Paula Hawkins Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

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Inhaltsangabe zu „Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.“ von Paula Hawkins

Der neue Spannungsroman von Paula Hawkins nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller Girl on the Train.
»Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …

Zu viele Stimmen - keine gute Designentscheidung, die Erzählperspektive in der ersten Hälfte so häufig zu wechseln. Im ganzen enttäuschend.

— Beust

Leider ziemlich enttäuschend.

— reading_madness

Gute Ansätze, die aber nicht bis ins Ziel durchgepowert werden.

— marcelloD

Ruhige, packend erzählte Geschichte!

— Hazel93

Vorher von vielen negativen Kritiken beeinflusst, hat mich das Buch dann doch positiv überrascht!

— _hellomybook_

Verwirrende Geschichte

— Petra1984

Nicht nur das Wasser am 'Drowning Pool' ist tief, verwirbelt und undurchschaubar - auch die Seelen der Menschen. Ein geniales Buch!

— Stefanie_Gregg

Diese Geschichte um eine kleine Stadt an einem rätselhaften Fluss hat mich gefesselt. Besonders das Ende hat mich fasziniert.

— Leniibuh

leider kein würdiger Nachfolger von Girl on the train

— SchwarzeFee

Herrlich düster....

— Wonni1986

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  • Into the Water - Paula Hawkins

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    -anna-

    08. October 2017 um 13:47

    Inhalt »Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen … Cover und Gestaltung Das Cover zeigt ein Spiegelbild, das vom Wasser zurückgeworfen wird. Man sieht Bäume die das Gewässer umgeben und einen etwas entfernt stehenden Menschen, der ins Wasser blickt, in der Mitte steht der Titel des Buches. Die Geschichte ist in vier ungleich große Abschnitte unterteilt. Die Kapitel darin sind ebenfalls unterschiedlich lang, aber alle sind recht kurz gehalten. Pro Kapitel wechselt die Person, aus deren Perspektive weitererzählt wird. So gibt es insgesamt ca. 12 Personen aus deren Sicht abwechselnd berichtet wird, wobei manche häufiger vorkommen als andere. Neben der Person aus deren Sicht erzählt wird wechselt auch häufiger die Erzählperspektive, so sind z.B. die Kapitel aus Julias/Jules Sicht immer ein Monolog, den sie mir ihrer verstorbenen Schwester führt. Meine Meinung  Als erstes muss ich leider sagen, dass ich mich der allgemeinen Meinung anschließen muss, dass "Into the Water" nicht mit "Girl on the train" mithalten kann. Nirgends im Buch kam eine unerträgliche Spannung auf und ich finde es gab auch keinen klassisch spannenden Showdown, man hat nicht wirklich um das Leben einer der Hauptpersonen gebangt, wie es meistens bei Büchern dieses Genres der Fall ist. Auch habe ich mir bei dem Untertitel "Traue keinem. Auch nicht dir selbst." irgendwie mehr erhofft. Natürlich ist dem Leser nach beenden des Buches klar auf wen/was sich diese zwei Sätze beziehen aber das volle Potential, das solch ein Untertitel verspricht wurde meiner Meinung nach nicht genutzt. Was aber natürlich wie schon bei "Girl on the train" klasse war, ist Paula Hawkins Schreibstil. Ich habe das Buch in wenigen Tagen durchgelesen weil man wirklich ohne Probleme 100-150 Seiten am Stück lesen kann ohne, dass man das Bedürfnis bekommt, das Buch weglegen zu müssen. Der Leser wird viel zum Mitdenken angeregt, da man bei den vielen verschiedenen Personen erst mal durchblicken muss wer jetzt wer ist und wer mit wem in welcher Beziehung steht. Natürlich konnte man auch wieder miträtseln wer denn nun der Täter ist, jedoch finde ich nicht, dass es einen Punkt gab an dem der aufmerksame Leser "wusste" wer es war, da das Ende dann doch etwas merkwürdig konstruiert daher kam. Fazit Alles in allem ein solider Spannungsroman, der nur leider im Vergleich zum "Vorgänger" etwas blass da steht.

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  • Interessanter Spannungsroman mit sehr vielen Erzählern

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    christinamaria

    03. October 2017 um 08:00

    Kurz bevor ich mir "Into the Water" gekauft habe, habe ich den Roman "Girl on the Train" von Paula Hawkins gelesen, der mir sehr gut gefallen hat. Deswegen habe ich nach ähnlichem Lesestoff gesucht und mich für das zweite Buch derselben Autorin entschieden. Im Nachhinein halte ich das zwar prinzipiell für eine gute Entscheidung, denn die Story ist wirklich interessant - aber die Umsetzung war ehrlich gesagt ein bisschen enttäuschend. Es geht um einen kleinen, abgelegenen Ort, an dem in der Vergangenheit immer wieder mysteriöse Todesfälle an einem Fluss passiert sind. In der letzten Zeit sind gleich zwei Frauen aus dem Ort "ins Wasser gegangen"; deshalb wird ermittelt, wer oder was sie dazu getrieben hat. Im Buch kommt eine große Fülle an Charakteren vor, die zwar alle essentiell für die Handlung sind, manchen aber meiner Meinung nach zu viel Platz im Roman eingeräumt wurde. Die Erzählperspektive wechselt nämlich alle paar Seiten, sodass fast alle Personen, die irgendwann erwähnt werden, auch selbst zu Wort kommen. Dieser häufige Wechsel brachte für mich allerdings sehr viel Unruhe in den Lesefluss und war eher hinderlich als spannend. Es hätte auch gereicht, die Anzahl der erzählenden Personen auf drei oder vier zu beschränken. Insgesamt fand ich das Buch inhaltlich jedoch sehr interessant und war gespannt darauf wie es ausgeht. Einen Stern ziehe ich für die vielen, durcheinandergemischten Erzählperspektiven ab - mir haben sie nicht so viel ausgemacht, da ich das Buch in einem Stück gelesen habe; für jemanden, der das Buch nur stückchenweise liest, dürfte es allerdings etwas verwirrender sein. 

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  • Irgendwann war die Luft raus

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    marcelloD

    16. September 2017 um 19:13

    Mit „Girl on the Train“, das auch bereits erfolgreich verfilmt wurde, hat Paula Hawkins für einen richtigen Paukenschlag gesorgt. Ich selbst habe ihr Debüt aber nie gelesen. Als sich bei „Into the Water“ aber eine günstige Gelegenheit ergab, das Phänomen Hawkins mal zu ergründen, habe ich natürlich sofort zugeschlagen. Was mir schnell ins Auge fiel, waren die sehr unterschiedlichen Erzählperspektiven. Entweder es gab die personale Erzählsituation oder aber die Ich-Perspektive. Warum wer mit welcher Perspektive versehen wurde, war mir als Leserin nicht wirklich schlüssig. Am Anfang war ich auch immer wieder stutzig, weil es schon ein Umdenken im Kopf erfordert, aber man gewöhnt sich schon schnell daran. Die wohl wichtigste Figur, Jules, durfte sogar immer ihre tote Schwester direkt ansprechen. Diese Ich-Perspektive, gepaart mit Du-Perspektive ist wirklich ungewöhnlich, aber ich fand es in die Geschichte eingebunden sehr raffiniert. Was ich bei Spannungsromanen auch immer großartig finde, ist die Tatsache, wenn viele Figuren ihre Sicht der Dinge erzählen dürfen und dadurch vieles angedeutet wird, ohne aber die große Wahrheit zu verraten. So bleibt viel Platz für Spekulationen und die Spannung auf die Endlösung steigt unweigerlich mit. Das ist hier auch wunderbar gelöst, so dass ich schnell in der Geschichte drin war und regelrecht durch die Seiten flog, weil ich wissen wollte, wie alle Figuren miteinander verknüpft sind, wer wen deckt und wer am Ende der Schuldige ist. Doch irgendwann kam es zum Bruch. Statt der Endlösung entgegenzustreben wurde sich in viele Nebenschaulätze verstrickt. Diese waren zwar hoch psychologisch angehaucht (was ich durchaus auch immer zu schätzen weiß), aber in diesem Roman wirkte es an manchen Stellen schon fast realitätsfern. Gegen Ende hin ging es plötzlich wieder um die Endgeschichte und dann wurden die entscheidenden Schritte recht schnell abgearbeitet und daher bliebt der Aha-Effekt irgendwie aus. Zwar finde ich die Endlösung richtig gut, aber wie es dem Leser offenbart wird, wirkt irgendwie plump und ein bisschen so, als ob der Autorin am Ende die Zeit vor der Deadline weggeblieben ist. Fazit: „Girl on the Train“ hat bereits die Kritiker sehr zwiegespalten zurückgelassen, das wird bei „Into the Water“ nicht unähnlich sein. Ich konnte durchaus erkennen, dass Hawkins tolles Erzählpotenzial hat, da sie technisch viele Kniffe parat hat und Handlungsstränge gut miteinander verknüpfen kann und viel Raum für Spekulationen anbietet. Nur leider bringt sie die Ansätze nicht ganz übers Ziel, so dass ich mit drei Sternen nur eine mittelmäßige Bewertung geben möchte.

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  • Roman in

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    Gremlins2

    13. September 2017 um 11:31

    Als ich das Cover gesehen habe, war mir klar das ich dieses Buch lesen muss, denn auch der Klappentext macht richtig neugierig und ich freute mich unglaublich darauf das Buch zu lesen. Aber leider war ich wirklich enttäuscht, das ich einen Roman incl. Krimi vor mir liegen hatte, war mir völlig bewusst. Auch wusste ich das dieses Namenswirwar im Buch vorhanden ist und fertigte mir daher eine Liste an, die auch sehr hilfreich war. Jedoch fehlte mir jeglicher Spannungsbogen, ich suchte verzweifelt nach Wendungen und genoss allerdings während des durchkämpfen der Seiten, die ausführlichen Informationen und Beschreibungen. Leider nur drei von fünf Sternen. Jedoch bedenke man, dass Geschmäcker zum Glück verschieden sind und es sicher Leser gibt denen dieses Buch besser gefällt. 

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  • Ruhig, aber spannend

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    Literaturliebe

    08. September 2017 um 08:21

    MEINE MEINUNG Vor zwei Jahren konnte mich Paula Hawkins Debüt „Girl on the train“ mit wenigen Abstrichen durchaus begeistern. Und wenn mich ein Buch eines Autors/einer Autorin begeistern kann, greife ich für gewöhnlich auch immer zu den Folgeromanen in der Hoffnung, nochmal so überzeugt zu werden. Der Einstieg in „Into the water“ ist sehr verwirrend und sorgt zeitweise für Irritation. Ohne Hintergrundinformationen ist man sofort im Geschehen und befindet sich an der Stelle, wo Julia zurück ins von ihr verhasste Beckford kehrt, nachdem sie vom Tod ihrer Schwester Nel erfahren hat. Zudem werden dem Leser hier mindestens zehn verschiedene Sichtweisen präsentiert, die entweder aus der Ich-Perspektive oder vom auktorialen Erzähler erzählt werden. Hin und wieder gibt es Teile aus dem Buch der kürzlich verstorbenen Nel, welches sich mit dem Drowning Pool in Beckford und den verschiedenen Frauen, die dort ums Leben gekommen sind, beschäftigt. Ja, ich will nicht lügen. Der Einstieg verläuft tatsächlich etwas schleppend und verlangt einiges an Geduld und Konzentration, bis man sich einen ersten Überblick verschafft hat. Abhilfe leistet Paula Hawkins jedoch, in dem sie den Namen des jeweiligen Charakters als Kapitelüberschrift darstellt. Einen richtigen Hauptprotagonisten auszumachen, erweist sich dennoch als äußert schwierig. Und wie bei Hawkins Debüt, wecken die Charaktere nicht immer die großen Sympathien. Trotz dieser kleinen Startschwierigkeiten, konnte mich auch der zweite Roman gesamt gesehen durchaus packen und unterhalten. Alles ist ein bisschen mysteriös, es treten viele Ungereimtheiten auf, die teilweise bis in die Vergangenheit zurückreichen. Wie schon bei „Girl on the train“ ist es schwierig auszumachen, wer hier die Wahrheit sagt und wer lügt. Zudem spielt die Autorin viel mit Erinnerungen und den persönlichen statt tatsächlichen Wahrheiten. Und die persönlichen Wahrheiten und der Glaube, alles richtig gemacht zu haben, ist hier oft ein Thema. Beim Lesen entwickelte sich bei mir irgendwann ein regelrechter Sog, indem ich die einzelnen Sichten und Geschichten in einen Zusammenhang bringen und die Wahrheit wissen wollte. Man muss sich Stück für Stück durch die Handlung arbeiten, damit die einzelnen Puzzleteile ein Bild ergeben. Zugegeben, dieses Buch ist es jetzt nicht fesselnd im Sinne von dass man hier große Überraschungsmomente erlebt. Diese Momente waren tatsächlich eher gering. Aber „Into the water“ ist spannend in dem Sinne, dass man die einzelnen Dinge in den Zusammenhang bringt. Die Story ist dabei gut durchdacht und logisch aufgebaut mit einem stimmigen und dann doch etwas überraschendem Ende. ABSCHLUSSWORTE Wie „Girl on the train“ ist auch dieses Buch für mich kein Thriller, sondern genau das, was draufsteht: Ein (Spannungs-) Roman. Wer hier viel Action und Co. erwartet, wird definitiv enttäuscht sein, wodurch ich mir jetzt auch einfach mal einige negative Rezensionen erkläre. Wer aber dem Debüt von Paula Hawkins schon ein bisschen was abgewinnen konnte, wird sicherlich auch mit „Into the water“ gut bedient sein. Eine raffinierte Handlung und das Spielen mit verschiedenen Wahrheiten, machten dieses Buch für mich nach kleinen Startschwierigkeiten nämlich durchaus lesenswert.

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  • Ein raffiniert erzählter Spannungsroman

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    BloggingRenate

    06. September 2017 um 15:02

    Into the Water ist mein erster Romane von Paula Hawkins. Ich entdeckte Girl on the Train ein bisschen zu spät, als es schon viele unterschiedliche Meinungen gab die mich total verunsichert haben was den Debütroman der Autorin anging, so dass ich mich gar nicht an das Buch ran traute. Allerdings als ich erfuhr, dass ein neuer Roman von ihr erscheinen wird, entschied ich mich der Autorin auf jeden Fall eine Chance zu geben. Jedoch, nach Beendung des Buches, dauerte es einige Tage das Gelesene einzuordnen und mir über meine Gefühle dazu klar zu werden.Ich freute mich sehr, als mich das Buch erreicht hat, vor allem, dass schon die Aufmachung ein spannendes und mysteriöses Leseerlebnis verspricht. Was allerdings alle vergessen ist, dass Into the Water trotz der enthaltenen Krimielemente ein Roman ist. Was die Autorin auch in ihrem Buch sehr deutlich klar stellt. Der Roman verwöhnt den Leser mit einem sehr spannungsbeladenen Anfang, aber dann flacht er in den nächsten Seiten immer mehr ab. Es wir eine Geschichte erzählt, die dann hier und dann ihre Spannung aufbaut und behält, ohne dass sie überhaupt einen Höhepunkt erreicht. Die Geschichte zog sich zu sehr in die Länge, obwohl dies viel kürzer erzählt werden hätte können.Die vielen verschieden Charaktere die im Buch in einem einzigen Kapiteln zu Wort kommen und ihre Erlebnisse, Geschichten und Gedanken erzählen, rauben einem schnell den Überblick über das Geschehene und das Interesse am Buch. Die Geschichte um die es hauptsächlich geht, nämlich den mysteriösen Tod der Schwester, gerät immer weiter in den Hintergrund. Letztendlich fällt es einem  noch schwer die Lust zum Weiterlesen zu finden.Letztendlich, am Ende bewahrheiteten sich meine Ängsten und das Buch enttäuschte mich völlig. Leider ergab diese etwas zu wirr und zu verstrickt angelegte Geschichte letzten Endes keinen Sinn für mich. Außer, dass das Ende einfacher gefunden werden hätte können, war es für mich viel zu uninteressant und flach erzählt.Into the Water ist ein raffiniert erzählter Spannungsroman, mit sehr viel Potenzial, der mich aber leider dieses mal nicht überzeugen konnte.

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  • Leider eine Enttäuschung

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    sinaslesewelt

    28. August 2017 um 11:11

    Ich denke so gut wie jedem wird der Debüt-Roman der Autorin zumindest vom Titel her bekannt sein. „Girl on the Train“ hat damals hohe Wellen geschlagen und wurde zudem auch noch erfolgreich verfilmt. Ich habe das Buch damals auch gelesen und war davon recht begeistert. Aus diesem Grund wollte ich auch „Into the Water“ lesen. Leider konnte mich das zweite Werk der Autorin nicht annähernd so begeistern. Ganz im Gegenteil: Stellenweise war es wirklich ein Kampf und ich habe oft überlegt, das Buch abzubrechen. Eines der größten Mankos sind die ständigen Wechsel der Perspektiven und auch der Zeiten. Gefühlt ist von allem irgendwie zu viel. Das Potenzial ist hier sehr groß, die Charaktere schließlich zu verwechseln oder mit den Zeiten durcheinander zu kommen. Die Kapitel werden jeweils mit den Namen der Charaktere  beschriftet, aus deren Perspektive nun erzählt wird und auch bei den Seitenzahlen steht immer der entsprechende Name. So wird zumindest versucht, größere Verwirrungen zu verhindern, doch stellenweise reicht dies einfach nicht. Trotz der hohen Anzahl an Charakteren war nicht einmal einer dabei, den ich annährend sympathisch fand. Alle haben sich irgendwie merkwürdig verhalten, noch dazu war bei einigen eine deutliche Veränderung der Persönlichkeit festzustellen, die viel zu plötzlich auftreten und nur da sind, damit die Geschichte irgendwie Sinn macht. Ebenfalls ein großer Kritikpunkt: Die Spannung. „Into the Water“ ist kein Thriller, das ist mir bewusst, aber es wird als Spannungsroman deklariert und das passt meiner Meinung nach überhaupt nicht. Die Geschichte zieht sich pausenlos in die Länge und von Spannung kann hier nicht die Rede sein. Es war einfach langweilig. Fazit Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und wurde leider sehr enttäuscht. Ich mochte weder die Charaktere, noch konnte mich die Geschichte wirklich packen. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.

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  • Besser als erwartet!

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    _hellomybook_

    20. August 2017 um 17:00

    In keinem Buchhandel ist man um dieses Buch herumgekommen. Überall wurde groß angeprangert: „Der neue Spannungsroman der Nr.1-Bestsellerautorin von The Girl On The Train!“ Und dann kamen die ersten Blogger-Reaktionen zu dieser Neuerscheinung: langweilig, dahinplätschernd wie der Fluss, in dem es in diesem Buch geht, belanglos. Schlecht. Ich habe mich dieses Buches bemächtigt, meine Erwartungshaltung drastisch heruntergeschraubt, mit der Warnung im Hinterkopf, dass es sich hier eher um ein Familiendrama handelt als ein Roman mit Thriller-Elementen, wie man nach dem Klappentext hätte erwarten können. Und was ich letztendlich von diesem neuen Spannungsroman der Nr.1-Bestsellerautorin von The Girl On The Train halte, erfahrt ihr in der folgenden Rezension.​​Der Leser wird ohne große Hintergrundinformationen in das Szenario geworfen, um das einmal bildlich auszudrücken. Was erst für große Irritation sorgte, machte später große Freude: zu beobachten, wie sich die verschiedenen Geschichtenstränge langsam miteinander verweben und verbinden, bis sie auch für den Leser ein vollständiges Bild ergeben. Und das tun sie, denn glücklicherweise bleiben nach dem Roman keine großen Fragen mehr offen. Das Buch ist geprägt von einer sehr ruhigen Erzählweise, die die stimmige, beklemmende Atmosphäre gelungen untermalt. Die Autorin präsentiert uns zahlreiche, plastische Charaktere, die einem im Laufe des Romans beinahe vertraut werden, sodass man zunehmend das Gefühl bekommt, sich auf bekanntem Terrain zu bewegen. Herauszuheben ist meiner Meinung nach auch, dass mit unterschiedlichen Figuren auch unterschiedliche Schreibstils an den Tag gelegt werden, was ich bemerkenswert finde und einen gelungenen Effekt hervorruft. Nachteil an dieser Schreibweise ist, dass das Buch keine wirklichen Höhepunkte aufzuweisen vermag, was beim Lesen nicht sonderlich negativ auffällt, lässt man das Buch aber einige Tage auf sich wirken, so hat es durch diesen stetigen Fluss keine Substanz, da es keine hervorstechenden und sich ins Gedächtnis grabende Elemente gibt. Der Roman kommt also sehr unscheinbar daher, aber wenn man tatsächlich von Beginn an von einem Familien-, oder besser gesagt Dorfdrama ausgeht, kann man mit „Into The Water“ gut beraten sein, da das geboten wird, was man erwartet. Der Roman ist zwar nicht tatsächlich fesselnd, aber gelungene Unterhaltung bietet er allemal. Und den fast durchweg negativen Rezensionen schließe ich mich hiermit nicht an.„Into The Water“ ist also ein Roman, der ein gelungenes Szenario in den Raum wirft und es für den Leser spannend ist, zu beobachten, wie die verschiedenen Charaktere mit der Situation umgehen, und wie sich die verschiedenen Geschichtenstränge miteinander verbinden. Da mich das Buch nach den negativen Meinungen im Vorfeld dann doch positiv überraschen konnte, löse ich das Dilemma, bei welchem ich zwischen drei und vier Sternen bei der Gesamtwertung schwanke, zugunsten des Buches, dem neuen Spannungsroman der Nr.1-Bestsellerautorin von The Girl On The Train.Genrewertung: 8 / 10 PunkteGesamtwertung: 7,5 / 10 PunkteDas entspricht guten vier von fünf Sternen für Paula Hawkins' "Into The Water". 

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  • Sound der Bücher im August

    Into the Water - Traue keinem.

    m_exclamationpoint

    Der Sound der Bücher startet in den Sommer Mitten in der schönsten Zeit des Jahres stehen uns noch richtig heiße Tage bevor... Doch keine Sorge, der Sound der Bücher hält für euch die perfekte Abkühlung bereit!Höchste Zeit also für eine wohltuende Erfrischung in Form von eiskalter Gänsehaut oder kühlem Spürsinn. Tauche mit dem Sound der Bücher ein in die Familienabgründe des Psychothrillers „Into the Water“!  Und decke gemeinsam mit dem Graupapageien „Gray“Mordfälle auf! Mehr zu den HörbüchernDer neue Spannungsroman von Paula Hawkins nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller Girl on the Train. „Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …” In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …Ein Psychothriller voller Abgründe – gelesen von Britta Steffenhagen, Simon Jäger und Marie Bierstedt.Jetzt ins Hörbuch reinhören!Dieses Hörbuch hat einen Vogel! Dr. Augustus Huff, Dozent in Cambridge, hat plötzlich einen Vogel – und ein Problem: Einer seiner Studenten ist beim Fassadenklettern in den Tod gestürzt. War es nur ein tragischer Unfall? Oder Mord? Augustus vermutet Letzteres und geht auf Spurensuche – unterstützt von Gray, dem Graupapageien des Verstorbenen. Der sprachbegabte Vogel erweist sich als vorlautes Federvieh, und zuerst stolpert Augustus bei seinen Ermittlungsversuchen von einem Fettnäpfchen in das nächste. Doch schon bald ist es Gray, der im Labyrinth der altehrwürdigen Universität die richtigen Fragen stellt. Augustus begreift: nur gemeinsam können sie es schaffen, diese harte Nuss von einem Fall zu knacken. Gelesen von Bjarne Mädel. (Laufzeit: 10h 40)Jetzt ins Hörbuch reinhören!Gemeinsam mit Random House Audio und der Hörverlag verlosen wir jeweils 25 Exemplare von jedem der beiden Hörbücher, also insgesamt 50 Hörbücher, unter allen, die sich bis einschließlich 20.08.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Aufgabe lösen:  Wie und gemeinsam mit welchem Hörbuch verbringt ihr euren Sommer am liebsten?Bitte teile uns in deiner Antwort mit, welches Hörbuch du gerne gewinnen willst. Ich drücke dir die Daumen! Aufgepasst! Hörbücher sind genau dein Ding? Dann schau doch mal auf der Sound der Bücher Aktionsseite vorbei und finde viele weitere tolle Hörbücher!   Außerdem erhälst du für die Bewerbung bei dieser Hörbuchverlosung 10 Hörminuten. Verfasst ihr außerdem eine Rezension bis zum 31.08. erhaltet ihr noch einmal 25 Hörminuten (statt der üblichen 20 Hörminuten für eine Rezension).Mehr zu den Hörminuten findest du hier.* Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen! 

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    • 378
  • Tief ist das Wasser, tief sind die Menschen ....

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    Stefanie_Gregg

    16. August 2017 um 17:52

    Ich finde dieses Buch absolut genial!Es zeigt, dass es bei guten Schriftstellern keine Grenze zwischen Roman und Krimi gibt.Zum Inhalt:In einer Kleinstadt gehen neuerdings wieder Frauen ins Wasser, sie bringen sich an der Stelle um, an der schon vor vielen Jahrhunderten die angeblichen Hexen ertränkt wurden. Alles Selbstmorde? Oder vielleicht doch Morde? Die Geschichte wird nun aus unterschiedlichen Perspektiven von vielen, vielen, verzwickt in der Geschichte steckenden Menschen aus der jeweils eigenen Perspektive erzählt. Einziges Manko dieser Geschichte: das ist vor allem anfangs verwirrend, fast hätte man sich die Namen und wer sie sind, kurz aufschreiben sollen. Sobald man als Leser aber dran bleibt und die Zusammenhänge erkennt, die Menschen versteht, entwickelt sich eine unglaubliche Geschichte von Menschen, die alle, mehr oder minder, Schuld auf sich geladen haben. Und die deswegen auch so zwiespältig agieren.Was ich das Faszinierendste an dieser Art der Erzählung finde, ist, wie man nach und nach versteht, dass jede Innenperspektive für den einzelnen Menschen absolut richtig und sicher ist, und sie sich dennoch oft genug als falsch oder nur die halbe Wahrheit herausstellt. - Fast philosophisch.Wenn Krimi - dann so! Spannung und das Erzählen über Menschen.Nicht nur das Wasser am 'Drowning Pool' ist tief, verwirbelt und undurchschaubar - auch die Seelen der Menschen.Ein großartiger Wurf - und eine ganz neue Form!Da ich einer der wenigen Menschen bin, die 'Girl on the train' noch nicht gelesen haben, wird dies wohl mein nächstes Buch sein ...

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  • Verwirrspiel ohne richtige Handlung

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    CrossingJordan

    31. July 2017 um 21:36

    2,5 - 3 SterneÜber zehn Charaktere, aus deren Sicht erzählt wird (wobei bei bestimmten die Ich-Erzählform, beim Rest der auktoriale Erzähler angewandt wird), eine in der Gegenwart spielende Handlung verknüpft mit Rückblenden und ein bewusst verworrenes Konstrukt - Paula Hawkins machte mir den Einstieg in ihren zweiten Roman "Into The Water" alles andere als leicht. Einigen Rezensionen entnahm ich bereits vorab, dass viele aufgrund der immens vielen Namen verständlicherweise Probleme damit hatten, die Charaktere auseinander zu halten und schon vor den ersten 100 Seiten das Handtuch schmissen. Aufgrunddessen legte ich mir tatsächlich eine Namensliste mit kurzen Stichworten zu, um bei Bedarf während des Lesens einen Blick darauf werfen zu können. Dieser Entschluss stellte sich als goldrichtig heraus, denn dieses simple, aber effektive Hilfsmittelchen zog ich tatsächlich bis etwa zur Hälfte des Buches zu Rate. Bei dieser Art der Erzählung darf man als Leser, der sich erst in der Geschichte zurechtfinden muss, wahrlich nicht leicht zu frustrieren sein. Dank Hawkins' Schreibstil kam ich dennoch flott voran, merkte jedoch bald, dass in dem ganzen Verwirrspiel aus Namen und Erzählsträngen ein ganz wichtiger Aspekt fehlt: die Handlung. Ein Spannungsbogen wurde somit nicht aufgebaut und beim Beenden des Buches fühlte ich nur eines: Ernüchterung und Erleichterung, dieses Wirrwarr hinter mir zu haben. Fazit: "Into The Water" hat von allem ein wenig zu viel - zu viele Charaktere, zu viele Erzählstränge und zu viele Andeutungen und falsche Fährten. Was letztendlich auf der Strecke blieb, ist leider eine richtige Handlung, die wohl irgendwo zwischen dem dreißigsten und vierzigsten Perspektivenwechsel verloren gegangen sein dürfte.

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  • Ein Fluss für "unbequeme Frauen"

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    SchwarzeFee

    30. July 2017 um 20:31

    Nachdem ich "Girl on the train" im letzten Jahr regelrecht verschlungen hatte und von Paula Hawkins Schreibweise wirlich begeistert war, musste "Into the water" natürlich auch zeitnah nach Erscheinung mein Bücherregal bevölkern und wurde auch fast direkt gelesen. Jules bekommt einen Anruf von ihrer Schwester Nel, den sie nicht beantwortet, da das Verhältnis seit Jahren gestört ist. Kurze Zeit später ist Nel tot und Jules fährt in ihre Heimat Beckford, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Schnell stellt sich heraus, dass Nels Ableben kein normaler Tod gewesen sein kann, aber was war es? Mord? Selbstmord?Paula Hawkins nimmt uns nun mit in eine Geschichte, die sich immer wieder um den Fluss dreht, der durch den kleinen Ort fließt. Im Laufe der Jahrhunderte ertranken dort schon mehrere Frauen. Die Story wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, teilweise aus Jules´, teilweise auch auch Sicht des ermittelnden Detectives, seiner Assistentin, einer im Ort lebenden Wahrsagerin, der Mutter eines Mädchens, welches kurz vor Nel auch ertrank.... es gibt Rückblenden, auch wieder von verschiedenen Personen und nach und nach setzt sich das Puzzle zusammen, was wirklich geschah. Wieder und wieder wird man auf eine falsche Fährte gesetzt und ist am Ende doch noch überrascht. Dies liest sich nun eigentlich ganz gut, aber ich muss sagen, mir war es von allem ein wenig zuviel. Zuviele falsche Fährten, zuviele Erzählstränge, zuviel Konstruktion der Geschichte. Am Ende des Buches stellte sich mir die Frage "Und was sollte das jetzt alles?" Streckenweise fand ich es auch leider etwas langatmig. Gut gefiel mir allerdings auch hier wieder Hawkins´Schreibstil, der auch hier eine sehr düstere Atmosphäre schafft. 

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  • Wer war es denn nun? Bis zum Schluss ein Geheimnis?

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    Wonni1986

    23. July 2017 um 08:07

    Titel: "Into the Water"Autor: Paula HawkinsVerlag: blanvaletSeitenzahl: 475Cover:Der Kracher schlecht hin, es sieht fast so aus als würde man aus dem Wasser schauen…und am Rand sieht man eine Person…vielleicht das nächst Opfer? Es ist ein Softcover, so dass man sich richtig gut „daran festhalten kann“. Schlägt man das Buch auf, entdeckt man hinten Werbung für „Girl on the Train“ und vorne wieder diesen schönen düsteren See...Schreibstil:Es war mein erstes Buch von Frau Hawkins und es gefiel mir vom ersten Satz an…ich war erschrocken das ich es so schnell durchgelesen hatte. Sie schreibt herrlich leicht, verständlich und „unverblümt“. Geschrieben wird aus der ich und allgemeinen Perspektive, ebenso erwähnenswert ist die „Aufteilung“. Denn hier wird nicht in Kapiteln, sondern in Personen geschrieben…man wird quasi mit in die Ermittlungen genommen, ohne das es verwirrt. Inhalt:»Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …MeinungWahnsinn, echt… Dies war mein erstes Buch von Paula Hawkins, Girl on the Train wartet schon im Regal auf mich. Ich fand es echt grandios, man wurde von Anfang mit hineingezogen in die Ermittlungen, so dass man mehr als einen verdächtigen hatte und bis zum Schluss blieb alles offen! Die Charaktere im Buch, oh mein Gott (ich verrate nichts!) passten zusammen, obwohl sie mehr als unterschiedlich sind. Dass man keine Kapitel hat, sondern das immer aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben wurde, habe ich ja schon erwähnt…und ich könnte es mir auch gar nicht anders vorstellen, denn so wurde nicht nur aus einer anderen Perspektive erzählt, sondern man hatte auch Spielraum für Überlegungen…es wurden dadurch neue Intrigen, geheimnisse und Indizien aufgedeckt.Ich finde es mehr als lesenswert. Danke dafür.

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  • REZENSION: INTO THE WATER

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    juleisreading

    22. July 2017 um 13:38

    Meine Meinung:Cover: Das Cover von "Into The Water" spricht mich sehr an, denn es sieht wirklich sehr mysteriös und geheimnisvoll aus. Und ich habe immer wieder neue Dinge auf dem Cover entdeckt, wie zum Beispiel die Frau weiter oben, die ins Wasser schaut. Außerdem sieht das blau richtig toll aus und blau ist meine Lieblingsfarbe und es passt sehr gut zum Titel des Buches.Schreibstil: Das war das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ich wollte schon seit langem "Girl on the Train" lesen, aber kam nie dazu und deshalb ist "Into The Water" nun mein erstes Buch von Paula Hawkins geworden. Ich kann diese Frau nur loben! Ihr Schreibstil ist wirklich grandios, man fliegt als Leser nur so über die Seiten und ich konnte dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil es mich so gefesselt hat. Was ich auch richtig toll fand war, dass das Buch in vielen Sichten geschrieben wurde, sodass man jeden einzelnen Charakter besser kennenlernen konnte. Auch die Kapitel waren relativ kurz, was ich aber wirklich sehr gerne mochte, denn am Ende von jedem Kapitel, gab es immer einen kleinen überraschenden Moment und deshalb hatte man immer die Motivation weiterzulesen. Ich werde definitiv mehr von ihr lesen, ihr Schreibstil ist wirklich großartig.Charaktere: Wie schon gerade erwähnt, ist dieses Buch aus vielen verschiedenen Sichten von verschiedenen Charakteren geschrieben, die alle eine gewisse Rolle in diesem Buch spielen. Jeder einzelne Charakter hat seine Geschichte und das finde ich wirklich toll. Man lernt so viel über deren Hintergrund kennen und man lernt viele Charaktere lieben, manche aber auch hassen. Was ich vielleicht zu kritisieren habe ist, dass ich manchmal mit den ganzen Namen durcheinander kam und nicht wusste, wer wer ist, aber das war jetzt nicht ganz so schlimm, denn man kam immer wieder in die Geschichte rein und hat dann auch alles verstanden.Inhalt: Ich möchte jetzt eigentlich nicht viel zum Inhalt sagen, denn ich möchte niemandem spoilern. Ich kann nur sagen, dass ich wirklich immer von der Geschichte gefesselt war und es keinen Moment gab, an dem ich kein Spaß an diesem Buch hatte, oder an dem dieses Buch langweilig war. Ich, als Leser, habe immer selbst mitgerätselt und wollte immer wissen, was in Beckford los ist und wieso so viele Frauen "verschwinden". Also wer sich für so eine Geschichte interessiert und gerne etwas mysteriöses möchte und miträtseln möchte, da ist dieses Buch perfekt! Ich kann es nur empfehlen, ich habe selten so ein gutes und spannendes Buch gelesen.

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  • Into the water ist voll von Geheimnisse

    Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

    olga_oreschkin

    19. July 2017 um 12:31

    Das Buch ist echt spannend. Jedes Kapitel habe ich meine Meinung gewechselt, ob Nel selbst gesprungen ist oder jemand hat ihr umgebracht. Ich habe in deisem Buch mindesten 4 Verdächtige. Jedes Abschnitt(Kapitel) wird von Gesicht verschiedenen Personen geschrieben. (Ungefähr 13 Personen) In meinem Fall ist das einzige Minus vom Buch, weil ich nicht so gerne möge, wenn die Ansichtperspektive geändert wird. Aber In diesem Buch musste so sein, weil Gedanken  und  Aktivitäten verschiedener Personen für uns ganzes Bild vorstellen. Die Personen sind gut beschrieben. Ich könnte mir ganz gut so kleine Stadt vorstellen, wo alle alles über einander wissen. Es ist immer sehr spannend darüber lesen. Jede Familie hat eigene Geheimnise. Und in diesem Buch gibt es richtig viele Heimlichkeiten.Mir hat sehr gefallen, wie die Autorin durch die Gedanken von Jules uns ihre Geschichte erzählt.Volle Version mit Bilder

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