Paula Hawkins Into the Water

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Inhaltsangabe zu „Into the Water“ von Paula Hawkins

In the last days before her death, Nel called her sister. Jules didn’t pick up the phone, ignoring her plea for help. Now Nel is dead. They say she jumped. And Jules has been dragged back to the one place she hoped she had escaped for good, to care for the teenage girl her sister left behind. But Jules is afraid. So afraid. Of her long-buried memories, of the old Mill House, of knowing that Nel would never have jumped. And most of all she’s afraid of the water, and the place they call the Drowning Pool . . .

Das Geheimnis um das Wasser und die unbequemen Frauen.

— c_awards_ya_sin

Etwas langatmig, aber sehr atmosphärisch

— Nessa_Davy

Nicht immer spannend, aber doch interessant geschrieben. Hätte kürzer und ein wenig klarer sein können.

— Thaliomee

Gut, aber nicht so packend wie "Girl on the train"

— clar

spannendes Hörbuch, dass durch eine atmosphärische Aufklärung der Morde den Hörer völlig in den Bann zieht.

— Chrissey22

Ein anspruchsvolles Hörbuch mit bedrückender Stimmung. Aber LOHNENSWERT!

— StSchWHV

Ein großes, sehr zähes und unübersichtliches Durcheinander

— ninchenpinchen

Etwas verwirrend durch die vielen Charaktere, aber sonst recht gelungen

— Nachtschwärmer

Konnte mich leider nicht mitreißen, mir fehlte die Spannung

— KruemelGizmo

Hat unnötige Längen, ist aber insgesamt spannend und unterhaltsam - vor allem im letzten Drittel geht's nochmal zur Sache.

— kalligraphin

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  • Das Geheimnis um das Wasser und die unbequemen Frauen

    Into the Water

    c_awards_ya_sin

    15. November 2017 um 16:46

    Das Hörbuch 'Into the Water' ist mit guten 600 Hörminuten eine gekürzte Fassung des gleichnamigen Romans von Paula Hawkins. Den Sprechern Marie Bierstedt, Simon Jäger und Britta Steffenhagen zuzuhören ist eine wahre Freude, denn sie machen ihre Sache wirklich sehr gut. Das hat meine Bewertung auch nach oben verschoben, da mir das Buch an sich nicht so zugesagt hat. Durch die vielen Sichtwechsel war ich öfter mal verwirrt und insgesamt fand ich es sehr langatmig. Mag sein, dass das in der Buchfassung und ungekürzt besser rüberkommt. Wer eine lange Autofahrt vor sich hat, der hat es wahrscheinlich auch nochmal etwas leichter, denn in Etappen kann ich das Hörbuch nicht empfehlen.

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  • Into the water

    Into the Water

    Nessa_Davy

    15. October 2017 um 21:06

    Julia erfährt, dass ihre Schwester Nel tot ist. Angeblich war es Selbstmord, doch sie hat Zweifel: nicht nur lässt ihre Schwester eine jugendliche Tochter zurück, sondern hat sie angeblich auch noch an dem Ort Selbstmord begangen, dessen Geheimnis sie aufklären wollte: dem Drowning Pool, der schon viele Leben genommen hat...Inhalt/ Stil:Ich habe "Into the Water" als englischsprachiges Hörbuch gehört. Die Handlung ist sehr spannend, allerdings zieht sie sich sehr lange hin. Ständig werden vor allem Jules Gedanken von kryptischen Andeutungen durchzogen, die einen irgendwann nerven. Als Zuhörer verliert man schnell den Überblick. Was hierbei aber wieder gut, sind die Sprecher. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt und das übernehmen unterschiedliche Sprecher.Figuren:Die Figuren sind zwar sehr gut ausgestaltet, alle haben ihre Geschichten und Geheimnisse. Alllerdings kann ich sie oft nicht verstehen und nachvollziehen.Fazit:Eine gute Geschichte, allerdings mit vielen Längen und Verwirrungen, die es schwierig machen, weiterhören zu wollen. Dafür aber gute Sprecher.

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  • Dieser Nachfolger vom Erfolgroman "Girl on the train" hat es schwer...

    Into the Water

    Thaliomee

    24. September 2017 um 16:13

    Worum geht’s? Jules hat seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Schwester Nel gehabt, nun bekommt sie die Nachricht, dass Nel tot ist. Angeblich hat sie sich umgebracht, indem sie in den „Drowning Pool“ (eine Stelle am Fluss mit hohen Klippen) gesprungen ist. Damit wäre sie nicht die erste Frau die dort unter mehr oder weniger ungeklärten Umständen ums Leben kommt. Seltsam ist, dass Nel die Tode von mehreren Frauen untersucht hat, die dort gestorben sind. Nel war regelrecht besessen davon und hat sich damit im Dorf nicht nur Freunde gemacht. Und ausgerechnet sie soll sich dort umgebracht haben? Jules kehrt also zurück an diesen Ort ihrer Kindheit und zieht in das Nels Haus. Lena, Nels Tochter, ist davon alles andere als begeistert. Lena kann nicht verstehen, warum Jules den Kontakt zu ihnen abgebrochen hat. Meine Meinung Ich muss zugeben, dass ich hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, da mir „Girl on the train“ sehr gut gefallen hat. Dieses beiden Bücher zu vergleichen ist allerdings nicht möglich, denn es gibt schon auf den ersten Blick einen wesentlichen Unterschied: Während im ersten Buch im wesentlichen eine Hauptfigur die Geschichte erlebte, gibt es hier in etwa 10 Hauptcharaktere, die mit ihren eigenen Fäden die Geschichte spinnen. Jeder hat dabei eine etwas andere Sichtweise und es ist lange nicht klar, wer welche Rolle spielt. Durch die vielen Charaktere kann man (insbesondere bei einem Hörbuch leicht den Überblick verlieren. Um dies wenigstens etwas zu entlasten gibt es verschiedene Sprecher, welche ihre Sache sehr gut machen. Man kann die Charaktere gut unterscheiden und es macht Spaß die verschiedenen Stimmen und Akzente zu hören. Trotz allem habe ich einige CDs gebraucht um die Inhalte einigermaßen zu ordnen. Die Aufklärung der Todesumstände von Nel gerät dabei wie erwartet ziemlich in den Hintergrund und man hat genug damit zu tun die Verhältnisse zwischen den Charakteren zu entwirren. Wem könnte es gefallen? Allen, die einen langen Atem haben und es ertragen können auch mal nicht zu wissen wie alles zusammenhängt. Da dieses Hörbuch in Originalsprache und daneben auch noch ungekürzt ist (10 CDs) sollte man ein gutes Hörverständnis haben, denn die Geschichte ist schon kompliziert genug. Die Spannung bleibt dabei auf der Strecke, aber man kann Eintauchen in die Welt der Lügen und Halbwahrheiten, während die Autorin gekonnt wichtige Details auslässt, damit wir uns länger wundern können. Ausdauer gehört also dazu, wer aber verworrene Geschichten mag, wird seine Freude damit haben.

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  • Etwas verwirrend

    Into the Water

    clar

    19. September 2017 um 05:38

    Vielen Dank für das Hörbuch. Ich habe mich sehr darüber gefreut, zu den Gewinnern zu gehören! Mich hat „Girl on the train“ damals ziemlich geflasht. Ich habe den MP3-Player nicht aus der Hand legen können und daher war ich natürlich extrem gespannt, ob Paula Hawkins für mich an den Erfolg des damaligen Buches anknüpfen kann. Zuerst einmal sei gesagt, dass ich die Stimmen der Leser sehr gut finde. Sie geben den einzelnen Charakteren eine besondere Note. Mit Britta Steffenhagen, Simon Jäger und Marie Bierstedt sind natürlich auch sehr professionelle Sprecher für das Hörbuch ausgewählt worden. Für mich war das Hörbuch dennoch etwas verwirrend. Die Anzahl der verschiedenen Charaktere war zu hoch. Es gab irgendwie einfach zu viele Perspektiven in dieser Geschichte. Des Öfteren habe ich mich gefragt, was bzw. welche Aussage der Charaktere jetzt „wahr“ ist. Es ist in jedem Fall ein Hörbuch, das man nicht mal eben nebenbei hören kann. Man braucht doch recht viel Aufmerksamkeit, um bei den vielen Personen nicht den Überblick zu verlieren. Teilweise war die Geschichte auch ein bisschen zähflüssig und die Handlungen der einzelnen Akteure waren für mich nicht immer ganz nachvollziehbar. Die Grundstimmung des Hörbuches ist eher etwas düster. Das Cover passt hierzu perfekt. Unter dem Strich bleibt zu sagen: Das Hörbuch war gut, jedoch nicht so packend wie „Girl on the train“. Vielleicht waren meine Erwartungen auch diesmal einfach zu hoch.

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  • Paule Hawkins - Into the Water

    Into the Water

    StSchWHV

    09. September 2017 um 09:40

    Die wichtigsten Infos vorab: Das Hörbuch ist ungekürzt (10 CDs) und und liegt in der britischen Version vor, d. h. man sollte sich auf ein paar interessante Akzente gefasst machen. Es gibt mehrere Sprecher, die alle gut voneinander zu unterscheiden sind, und im Ganzen ist das Hörbuch eine absolute Empfehlung.ABER es ist keins, das man so nebenbei hören kann. Es fordert ziemlich viel Aufmerksamkeit und für alle, die das Buch vorher nicht gelesen haben, heißt es durch die ersten 3-4 CDs kommen ohne das man versteht, was hier eigentlich vor sich geht.Die Stimmung ist fast durchgängig bedrückend, was natürlich kein Nachteil ist. Nur eben doch sehr deutlich spürbar und ohne großen Stimmungswechsel, so dass man nach ca. 2 CDs am Stück wirklich eine Pause braucht. Dabei empfiehlt es sich die CDs zügig hintereinander zu hören. Ansonsten fehlen einem ziemlich viele Zusammenhänge.Idealerweise kennt man das Buch vorher!Zum Inhalt: erwartungsgemäß spannend und Hawkins-like einzigartig. Auch Girl on the Train war storytechnisch rückblickend gar nicht so ausgefeilt, aber die Stimmung die Hawkins erzeugt trägt den Plot mühelos.Das Hörbuch an sich hat zudem einen Riesenvorteil gegenüber vielen anderen: es ist ganz bestimmt richtig toll es noch einmal zu hören. Man wird den Zusammenhang viel besser verstehen und all die kleinen Sachen zwischendrin, die einem beim ersten Mal durchgerutscht sind. Und da die Lesung an sich recht gut gemacht ist, würde ich es gern noch 1 oder 2 hören.

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  • Ein großes, sehr zähes und unübersichtliches Durcheinander

    Into the Water

    ninchenpinchen

    06. September 2017 um 11:49

    Das englische Hörbuch „Into the water“ war natürlich schon eine große Herausforderung. Die beiden Sterne gibt es von mir für die fünf hervorragenden Sprecher: Laura Aikman, Sophie Aldred, Rachel Bavidge, Imogen Church, Daniel Weyman – Hut ab! Es war also ein großer Genuss, diesen Sprechern zuzuhören! Aber dann die ganzen Personen und die Sprünge in die verschiedenen Zeiten. Das machte das Ganze so furchtbar unübersichtlich und schwierig zu verstehen. Es mag allerdings sein, dass es einerseits in der deutschen Übersetzung und andererseits auch im Buch, wo man Manches auch nochmal nachschlagen kann, etwas einfacher gewesen wäre. Vielleicht hätte man auch von Anfang an besser ein Personen-Nachschlageverzeichnis geführt. Kommen wir zu den zahlreichen Personen, da gibt es natürlich Nel und ihre Schwester Julia, genannt Jules. Nel hat eine Tochter: Lena. Eine andere Familie: Patrick, die aktuelle Frau Helen und der Sohn Sean, aus der früheren Ehe mit Lauren. Noch eine andere Familie: Louise mit den Kindern Katie und Josh. Nicki, eine Frau am Rande der Erzählung. Erin, eine Ermittlerin. Mark, ein Lehrer. Robbie, ein Kindsvater und Vergewaltiger.  Ach ja, und dann ist da ja auch noch Libby. Alles klar so weit? Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass zugunsten der vermeintlichen Spannung, die Verhältnisse der vielen Personen zueinander bewusst unklar bleiben sollten. Was ich nicht spannend, sondern nur nervig fand. Ein Tagebuch existiert auch noch, genannt der Drowning Pool. Dieses Tagebuch schreibt Nel, bzw. schrieb, sie lebt ja nicht mehr. Ich will dem Roman sicher nicht absprechen, dass einzelne Passagen interessant und spannend sein könnten, wenn man denn nun genau wüsste, wer wer ist und wie die Personen zueinander stehen, bzw. zusammenhängen. Und wer lügt und wer die Wahrheit sagt. Im Netz las ich an einer Stelle, dass dieses Buch mit einem Labyrinth verglichen wurde, dem kann ich leider nur zustimmen. Dennoch ein großes Dankeschön an den Initiator dieser Hörrunde, dass ich dabei sein durfte.  

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  • Verwirrend aber sonst gelungen

    Into the Water

    Nachtschwärmer

    05. September 2017 um 23:35

    Die Geschichte wird von diversen Personen erzählt, was zum Einen spannend ist, da man immer wieder zusätzliche Informationen bekommt, die man sonst nicht unbedingt hätte, auf der anderen Seite ist es aber auch schwierig, bei der Menge an Personen einen Überblick zu behalten. Es empfielt sich, sich bei diesem Buch einen kleinen Spickzettel zu machen, so kann man sich immer wieder schnell in Erinnerung rufen, mit wem man es gerade zu tun hat und in welchem Verhältnis die Personen zueinander stehen. Ich war eine Weile etwas verwirrt (nicht nur durch die vielen Personen), da ich zunächst annahm, dass es sich bei diesem Fluss um einen "verfluchten" Ort handelt, an dem sich viele Menschen das Leben genommen haben. Mit der Zeit jedoch wurde dann der Zusammenhang klarer. Nachdem das Buch über einen langen Zeitraum doch recht spannend war und ich mir diverse Varianten überlegt hatte, was denn nun am Ende dabei rauskommt, so war ich vom Ende selbst etwas enttäuscht. Klar machte es alles einen Sinn, ich fand es dann jedoch recht plötzlich im Vergleich zu der doch recht langsamen Entwicklung vorher. Im Ganzen hat mir das Buch doch recht gut gefallen und mir ein paar unterhaltsame Stunden beschert, auch wenn ich der Meinung bin, dass es dem Buch ein paar Erzählcharaktere weniger ganz gut getan hätten.

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  • Beckford is a place to get rid of troublesome women

    Into the Water

    kalligraphin

    29. August 2017 um 14:19

    “Beckford is not a suicide spot. Beckford is a place to get rid of troublesome women.” (CD 3, Ende von Track 6)Nachdem sie von dem Tod ihrer eher verhassten als geliebten Schwester Nel erfährt, kehrt Jules Abbott an den Ort ihrer Kindheit und Jugendzeit zurück. Nel ist hier in Beckford im Fluss ertrunken, doch die Umstände ihres Todes sind noch ungeklärt. Ist sie - wie angeblich viele Frauen vor ihr - freiwillig ins Wasser gesprungen? Oder war es Mord? Und wie hängt ihr Tod mit dem der anderen Frauen zusammen?Aus der Perspektive von etwa 10 Personen wird uns im Wechsel die Geschichte rund um den Drowning Pool (so heißt die Stelle im Fluss, an der schon viele umgekommen sind) und Beckford erzählt. Nicht nur Nels Tod wird dabei nachgegangen, sondern auch denen der anderen verstorbenen Frauen.Jede Figur hat ihren eigenen Sprecher. Das ist auch sehr hilfreich, wenn nicht sogar absolut notwendig. Denn trotz allem verliert man beim Hören häufig den Überblick. Erst nach einer Weile hat man die Zusammenhänge erfasst und dann sind die Perspektivwechsel sogar maßgeblich am Aufrechterhalten des Spannungsbogens beteiligt.Vielleicht hängt es auch mit dieser ‚Gewöhnungszeit‘ zusammen, dass „Into the Water“ erst im letzten Drittel so richtig spannend wird. Davor hat die Geschichte deutliche Längen und viele Figuren und Geschehnisse sind sehr klischeehaft und oberflächlich. Die Auflösung aber ist genial und stimmt versöhnlich. Insgesamt handelt es sich also um einen recht unterhaltsamen Psychothriller. Ohne unnötig blutrünstige Szenen.

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    • 6
  • Leserunde zu "Into the Water" von Paula Hawkins

    Into the Water

    PenguinRandomHouseUK

    Hörbücher sind perfekt für den Sommer – ob im Park, am Strand oder unterwegs. Wir stellen euch in den nächsten Wochen ein paar unserer englischsprachigen Titel vor und würden uns freuen, wenn ihr Zeit und Lust zum Mithören habt. Ob Krimi oder Fantasy – für jeden ist hoffentlich etwas dabei!INTO THE WATERThe addictive new psychological thriller from the author of The Girl on the Train, the runaway Sunday Times No. 1 bestseller and global phenomenon.In the last days before her death, Nel called her sister. Jules didn’t pick up the phone, ignoring her plea for help.Now Nel is dead. They say she jumped. And Jules has been dragged back to the one place she hoped she had escaped for good, to care for the teenage girl her sister left behind.But Jules is afraid. So afraid. Of her long-buried memories, of the old Mill House, of knowing that Nel would never have jumped.And most of all she’s afraid of the water, and the place they call the Drowning Pool . Einfach unsere Frage zu dieser Runde beantworten und der Lostopf wird entscheiden.Frage: Wie wichtig ist sind für euch Informationen über die Sprecher der Hörbücher? GOOD LUCK Alll the best from London,Ulrike @ PRH UK 

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    • 219
  • Ein großes, sehr zähes und unübersichtliches Durcheinander

    Into the Water

    ninchenpinchen

    26. August 2017 um 18:17

    Das englische Hörbuch war natürlich schon eine große Herausforderung. Die beiden Sterne gibt es von mir für die fünf hervorragenden Sprecher – Hut ab! Es war also ein großer Genuss, diesen Sprechern zuzuhören! Aber dann die ganzen Personen und die Sprünge in die verschiedenen Zeiten. Das machte das Ganze so furchtbar unübersichtlich und schwierig zu verstehen. Es mag allerdings sein, dass es einerseits in der deutschen Übersetzung und andererseits auch im Buch, wo man Manches auch nochmal nachschlagen kann, etwas einfacher gewesen wäre. Vielleicht hätte man auch von Anfang an besser ein Personen-Nachschlageverzeichnis geführt. Kommen wir zu den zahlreichen Personen, da gibt es natürlich Nel und ihre Schwester Julia, genannt Jules. Nel hat eine Tochter: Lena. Eine andere Familie: Patrick, die aktuelle Frau Helen und der Sohn Sean, aus der früheren Ehe mit Lauren. Noch eine andere Familie: Louise mit den Kindern Katie und Josh. Nicki, eine Frau am Rande der Erzählung. Erin, eine Ermittlerin. Mark, ein Lehrer. Robbie, ein Kindsvater und Vergewaltiger.  Ach ja, und dann ist da ja auch noch Libby. Alles klar so weit? Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass zugunsten der vermeintlichen Spannung, die Verhältnisse der vielen Personen zueinander bewusst unklar bleiben sollten. Was ich nicht spannend, sondern nur nervig fand. Ein Tagebuch existiert auch noch, genannt der Drowning Pool. Dieses Tagebuch schreibt Nel, bzw. schrieb, sie lebt ja nicht mehr. Ich will dem Roman sicher nicht absprechen, dass einzelne Passagen interessant und spannend sein könnten, wenn man denn nun genau wüsste, wer wer ist und wie die Personen zueinander stehen, bzw. zusammenhängen. Und wer lügt und wer die Wahrheit sagt. Im Netz las ich an einer Stelle, dass dieses Buch mit einem Labyrinth verglichen wurde, dem kann ich leider nur zustimmen. Dennoch ein großes Dankeschön an den Initiator dieser Hörrunde, dass ich dabei sein durfte.

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  • Das Geheimnis um den Drowning Pool

    Into the Water

    Flore

    26. August 2017 um 12:53

    Inhalt:Als Jules vom Tod ihrer Schwester Nel erfährt, macht sie sich sofort auf den Weg. Es heißt sie hat Selbstmord begangen und Jules fragt sich, ob sie ihrer Schwester hätte helfen können, da Nel zahlreiche Male versucht hat sie anzurufen. Jules hat jedoch auf keinen der Anrufe reagiert. Zurück bleibt Nel´s 15-jährige Tochter Lena und einige Geheimnisse, die größer sind als sie zunächst scheinen. Das Hörbuch wird von mehreren Sprechern gesprochen, was ich sehr gut fand um der Geschichte zu folgen und auch um ein Gefühl für die Personen zu bekommen, da aus vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt wird. Zunächst wirkte das einfach nur verwirrend, da man keine Ahnung hatte wie die Personen miteinander verbunden sind aber das hat sich dann nach kurzer Zeit geklärt. An sich war es vom sprachlichen Aspekt her auch gut zu verstehen, da die Sprecher deutlich gesprochen haben und wenn man ein halbwegs gutes Englisch hat dann ist das eigentlich kein Problem mehr. Als Fazit muss ich sagen, dass ich das Hörbuch ganz okay fand. Die Geschichte an sich war gut, aber mir hat die Umsetzung nicht gefallen. Durch die vielen Erzählstränge wirkte alles sehr ungeordnet und das hat mich persönlich immer sehr schnell aus der Geschichte raus gebracht, wenn ich die einzelnen CDs nicht am Stück gehört habe. Ich fand auch das es dem Spannungseffekt eher entgegengewirkt hat, da meiner Meinung nach oft etwas eingebaut wurde, was für die eigentliche Handlung der Geschichte komplett irrelevant war. Gegen Ende hin wurde es spannend, aber eher deshalb weil mal ein bisschen Action in die Sache gekommen ist, die leider genau so schnell wieder weg war wie sie gekommen ist. Die Auflösung fand ich leider auch nicht besonders spektakular und so saß ich dann leider etwas enttäuscht da, als es zu Ende war.Allerdings denke ich, dass es wirklich Geschmackssache ist ob man sowas nun mag oder nicht. Ich hatte vorher noch nichts von Paula Hawkins gelesen. Vielleicht liegt es also daran und eingeschworene Fans finden auch „Into the Water“ total großartig. Für mich selbst muss ich jedoch sagen das es trotzdem eine tolle Erfahrung war mal ein Hörbuch auf Englisch zu hören :)

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  • Sound der Bücher im August

    Into the Water - Traue keinem.

    m_exclamationpoint

    Der Sound der Bücher startet in den Sommer Mitten in der schönsten Zeit des Jahres stehen uns noch richtig heiße Tage bevor... Doch keine Sorge, der Sound der Bücher hält für euch die perfekte Abkühlung bereit!Höchste Zeit also für eine wohltuende Erfrischung in Form von eiskalter Gänsehaut oder kühlem Spürsinn. Tauche mit dem Sound der Bücher ein in die Familienabgründe des Psychothrillers „Into the Water“!  Und decke gemeinsam mit dem Graupapageien „Gray“Mordfälle auf! Mehr zu den HörbüchernDer neue Spannungsroman von Paula Hawkins nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller Girl on the Train. „Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …” In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …Ein Psychothriller voller Abgründe – gelesen von Britta Steffenhagen, Simon Jäger und Marie Bierstedt.Jetzt ins Hörbuch reinhören!Dieses Hörbuch hat einen Vogel! Dr. Augustus Huff, Dozent in Cambridge, hat plötzlich einen Vogel – und ein Problem: Einer seiner Studenten ist beim Fassadenklettern in den Tod gestürzt. War es nur ein tragischer Unfall? Oder Mord? Augustus vermutet Letzteres und geht auf Spurensuche – unterstützt von Gray, dem Graupapageien des Verstorbenen. Der sprachbegabte Vogel erweist sich als vorlautes Federvieh, und zuerst stolpert Augustus bei seinen Ermittlungsversuchen von einem Fettnäpfchen in das nächste. Doch schon bald ist es Gray, der im Labyrinth der altehrwürdigen Universität die richtigen Fragen stellt. Augustus begreift: nur gemeinsam können sie es schaffen, diese harte Nuss von einem Fall zu knacken. Gelesen von Bjarne Mädel. (Laufzeit: 10h 40)Jetzt ins Hörbuch reinhören!Gemeinsam mit Random House Audio und der Hörverlag verlosen wir jeweils 25 Exemplare von jedem der beiden Hörbücher, also insgesamt 50 Hörbücher, unter allen, die sich bis einschließlich 20.08.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Aufgabe lösen:  Wie und gemeinsam mit welchem Hörbuch verbringt ihr euren Sommer am liebsten?Bitte teile uns in deiner Antwort mit, welches Hörbuch du gerne gewinnen willst. Ich drücke dir die Daumen! Aufgepasst! Hörbücher sind genau dein Ding? Dann schau doch mal auf der Sound der Bücher Aktionsseite vorbei und finde viele weitere tolle Hörbücher!   Außerdem erhälst du für die Bewerbung bei dieser Hörbuchverlosung 10 Hörminuten. Verfasst ihr außerdem eine Rezension bis zum 31.08. erhaltet ihr noch einmal 25 Hörminuten (statt der üblichen 20 Hörminuten für eine Rezension).Mehr zu den Hörminuten findest du hier.* Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen! 

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    • 378
  • Feuerwerk der Gefühle mit vielen Personen

    Into the Water

    Galladan

    15. August 2017 um 11:30

    Into the Water von Paula Hawkins, ungekürzte Ausgabe aus dem Penguin Random House UK Verlag, erschienen am 02.05.2017. Sprecher: Laura Aikman, Sophie, Aldred, Rachel Bavidge, Imogen Church und Daniel Weyman. Jules wird immer wieder von ihrer Schwester Nel angerufen, nimmt die Anrufe aber nicht an. Als sie eines Tages benachrichtigt wird, dass Nel ertrunken ist macht sie sich sofort auf den Weg in das kleine Dorf indem sie aufgewachsen ist und wo sie so unglücklich gewesen ist. Nel ist im Drowning Pool ertrunken indem schon im Mittelalter Frauen eine Prüfung ablegen mussten, ob sie Hexen sind. Wie das meist ausging ist ja hinlänglich bekannt. Nel ist fasziniert von den Geschichten gewesen und hat angefangen Material zu sammeln über die alten Geschichten, aber auch von neueren Todesfällen in dem Wasser, welches sie so faszinierte. Paula Hawkins hat mich wieder völlig überzeugt. Wir bekommen die Informationen von vielen Charakteren die häufig aufgeregt und stark in die Ereignisse involviert sind und so ist der Informationsgehalt der Aussagen oft zweifelhaft. Jules führt Zwiegespräche mit ihrer toten Schwester und ihre 15 jährige Nichte ist verzweifelt da sie überzeugt ist, dass ihre Mutter sich das Leben genommen hat. Stück für Stück setzt die ermittelnde Erin das Puzzle der Ereignisse zusammen. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und ich flog nur so durch dieses Hörbuch um nur keine Wendung zu vergessen oder zu übersehen da das Buch sehr komplex ist und viele handelnde Personen hat die jeder ihr Stückchen zur Geschichte beitragen. Die Sprecher haben alle wunderbar gelesen und die Geschichte lebendig werden lassen. Wenn das Englisch ausreicht die Leseprobe zu verstehen, sollte man sich überlegen ob man nicht wirklich die englische ungekürzte Ausgabe kauft da ich mir nicht vorstellen kann auch nur den kleinsten Teil der Geschichte weglassen zu wollen. Kaufempfehlung.

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    • 2
  • Into the water

    Into the Water

    Annette_McDaniel

    09. August 2017 um 23:35

    Ich konnte nebenbei nichts anderes machen, da ich mich sehr auf das Buch konzentrieren musste. Die Erzählstimmen haben mir alle sehr gut gefallen. Vor allem die Stimme von Erin hatte einen angenehmen Klang. Von allen könnte ich mehr Hörbücher anhören. Nun zum Buch. Die vielen Sichtweisen haben mich am Anfang doch verwirrt. Ich wusste nicht recht, wem ich was glauben soll. Was mit Jules mit 13 Jahren passiert ist, war furchtbar. Und dass es zu Missverständnissen mit Nel kam und dadurch kein Kontakt mehr bestand, ist einfach nur traurig. Zum Glück verstehen sich jetzt Lena und Jules so gut. Das können beide nach dem tragischen Tod von Nel gebrauchen. Ich weiß nicht so genau, warum Anne im Buch vor kam. Das habe ich nicht verstanden. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben. Meiner Meinung nach hat das mit der Story nichts zu tun gehabt. Ich hätte gerne gewusst, was mit Mark passiert ist. Hat Lena ihn umgebracht oder ist das doch nur ein Gerücht gewesen? Ich hatte ja vermutet, dass Katie schwanger war. Lena hatte mehrmals betont, dass Katie die Beweise vernichten wollte. Davon hat man aber nichts mehr erfahren. Also hat Katie doch Selbstmord begangen. Patrick war ein unangenehmer Zeitgenosse. Dafür sitzt er jetzt im Gefängnis und keiner kommt ihn besuchen. Obwohl er alles nur für Sean gemacht hat. Ich hatte ihm das geglaubt und war dann am Ende überrascht, dass Sean Nel umgebracht hat. Wie der Vater, so der Sohn. Mir hat die Story gut gefallen. Die verschiedenen Sichtweisen waren ok. Es hätten ruhig eine oder zwei weniger sein können. Ich denke aber, dass wenn ich das Buch gelesen und nicht gehört hätte, es einfacher gewesen wäre.

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  • Psycho-Thriller: zurecht, Filmrechte gesichert

    Into the Water

    Normal-ist-langweilig

    05. July 2017 um 10:51

    Meine Meinung: Ich habe „Girl on  the train“ weder gelesen noch gehört und kannte die Autorin auch vorher noch nicht. Mich hat der Zusatz über die „unbequemen Frauen“ sehr interessiert und ich liebe Hörbücher, die mit verschiedenen Sprechern arbeiten. Aber von vorne: Zu Beginn habe ich mir doch sehr schwer getan, da die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt und auch in der Zeit gesprungen wird. Jetzt kann man bei einem Hörbuch nicht kurz mal wieder nach vorne blättern, um nach den vorherigen Namen zu schauen. So dauerte es ein wenig, bis ich alle „Charakter“ „auf dem Schirm hatte“ und mich zurechtfand. Hier wäre eine Liste der Charaktere sicherlich vereinfachend und unterstützend gewesen. Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen und ich habe bis zur letzten Sekunde auch auf den falschen Täter, auf die falsche Täterin gesetzt. Ich habe hier eine wirklich verwirrende, aber doch sehr spannende Geschichte vorgefunden, die auch durch die vielen verschiedenen Personen getragen wird. Sei es die Schwester von Nel (der Toten) oder die aufmüpfige Teenagertochter, sei es der Polizist, die Polizistin, die Nachbarn, der Lehrer: Jeder hat hier in irgendeiner Form etwas zu verheimlichen. Die Gründe für das Verschweigen sind zahlreich und sehr unterschiedlich. Während des Hörens merkte ich immer wieder, wie viele Missverständnisse den Menschen das Leben schwermachen. Wenn man ehrlich und offen über einiges reden würde, könnten viele deutlich ruhiger und einfacher leben. Wenn jeder seine „Geständnisse“ offen aussprechen würde, dann wären einige Dinge wieder nicht passiert. Aber genau dies macht die Geschichte so aktuell und mitreißend. Denn wer ist schon immer ehrlich? Bzw. verschwiegt nicht mal irgendwas? Das Ende (bzw. das, was ich zuerst für das Ende gehalten habe) war mir ein wenig zu einfach, zu normal. Der nachfolgende, sehr ausführliche und lange Epilog jedoch konnte mich dann nochmal begeistern und auch davon überzeugen, dass ich falsch lag und mich habe „einlullen“ lassen. Perfekt wurde auch das Wasser, der „Drowing Pool“,  dargestellt und das Gefühl, das man anscheinend beim Untertauchen in das Wasser, erfährt. Die unbequemen Frauen (Hexen und andere) werden ebenfalls gut herausgearbeitet und ich habe mich immer wieder gefragt, ob ich nicht selbst auch zu diesen gehören würde!  Die Stimmen der Sprecher passen gut zusammen, harmonierten hervorragend. Hier kamen alle Gefühle zu tragen und ich konnte mir die dargestellten Charaktere sehr gut vorstellen. Fazit: Insgesamt hat mir die Geschichte anfangs einiges abverlangt. Die nachfolgende Spannung, die guten Rückblicke und die sehr unterschiedlichen Charaktere konnten mich dann aber schnell an die Geschichte fesseln. Ich bin wirklich gut unterhalten worden. Vor allem habe ich mit dem „Ende-Ende“ gar nicht gerechnet. Den Film würde ich mir auf jeden Fall anschauen. Alleine schon, weil ich gespannt bin, wie man eine solche Geschichte mit Sprüngen bis in die Hexenprozesse umsetzt.  (4 / 5)

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