhandlung noch ein relativ großer Fokus auf dem Privatleben & den privaten Problemen der Protagonisten liegt. Ich fand es teilweise wahnsinnig schwer, mich dafür zu interessieren, weil mir die Charaktere einfach nicht wichtig waren.Die Protagonistin hat dauernd irgendwelche fragwürdigen Entscheidungen getroffen, die ich kaum nachvollziehen konnte. Das war manchmal wirklich frustrierend und anstrengend.Die Handlung an sich war mal mehr, mal weniger interessant. Der grundlegende 'Thriller-Plot' hatte zwar Potential, stand aber nicht durchgängig im Vordergrund, sodass sich einige weniger spannende Längen gebildet haben.Die letzten 100-150 Seiten haben es dann aber doch noch geschafft, mich zu packen. Irgendwie wollte ich dann doch wissen, wie alles aufgelöst wird, und ich bin mit dem Ende auch relativ zufrieden, auch wenn es mich nicht unbedingt vor Schock vom Hocker gerissen hat. Letztendlich hätte ich mir im Großen und Ganzen mehr Spannung gewünscht. Mehr Fokus auf dem Verbrechen/der Thrillerhandlung und weniger Drama drum rum. Ich habe mehr von dem Buch erwartet, aber zumindest der letzte Abschnitt konnte mich halbwegs überzeugen, sodass es für mich letztendlich noch bei 3* landet.

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  • Girl on the train

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    killerprincess

    killerprincess

    03. June 2017 um 01:55

    Klappentext (lt. lovelybooks) Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse … Meinung Ich habe zu dem Buch tendenziell eher negative Meinungen gehört und meine Erwartung eher runtergeschraubt, aber war insgesamt neugierig und motiviert, das Buch endlich mal zu lesen. Ziemlich heftig an diesem Buch ist, das Protagonistin Rachel wirklich anstrengend und ätzend ist. Sie ist depressiv und Alkoholikerin. Das hat mir aber auch mal die Augen geöffnet, da dass eine Krankheit ist, an die ich sonst gar nicht so oft denke. Kommt im Buch echt gut über, wie schlimm die Situation für den Erkrankten selbst, als auch seine Mitmenschen ist. Ob das aber in einem Thriller so sein muss, fand ich lange Zeit sehr fragwürdig. Im Endeffekt ist Rachels Zustand für die Geschichte aber doch wichtig. Gott sei dank kommen auch noch zwei Perspektiven hinzu: Anna, die neue Frau von Rachels Ex-Mann, die mir auch unsympathisch war, aber nicht so anstrengend wie Rachel. Und Megan,die verschwundene Frau, die Rachel aus dem Zug beobachtet hat. Wie ich zu Megan stand, war ein Wechselbad der Gefühle. In diesem Buch hat irgendwie jeder Geheimnisse und eine dunkle Seite. Das Buch hat seine Längen, gerade das zweite und dritte Viertel. Das war schon ein wenig zäh, ich wollte unbedingt, dass es im Fall weiter voran geht. Dafür war das Finale dann doch ziemlich spannend und auch relativ überraschend oder zumindest auch ein gutes Ende in dem Sinne, dass es logisch und nachvollziehbar ist. Fazit Ich kann es verstehen, wenn andere von dem Buch ein bisschen gelangweilt waren. Rachel ist wirklich anstrengend, aber irgendwie ist dieser Aspekt einer alkoholkranken Protagonistin, die vielleicht etwas Entscheidendes bezüglich des Verschwindens einer Frau erlebt hat, aber wegen völliger Betrunkenheit nichts mehr davon weiß, auch mal etwas neues und in gewissen Grenzen auch interessant. Also ich kann es eigentlich schon empfehlen!By the way, bin ich sehr auf die Verfilmung gespannt. Ich kann Schauspielerin Emily Blunt gar nicht mit der “fetten, häßlichen und erbärmlichen” Rachel in Einklang bringen. Aber dann wäre der Film wohl automatisch weniger anziehend gewesen ;)

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  • Geschickt konstruiert, aber die Charaktere nerven

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    31. May 2017 um 12:02

    "Ich kann es nicht glauben. Ich schnappe nach Luft - erst jetzt merke ich, dass ich den Atem angehalten habe. Warum sollte sie so etwas tun?" (S. 49)Jeden Morgen und Abend pendelt Rachel Watson von Ahsbury nach London und zurück. Fast immer stoppt ihr Zug dabei an der gleichen Stelle auf der Strecke mit einem bestimmten Haus im Blickfeld. Dort wohnt ein junges Paar, dessen Ehe einfach perfekt erscheint. Doch eines Tages beobachtet Rachel etwas, was sie völlig aus der Bahn wirft."Girl on the Train" stammt aus der Feder von Paula Hawkins. Kein schlechter Roman, doch nach dem Hype hatte ich bedeutend mehr erwartet. Jess und Jason, so nennt Rachel ihr Traumpaar, welches sie fast täglich vom Zug aus beobachtet. Aber die beiden sind längst nicht so perfekt und makellos wie gedacht und als "Jess" plötzlich verschwindet, verstrickt sich Rachel schnell in einem gefährlichen Lügennetz. Denn alles dreht sich um einen ganz konkreten Abend, an den sich Rachel zunächst nicht erinnern kann. Doch ihr Gedächtnis kehrt langsam zurück und damit auch die Gewissheit, dass irgendetwas nicht stimmt.Geschickt verknüpft die britische Autorin hier mehrere Zeitebenen, Zeitformen und drei verschiedene Erzählperspektiven und das Ganze liest sich recht flüssig. Nach und nach erfährt man mehr über die Vergangenheit der Figuren und es werden überraschende Dinge ans Tageslicht befördert. Dennoch fehlte es mir besonders im Mittelteil an Spannung und mein Interesse an der Geschichte nahm immer weiter ab.Das lag vor allem an den durchweg unsympathischen Protagonisten, die mich zunehmend nervten. Besonders mit Rachel wurde ich überhaupt nicht warm. Sie hat zwar ein paar schwere Zeiten hinter sich, doch anstatt endlich mal nach vorn zu blicken und ihr Leben in den Griff zu bekommen, ertränkt sie ihren Kummer und Frust lieber in Alkohol. Rachels Sucht rückte für mich hier viel zu stark in den Fokus, denn ständig kreisen ihre Gedanken um den nächsten Drink, was doch leicht ermüdend wirkte. Auch ihr stalkermäßiges Verhalten konnte ich einfach nicht nachvollziehen.Erst auf den letzten Seiten wird es wieder spannender und zumindest der Showdown inklusive Auflösung wusste zu fesseln. Wobei ich mir dann aber schon gedacht habe, wie alles zusammenhängt. Insgesamt kann ich daher "Girl on the Train" nur eingeschränkt empfehlen. Ein durchaus intelligenter und gut geschriebener Spannungsroman, jedoch mit wenig überzeugenden Figuren und Alkoholiker-Alltagsproblemen, die einen zu großen Raum einnehmen. 3 Sterne von mir.

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  • Brauchte etwas Zeit zum Warm werden

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    Minchens_buecherwelt

    Minchens_buecherwelt

    30. May 2017 um 14:59

    Eine tolle Geschichte, allerdings fand ich den Anfang etwas zäh und ab der Mitte wurde es richtig spannend! Toller schreibstiel und Herzrasen inklusive! Sehr spannend zu überlegen, wer und was und warum und am Ende ein Feuerwerk von Ereignissen zu erleben.

  • Ein packendes Verwirrspiel

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    FrauSchafski

    FrauSchafski

    28. May 2017 um 15:35

    Um es gleich vorwegzunehmen: Das ist ein Psychothriller ganz nach meinem Geschmack. Nicht blutrünstig oder voller Folterszenen, sondern mit psychologisch tiefgründigen Charakteren, einem spannend erzählten Handlungsaufbau und einem absolut unvorhersehbaren Ende.  Im Prinzip dreht sich die Handlung vor allem um zwei Pärchen: Anna und Tom, Megan und Scott. Und dann gibt es noch Rachel, die tagtäglich mit dem Zug an den Häusern beider Paare vorbeifährt. Sie ist das „Girl on the train“ und der Leser folgt zunächst ihrer Perspektive. Rachel ist alkoholkrank, trinkt häufig schon am frühen Morgen und scheint zudem an einer schweren Depression zu leiden. Sie sehnt sich verzweifelt nach einem Leben, wie es Megan und Scott führen, und beobachtet sie auf ihrer täglichen Zugstrecke nahezu obzessiv. Gelegentlich hat sie Blackouts durch den extremen Alkoholkonsum. So auch in der Nacht, als Megan verschwindet. An diesem Punkt beginnen sich die Handlungsstränge zu vermengen, es kommen neue Perspektiven, die von Anna und Megan, hinzu. Diese verlaufen nicht ganz chronologisch und führen doch letztlich zu ein und demselben Zeitpunkt. So wird nach und nach deutlich, dass das Leben aller drei Frauen miteinander verbunden ist. Alle Drei sind auf ihre Weise labil, verletzt, besessen. Das Geheimnis um Megans Verschwinden bleibt bis zum Schluss absolut undurchsichtig, der Täter ein Phantom.  Fazit: Mich konnte die Autorin mit ihrer spannenden und tiefgründigen Erzählweise völlig überzeugen. Ihre Figuren sind vielschichtig und erschreckend authentisch dargestellt. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen.

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    • 5
  • Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich. - oder auch nicht.

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    Finesty22

    Finesty22

    23. May 2017 um 20:49

    Wiedermal ein Buch was mich mit gemischten Gefühlen zurück lässt. Vielleicht hatte ich auch wieder zu hohe Erwartungen da ich bis jetzt nur gutes über das Buch gehört habe.Allerdings fiel mir der Einstieg sehr schwer, ich kamm nicht so richtig mit den Perspektiv- und Zeitwechseln klar. Es wollte auch irgendwie keine richtige Spannung aufkommen, weshalb ich das Buch oft beiseite gelegt habe.Desweitern fand ich durch die Bank weg alle dargestellten Personen unsympathisch, was mir das weiterlesn nicht leichter gemacht hat.So ging es bis etwas über die Hälft des Buches, dann habe ich beschlossen den Rest in einem Rutsch durchzulesen um es endlich hinter mich zubringen (irgendwo mussten die guten Stimmen darüber ja her kommen) und siehe da die zweite Hälfte hat mir wesentlich besser gefallen.  Somit kann ich dem Buch nach der wie ich find sehr schwachen 1. Hälfte doch noch 3 Sterne geben.

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    • 2
  • Kennst du die anderen Menschen, oder sind sie nur Projektionen deiner Gedanken?

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    mareikealbracht

    mareikealbracht

    23. May 2017 um 20:34

    Der Thriller Girl on the Train hat mir super gut gefallen und mich nachhaltig beeindruckt. Die zentrale Frage: "wie gut kennt man eigentlich den anderen?" fand ich sehr spannend und überzeugend umgesetzt.Rachel beobachtet aus dem Zugfenster ein Paar und träumt sich in ihr Leben. Nicht weit entfernt wohnt auch ihr Exmann mit seiner neuen Frau, den sie immer noch liebt. Rachel ist Alkoholikerin. Als Megan, die Frau, die sie beobachtet hat, verschwindet, möchte Rachel teilhaben. Sie hat etwas beobachtet. Und sie möchte sich wichtig machen - sagt die Polizei.Man lernt die beteiligten Personen kennen. Und danach blickt man hinter ihre Fassade. - Genial und glaubhaft dargestellt.Muss man gelesen haben! 

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  • Habe mehr erwartet

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    steffischultzzz

    steffischultzzz

    16. May 2017 um 14:51

    Beim Schmöckern im Buchladen ist mir dieses Buch sofort ins Auge gesprungen. "Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich." hat sich so geheimnisvoll angehört. Und als ich dann noch gesehen habe, dass abwechselnd aus verschiedenen Perpektiven erzählt wird, konnte ich dieses Buch einfach nicht dort liegen lassen. Ich habe mir durch diese beiden Aspekte eine spannende und verzwickte Story erhofft, aber naja.. Das Lesen war sehr angenehm und da ich immer gedacht habe: "Da kommt noch was, ich will endlich wissen was passiert bzw. das endlich MAL was passiert" habe ich das Buch in schnellen Zügen gelesen. Ich fand die Personen sehr interessant, besonders weil sie so unterschiedlich waren. Dennoch hat es sich sehr gezogen und auch viele Teile des Buches haben mit der eigentlichen Story nichts zu tun gehabt, z.B. mit dem Psychologen - irgendwie hatte ich das Gefühl das der Teil nur verwirren sollte, was ich aber dann irgendwie schon geahnt hatte.. Dadurch das der Kindeswunsch/Kindstod so im Vordergrund gerückt wurde, hatte ich irgendwie das Gefühl, dass das Ende auch damit was zu tun haben wird... Ich weiß nicht was ich mir vorgestellt habe, aber ich fand es erst mega interessant, dass bei einer Frau der Kindeswunsch erfüllt wurde, bei der anderen Frau dies nicht möglich ist und der Grund der Trennung war und das die andere ihr Kind verloren hat und später ein neues erwartet hätte. So komplett verschiedene Frauen, aber dennoch war das Ende dann doch absehbar. Im Großen und Ganzen hat das Buch viele Sachen angekratzt, die mich fantasieren lassen haben und mir ein spektakuläres Ende versprochen haben.

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  • Ein absoluter Pageturner mit furiosem Finale

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
    Yolande

    Yolande

    10. May 2017 um 20:12

    Inhalt (Lovelybooks) : Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...Die Geschichte wird aus der Sicht von 3 Personen jeweils in einer Art Tagebuch in der Ich-Form erzählt. Man bekommt dadurch einen sehr guten Einblick in die Gedankenwelt der jeweiligen Person und kann sich gut in ihre Gefühlslage hineinversetzen. Zuerst konnte ich mich nicht richtig für die Hauptprotagonistin erwärmen. Sie schien die ganze Zeit nur mit sich selbst beschäftigt und voller Selbstmitleid. Aber je länger die Geschichte fortdauerte und je mehr man erfuhr, umso packender wurde es. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein echter Pageturner, in dem sich alles auf das wirklich furiose Finale zuspitzt. Ich fand es klasse, 5 Sterne

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