Paula McLain

 4.2 Sterne bei 219 Bewertungen
Autorin von Madame Hemingway, Lady Africa und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Paula McLain

New York Times Bestsellerautorin: Die amerikanische Schrifstellerin Paula McLain wurde 1965 in Fresno geboren. Sie studierte an der University of Michigan Kreatives Schreiben und lebte in den Künstlerkolonie Yaddo und MacDowell. Nachdem ihre Eltern sie und ihre Schwester im Stich ließen wuchsen sie 14 Jahren in diversen Pflegefamilien auf. Bevor sie ihr wahres Talent entdeckte, ging sie vielen Berufen nach um sich und ihre Schwester versorgen und ihr Studium finanzieren zu können. Mit ihrem internationalen Bestseller "Madam Hemingway" wurde sie schlagartig auf der ganzen Welt bekannt, zumal ihr Roman in 34 Sprachen übersetzt wurde. Weitere Buchveröffentlichungen und Gedichtsammlungen folgten. Paula McLain lebt mit ihrer Familie in Cleveland.

Alle Bücher von Paula McLain

Madame Hemingway

Madame Hemingway

 (87)
Erschienen am 12.11.2012
Lady Africa

Lady Africa

 (63)
Erschienen am 19.09.2016
Hemingway und ich

Hemingway und ich

 (60)
Erschienen am 05.10.2018
Hemingway und ich

Hemingway und ich

 (1)
Erschienen am 05.10.2018
Lady Africa

Lady Africa

 (1)
Erschienen am 24.08.2015
Paris Wife

Paris Wife

 (5)
Erschienen am 14.02.2011
Like Family

Like Family

 (0)
Erschienen am 10.10.2011
A Ticket to Ride

A Ticket to Ride

 (0)
Erschienen am 01.01.2009

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Paula McLain

Neu

Rezension zu "Hemingway und ich" von Paula McLain

Welch ein bemerkenswertes Buch
lielo99vor 9 Tagen

Mit ihrem Roman Hemingway und ich gelang Paula McLain ein Roman, der zur Rubrik „außergewöhnlich und literarisch ein Genuss“ gehört. Sie recherchierte etwa 10 Jahre lang, um das Zusammenleben Martha Gellhorns und Ernest Hemingways authentisch zu beschreiben. Der Roman wurde in 35 Sprachen übersetzt und nicht ohne Grund tatsächlich ein Bestseller.


Martha Gellhorn war eine Journalistin und Schriftstellerin, die in Kriegsgebiete reiste. Dort machte sie sich von dem Geschehen vor Ort ein Bild und berichtete davon. Ihre Kommentare wurden in großen Journalen der USA veröffentlicht. Sie lernte Hemingway zunächst in einer Bar in Key West kennen und der lud sie, ihren Bruder und die Mutter zu sich nach Hause ein. Zu dem Zeitpunkt war Pauline seine Ehefrau. Hemingway war damit befasst, Geld für spanische Krankenwagen zu sammeln. Er berichtete Martha von der Situation in Spanien und in ihr wuchs der Wunsch, nach Madrid zu reisen und von dort über den Bürgerkrieg zu berichten. Franco wollte ein faschistisches Spanien errichten und ging dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen.


Ernest ist von Martha fasziniert und sie beginnen bereits in Spanien eine Affäre. Es ist ein Wechselbad der Gefühle und Ernest macht sich die Trennung von seiner Frau nicht leicht. Das Hin und Her geht über mehrere Jahre aber beide lieben einander so sehr, dass sie nicht ohne den anderen leben können. Sie heiraten und Martha lernt auch die Söhne Hemingways kennen und lieben. Sie muss aber immer wieder weg an die Front um von dort zu berichten. Das treibt sie auf die Spitze und Ernest kann und will ihr nicht verzeihen. Sie gehen getrennte Wege und Hemingway heiratet zum vierten Mal.


Das war das erste Highlight in meinem Lesejahr 2019. Hemingway so persönlich kennenzulernen war für mich ein Genuss. Auch die Zerrissenheit der beiden Hauptfiguren hat Paula McLain so plastisch beschrieben, dass ich zuweilen dachte, ich säße mit ihnen in einem Zimmer. Einen Satz aus dem Nachwort zitiere ich hier, damit Sie die außergewöhnliche Sprache der Autorin ein wenig kennenlernen:


„Welche Fehler und Schwächen und Eigenarten ich selbst auch haben mag. So hoffe ich, dass meine Zuneigung, Bewunderung und Empathie für sie – und auch für Hemingway – stets durchscheinen“. Das sind die letzten Worte, welche die Autorin Paula McLain an die Leser richtet. Und ja, das habe ich mit jedem gelesenen Satz des Romans Hemingway und ich gespürt. Ihre Achtung vor zwei so großartigen Menschen.


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E

Rezension zu "Hemingway und ich" von Paula McLain

Liebe zwischen Krieg und Schreibmaschine
evaczykvor einem Monat

Wenn junge, ehrgeizige Journalistinnen, die sich auch zur Kriegs- und Konfliktberichterstattung hingezogen fühlen, nach weiblichen Rollenvorbildern in der viele Jahre doch von Männern dominierten Szene suchen, taucht früher oder später der Name Martha Gellhorn auf. Was hat sie nicht alles gemacht, damals noch als eine der ganz wenigen Frauen – im spanischen Bürgerkrieg war sie dabei und bei der Landung der Alliierten in der Normandie, im sowjetisch-finnischen Winterkrieg, später auch in vielen anderen Konflikten nach dem Zweiten Weltkrieg. Nun hat Paula McLain ihr ein Buch gewidmet.


Schon der Titel “Hemingway und ich” macht allerdings deutlich, dass es nicht nur um die Biografie der Kriegsreporterin Gellhorn geht, sondern ganz besonders um die intensive, konfliktreiche Liebesbeziehung mit dem Schriftststellerkollegen Ernest Hemingway und dem Ringen der Romanautorin Gellhard, als eigenständige Autorin wahrgenommen zu werden, nicht als die Geliebte und spätere Ehefrau Nummer Drei,


So geht es denn auch vor allem um die sieben Jahre des Paares Gellhorn/Hemingway – von ersten, zufälligen Begegnung in einer Kneipe in Key West bis zu dem bitteren Zerwürfnis und Deja Vu-Erlebnis – Gellhorn checkt in einem Hotel ein und erfährt, dass eine junge, ausnehmend hübsche Journalistin das Zimmer neben dem Ex-Gatten bewohnt. Eine ähnliche Situation wie die, mit der sich Ehefrau Nummer Zwei abfinden musste, als es die junge Gellhorn war, die pro forma im Nachbarzimmer abgestiegen war. So wechseln die Perspektiven.


Von der Zeit nach Hemingway ist nur im Epilog kurz die Rede, die Zeit davor zeigt Gellhorn als höhere Tochter mit Reisedrang und dem Hang zu verheirateten Liebhabern, getrieben auf der Suche nach etwas Neuem und wohl auch nach Aufmerksamkeit. Die Erfahrung des Spanischen Bürgerkriegs prägt sie – sowohl als Journalistin, im Drang, die Wahrheit zu berichten und natürlich auch in der Beziehung zu Hemingway, die schnell über die Kameraderie unter den Journalisten zwischen Front und Bomben hinausgeht.


Einige Jahre scheint das Paar die perfekte Symbiose gefunden zu haben – zwei Schriftsteller unter einem Dach, auf ihrer kubanischen Finca, sich gegenseitig unterstützend, anspornend. Als Gellhorns neuer Roman nicht nur bei den Kritikern floppt, sondern sie obendrein als Hemingways Anhängsel gesehen wird, während er mit “Wem die Stunde schlägt” auf dem Zenit seines Ruhms steht, ist das für Gellhorn qüälend. Neue Reportagereisen sind auch eine Flucht vor der Rolle, in der sie nur als “Frau von….” gesehen wird statt mit ihren eigenen Leistungen gewürdigt zu werden. Doch je erfolgreicher sie ist, desto vergrätzter reagiert Hemingway, dessen Alkoholeskapaden das Zusammenleben zudem immer schwieriger machen. Gellhorn beweist sich als unabhängige, eigenständige Frau – um den Preis der großen Liebe ihres Lebens.


Es ist vor allem die private Martha Gellhorn, die McLain in den Vordergrund ihres Romans stellt, mit ihren Gefühlen, Hoffnungen, Unsicherheiten, mit dem angesichts der Kriegserlebnisse ständig brechendem Herzen. Wie viel davon Phantasie ist und wie viel authentische Gellhorn, lässt sich schwer sagen, auch wenn Gellhorn, so wie sie in dem Buch gezeichnet wird, heutzutage mit dem Journalismus ihre Schwierigkeiten haben dürfte, geht es doch um Objektivität und nicht um eigene Gefühle. Wenn sie Jahrzehnte lang als Kriegsreporterin arbeitete, ist zudem zu vermuten, dass sie sich bereits im Zweiten Weltkrieg ein dickeres Fell und einen inneren Abstand zu ihrem Thema zugelegt haben dürfte.


Aus heutiger Sicht jedenfalls hatten Gellhorn und Hemingway ein Luxus-Korrespondentenleben: Drei oder vier Monate unterwegs mit der Verpflichtung, etwa ein Dutzend Artikel in dieser Zeit zu produzieren – es war wirklich eine ganz andere Zeit. Gutes Aussehen und Beziehungen bis hin ins Weiße Haus, wie Gellhorn sie hatte, sind dagegen auch heute durchaus noch karierrefördernd.


Die literarische Liebesgeschichte zwischen Krieg und Schreibmaschine verzichtet erfreulicherweise ganz überwiegend auf Kitsch oder überhöhte Heldinnendarstellung. Und eine spannende Frau war Martha Gellhorn allemal – auch ohne den berühmten Ex-Gatten,


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J

Rezension zu "Hemingway und ich" von Paula McLain

Ein spannendes Schriftstellerpaar
Jill_van_Veenvor 2 Monaten

Ich habe mich am Anfang schwer getan, zu den Protagonisten Zugang zu finden. Die Sprache gefiel mir sehr gut. Nach und nach hat mich die Geschichte immer mehr eingefangen. Die Schilderungen über die Kriegserlebnisse von Martha und Ernest fand ich sehr interessant. 
Auch war spannend zu verfolgen, wie sich die Beziehung der beiden schließlich entwickelt. Man spürt die Verbundenheit, vor allem die interlektuelle/geistige. Aber die Leidenschaft der beiden zu ihrem Autorenberuf und zum Schreiben ist letztlich größer. Martha kann nicht auf ihre Karriere verzichten, und man merkt, selbst wenn sie es täte, würde das nicht ausreichen, damit die beiden glücklich zusammenleben, da Hemingway sehr selbstbezogen ist und für einen Autor seines Kalibers und angesichts der Geschichten, die er geschrieben hat, erstaunlich wenig reflektierend und weitsichtig.  Er beansprucht für sich seine Freiräume, sein Abenteuer, und erwartet eine Basis, an die er zurückkehren kann. 
Die beiden stellen auf jeden Fall ein sehr interessantes Paar dar, das einen über Liebe und Zusammenleben nachdenken lässt.
Es ist ein schön geschriebener Roman. 

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Gespräche aus der Community

Neu

Ihre Liebe schrieb Geschichte ... doch zu welchem Preis?

Ernest Hemingway gehörte zu den erfolgreichsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Nicht nur mit Werken wie "Der alte Mann und das Meer" oder "Schnee auf dem Kilimandscharo" sorgte er für Aufsehen, auch sein Leben selbst bietet genügend Stoff für aufregende Geschichten.

Nach "Madame Hemingway" erzählt Paula McLain  in "Hemingway und ich" die faszinierende Liebesgeschichte von Ernest Hemingway und seiner dritten Ehefrau Martha Gellhorn. Kann ihre Liebe dem Druck des Erfolges standhalten? Oder wird Martha ihren eigenen Weg gehen und selbst Karriere machen? 

Das erfahrt ihr in unserer Leserunde zu
"Hemingway und ich", für die wir 40 interessierte Leserinnen und Leser suchen!

Zum Inhalt
Eine große Liebe vor der bedrohlichen Kulisse des Zweiten Weltkriegs: Meisterhaft inszeniert Paula McLain die außergewöhnliche Geschichte von Ernest Hemingway und seiner dritten Frau, der berühmten Kriegsreporterin Martha Gellhorn.
Als Martha sich haltlos in den zehn Jahre älteren Ernest verliebt, ist sie gerade achtundzwanzig Jahre alt. An seiner Seite legt sie den Grundstein für ihre Karriere als Autorin. Doch als Ernest immer größere Erfolge feiert, muss Martha sich entscheiden: Möchte sie die Frau eines weltberühmten Mannes sein oder ihren eigenen Weg gehen?

„Hemingway und ich“ ist ein faszinierendes literarisches Panorama, mitreißend und einfühlsam erzählt.


>> Neugierig geworden? Hier geht es direkt zur Leseprobe für einen ersten Eindruck!

Zur Autorin
New York Times Bestsellerautorin: Die amerikanische Schrifstellerin Paula McLain wurde 1965 in Fresno geboren. Sie studierte an der University of Michigan Kreatives Schreiben und lebte in den Künstlerkolonie Yaddo und MacDowell. Nachdem ihre Eltern sie und ihre Schwester im Stich ließen wuchsen sie 14 Jahren in diversen Pflegefamilien auf. Bevor sie ihr wahres Talent entdeckte, ging sie vielen Berufen nach um sich und ihre Schwester versorgen und ihr Studium finanzieren zu können. Mit ihrem internationalen Bestseller "Madam Hemingway" wurde sie schlagartig auf der ganzen Welt bekannt, zumal ihr Roman in 34 Sprachen übersetzt wurde. Weitere Buchveröffentlichungen und Gedichtsammlungen folgten. Paula McLain lebt mit ihrer Familie in Cleveland.

Zusammen mit dem Aufbau Verlag verlosen wir 40 Exemplare von "Hemingway und ich" unter allen, die sich bis zum 19.09.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben und folgende Frage beantworten:

Hemingway gehört zu den größen Autoren des 20. Jahrhunderts – Was verbindet ihr persönlich mit Ernest Hemingway? Habt ihr Bücher von ihm gelesen und wenn ja, welche?

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
Zur Leserunde

*+* #WelttagdesBuches am 23. April *+* Verlosung *+*

Anlässlich des „Welttag des Buches“, der alljährlich am 23. April begangen wird, verlose ich unter meinen Followern und Buchfreunden vier Bücher.
Eins bei Instagram, eins auf meinem Bücherblog  und eins auf der Facebook-Seite „Irve liest“. Wenn ihr den Verlinkungen folgt, seht ihr, für welchen Lesestoff ihr dort jeweils in den Lostopf springen könnt, und was ihr dafür tun müsst.

Hier auf Lovelybooks begann vor über 5 Jahren meine Freude am Rezensieren und buchigen Austausch, daher möchte ich gerne auch hier ein Buch verlosen. 

Wenn ihr teilnehmen wollt, dann schreibt mir bis einschließlich Mittwoch, den 25. April 2018, eine Email an irveliest@gmx.de, in der ihr mir von eurem bisherigen Buchlight des Jahres erzählt (Betreff Welttag des Buches, Lovelybooks) . Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, dürfen es natürlich auch mehrere Titel sein. ;-)
Die Auslosung und Bekanntgabe des Gewinners erfolgt zeitnah.
Und denkt dran, ihr habt drei weitere Möglichkeiten, bei mir anlässlich des „Welttag des Buches“ etwas zu gewinnen.

Nun bin ich gespannt auf eure Emails und natürlich wie immer neugierig auf neue Empfehlungen...
Möge die WuLi wachsen....

Eure Irve

Das unvermeidliche „Kleingedruckte“ darf natürlich nicht fehlen!
Es folgen meine Teilnahmebedingungen.
1.) Es werden nur Emails gewertet, die ihr während der Laufzeit der Verlosung hinterlasst.
2.) Ich übernehme keine Haftung, sollte der Gewinn auf dem Postwege verloren gehen.
3.) Der Gewinn kann nicht umgetauscht oder ausgezahlt werden.
4.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
5) Lovelybooks steht in keinem Zusammenhang mit dieser Verlosung.

Letzter Beitrag von  Nadine_Imgrundvor 7 Monaten
Wird das hier noch aufgelöst?
Zur Buchverlosung
Wir laden euch - schon vorab - zur virtuellen Leserunde nach Afrika ein und möchten euch die Gelegenheit geben, auf den Spuren von Lady Africa zu wandeln.

Die Autorin des internationalen Bestsellers „Madame Hemingway“ erzählt in "Lady Africa" die wahre Geschichte der Flugpionierin Beryl Markham, die als erste Frau den Atlantik überquerte. Das Buch erscheint bei uns am 21. August - in den USA ist es gerade auf Platz 4 der New York Times Bestsellerliste eingestiegen!

Paula McLain - Lady Africa

Die Frau, die den Himmel bezwang

Aufgewachsen als Tochter eines Lords im afrikanischen Busch, interessiert sich die junge Beryl nicht für Seidenkleider und Etikette. Dafür ist sie stark und mutig wie ein Kipsigis-Junge und hat von ihrem Vater alles über Rassepferde gelernt. Doch im britischen Protektorat – dem späteren Kenia – der vorigen Jahrhundertwende ist kein Platz für solch ein ungezähmtes Mädchen. Bis sie in Karen Blixen eine Seelenverwandte findet – und in deren Geliebtem, dem Flieger und Großwildjäger Denys Finch Hutton, das Abenteuer ihres Lebens.

-> Zur Leseprobe

Mehr Informationen und Extras gibt es auf www.aufbau-verlag.de/ladyafrica.html

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Jetzt bewerben!

Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr bis zum 13.08. folgende Frage beantwortet: Warum möchtet ihr "Lady Africa" lesen?

Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch!
Euer Team vom Aufbau Verlag

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.
Letzter Beitrag von  Reykjavik101vor 3 Jahren
Zur Leserunde

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auf 71 Wunschlisten

von 12 Lesern aktuell gelesen

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