Into the Water

von Paula Hawkins 
3,4 Sterne bei116 Bewertungen
Into the Water
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Positiv (54):
Kat_mos avatar

Einfach wow.. Viel Story und viel Spannung. Hab es an einem Tag gelesen

Kritisch (15):
O

Soll denke ich aufrüttelnd sein, ich finde es allerdings trotz Wirrungen und düsterer Stimmung nicht sehr spannend...

Alle 116 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Into the Water"

In the last days before her death, Nel called her sister. Jules didn’t pick up the phone, ignoring her plea for help. Now Nel is dead. They say she jumped. And Jules has been dragged back to the one place she hoped she had escaped for good, to care for the teenage girl her sister left behind. But Jules is afraid. So afraid. Of her long-buried memories, of the old Mill House, of knowing that Nel would never have jumped. And most of all she’s afraid of the water, and the place they call the Drowning Pool . . .

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780857524430
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Doubleday
Erscheinungsdatum:02.05.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 02.05.2017 bei Audiobooks erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Kat_mos avatar
    Kat_movor einem Monat
    Kurzmeinung: Einfach wow.. Viel Story und viel Spannung. Hab es an einem Tag gelesen
    Viel Story, viel Spannung

    Paula Hawkins zählt schon seit "Girl on the train" zu meinen Lieblingsautoren. 


    Ich war nicht enttäuscht als ich das Buch endlich lesen konnte. 

    Würde von mir 5 Sterne bekommen wegen der guten Schreibweise und der Spannung die von der ersten bis zur letzten Seite vorhanden ist. Einen Riesen Pluspunkt dafür, dass man während dem Lesen selbst noch etwas im Dunkeln tappt, was die Spannung fördert. 

    Zu bemängeln ist das Übermaß an verschiedenen Storys, ich war manches mal verwirrt, und es wirkt so als wären einige Dinge immernoch ungeklärt! Darum trotzdem sehr sehr gut gemeinte 4 Sterne!

    Nichts desto trotz ein wirklich lesenswertes Buch, ich habe es sogar an einem Tag ausgelesen. Super Stimmung, super Idee!

    Große Empfehlung!

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    Hellena92s avatar
    Hellena92vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Geschichte mit sehr vielen Charakteren
    Manchmal verwirrend

    "Into the Water" ist ein Nachfolger von "Girl on the Train" von Paula Hawkins und gibt dem Leser/ Hörer Einblick in die Welten von ca. 8 Charakteren des Dorfes, welche alle ihre unheimlichen und verworrenen Geheimnisse mit sich herumtragen.

    Über allem steht der Fluss des Dorfes, in dem in ferner Vergangenheit "unbequeme Frauen" getötet wurden. Die Geschichten um diese Frauen interessieren die ortsansässige Nel Abbett, welche, wie die Frau des Dorfscheriffs und ein junges Mädchen zeitversetzt im Fluss, scheinbar, Selbstmord begehen.

    Als Nel verstirbt, wird ihre Schwester Julia gebeten, ihre Schwester zu indetifizieren und sich um die 15 jährige Tochter, Lenna, zu kümmern, doch beide haben eine solch verworrene Vergangenheit, so viel Wut, Hass und schlimme Erinnerungen, dass sie nicht leicht zueinander finden. Und während Julia von einem Selbstmord der Schwester aufgrund der ewigen Liebe zu den Geschichten des Flusses und somit ein Teil der Geschichte zu werden, glaubt, so ist Lenna davon überzeugt, dass es kein Selbstmord war.

    Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und vorangetrieben und somit entsteht zu Beginn eine verworrene Geschichte, die sich aber nach und nach zu einem Ganzen fügt und so gewaltige Wellen schlägt, dass ich nicht mehr aufhören konnte zuzuhören und nur noch hoffte, dass keine neuen Fügungen hinzukämen, sondern endlich der gewaltige Knall, die Erkenntnis, was den Frauen wirklich zugestoßen ist, was es mit all dem auf sich hat, alles auflösen würde. Leider muss man darauf etwas warten und es dehnt sich ein wenig, aber das macht das Hörbuch nicht schlechter.
    Es war mir ein Vergnügen, diesen Krimi/ Thriller zu hören, aber man braucht Nerven dafür, um bis zum Ende dabei zu bleiben und die ganzen Charaktere richtig zuzuordnen!

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    mareikepls avatar
    mareikeplvor 6 Monaten
    Abgebrochen

    Ich habe das Buch bereits nach einigen Seiten abgebrochen. Irgendwie bin ich absolut nicht und das Buch reingekommen. Außerdem haben mich die unzähligen Charaktere komplett verwirrt, sodass ich irgendwann nicht mehr wusste worum es nun eigentlich wirklich in diesem Buch ging. Schade eigentlich, da ich ihr erstes Buch "Girl on the Train" sehr mochte. 

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    Susi180s avatar
    Susi180vor 8 Monaten
    Hat mich gut unterhalten

    Der neue Spannungsroman von Paula Hawkins nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller Girl on the Train.

    »Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …

    Die Autorin:

    Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman "Girl on the Train" wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman "Into the Water" erscheint im Mai 2017.

    Meine Meinung:

    Die Autorin ist ja bereits bekannt durch den Roman „Girl on the Train“, den ich allerdings nicht gelesen habe. Ich war also total unvoreingenommen und daher super gespannt wie mir dieses Buch von ihr gefällt, den bereits bei „Girl on the Train“ gingen die Meinungen ja sehr auseinander. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, er ist flüssig und schnell zu lesen. Allerdings muss ich wirklich gestehen, das ich am Anfang des Buches noch so meine Schwierigkeiten hatte in die Geschichte zu kommen. Dieses Problem legte sich aber schnell. Die Autorin hat eine eigenwillige Art ihre Geschichten zu erzählen und man muss ehrlich sagen, das man diese Art mögen muss. Ich hatte wie gesagt kein großes Problem damit. Die Charaktere sind nicht ganz so anschaulich beschrieben wie vielleicht in anderen Büchern aber dennoch konnte ich sie mir alle sehr schön vorstellen. Die Handlung der Geschichte fängt ganz sachte an. Schon am Anfang fragt man sich immer mal wieder, was soll das jetzt? Am Ende jedoch wird alles aufgeklärt, was ich auch immer sehr wichtig finde.

    Ein Buch was mich doch sehr überraschen konnte. Eine Handlung die Spannung hatte und die ich gerne verfolgt habe. Ich spiele mit dem Gedanken, mir auch ihr anderes Buch anzuschaffen. Mich konnte das Buch absolut überzeugen auch wenn es nicht die vollen Sterne bekommt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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    Malibus avatar
    Malibuvor 9 Monaten
    Viele Fäden miteinander gewoben

    Nach ihrem Erfolg des Buches "Girl on the train" hat die Autorin Hawkins einen neuen Thriller vorgelegt. In diesem geht es etwas mystisch zu, denn an einem Fluss sterben immer wieder Frauen, die sich vorgeblich darin fallen lassen, also Suizid verüben. Auch die Schwester der Protagonistin Jules hat sich dem Fluss zugewandt und so kommt Jules wieder an den Ort, welchen sie seit Kindheit gemieden hat...

    Jules ignoriert jede Anrufe und Kontaktaufnahmen ihrer Schwester Nel seit Kindheitstagen, nach einem für sie tragischen Ereignis. In den letzten Tagen vor ihrem Tod ruft auch hier Nel wieder die Schwester Jules an, doch Jules ignoriert auch diesen Anruf, was ein Hilferuf war. Es heißt, Nel sei in den Fluss gesprungen. Daraufhin kehrt Jules nach Beckford zurück, um sich um die Tochter ihrer Schwester zu kümmern. Doch der Ort macht ihr Angst, eigentlich wollte sie nie mehr zurückkehren. Die Erinnerungen an diesem Ort machen ihr Angst, das Haus am Fluss und auch die Gewissheit, dass Nel nie gesprungen wäre. Am meisten fürchtet sie aber das Wasser, den Drowning Pool....

    Ich muss sagen, dass der Einstieg in das Buch etwas schwer ist. Man bekommt gleich einen Haufen Leute vorgeworfen und muss sich erst zurechtfinden, wer hier wer ist. Nach und nach bekommt man die Puzzleteile der verschiedenen Charaktere zusammen und was sie miteinander zu tun haben. Die Story ist trotz allem gut geschrieben, man bekommt immer wieder Happen zugeworfen, was zur Lösung des Rätsels führt.

    Die Autorin hat ja schon mit ihrem Debüt "Girl on the Train" einen verwirrenden, aber spannenden Psychothriller vorgelegt. Auch hier verwirrt sie den Leser oft und führt so viele Puzzleteile ein, dass man ab und an nicht weiß, wo hinten und wo vorne ist. Geschickt eingeführt hat sie aber wie alles zusammenpasst und einen Sinn ergibt. Der Schreibstil und auch die kurzen wechselnden Perspektiven, sei es in Ich-Form oder in der dritten Form erzählt, lassen einen von Kapitel zu Kapitel springen. Und auch so wächst die Spannung, wenn es dem Höhepunkt entegegen geht, zur Auflösung.

    In diesem Roman ist wirklich alles vorhanden, auch eine schrullige Alte, die mit den Toten redet und hellsehen kann - scheinbar! Ob es stimmt oder nicht, sei dahingestellt. Es sind einige Geschichtsstränge miteinander verwoben, bei denen man denkt, es könnte etwas damit zu tun haben und dann doch wieder nicht. Man wird also auch in die Irre geschickt.

    Für mich war dies ein gelungenes zweites Buch der Autorin. Sie kann die Feder gut schwingen und ihre Leser fesseln, indem sie Verwirrspiele geschickt einfädelt und mit der Lösung überrascht!

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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor 9 Monaten
    take what the water gave me

    Der Ort Drowning Pool ist als Ort bekannt, an dem man sich unbequemer Frauen entledigt. Als Kind hat Julia viele Sommer mit ihrer Schwester dort Zeit verbracht, bis zu dem Tag, als Nels Freund sich an ihr verging. Seitdem hat Julia kein Wort mit ihrer Schwester gesprochen. Und nun ist Nel tot. Sie sei ins Wasser gegangen hieß es, so wie wenige Wochen zuvor ein junges Mädchen. Nun ist es an Julia ihre Nichte zu beaufsichtigen, aber der Teenager stellt sich als schwererziehbar heraus, insbesondere für ihre unsichere Tante. Auch die anderen Dorfbewohner machen ihr Schwierigkeiten. Ihre Schwester war kein einfacher Charakter und sie wollte ein Buch schreiben über all die Frauen, die in Drowning Pool auf die eine oder andere Weise ein nasses Grab gefunden haben. Wem kam sie bei ihren Recherchen zu nahe und war es wirklich ein Freitod? Ihre Tochter glaubt nicht daran und nur langsam kommen all die dunklen Geheimnisse um den Fluss und das Dörfchens ans Licht.
    Eigentlich hatte ich mich nach „Girl on the Train“ auf das neue Buch gefreut, aber es hat verdammt lange gebraucht, eh ich richtig in der Story drin war und die Namen und Beziehungen der handelnden Personen zueinander in Beziehung zu setzen. Das erschwerte das Lesen, zumal jeder so seine eigene Geschichte hat. Am meisten Spaß haben mir die Exzerpte aus Nels Buch gemacht. Die Geschichten der Frauen die im Fluss ihr Leben, aus dem einen oder anderen Grund, verloren, hat dem Ganzen ein bisschen Seele verliehen. Was ich von den Protagonisten nicht wirklich sagen kann, sie blieben alle ein bisschen blass und so manchen Handlungsstrang konnte ich nicht nachvollziehen. Würde ein Teenager wirklich Selbstmord begehen um alle Beweise für eine Affäre mit ihrem Lehrer zu vernichten? Das fand ich bei den Haaren herbeigezogen. Auch Julia mochte ich nicht. Sie hat eigentlich ihr Leben im Schatten ihrer Schwester gelebt und hat ihre Beziehung zu ihr wegen eines Missverständnisses aufgegeben. Zu bemitleidenswert, zu schwach für meinen Geschmack. Nun weiß ich ja aus dem letzten Buch, dass Frau Hawkins ein Faible für gescheiterte Persönlichkeiten hat. Julias Hang zur Selbstverletzung, aufgrund des Missbrauchs konnte ich vom Verstand nachvollziehen, aber nicht auf emotionaler Ebene. Die einzige Person, der ich so etwas wie Sympathie entgegen bringen konnte war die kauzige Hellseherin, die niemand wirklich ernst nimmt und die mit ihrer toten Schwester spricht. Vielleicht liegt es am permanenten Erzählperspektivwechsel, aber ich konnte zu der Story einfach keine Beziehung aufbauen.

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    trollchens avatar
    trollchenvor 10 Monaten
    Nicht so mein Stil

    Into the Water
    Herausgeber ist Blanvalet Verlag; Auflage: 1. Auflage (24. Mai 2017) und hat 480 Seiten.
    Kurzinhalt: »Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …
    Meine Meinung: Ich weiß auch nicht, ich kann der Autorin leider nichts abringen, ich hatte ihr ja noch eine Chance gegeben, aber nein, diese Bücher sind nichts für mich. Leider. Irgendwie kann mich die Handlung leider nicht packen, die Spannung dümpert so vor sich hin und das Lesen wird erschwert, weil es eigentlich die ganze Zeit nur um solche Vorstellungen geht, wie es hätte sein können oder wenn man dies gemacht hätte. Also für mich kommt keine Spannung auf und es passiert nix.
    Mein Fazit: Nein, dieses Buch konnte mich nicht erreichen. Ich vergebe einen Stern, leider.

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    TheBelladonnaEyess avatar
    TheBelladonnaEyesvor 10 Monaten
    Große Enttäuschung

    Kritik:

    Wenn man Paula Hawkins Namen hört denkt man gleich an „Girl on the Train“. Da ich das Buch nicht gelesen hatte, wollte ich mir mit diesem Werk ein Bild von der Autorin und ihrem Stil machen.

     

    Leider muss ich zugeben, dass dieses Buch eine Enttäuschung war, denn es war viel zu langatmig und einiges eindeutig vorhersehbar. Dem Leser wurden häppchenweise Puzzleteile geboten, die keinen Sinn ergaben. Es dauert lange, bis ich in die Geschichte hineinkam. Nach einer gefühlten Ewigkeit verlor ich sogar das Interesse. Als es dann einigermaßen bergauf ging, schaffte es die Autorin, dass es wieder bergab ging.

     

    Ein weiterer negativer Kritikpunkt ist der Perspektivenwechsel zwischen 11(!) Protagonisten. So verlor ich den Überblick und wusste nicht mehr, wer die Person genau war und welche Funktion die hatte. Da es so viele Charaktere waren, ist die Autorin nicht genau auf jeden einzeln eingegangen. Aus dem Grund wurden sie grob oberflächlich dargestellt, so dass ich mir kein genaues Bild von ihnen machen konnte.

     

    Dennoch war die Grundidee für die Geschichte sehr interessant und trotz der merkwürdigen Puzzleteile führte die Autorin den Leser ständig in die Irre.

     

    Fazit:

    Ich hätte doch das Meisterwerk „Girl on the Train“ lesen sollen, so dass ich mich mit der Autorin anfreunden könnte. Diese Geschichte muss man nicht unbedingt gelesen haben, denn es war schlichtweg langatmig und die Charaktere wurden oberflächlich beschrieben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    zu viele Perspektiven

    Autor: Paula Hawkins Verlag: Blanvalet Seiten: 473 Preis: 14,99€ Inhalt: »Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen … (Quelle: Klapptext)

    Cover   Das Design des Covers ist sehr ansprechend und passt, wegen den Blautönen, gut zu der Geschichte. 
    Schreibstil   Geschrieben ist das Buch sehr spannend, aber es gibt, meiner Meinung nach zu viele Perspektiven. 
    Story   Die Story fand ich gut und auch sehr interessant. Ich fand es aber einfach störend, dass aus der Sicht von wirklich jedem Charakter geschrieben wurde. Mich stört es einfach, wenn es so viele Perspektiven gibt. Die Hintergründe der wichtigsten Personen wurden, für mich, viel zu wenig bearbeitet. Das lies die Charaktere einfach etwas leblos wirken. Die Beschreibung vom Fluss fand ich dagegen echt toll und dieser Ort konnte mich in seinen Bann ziehen, da man sich diese mysteriöse Stelle echt gut vorstelle kann und somit auch die Stimmung rüberkam. 
    Fazit   Insgesamt fand ich das Buch in Ordnung, aber die vielen Perspektiven haben es etwas unverständlich gemacht. Diese "schlechte" Bewertung kommt aber warscheinlich einfach daher, dass ich zu viel von dem Buch erwartet habe, da mir viele das Buch empfohlen haben und da hatte ich dann schon eine hohe Erwartung an das Buch. 

    Hat sie geschrien? Hast du irgendetwas gehört, als sie fiel?
    https://mariasbooklove.blogspot.de/2017/10/rezension-into-water.html

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    Lesefeuers avatar
    Lesefeuervor einem Jahr
    [Rezension] „Into the Water“ von Paula Hawkins

    „Into the Water“ ist ein Roman von Paula Hawkins und erschien 2017 im Blanvalet Verlag.

    »Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …

    Meine Meinung:
    Thriller sind ja eigentlich nicht so meins, aber nachdem ich „Girl on the Train“ von Paula Hawkins gelesen habe, war klar, dass ich auch ihr neustes Werk „Into the Water“ lese. Stilistisch gesehen ist das Buch in 4 Teile gegliedert. Gerade anfangs ist es stellenweise ein wenig langatmig, aber dann kommt der Punkt, wo man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen, weil man wissen möchte, wie es endet. Die vielen Personen im Buch haben mich etwas irritiert. Und auch die Geschichte und die vielen Handlungsstränge haben mich verwirrt, aber ich denke, das ist Absicht. Das scheint Paula Hawkins Schreibstil zu sein. Der Untertitel des Buches lautet ja „Traue keinem. Auch nicht dir selbst.“ Und ja, das stimmt. Man sollte nicht darauf vertrauen zu wissen wie es endet. Es kommt doch nochmal alles anders als man denkt. Auch wenn Thriller wirklich nicht meine Lieblingsbücher werden, so kann ich auch dieses Buch von Paula Hawkins wieder weiterempfehlen.
    Dreamworks hat sich die Filmrechte für „Into the Water“ gesichert. Wir können uns also auf den Kinofilm freuen.

    Das Cover passt perfekt zum Buch.

    Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London und lebt auch heute noch dort. Sie arbeitete fünfzehn Jahre als Journalistin und begann dann mit dem Schreiben von Romanen. Girl on the Train eroberte in England und den USA auf Anhieb die Spitze der Bestsellerlisten. Außerdem sicherte sich Dreamworks die Filmrechte noch vor dem Erscheinen des Buches.

    Fazit: 4 Sterne.

    Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    PenguinRandomHouseUKs avatar
    Liebe LovelyBooks-Leser, 

    Pünktlich zum Erscheinungstermin verlosen wir 25 Exemplare des neuen Thrillers von Paula Hawkins! 

    THE GIRL ON THE TRAIN hat uns alle in Atem gehalten und nun ist endlich das neue Buch druckfrisch eingetroffen. 




    THE BOOK

    ‘Julia, it’s me. I need you to call me back. Please, Julia. It’s important...’

    In the last days before her death, Nel Abbott called her sister.

    Jules didn’t pick up the phone, ignoring her plea for help.

    Now Nel is dead. They say she jumped. And Jules has been dragged back to the one place she hoped she had escaped for good, to care for the teenage girl her sister left behind.

    But Jules is afraid. So afraid. Of her long-buried memories, of the old Mill House, of knowing that Nel would never have jumped.

    And most of all she’s afraid of the water, and the place they call the Drowning Pool . . .


    THE AUTHOR

    PAULA HAWKINS worked as a journalist for fifteen years before turning her hand to fiction. Born and brought up in Zimbabwe, Paula moved to London in 1989 and has lived there ever since. Her first thriller, The Girl on the Train, has been a global phenomenon, selling almost 20 million copies worldwide. Published in over forty languages, it has been a No.1 bestseller around the world and was a No.1 box office hit film starring Emily Blunt.
    Into the Water is her second stand-alone thriller.

    Bewerbt euch einfach und der Lostopf wird entscheiden.

    Good Luck!

    All the best from London,
    Ulrike @ PRH UK

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