Into the Water - Traue keinem.

von Paula Hawkins 
3,5 Sterne bei28 Bewertungen
Into the Water - Traue keinem.
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (13):
Manuel2704s avatar

spannender Thriller mit guter Story, aber teilweise leider etwas verwirrend durch zu viele Protagonisten und Perspektivwechsel

Kritisch (5):
mangomopss avatar

Gefällt mir leider als Hörbuch gar nicht.

Alle 28 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Into the Water - Traue keinem."

Der neue Spannungsroman von Paula Hawkins nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller Girl on the Train.
„Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …” In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …
Ein Psychothriller voller Abgründe – gelesen von Britta Steffenhagen, Simon Jäger und Marie Bierstedt

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783837137507
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Random House Audio
Erscheinungsdatum:24.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    PettiPs avatar
    PettiPvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr verwirrend. Zuviel verschiedene Charaktere. Aber die Hauptstory ist Ok.
    Sehr verwirrend!

    Als ihre Schwester Nel Selbstmord begeht, kehrt Julia Abbot in ihren Heimatort Beckfort zurück. Sie macht sich Vorwürfe dass sie evtl. eine Mitschuld an dem Geschehnis trifft, da Nel sie kurz vor ihrem Tod angerufen hat, sie aber nicht abgenommen hat. In ihrem Elternhaus trifft sie auf Nels Tochter Lena und erfährt dass sich dessen Freundin Kate ebenfalls im „ Downing Pool“, wie die Einwohner den Fluss nennen, ertränkt hat. Werde in diesem Ort immer wieder Frauen in den Tod getrieben?
    Das Hörbuch wurde von Britta Steffenhagen, Marie Bierstedt und Simon Jäger gelesen. Dadurch konnten Konversationen gut verfolgt werden. Die Vorlesestimmen habe ich als angenehm empfunden.
    Der Story konnte ich leider nur unter Anstrengung folgen, da sie sehr verwirrend war. Jedes Kapitel wurde aus Sicht eines Charakters der Geschichte beschrieben. Da es aber sehr viele Charaktere und verschiedene Stränge gab, konnte ich nicht hineinfinden, sondern verwirrte mich. Da ich meine Hörbücher bei der Hausarbeit höre, fehlte mir hier die nötige Aufmerksamkeit, welches dieses Buch benötigt.
    Fazit: Dieses ist kein Buch das man so nebenbei hören kann, da es sehr schwer zu verfolgen ist und die Geschichte sehr verworren.

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    Manuel2704s avatar
    Manuel2704vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: spannender Thriller mit guter Story, aber teilweise leider etwas verwirrend durch zu viele Protagonisten und Perspektivwechsel
    Spannender Psychothriller

    Ich war sehr gespannt auf Paula Hawkins neuen Psychothriller, nachdem ich bereits von ihrem vorherigen Buch „Girl on the Train“ so viel Positives gehört habe. An ihr neues Werk „Into the Water – Traue keinem. Auch nicht dir selbst.“ hatte ich dementsprechend hohe Erwartungen. Nicht zuletzt auch wegen dem Titel, der mich sehr angesprochen und neugierig gemacht hat.

    Zur Handlung:
    Als Julias Schwester Nel leblos an einem Fluss in Beckford aufgefunden wird, sieht es zunächst nach Selbstmord aus. Doch Julia glaubt nicht daran und kehrt widerwillig zurück an den Ort, mit dem sie so viel Schlechtes verbindet und den sie eigentlich nie wieder besuchen wollte. In Beckford kümmert sie sich schließlich um ihre Nichte und stellt sich der Vergangenheit mit all ihren schrecklichen Erinnerungen und Begebenheiten...

    Persönliche Meinung:
    Spannend und mitreißend beschreibt Paula Hawkins die Geschichte um Nels mysteriösen Tod, die in der deutschen Hörbuch-Version von Britta Steffenhagen, Simon Jäger und Marie Bierstedt gelesen wird. Durch die unterschiedlichen Erzählstimmen, die meiner Meinung nach allesamt gelungen und passend vorgelesen haben, hat das Zuhören großen Spaß gemacht. Anfangs musste ich mich zwar erst ein bisschen an die Aufteilung der drei Erzähler gewöhnen, aber dann habe ich ganz gut in die vorgelesene Geschichte hineingefunden. Teilweise fand ich die Story an sich auch etwas verwirrend, da doch recht viele unterschiedliche Protagonisten, Perspektivwechsel und Orte die Geschichte verkompliziert haben. Nichtsdestotrotz hat mir die Grundidee der Geschichte sowie der Spannungsbogen und die teils unerwarteten Wendungen gut gefallen.

    Fazit: 
    „Into the Water“ ist ein gutes Hörbuch, das es durchaus versteht seine Zuhörer zu unterhalten, aber leider konnte es mich nicht restlos überzeugen. Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen.    

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Geschichte mit tollen Wendungen, jedoch verkompliziert und verwirrend durch zu viele beteiligte Protagonisten.
    Tolle Atmosphäre aber trotzdem nur Mittelmaß...

    Als Julia den Anruf ihrer Schwester Nel erhält und ihn einfach ignoriert, weiß sie noch nicht, dass dieser Anruf die letzte Möglichkeit sein wird, Nels Stimme zu hören. Nel wird kurz darauf leblos aus einem Fluss in Beckford, Northumberland geborgen. Genauer noch aus einer ganz besonderen Stelle dieses Flusses, dem sogenannten „Drowning Pool“. An dieser Stelle des Flusses starben bisher schon viele Frauen vor Nel, die Liste der Namen reicht bis in die vergangenen Jahrhunderte zurück.

    Doch war es wirklich Selbstmord, der Julias Schwester hierher trieb? Und weshalb scheint es so, als hätte jeder in der kleinen Stadt Beckford ein eigenes dunkles Geheimnis, das mit dem „Drowning Pool“ in Verbindung steht? Nun muss sich Julia den Geistern ihrer Vergangenheit stellen, und an den Ort zurückkehren, der sie selbst mit so vielen negativen Erinnerungen konfrontieren wird. Julia weiß noch nicht, dass es hier nicht nur eine Wahrheit zu erfahren gilt, die sie selbst und ihr ganzes Leben verändern wird.

    Zunächst einmal finde ich die Idee des Thrillers klasse. Diese mysteriöse und düstere Stimmung, die um die vielen Geschichten der ertrunkenen Frauen schwebt, welche ihr Leben in diesem Fluss ließen, gefiel mir sehr gut. Die Hintergründe, weshalb die Schicksale der Frauen so verliefen, sind allesamt packend und glaubwürdig und auch zum Teil sehr traurig. Leider war das Hauptproblem dieses Hörbuches jedoch der Aufbau dieser vielen verschiedenen Perspektiven, die der Leser hier erfährt. Viel zu viele Personen kommen hintereinander zu Wort, ohne dass man als Hörer überhaupt schon richtig in der Geschichte angekommen ist und die ganzen Personen auseinander halten kann. Dies sorgt für Verwirrung und verkompliziert die Handlung unnötigerweise.

    Die Einteilung der Sprecher war mir leider ebenfalls lange ein Rätsel. Irgendwie habe ich oft nicht verstanden welche Person gerade erzählt, denn obwohl es drei unterschiedliche Sprecher gab, gab es natürlich viel mehr beteiligte Personen im Roman. Hauptsprecherin war Britta Steffenhagen, die wie ich finde, eine sagenhafte Erzählstimme und auch geniale unterschiedliche Betonungen drauf hat (sie hat mich an einigen Stellen sogar an die unglaubliche Stimme von Katharina Thalbach erinnert).

    Die Auflösung des Ganzen war für mich in Ordnung, aber auch nichts allzu besonderes. Ich hatte auf eine schockierendere, noch weniger zu erwartende Lösung gehofft, nach all den Irrwegen, auf die die Autorin den Leser während der Geschichte führte.

    Alles in allem gab es also einige Punkte, die ich sehr gut fand aber auch einige Dinge, die ich kritisieren muss. Demnach gibt es nur eine mittelgute Bewertung für einen mittelguten Thriller, der mir aber besser gefiel, als Paula Hawkins erster Roman „Girl on the Train“, da ich ihn einfach als atmosphärischer und spannender empfand.

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    mangomopss avatar
    mangomopsvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gefällt mir leider als Hörbuch gar nicht.
    Als Buch sicher besser.

    Ich habe nun über die hälfte gehört. Aber mir gefällt es überhaupt nicht. Gut finde ich das Simon Jäger auch liest, aber irgendeine andere hat so eine schreckliche Stimme.Die Geschichte finde ich auch nicht wirklich gut. Dann die Zeitsprünge, damit komme ich bei Hörbüchern nicht klar. Wäre sicher besser als Buch. Girl on the Train hatte mir richtig gut gefallen. 

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    Cellissimas avatar
    Cellissimavor einem Jahr
    Gute Ansätze, insgesamt aber anstrengend, verwirrend und auch immer wieder Längen aufweisend

    „Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …” In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …

    ******

    "Into the Water" ist ein Werk, das gute Ansätze aufweist. Im Kern ist es eine spannende Story. Leider weist diese aber Schwächen auf; so gibt es neben den Passagen, die den Hörer fesseln deutlich mehr Passagen, die Längen aufweisen und bei denen entsprechend die Aufmerksamkeit des Hörers nachlässt.
    Erschwerend kommt hinzu, dass es sehr viele Personen und damit auch Erzähl- und Handlungsstränge gibt, die sich schnell abwechseln, was sich gerade bei der Hörbuch-Version extrem auswirkt. Die Geschichte ist dadurch sehr verwirrend und anstrengend zu hören, man braucht eine ganze Weile, bis man sich in ihr zurechtfindet.
    Simon Jäger und Marie Bierstedt lesen durchweg gut und angenehm; auch Britta Steffenhagen macht ihren Job gut, wenngleich ich persönlich die teilweise verwendete, extrem hohe und kratzige Stimme als ziemlich unangenehm empfand und es dadurch immer angenehm war, wenn Jäger oder Bierstedt wieder lasen.

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    Frieda-Annas avatar
    Frieda-Annavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Viele Perspektiven, weing Neues
    Viele Perspektiven, wenig Neues

    Eigentlich mag ich es nicht so sehr, wenn anfangs die Erzähler und somit auch die Perspektiven so schnell wechseln wie hier, in Paula Hawkins zweitem Spannungsroman, den ich als Hörbuch erleben durfte. Ich hatte echte Startschwierigkeiten, die die drei unterschiedlichen jeweils sehr angenehmen und passenden Erzählstimmen aber nach einiger Zeit deutlich wettgemacht hatten. Beim Buch wäre ich mir nicht sicher, ob ich tatsächlich drangeblieben wäre!


    Die Idee wurde gut umgesetzt, aber nach dem ersten Buch von der Autorin und dem Hype drum herum konnte es meine Erwartungen doch nicht so ganz erfüllen, da mir die Protagonisten alle nicht so richtig klar erscheinen wollten und es viele Inhalte gab, die schon in anderen Roman immer mal wieder verarbeitet wurden. Also nicht viel Neues oder ich habe bereits zuviel gelesen :-) 

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    meisterlampes avatar
    meisterlampevor einem Jahr
    Into the Water

    Klappentext:
    „Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …” In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen



    Die Story wird aus den verschiedenen Sichtweisen der einzelnen Personen erzählt. Leider zieht es teilweise ziemlich und führte daher, zumindest bei mir, zu Verwirrung. Ich mußte mir die Figuren und Orte notieren, um überhaupt einigermaßen den Überblick behalten zu können.


    Die Hauptfiguren:
    Jules (Julia) Abbott: identifiziert ihre Schwester Nel (Danielle) nach deren Sturz  von der Klippe. Julia ging als 13-Jährige ins Wasser, nachdem Ronny sie vergewaltigt hatte, Julia wurde damals von Nel aus dem Wasser gerettet.

    Nel starb im Wasser (gestoßen von Detective Inspector Patrick Townsend), nachdem sie mit Luise über deren Tochter Katie gestritten hatte, die ebenfalls im Wasser umkam (getötet von Lehrer Marc Henderson). Nel hatte ein Verhältnis mit Patricks Sohn Shawn, was seine Schwiegertochter Helen wußte.

    Lauren Townsend, geb. Slater ; Mutter von Shawn (sprang ins Wasser, ertrank im Fluss und wurde von Shawn dabei beobachtet ), ihr gehört das Feuerzeug, dass die alte Frau Nicky  (Nicola) Sage nun hat. Deren Schwester ist Polizistin Geannie Sage

    Lenna Abbott : Tochter von Nel (und Robby canon, wie Julia herausfindet; er vergewaltigte die minderjährige Julia, nachdem er mit ihrer Schwester Nel Verkehr hatte); Lenna besorgte ihrer Freundin Katie Drogen; wird von Josh Whittaker (Katies Bruder) vergöttert; flirtet mit Lehrer Marc Henderson, der ein
    sexuelles Verhältnis mit Katie Whittaker hatte.

    Detective Sergeant Erin Morgan  ist die Kollegin von Shawn Townsend; der trotz Befangenheit an diesem Fall arbeitet. Lange gedauert hat es, bis es einen Zusammenhang zwischen Patrick Townsend zu Lauren, Geannie und Helen gab.

    Was ich auch nicht verstand, was hatten die Rückblicke nach 1679 zum Drowning Pool und  Libby, sowie die Manuskripe von Nel mit der ganzen Geschichte zu tun? 


    Am Schluß klärt sich alles auf, es wird ausführlich von allen Seiten betrachtet, aber dennoch ziemlich verworren, verwirrend und für mich nicht ganz schlüssig. 
    Somit kann ich leider nur 3 von 5 Sterne vergeben.








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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Anstrengend und verwirrend
    Anstrengend und verwirrend

    Zum Inhalt :
    In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte.
    Meine Meinung:
    Ich fand das Hörbuch extrem anstrengend zu hören und sehr verwirrend. Kein Hörbuch, das man so nebenbei hören kann und genau das ist für mich das Hauptproblem. Ich höre Hörbücher meist beim Autofahren um mich dabei gut unterhalten zu lassen. Das funktioniert hier überhaupt nicht, weil man sich total darauf konzentrieren muss. Die Sprecher gefallen mir gut, gut gefällt mir auch, dass es nicht nur ein Sprecher ist.
    Fazit:
    Für mich zu anstrengend und zu verwirrend. 
     

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    Livress avatar
    Livresvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Protagonisten berichten aus ihrer jeweiligen Sicht, wodurch man sehr gut in die Geschehnisse hineinfindet & Dinge nach &nach enträtselt.
    Zwei Schwestern und ein faszinierender Ort.

    Als Julia in die Kleinstadt Beckford zurückkehrt, wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert: Ihre Schwester Nel, mit der sie jahrelang keinen Kontakt hatte, ist tot. Angeblich ist sie in den Drowning Pool gesprungen, einen Ort, an dem über viele Jahrhunderte schon einige Frauen ertrunken sind und von dem Nel schon immer fasziniert war. Doch da ist auch noch Nel’s 15 jährige Tochter Lena. Das Mädchen ist nicht ganz einfach. Doch hat Nel wirklich Selbstmord begangen? Mit der Zeit kommen Julia immer mehr Zweifel daran. Und sie beginnt sich auch, mit den tiefen dunklen Schatten ihrer Vergangenheit zu beschäftigen. Und mit den Gründen, warum sie jahrelang den Kontakt zu Nel unterbrochen hatte…
    Paula Hawkins, die bereits mit „Girl on the train“ viele Leser begeistern konnte, beweist mit „Into the water“ wieder ihre Qualität als exzellente Spannungsautorin.
    Die Protagonisten berichten aus ihrer jeweiligen Sicht, wodurch man sehr gut in die Geschehnisse hineinfindet und Dinge nach und nach enträtseln kann.
    Die Charaktere an sich sind interessant und vielschichtig gestrickt, so dass man sich erst mit der Zeit kennenlernt, was natürlich die Spannung erhöht.
    Genauso, wie das allmähliche Eintauchen in die Problematik, warum Julia und Nel so lange keinen Kontakt hatten.
    Auch interessant sind die Recherchen, was den Drowning Pool betrifft und das, was damit zusammenhing. So kann man auch eher nachvollziehen, was Nel so an diesem Ort fasziniert hat.
    Eine weitere interessante Komponente ist die Tatsache, dass hier drei Sprecher dieses Hörbuch vorlesen. Dadurch hat man eine angenehme und willkommene Abwechslung bei den Stimmen und kann den Situationen immer sehr gut folgen. Die Stimmen sind alle drei sehr angenehm, so dass man ihnen sehr gerne zuhört.

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    Livress avatar
    Livresvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Protagonisten berichten aus ihrer jeweiligen Sicht, wodurch man sehr gut in die Geschehnisse hineinfindet & Dinge nach &nach enträtselt.
    Zwei Schwestern und ein faszinierender Ort.

    Als Julia in die Kleinstadt Beckford zurückkehrt, wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert: Ihre Schwester Nel, mit der sie jahrelang keinen Kontakt hatte, ist tot. Angeblich ist sie in den Drowning Pool gesprungen, einen Ort, an dem über viele Jahrhunderte schon einige Frauen ertrunken sind und von dem Nel schon immer fasziniert war. Doch da ist auch noch Nel’s 15 jährige Tochter Lena. Das Mädchen ist nicht ganz einfach. Doch hat Nel wirklich Selbstmord begangen? Mit der Zeit kommen Julia immer mehr Zweifel daran. Und sie beginnt sich auch, mit den tiefen dunklen Schatten ihrer Vergangenheit zu beschäftigen. Und mit den Gründen, warum sie jahrelang den Kontakt zu Nel unterbrochen hatte…
    Paula Hawkins, die bereits mit „Girl on the train“ viele Leser begeistern konnte, beweist mit „Into the water“ wieder ihre Qualität als exzellente Spannungsautorin.
    Die Protagonisten berichten aus ihrer jeweiligen Sicht, wodurch man sehr gut in die Geschehnisse hineinfindet und Dinge nach und nach enträtseln kann.
    Die Charaktere an sich sind interessant und vielschichtig gestrickt, so dass man sich erst mit der Zeit kennenlernt, was natürlich die Spannung erhöht.
    Genauso, wie das allmähliche Eintauchen in die Problematik, warum Julia und Nel so lange keinen Kontakt hatten.
    Auch interessant sind die Recherchen, was den Drowning Pool betrifft und das, was damit zusammenhing. So kann man auch eher nachvollziehen, was Nel so an diesem Ort fasziniert hat.
    Eine weitere interessante Komponente ist die Tatsache, dass hier drei Sprecher dieses Hörbuch vorlesen. Dadurch hat man eine angenehme und willkommene Abwechslung bei den Stimmen und kann den Situationen immer sehr gut folgen. Die Stimmen sind alle drei sehr angenehm, so dass man ihnen sehr gerne zuhört.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    m_exclamationpoint

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    Der neue Spannungsroman von Paula Hawkins nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller Girl on the Train. „Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …” In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …
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    Letzter Beitrag von  c_awards_ya_sinvor 10 Monaten
    Hier ist auch endlich meine Rezi: https://www.lovelybooks.de/autor/Paula-Hawkins/Into-the-Water-1443850481-w/rezension/1506272153/ Leider hat es mir nicht ganz so gut gefallen und ich habe mich ein wenig durchgequält. Die Sprecher waren aber super!
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