Paula Kons Produktivität steigern: Effektiver, glücklicher, ganzheitlicher

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Inhaltsangabe zu „Produktivität steigern: Effektiver, glücklicher, ganzheitlicher“ von Paula Kons

Büchlein über Produktivität für Einsteiger

— dieschmitt

Altbekannte Tipps neu zusammengestellt in einem kleinen Heftchen.

— Hermione27
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  • Büchlein über Produktivität für Einsteiger

    Produktivität steigern: Effektiver, glücklicher, ganzheitlicher

    dieschmitt

    10. May 2018 um 07:13

    Zum Inhalt: Ziele Erreichen, Produktivität steigern, den Alltag effektiv gestalten. Das Buch betrachtet diese Themen umfassend und von Beginn an. Tipps und Tricks.   Meine Meinung: Dieses kleine und feine Büchlein ist ein schöner Überblick und eine Einführung in dieses Thema, das besonders gut für Einsteiger geeignet ist. Die Autorin bietet einen guten Einblick und betrachtet ganzheitlich. Wie findet man Ziele, wie legt man diese fest. Was gehört rundum dazu, von der Ernährung,   Das sind alles wichtige Themen, die hier für Menschen dargestellt sind, die sich noch nicht mit der Materie beschäftigt haben. Es geht um Themen der Ernährung, der Bewegung, Struktur finden, das Äußere das einen umgibt. Ich persönlich hätte mir Informationen gewünscht, die mehr in die Tiefe gehen, da mir genau diese Punkte nicht neu sind.   Der Schreibstil ist sehr gut lesbar, knackig und auf den Punkt kommend. Fazit: Büchlein über Produktivität für Einsteiger

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  • Kleines Überblicksbuch für Einsteiger

    Produktivität steigern: Effektiver, glücklicher, ganzheitlicher

    Hermione27

    26. March 2018 um 21:49

    Paula Kons hat in ihrem Heft "Produktivität steigern" einige Tipps zusammengetragen, die dem Leser helfen sollen, seine eigene Produktivität zu steigern, den Alltag effizienter zu gestalten und seine Ziele zu erreichen. Das Heft, das netto (abzüglich Leerseiten, Leseprobe, Widmung, Inhaltsverzeichnis) vielleicht 60 Seiten hat, reißt meines Erachtens sehr viele wichtige Aspekte kurz an und gibt damit Einsteigern, die sich neu mit dem Thema befassen möchten, einen guten ersten Überblick bzw. ermöglichen einen leichten Einstieg in das Thema. Als wichtigstes Element wird vorgestellt, sich ganz am Anfang mit seinen wirklichen Zielen auseinander zu setzen bzw. diese zu definieren. Darüber hinaus werden aber auch sehr viele triviale und abgedroschene Hinweise kurz erwähnt - wie z.B. gesunde Ernährung, viel Bewegung, die Strukturierung des Tages, das Aufräumen der Wohnung... - die zwar sicher alle nicht unberechtigt sind, die ich persönlich aber schon nicht mehr hören kann. Insgesamt bleibt mir die Darstellung leider zu sehr an der Oberfläche. Ich habe nichts Neues gelernt und außerdem wichtige Aspekte vermisst; beispielsweise hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin auf Unterschiede in der Produktivitätssteigerung je nach Persönlichkeitstyp eingeht. Diese Aspekte fehlen jedoch völlig in der Darstellung. Für mich war das Buch leider nicht ganz so interessant, aber ggf. ist es für Einsteiger, die sich einen ersten groben Überblick über das Thema wünschen, hilfreicher.

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  • Leserunde zu "Produktivität steigern: Effektiver, glücklicher, ganzheitlicher" von Paula Kons

    Produktivität steigern: Effektiver, glücklicher, ganzheitlicher

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo ihr Lieben!Ich habe ein Buch über ganzheitliche Produktivität geschrieben, um zu zeigen, wie man sein Leben einfach, minimlaistisch und ganz praktisch mit mehr Liebe und Erfolg füllen kann!Ich möchte gerne einige echte Feedbacks in das Buch einbauen nach dem Motto: Was bringt dich im Leben weiter?Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!Ausschnitt aus dem Buch: ZWEITES KAPITEL Die Macht deiner Gedanken und diese lästige Sache namens Eigenverantwortung Dein Verstand und deine Willenskraft sind super wichtige Faktoren für die positive Konzeptionierung deiner Gedanken. Du willst produktiver sein? Das hat dir wohl dein Verstand gesagt. Du bist nicht produktiver? Dann fehlt es wohl an Willenskraft. Produktivität kannst du nicht bei Amazon bestellen, so ist es leider. In diesem Kapitel wollen wir uns der Macht deiner Gedanken widmen, denn diese sind für jeden Faktor, der deine Produktivität ausmacht, enorm wichtig. Wusstest du, dass du deine Gefühle durch deine Gedanken steuern kannst? Einfaches Beispiel: Dir fällt eine Tasse herunter und sie geht kaputt. Du denkst dir „Oh, shit, das ist mies.“ Und zack, fühlst du dich mies. Du könntest aber auch denken „Alles klar, Ikea, ich bin schon auf dem Weg!“ Und zack, wird es ein toller Nachmittag mit schlechtem Kaffee bei Ikea. Du siehst, welchen entscheidenden Stellenwert deine innere Einstellung zu den Dingen hat. Ab jetzt gilt es:   POSITIV DENKEN. NO. MATTER. WHAT.   Deine erste Challenge wird also sein, dir eine positive Lebenseinstellung anzuschaffen. Das mag für einige (wie zum Beispiel mich) nicht einfach sein, je nachdem wie gerne du meckerst oder schimpfst. Klar, schimpfen und meckern sind super, aber du musst aus Missständen, Fehlern und doofen Situationen immer etwas lernen! Hole aus allem, egal wie kacke es auch sein mag, etwas Positives für dich heraus. Stoppe deine negativen Gedanken ganz bewusst und überlege dir die positive Seite der Situation (es gibt immer eine!).   Kommen wir nun zur Eigenverantwortung. Ja, lästiges Wort, aber wenn man es sich genauer ansieht, eigentlich eine verdammt tolle Erfindung! Was ist Eigenverantwortung nicht: Auf den Weihnachtsmann warten, weil man auf seiner Wunschliste stehen hat: Glück, Liebe, Geld und Gesundheit (das alles sollte auf deiner To Do Liste stehen!). Ok, Spoiler-Alarm: Der Weihnachtsmann bringt dir wahrscheinlich nur eine Küchenmaschine oder ein uninteressantes Buch. Aber das ist auch ok, weil kein anderer Mensch oder kein Fabelwesen dieser Welt in der Verantwortung steht, dir dein Leben schön zu machen. Achso, deine Eltern waren nicht nett zu dir? Du hast keinen Doktor-Titel? Oder deine Haare sitzen oft nicht richtig? Deine Katze kuschelt nicht mit dir? Du verpasst immer die besten Sonderangebote? Ja, dann… dann klapp dieses Buch zu und guck dir ne Serie an (wie wäre es mit Rick und Morty?!). Achso, du entscheidest dich trotz aller vermeintlich negativen Faktoren hier und jetzt dafür, deinem Leben eine absolut phänomenale Richtung zu geben, weil du je nach Glaubensrichtung nur ein Leben dafür hast? Ok, die ungemütliche Wahrheit: Ich und du und die allermeisten anderen Menschen auf diesem Planeten sind für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich. Die meisten finden das gar nicht so schlimm, gehen gerne für das Ferienhaus des Chefs fünf Tage die Woche arbeiten, aber manche Menschen haben das gewisse Etwas in sich, was sie weitertreibt. Meist in depressive Lethargie oder Zynismus, weil es ja doch alles aussichtslos scheint. Natürlich hat man uns in der Schule nicht beigebracht, wie wir uns selbst verwirklichen. Wo kämen wir denn dahin? Deswegen musst du dir das nun selbst beibringen… ja, ja, Eigenverantwortung. Deine zweite Challenge ist:   ES GIBT KEINEN WEIHNACHTSMANN, ES LIEGT ALLEIN AN DIR!   Nehme dir Zeit, an dir selbst zu arbeiten, du musst nicht morgen Millionär werden. Deine Gedankenmuster zu durchbrechen und durch neue positive Gedankenmuster zu ersetzen, kann mitunter schwierig sein. Vielleicht hilft es dir, negative Gedankenmuster schriftlich festzuhalten und positive Alternativen zu formulieren? Du könntest deine Alibis ebenfalls aufschreiben und dich dann damit auseinandersetzen, warum du anderen Faktoren außer deinem Handeln die Schuld an deiner Situation gibst? Mir hat es geholfen, täglich einige Minuten über meine negativen Gedankenmuster und Alibis zu philosophieren. So habe ich mich auch unterbewusst viel mit dieser Thematik beschäftigt und die Veränderungen kamen recht schnell! Das Ergebnis wird sein, dass du entspannter, lockerer bist und mit mehr Freude durch den Alltag gehst. Es ist ok, wenn du keine Lust hast, eine fucking schicke Frisur zu haben. Aber schieb es nicht auf deinen Friseur oder ähnliches, sondern gestehe dir ein, dass es eben nicht dein Ding ist. Das ist doch völlig ok?!   Aber an dieser Stelle hört die positive Einstellung nicht auf. Bist du ein leidenschaftliches Lästermaul? Lass es. Es tut deiner Laune nicht gut und auch niemand anderem. Spreche mit deinen Freunden über positive Dinge, über deine Ziele, über positive Vorhaben, Veränderungen und lustige Dinge. Du lästerst über deine Freundin? Magst du sie nicht? Ist dir deine Lebenszeit nicht wertvoll oder warum verschwendest du sie damit, schlecht über andere Menschen zu sprechen? Du bist kein Lästermaul? Ok, dann vergiss was ich gesagt habe und freue dich über deine positive Kommunikationsweise! Es ist übrigens auch ein Unterschied, ob du sagst „ich finde das scheiße“, oder „ich finde das und das besser“. Denk mal drüber nach… und optimiere deine Ausdrucksweise, denn sie hat definitiv einen Effekt auf deine Gedanken- und Gefühlswelt! Deine Kommunikation ist eine Art Instrument. Sie hat großen Einfluss auf dich und deine Mitmenschen, also optimiere sie! Klar, benutze ich Wörter wie „Scheiße“, „verkackter Mist“ oder „vermister Kack“. Darum geht es nicht. Es geht vielmehr darum, dass du ab jetzt in der Ich-Form redest. Wenn ich meinem Kind sage „Ne Kind, das macht man nicht, lass das mal.“, dann würde der kleine Kerl mich angucken und grinsend weitermachen, denn wer ist denn dieser „man“? Steh zu dir und deinen Gedanken, Gefühlen und Plänen. „Ich finde das kacke, lass das.“ Ende der Diskussion. Deine kommunikative und körperliche Ausdrucksweise kann ein unglaublich starkes Instrument sein, wenn du sie richtig einzusetzen weißt. Das war jetzt ein kleiner Crash-Kurs, falls du auf diesem Gebiet Nachholbedarf hast, dann solltest du dir die Themen NLP-Techniken, Smalltalk-Techniken, Körpersprache und ähnliches mal zur Brust nehmen.   Weißt du, was noch einen Effekt auf deine Gedanken- und Gefühlswelt hat? Dein persönliches Umfeld. Mit welcher Art von Menschen umgibst du dich? Bringen sie dich weiter, unterstützen sie dich, kannst du dich auf sie verlassen? Oder ist es Zeit, jemandem Lebewohl zu sagen? Destruktive Beziehungen bringen dich nirgendwohin, außer an den Rande des Wahnsinns. Du willst Freude in deinem Leben haben und kein Drama, also umgib dich nicht mit Drama.   KAPITEL 2 Warum nicht heute dein Lebensziel definieren? So, wir sind so weit! Bevor wir mit irgendetwas fortfahren, widmen wir uns in diesem Kapitel deinem Lebensziel. Falls du dein wahres Lebensziel schon gefunden hast, überspringe dieses Kapitel! Falls du noch kein endgültig definiertes Lebensziel hast, dann überspringe dieses Kapitel nicht, sondern hol dir einen Stift und einige Blätter Papier. Egal wie produktiv du deinen Alltag gestaltest, es wird dir nichts nützen, wenn du kein Ziel hast, auf das du hinarbeiten kannst. Natürlich kannst du in einen Flieger steigen, aber wäre doch ganz gut zu wissen, wo du aussteigen willst? Oder willst du den Rest deines Lebens im Flieger verbringen?   Ich habe mein Lebensziel gefunden. Das heißt aber nicht, dass damit die Arbeit erledigt wäre. Auf deinem Weg zur Realisation deiner Ziele oder deines Ziels wirst du einige Male kräftig hinfallen, du wirst Fehler machen und du wirst hoffentlich aus den Fehlern lernen, wiederaufstehen und weitermachen. Denn nur so wirst du am Ende auch wirklich das Leben führen, was du führen möchtest und wofür du dich einsetzt. Für die klare Definition deines Lebensziels wirst du einige Minuten Zeit brauchen. Um genau zu sein, mindestens 20 Minuten. Ich möchte, dass du dir diese Zeit wirklich nimmst und nicht unter 20 Minuten aufhörst! So, jetzt setzt du dich hin und schreibst auf, was du von deinem Leben erwartest, was du mit deiner Lebenszeit anstellen möchtest. Ich gehe davon aus, da du dieses Buch liest, dass du eben keine Lust auf Abi, Studium, Beruf, Hochzeit, Baby, Hund, zweites Baby, Hauskauf, Rente, Kreuzfahrt und Sarg hast, sondern etwas mehr Pepp und Selbsterfüllung erwartest (die natürlich nicht der Weihnachtsmann vorbeibringt!). Wahrscheinlich hast du genauso wenig Lust wie ich, in irgendeine vorgefertigte gesellschaftliche Schublade zu passen, abends um 20 Uhr die Tagesschau zu gucken und dich danach über den Kinderlärm von nebenan aufzuregen. Wurde dir in der Schule oder in der Uni beigebracht deinen Lebensplan zu definieren? Nein? Wieso bloß nicht? Weil es wirklich etwas verändern würde und unser schönes 9-5-System nicht mehr funktionieren würde. Für die meisten Menschen ist dieses 9-5-System toll und wer dort nicht hineinpasst, der muss eben selbst aktiv werden, denn die Alternative wird nicht vom Weihnachtsmann gebracht.   So, jetzt aber ran an die Übung. Überlege dir, was du bereits erreicht hast, was der Plan tief unter den gesellschaftlichen Vorgaben ist, welche Lebensbereiche du optimieren kannst und willst, sowie was letztendlich das große Etwas ist, was dich dazu bringt, morgens deinen Arsch voller Freude aus dem Bett zu schwingen. Schreib einfach alles runter, werde emotional, komm aus dir raus und durchdringe die vielen oberen von der Gesellschaft geformten Zwiebelschichten, unter denen sich dein wahres Lebensziel versteckt. Los, los!   GEWINNER MACHEN WEITER, MEIN ZIEL: …   Eine Vorgehensweise, die mir dabei geholfen hat, die Person und das Leben ganz genau zu definieren, die ich sein möchte und das ich führen möchte, ist die Methode des Visualisierens. Ich habe eine ganze Zeit lang, also mehrere Monate, täglich mindestens 30 Minuten überlegt, wie genau mein Leben aussehen soll, wie ich aussehen soll, wie ich mich verhalten soll, wie mein Umfeld aussehen soll, wie mein Tagesverlauf aussehen soll und und und. Also kurz gesagt: Stelle dir dein zukünftiges Ich so detailliert wie möglich vor, damit eine möglichst genaue Vorstellung in deinem Kopf entsteht. So beeinflusst du dein Unterbewusstsein und erreichst dieses Ziel schneller und du formst deine Version deines idealen Ichs sehr genau. Je besser du dein Ziel kennst, desto besser kannst du es realisieren.   In den nächsten Kapiteln wollen wir uns einem Lebensbereich nach dem anderen widmen. Wir nehmen sie ganz genau unter die Lupe, sehen uns an, wieso sie für unsere Produktivität so wichtig sind und wie wir sie effektiver und produktiver gestalten!    

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