Paula Hawkins The Girl on the Train

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Inhaltsangabe zu „The Girl on the Train“ von Paula Hawkins

'Gripping, enthralling - a top-notch thriller and a compulsive read' S J WATSON, bestselling author of Before I Go To Sleep

Rachel catches the same commuter train every morning. She knows it will wait at the same signal each time, overlooking a row of back gardens. She’s even started to feel like she knows the people who live in one of the houses. ‘Jess and Jason’, she calls them. Their life – as she sees it – is perfect. If only Rachel could be that happy.

And then she sees something shocking. It’s only a minute until the train moves on, but it’s enough.

Now everything’s changed. Now Rachel has a chance to become a part of the lives she’s only watched from afar.

Now they’ll see; she’s much more than just the girl on the train…

Drei Frauen - drei unterschiedliche Leben - ein Schicksal? Empfand es spannend trotz ein paar Längen

— Kerstin_KeJasBlog

Bis zur Mitte ein bisschen langatmig. Ab da hatte ich keine Ahnung mehr was passiert und wurde doch immer wieder überrascht. Ein gutes Buch

— Janine_Götsch

Intelligent gemachter Krimi/Thriller mit hohem Spannungsfaktor

— SusanneK

Überraschende Wendung. VIEL besser als der Film. Detailliert. Keiner der Protagonisten ist einem vollkommen sympathisch.

— lina

Leider wurde ich sehr enttäuscht. Hat mich nicht gefesselt und war sehr langatmig.

— luiseb95

Buch war unterhaltsam aber so ganz überzeugt hat es mich nicht...

— synnoeve_norge

Gleichzeitig spannend und verwirrend

— CrazycolorTiger

sehr guter Lesestoff, ich hab erst den Film gesehen und war dann aufs Buch total gespannt. Das Buch ist sehr gut der Film weniger...

— Nicole810

Ich pendle neuerdings auch und bin vollkommen in diese Geschichte gesogen worden. Das Ende habe ich geahnt- macht aber nichts.

— 4Mephistopheles

Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und voll ungeahnter Wendungen. Von mir gibt es eine absolute Weiterempfehlung.

— MimiK

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  • Hohe Spannung, intelligent angelegte Story

    The Girl on the Train

    SusanneK

    06. January 2018 um 13:03

    The Girl on the Train ist ein intelligent aufgesetztes Kammerspiel mit einer überschaubaren Anzahl an Figuren. Die Schicksale von drei Frauen werden nach und nach abwechselnd aufgedeckt, Rückblenden liefern die Erklärungen für die Motivation der Charaktere: Rachel, die schon während ihrer Ehe mit Tom zur Alkoholikerin wurde und sich zeitweise nicht an das erinnern kann, was sie getan hat. Sie belästigt Tom und Anna immer wieder und bringt sich so in den Ruf, eine Verrückte zu sein. Und liefert ungewollt das Alibi für den Täter. Megan, die eine schwere Schuld mit sich rumträgt, die sie mit Hilfe eines Psychiaters versucht loszuwerden. Sie ist Affären nicht abgeneigt und liefert somit einen Hauptverdächtigen. Anna, zweite Frau von Tom und treusorgende Mutter, die vor Rachel Angst hat und die Megan als Babysitterin zeitweise beschäftigt. Nach einem etwas langen "Anlauf", in dem Rachel und Megan charakterisiert werden, verschwindet Megan, und die Story kommt richtig in Gang. Dann ist es aber spannend, welche Abgründe sich in den Leben der Figuren auftun, in welche Richtungen die Polizei ermittelt und wie die Figuren untereinander agieren. Mir fiel es schwer, das Buch wegzulegen. Die Auflösung ahnt man nach gut zwei Dritteln des Buches, aber es ist fesselnd, wie Rachel und Anna dem Mörder auf die Spur kommen und wie sie diesen schließlich unschädlich machen. Die Atmosphäre in dem Zug, den Rachel täglich nimmt, ihre Phantasie bzgl. der Menschen, die an der Strecke wohnen und die sie beobachtet, haben mich direkt in das Buch gezogen. Der Schreibstil ist flüssig, die Dialoge passen. Ich würde gerne mehr von dieser Art Bücher lesen.

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  • DU KENNST SIE NICHT, ABER SIE KENNT DICH.

    The Girl on the Train

    MrsKlovesbooks

    29. August 2017 um 11:04

    Rachel fährt jeden Morgen zur selben Zeit mit dem Zug, jeden Morgen hält er an der gleichen Stelle und jeden Morgen sieht sie das Haus eines jungen Paares. Wie es scheint, führen die beiden ein perfektes Leben, so eins wo Rachel sich nach sehnt. Eines Tages beobachtet sie etwas erschütterndes, kurz darauf findet sie in der Zeitung eine Vermisstenanzeige, mit einem Bild der jungen Frau. Rachel meldet ihre Beobachtungen der Polizei, so wird sie in ein Netz von Lügen und Intrigen eingewickelt!Ich persönlich, fand das Buch teilweise sehr kompliziert zu lesen, da ständig zwischen den Gedanken und Beobachtungen verschiedener Menschen und sehr detailliert geschrieben wurde! Nach dem ich mehrere Kapitel gelesen hatte, konnte ich mich irgendwann auch ins Buch einfinden, es fiel mir trotzdem sehr schwer, es so zu verschlingen, wie die meisten Bücher die ich lese. Daher brauchte ich auch relativ lange, bis ich es komplett durch hatte. Ab einem gewissen Punkt, wird es sehr spannend und fesselnd.

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  • Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

    The Girl on the Train

    jojo-lesemaus

    21. August 2017 um 14:03

    "Girl on the Train" ist ein gutes Buch, das mich beim Lesen immer wieder überrascht hat. Die Autorin weiß es den Leser durch ihren sicheren Schreibstil zu manipulieren und immer wieder auf den Holzweg zu führen. Ich war mir immer wieder so sicher zu wissen, was passiert ist und bin immer wieder überrascht worden. Meine Einstellung zu den Charakteren hat mich im Laufe der Zeit geändert und immer wieder wurde mir gezeigt, dass viele nicht die sind die sie vorgeben zu sein. Allerdings hat mir an dem Buch das fesselnde gefehlt. Der eine Strang, den ich packen könnte und den ich nicht mehr loslassen will, bis ich das Ende des  Buches kenne. Es wurde die Geschichte einer Frau erzählt, die an einem Tief in ihrem Leben ist und in eine Geschichte mit hineingezogen wir, die sie zwar in gewisser Weise schon etwas angeht, zu der si aber eigentlich nicht dazu gehört. Es ist nicht ihre Geschichte, bis sie sie zu ihrer macht. Deshalb hat mir auch ein wenig der direkte Kontakt mit der Handlung  gefehlt und ich habe mich nie so mit einbezogen gefühlt, wie das der Fall ist, wenn ich ganz in einem Buch versinke. Es ist ein sehr lesenswertes Buch, dass für mich aber mehr in der Masse untergeht und nicht als eine besondere Glanzleistung hervorsticht. Mehr Infos unter: http://traumeweltbuecher.blogspot.de/2017/08/girl-on-train-du-kennst-sie-nicht-aber.html

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  • Handlung wurde immer spannender

    The Girl on the Train

    MellisBuchleben

    15. August 2017 um 15:15

    Das Cover mit dem dargestellten Zug passt nicht nur zum Titel, sondern auch zum Inhalt dieses Buches. Zunächst lernen wir Rachel kennen und begleiten sie jeden Morgen und Abend bei ihrer Zugreise. Genau so ist das Buch auch unterteilt: in Datums- und Zeitangaben wie "morgens" und "abends". Damit konnte ich mich identifizieren, weil ich ebenfalls öfter mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin. Das Buch nimmt dann mehrere Wendungen, die mich überrascht haben. Man erfährt im Laufe der Geschichte immer mehr über Rachel, aber ebenso über zwei weitere Frauen, die in der Handlung später eine wichtige Rolle spielen. Diese Perspektivwechsel zwischen den drei Frauen machen das Buch zu etwas Besonderem. Alle erzählen aus der Ich-Perspektive. Dies ist in Überschriften "angekündigt", so dass ich mich immer gut zurecht gefunden habe und wusste, welche der drei Protagonistinnen gerade das Wort hat. Aufgrund dessen, dass ich als Leser immer mehr Details aus deren Leben erfahren habe, wurde die Handlung auch immer spannender. Das Einzige, was mich gestört hat, war der Alkoholismus einer der Charaktere, der zwar eine bedeutende Rolle spielt und immer wieder auf die eine oder andere Weise erwähnt wird, aber mir hat hier der Umgang des entsprechenden Charakteres damit nicht gefallen. Wer das Buch gelesen hat, wird vielleicht wissen, was ich meine. Allen, die das Buch noch nicht gelesen haben, kann ich es nur empfehlen!

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  • Wenn der Zug zum Stehen kommt

    The Girl on the Train

    Renken

    10. July 2017 um 21:30

    Psychologisch wertvolle Charaktere und eine Handlung, die in kleinen Schritten die Wahrheit offenbart. Zum Inhalt: Rachel, eine vom Alkoholkonsum beeinträchtigte Frau, fährt mit dem Zug jeden Tag an ihrem alten Wohnhaus in Witney vorbei. Sie beobachtet dabei ein Paar in einem anderen Haus und stellt sich vor, welch eine glückliche Beziehung die beiden führen. Eines Tages wird dieses Bild des Glücks erschüttert, als Rachel etwas Außergewöhnliches beobachtet. Kurze Zeit später sieht sie die Megan, die Frau aus ihren Beobachtungen, in der Zeitung. Sie wird vermisst und Rachel beginnt, sich für diese Sache zu interessieren. Mein Eindruck: Der Roman ist in Tagesabschnitten strukturiert und die Handlung wird ausschließlich in der Ich-Perspektive der Hauptpersonen beschrieben. Hierbei entsteht ein sehr eindringliches Bild der handelnden Charaktere, was ich sehr positiv herausheben möchte. Über allem steht die Frage, was mit Megan passiert ist und langsam schält sich die Wahrheit in kleinen Schritten heraus. Dabei ist das Buch zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Spannung wird permanent auf einem hohen Niveau gehalten und der Abschluss ist zwar ca. 100 Seiten vor Schluss schon abzusehen, doch überrascht er mit hohem Nervenkitzel. Die Handlung baut sich aus einer alltäglichen Situation heraus auf und findet schnell ihren ersten Höhepunkt. Ich habe sofort mit Rachel mitgefiebert, auch wenn sie als bemitleidenswerte Person mit einigen durch Alkohol verursachten Erinnerungslücken dargestellt wird. Insgesamt sich alle Personen sehr detailliert und tiefgründig gezeichnet. Ihre Beziehungen der hier agierenden Paare basieren auf einem alltäglichen Leben, wobei hier Untreue, Eifersucht und Mißtrauen eine bedeutende Rolle spielen. Fazit:  Eine wunderbarer Roman, der mit alltäglichen Personen eine spannende Geschichte über Liebe, Eifersucht, Misstrauen, Lügen und Mord beschreibt.

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  • Hat man den Anfang erst einmal überwunden, ist es ein spannendes Buch...

    The Girl on the Train

    Michelle112

    24. June 2017 um 13:42

    Allgemein zum Buch:   Titel: Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich Autor/in: Paula Hawkins Genre: Krimi, Thriller Verlag: Blanvalet Ersterscheinung: 2017 Seitenanzahl: 464 Seiten Preis: 9,99€ (Taschenbuch)   Inhalt: Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...  Meine Meinung: Rachel, eine junge Frau, die von ihrem Mann betrogen wurde, fällt nach deren Scheidung in ein tiefes Loch. Ihre einzige Lebensinhalte sind der Alkohol, ihr Ex Mann, und das scheinbar perfekte Paar, an deren Haus sie jeden Morgen und Abend mit dem Zug vorbeifährt. Doch eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes und kurz darauf ist die Frau, die sie aus dem Zug immer beobachtet, verschwunden. Rachel versucht herauszufinden was geschehen ist und gerät dabei selbst immer mehr in Gefahr. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer, was genau zwei Gründe hatte. Erstens hat sich die Geschichte meiner Meinung nach zu Beginn sehr in die Länge gezogen, es ist wenig passiert, weshalb auch nicht sonderlich viel Spannung aufkam. Und zweitens war mir die Protagonistin nicht sympathisch. Nach einigen Seiten findet man jedoch langsam in die Geschichte und es kommen noch weitere Charaktere hinzu. Das Buch ist nämlich aus der Sicht drei verschiedener Frauen, die eine zentrale Rolle spielen, geschrieben. Daran habe ich mich aber sehr schnell gewöhnt, weshalb mir das ganz gut gefallen hat. Nicht so toll fand ich allerdings, dass die  "Kapitel" unterschiedliche Tage waren und diese nochmal in verschiedene Tageszeiten unterteilt waren. Es erinnerte einen etwas an ein Tagebuch, was ich sehr gewöhnungsbedürftig fand. Abgesehen davon ist der Schreibstil flüssig lesbar und angenehm leicht. Mit dem Verschwinden der mysteriösen Frau, die Rachel täglich beobachtet, kommt Spannung in das Buch, so dass die Handlung langsam Fahrt aufnimmt. Der Leser bleibt während der gesamten Geschichte im Dunkeln und wird immer wieder überrascht. Jeder Charakter hat seine Geheimnisse und ist meines Erachtens nach ziemlich verkorkst, was das Lesen aber sehr interessant und miträtselnd gestaltet hat. Allerdings muss ich hier erwähnen, dass mir kein Charakter des Buches sonderlich sympathisch war. Wenn gab es nur einzelne Momente, in denen so etwas wie Sympathie bei mir aufflackerte. Nach und nach tauchen immer mehr Verbindungen zwischen den Hauptcharakteren auf und man legt  das Buch kurz weg, weil man über das  Gelesene, das mich immer sehr schockiert hat, nachdenken muss. Gerade kurz vor Ende kam ein Knotenpunkt, bei dem mir mit einem Mal schlagartig alles bewusst wurde. Dieser hat mich sehr überrascht und mir nochmal einen neuen Blickwinkel auf das Buch gegeben. Mein Fazit ist daher: Den Beginn des Buches muss  man überwinden, damit man die spannende Geschichte gegen Ende nicht verpasst. Daher vergebe ich 4/5 Sterne

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  • War okay...

    The Girl on the Train

    Geschichtensammlerin

    18. June 2017 um 17:36

    AllgemeinTitel: The Girl on the trainAutor: Paula HawkinsSeitenzahl: 448Preis: 12.99€Verlag: BlanvaletKlappentextJeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...Meine MeinungIn dem Buch geht es um Rachel, eine Alkoholikerin bitte 30, die ein sehr schweres Leben führt. Sie lebt bei ihrer Freundin Cathy und fährt jeden Tag mit dem Zug nach London, angeblich um dort zu arbeiten, und abends wieder zurück. Seltsamerweise stoppt der Zug täglich an der gleichen Stelle an einem roten Signal.In dieser Zeit beobachtet Rachel immer ein bestimmtes Haus am Wegrand. Eine Pärchen wohnt dort und Rachel beginnt sich deren Leben vorzustellen. Sie denkt sich Namen aus, sie überlegt, was für Berufe die beiden ausüben und was sie gerne in ihrer Freizeit machen. Doch eines Tages passiert etwas, womit Rachel niemals gerechnet hätte, etwas Schreckliches. Sie weiß nicht, was sie tun soll, denn es scheint, als sei sie irgendwie in der Sache verstrickt, und ihr Verdacht wird bestätigt, als plötzlich die Polizei in ihrem Haus steht. Die Charaktere in dem Buch waren wirklich außergewöhnlich und interessant.Identifizieren konnte ich mich mir Rachel zwar nicht, denn sie trinkt und trinkt und wird öfters als ziemlich abstoßend und fett bezeichnet. Es gab auch Stellen, wo sie mir einfach Leid getan hat, aber auch Stellen, bei denen ich sie auch sehr erbärmlich fand. Die anderen Charaktere sind auch gut beschrieben. Jede Person ist irgendwie speziell und hat etwas Besonderes an sich.Insgesamt hat es etwas gedauert, bis ich in das Buch reingekommen bin.Der Anfang zieht sich schon und es wird irgendwie viel wiederholt, vielleicht hatte ich aber auch nur das Gefühl. Leider hatte es auch in der Mitte einige Längen. Gut gefallen hat mir aber, dass es aus vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben war. Alle weiblichen Personen aus dem Buch erzählen abwechseln, was passiert ist. Außerdem hat jedes „Kapitel“ ein Datum, was auch geholfen hat, den Überblick zu behalten. Ich hatte mir erhofft, dass es mehr Spannung gegeben hätte, aber richtig spannend war das Buch leider nicht. Die letzten 80 Seiten waren dann wieder richtig gut! Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, da ich wusste, dass der Fall jetzt endlich gelöst werden musste. Das Ende des Buches hat mir also wieder wirklich gut gefallen :)FazitEin Buch, das man wohl etwas hätte kürzen können, das aber trotzdem nicht langweilig war. Es gibt von mir 3,5/⭐⭐⭐⭐⭐

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  • Das Mädchen im Zug.

    The Girl on the Train

    Melody80

    05. June 2017 um 19:11

    So schnell, wie ich mir erhofft hatte, das Buch durchzulesen, schaffte ich es dann doch nicht. Immer wieder musste ich es zur Seite legen. Nicht, weil mich der Schreibstil oder die Geschichte um die alkoholkranke Rachel und ihre Gedanken nicht interessiert hatte, sondern weil Rachel als eine so traurige und gebrochene Figur dargestellt wurde, dass ich einfach zwischendurch eine Pause einlegen musste.Ich kann mich den positiven Stimmen zum Buch nur anschließen. Girl on the Train ist ein spannender Roman, der "anders" ist und den ich so in dieser Form noch nie gelesen habe.Durch die verschiedenen Charaktere bekommt der Leser immer mehr Einblicke in Rachels Vergangenheit und dadurch, dass die Figuren so detailliert beschrieben wurden, konnte ich sowohl Sympathie, als auch Hassliebe zu manchen aufbauen.Einzig das Ende kam mir vorhersehbar und aufgebläht daher. Die letzten 50 Seiten zogen sich etwas, da hatte ich den Eindruck, die Autorin möchte einfach noch ein paar extra Seiten dazu dichten für nix und wieder nix.Mein FazitTrotz Kritikpunkte ist das Buch für mich großartig und spannend geschrieben. Jetzt wartet der Film auf mich.

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  • Rezension zu "The Girl on the Train" von Paula Hawkins

    The Girl on the Train

    KleineNeNi

    15. April 2017 um 21:44

    Zum Cover: Das Cover der englischen Ausgabe hat mich sehr angesprochen, besonders da es etwas düster wirkt und es matt ist und der Buchtitel Gold ist. Ich finde es sieht einfach sehr schön aus! Das deutsche Cover habe ich bisher nur an den Film angepasst gesehen und gefällt mir nicht ganz so gut, da Emily Blunt nicht die Rachel wiederspiegelt die ich mir vorstelle...Zum Inhalt: Ich muss sagen, dass ich irgendwie mehr von dem Buch erwartet habe. Es war gut, aber durch die Zeitsprünge sehr verwirrend und dadurch das Rachel (die Protagonistin) ein Alkoholproblem und Black Outs hat, wurde es nich einfacher. Das Buch hat mich extrem verwirrt. Außerdem ist Rachel dann auch noch von Ihrem Ex-Mann besessen. Die Alte ist einfach verrückt! Eigentlich war das Buch nur verwirrend und schockierend. Ich dachte dann, wenn ich den Film sehe, würde ich alles besser verstehen, aber der Film war ja noch schlimmer. Wenn man das Buch nicht gelesen hat, dann braucht man sich den Film gar nicht anschauen! Trotzdem war das Buch sehr spannend und man wollte unbedingt wissen wie es endet. Man konnte es gar nicht bei Seite legen, aber das Ende kam für mich nicht ganz so überraschend. Ich hätte mir was noch außergewöhnlicheres gewünscht. Fazit: Wer Thriller mit Obsessionen mag, dem würde ich es aber ans Herz legen. Man muss  sowas wirklich mögen...ich weiß nicht so genau ob ich es mag, daher gibts von mir 3/5 Sternchen.

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  • "Das Fenster zum Hof" lässt Grüßen

    The Girl on the Train

    marcel110891

    23. February 2017 um 12:31

    Girl on the Train Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse …   Die Geschichte In „Girl on the Train“ erleben wir die Geschehnisse aus Sicht von Rachel, einer Frau, die jeden Tag den Zug nach London nimmt und dabei die Bewohner am Rande der Bahnstrecke beobachtet. Eines Tages beobachtet sie etwas, dass sie zu tiefst schockiert und kurz darauf verschwindet auch noch eine Frau, die sie öfter beobachtet hat. Sie meint, dass ihre Beobachtungen bei der Aufklärung des Verschwindens helfen können und so beginnt eine spannende Geschichte. An der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, dass der Spannungsbogen bis zum Ende sehr hoch ist. Im ersten Teil lernt der Leser Rachel und ihre Geschichte etwas näher kennen und auch ihr Umfeld, vor allem die Bahnstrecke nach London. Kleine Beobachtungen und Besonderheiten verleiten dazu, schon direkt nach dem Verschwinden der Frau „Jess“, sich Theorien über ihren Verbleib zu überlegen. Dabei entdeckt Rachel immer mehr Indizien, die in unterschiedliche Richtungen führen und damit bleibt die Auflösung des Falls eine Überraschung, bei der sich der Leser denkt: Na klar, darauf hätte man doch kommen können! Negativ an der Geschichte fand ich, dass es eine kleine Spannungspause gegen Ende des Buches gibt, wo keine neuen Theorien auftauchen, sondern die Theorien in ihrer Glaubwürdigkeit hinterfragt werden. Dies kann zwar auch spannend sein, hat bei mir aber das Gefühl ausgelöst, dass ich nur noch die Auflösung wissen will, da die Spannung etwas nachließ. Auch die Auflösung an sich gefiel mir von der Länge her nicht so gut. Am Ende ging es ziemlich schnell, wodurch das Lesen sehr hektisch wurde und das Buch plötzlich zu Ende war. Solch abrupten Enden gefallen mir nicht so sehr. Die Charaktere Insgesamt gibt es eigentlich fünf Hauptpersonen in der Geschichte, welche regelmäßig auftauchen und deren Charaktere der Leser kennen lernt. Dabei wird nur die Lebensgeschichte von Rachel und „Jess“ ausführlich behandelt, was im Rahmen der Haupthandlung aber vollkommen ausreichend war. Mit Rachel konnte ich sowohl Mitleid als auch Ungeduld empfinden, für Jess Mitleid und Ärgernis über ihr Verhalten. Dementsprechend positiv würde ich die Charakterdarstellung bewerten, da es Charaktere aus dem Leben sind und sie sowohl positive wie negative Gefühle beim Leser auslösen. Dabei verhalten sie sich niemals ungewöhnlich, sondern immer nachvollziehbar in ihrer Rolle. Nur die drei männlichen Charaktere, von denen zwei Hauptfiguren sind und eine Nebenfigur, empfand ich als sehr überspitzt dargestellt. Es passte zu der Geschichte, keine Frage, aber irgendwie blieben nur negative Gedanken am Ende übrig, was ich im Nachhinein für etwas schade finde. Hier hätte auch eine positive männliche Figur einen Platz finden können.   Der Schreibstil Die Kapitel lesen sich, finde ich, wie ein Tagebuch der jeweiligen Person, wobei sich die erzählende Person immer in der Ich-Perspektive befindet und auch von Kapitel zu Kapitel wechselt. Hierdurch werden unterschiedliche Sichtweisen auf den Fall und die Geschehnisse ermöglicht, was der Spannung guttut. Durch den Tagebuch-Stil hatte ich immer das Gefühl, den nächsten Eintrag lesen zu wollen, wodurch sich eine enorme Sog-Wirkung entwickelt hat. Wenn der Charakter in einem Eintrag vom Morgen eines Tages seine Pläne für den Tag beschreibt und der nächste Eintrag vom Abend desselben Tages ist, konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen und musste wissen, was passiert war. Fazit Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist eine Mischung aus Krimi und Thriller und der Spannungsbogen hält sich beinahe durchgehend hoch. Durch den Tagebuch-Stil liest sich die Geschichte sehr persönlich, wodurch die Charaktere dem Leser sehr „nah“ sind und sowohl positive wie negative Gefühle entwickeln sich mit der Zeit. Die Auflösung des Falles war mir persönlich zu hektisch und schnell gelöst, doch alles in allem hat mich der Schluss überrascht und daher kann ich es nur wärmsten weiterempfehlen.

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  • Katz und Maus-Spiel um Schein und Sein

    The Girl on the Train

    Walli_Gabs

    25. November 2016 um 14:35

    Ich bin sehr begeistert von "The girl on the train"! Das Buch entwickelt sich langsam, zieht einen aber sofort in seinen Bann. Es gibt drei Perspektiven, alle von weiblichen Protagonistinnen. Keine war mir wirklich sympathisch, aber ich konnte mit jeder mitfühlen. Der Thriller kommt ohne ein permanentes Gefühl der Bedrohung aus, man hat nicht den Eindruck, dass gleich ein Mörder um die Ecke springen könnte. Der Plot ist - zumindest auf den ersten Blick - verhältnismäßig einfach gehalten, das Buch kommt mit einer überschaubaren Anzahl an Charakteren aus, und trotzdem habe ich die Auflösung erst gegen Ende kommen gesehen.  Fesselnd geschrieben, es hat mich nicht mehr losgelassen!

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  • EVERYDAY THE SAME...UNTIL TODAY.

    The Girl on the Train

    Lonechastesoul

    19. November 2016 um 00:31

    “There is something comforting at the sight of strangers safe at home.” An alcoholic, a liar and a cheat, who can you trust? These are the three women at the center of this book: Rachel, Anna and Megan. Everyone in this book is absolutely terrible, but this just makes the story more fascinating. The lives of three women converge in a suspenseful mystery after one of them ends up missing, the other two who are left behind are affected. The narration shifts among the different perspectives of each woman, each offering up her own version of events that loosely - and tightly in other ways - bind them all together. Three unreliable narrators who make us wandering blind throughout the whole story. The creepy factor is always here between the lines, while we start getting hints of truth, the tension slowly growing until we can't help but suspect each and every one of the characters we meet. Looking for a great thriller? Look no further, the train has arrived. Paula Hawkins has written a tightly woven mystery with painful secrets and startling truths reveled along the way. It was fascinating, gripping and oh so very creepy. This is definitely a thriller that keep me moving quickly through the pages. I wasn't completely satisfied with the ending, but, loved the authors ability to keep the story bound to a short list of characters.

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  • Den Hype verstehe ich jetzt nicht, war ein nettes Buch.

    The Girl on the Train

    babylu

    31. October 2016 um 18:31

    Schnell wollte ich das Buch vor dem Film noch lesen, die Perspektive von Rachel gefiel mir sehr gut.Ich konnte mich gut in die zugfahrende Protagonistin hineinversetzen.Die Erzählungsweisen der 3 Frauen fand ich interessant und auch das es nicht zu viel drumrum gab.Allerdings sind mir noch einige Fragen offen bzw. war einiges irgendwie unlogisch für mich.Den Hype kann ich da jetzt nicht so nachvollziehen, aber okay...

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  • Spannend ...

    The Girl on the Train

    Solisanne

    04. October 2016 um 14:27

    Es gibt Bücher, die kaufe ich mir und lese sie gerne. Und es gibt Bücher, die kaufe ich mir, weil man sie lesen sollte, da sie in aller Munde ist. Ich wehre mich oft gegen Nr. 2, habe es diesmal dennoch gemacht, da das Buch mein Lebensgefährte gekauft hat.In zwei Tagen hatte ich das Buch durch. Ich habe etwas gebraucht, um in das Thema reinzukommen, da ich mich gefragt habe, warum man aus solch einer Sicht ein Buch schreibt.Der Schreibstil ist fesselnd, weswegen ich es nicht weglegen KONNTE. Ich habe weitergelesen, auch wenn sich erst etwas gesträubt hat. Die Geschichte ist außergewöhnlich und eine Sicht, die man sonst nicht so sieht, wenn man sich mit dem Thema Sucht nicht auseinander setzt. Gut durchdacht, allerdings sehr heftig wie ich finde. Man hat Mitleid mit Rachel, aber auch mit den Menschen, denen sie "zur Last" fällt. Man weiß gar nicht, zu wem man "halten" soll. Fazit: Schreib- und Erzählstil sind gut, Handlung der Geschichte ist Geschmackssache. Für Spannung ist auf alle Fälle gesorgt!

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  • Hype oder kein Hype, lohnt sich doch einmal reinzulesen.

    The Girl on the Train

    Niri_J

    24. September 2016 um 23:22

    Rachel pendelt jeden Tag von Ashbury nach London und wieder zurück. Jeden Tag in denselben Zügen. Dabei beobachtet und analysiert sie das Zwischenleben des Paares Jess und Jason im Detail, bis sie eines Tages vor Schrecken bemerkt wie Jess Jason mit einem anderen Mann fremdgeht. Kurz darauf verschwindet eine junge Blondine namens Megan Hipwell und Rachel stellt schnell fest, ihre erfundene Jess ist die gesuchte Frau. Prompt mischt sie sich nicht nur in Polizeiinspektionen ein, sie begibt sich selbst in Gefahr, indem sie persönlichen Kontakt mit den Hauptverdächtigen beginnt. Wird das gut für die alkoholabhängige, depressive Rachel enden?Klar, die Handlung zieht sich am Anfang etwas, aber ich finde es gibt einen guten Einblick in das Ausmaß der Psyche Rachels. Wie abhängig sie nicht nur von Alkohol und ihrem Ex-Mann ist, sondern wie sehr sie sich in ihrer Fantasie in das Leben fremder Personen integriert hat. Nach den ersten 50 Seiten wirds dann aber spannender und ich muss ehrlich gestehen, ab da konnte ich das Buch kaum noch weglegen. Ich weiß nicht, ob es an dem Tagebuchstil liegt, aber kaum war ein Tag vorbei, musste ich den nächsten lesen oder falls die Perspektive zu Anna oder Megan wechselte, ging es mir genauso. Mann kann Rachels Verhalten leicht nachvollziehen bzw. sich doch gut in sie hineinversetzen und entwickelt schnell Mitleid und wünschte sich, sie könnte doch einfach mal den Wein und GinTonic weglassen. Das wäre ihr in einigen Situationen, an die sie sich nicht mehr erinnern kann mehr als hilfreich gewesen.Während man im Hauptteil dann mehr über die Beweggründe der Scheidungen und der Beziehungen zwischen den Protagonisten erfährt, spitzt es sich zum Ende hin alles sehr schnell zu und die Handlung ist voraussehbar.Meiner Meinung nach sollte man dem Buch eine Chance geben, wenn man Lust auf leichte Kost hat und nichts zu Atemberaubendes oder Innovatives erwartet. Ich freu mich auch schon auf den Film, der bald ins Kino kommt. Ich muss auch noch anmerken, dass ich die englische Version gelesen habe und nicht weiss, ob die Leseerfahrung in anderen Sprachen gleich empfunden werden kann.

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