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aufbauverlag

vor 2 Jahren

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Wir laden euch - schon vorab - zur virtuellen Leserunde nach Afrika ein und möchten euch die Gelegenheit geben, auf den Spuren von Lady Africa zu wandeln.

Die Autorin des internationalen Bestsellers „Madame Hemingway“ erzählt in "Lady Africa" die wahre Geschichte der Flugpionierin Beryl Markham, die als erste Frau den Atlantik überquerte. Das Buch erscheint bei uns am 21. August - in den USA ist es gerade auf Platz 4 der New York Times Bestsellerliste eingestiegen!

Paula McLain - Lady Africa

Die Frau, die den Himmel bezwang

Aufgewachsen als Tochter eines Lords im afrikanischen Busch, interessiert sich die junge Beryl nicht für Seidenkleider und Etikette. Dafür ist sie stark und mutig wie ein Kipsigis-Junge und hat von ihrem Vater alles über Rassepferde gelernt. Doch im britischen Protektorat – dem späteren Kenia – der vorigen Jahrhundertwende ist kein Platz für solch ein ungezähmtes Mädchen. Bis sie in Karen Blixen eine Seelenverwandte findet – und in deren Geliebtem, dem Flieger und Großwildjäger Denys Finch Hutton, das Abenteuer ihres Lebens.

-> Zur Leseprobe

Mehr Informationen und Extras gibt es auf www.aufbau-verlag.de/ladyafrica.html

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Jetzt bewerben!

Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr bis zum 13.08. folgende Frage beantwortet: Warum möchtet ihr "Lady Africa" lesen?

Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch!
Euer Team vom Aufbau Verlag

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

Autor: Paula McLain
Buch: Lady Africa

orfe1975

vor 2 Jahren

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Ich liebe Geschichten über Frauen, die für Ihre Zeit wagemutig und sehr emanzipiert waren, noch dazu, wenn sie in fremden Ländern spielen. Auch von der hier erwähnten Seelenverwandten Karen Blixen habe ich "Jenseits von Afrika", das sie unter Pseudonym geschrieben hat, begeistert verschlungen. Ebenso die Leseprobe von Lady Africa. Besonders gut gefällt mir, dass sie in der Ich-Perspektive geschrieben ist und man so alles direkt aus ihrer Sicht miterleben kann, in Ihre Gedanken und Gefühle besser eintauchen kann. Ich bewerbe mich daher gerne für diese LR und sollte es nicht klappen, wandert das Buch auf alle Fälle auf meine Wunschliste!

Rosen-Rot

vor 2 Jahren

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Das Buch ist genau nach meinem Geschmack. Ich liebe Geschichten, die in Afrika spielen. Mein Traum war es schon immer, einmal dorthin zu fahren.
Ich habe auch "Jenseits von Afrika" geliebt, deshalb denke ich, dass mir dieses Buch sehr gefallen würde.

Ich wäre gerne bei der Leserunde dabei.

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Reykjavik101

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 4: Seite 104 bis Seite 134
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@bearelic

"Ich strebe nicht nach einem einfachen Leben"... schön, dass diese Stelle nicht nur mir so auffällt :-D

Reykjavik101

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 4: Seite 104 bis Seite 134
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Ui, doch dieser Abschnitt überzeugt wieder.

In dem Moment, in dem Beryl nach Hause kommt und feststellt, dass man sie durch Halbwahrheiten in die Ehe getrieben hat, lief mir eine Schauer über den Rücken. Man beginnt mit den Händen zu ringen vor Unglauben.

Ich finde hier sagenhaft facettenreich und authentisch Beryls Innenleben beschrieben. Allein schon über die Lage der Frau und die Historie dieser Zeit erhält man hier sehr eindrücklich und nicht dramatisch überzogen Aufschluss...

Meine Markierungen:

"Wir waren nun Kenia, benannt nach unserem höchsten Berg - eine richtige Kolonie mit den nötigen Gräbern als Nachweis."

"Ich konnte mich kaum noch daran erinnern, weshalb ich so heftig gegen sie angekämpft hatte. Sie wirkte genauso verloren wie ich."

"Lakwet hatte gelernt, ihren Verlust zu ertragen und sich in der durch ihren Fortgang verwandelten Welt zurechtzufinden, darin Gutes aufzuspüren, schnell zu rennen und stark zu werden. Wo war dieses ungestüme Mädchen nun?"

"Kenia hat nur geschlafen, sagt der Regen jetzt. Alles was gestorben war, konnte wieder zu neuem Leben erweckt werden (...)."

"Genau wie das Haus, in dem wir lebten , waren meine Versprechen an ihn viel zu schnell errichtet worden, um solide zu sein."

"Ist das ehrlich genug für dich?"

"Ich strebe nicht nach einem ehrlichen Leben."

"(...), mich in seinen Schatten zu stellen und meinen eigenen darin aufgehen zu lassen."

Reykjavik101

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 5: Seite 135 bis Seite 184
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Mir fällt es etwas schwer, die zwei Leseabschnitte, die ich jetzt am Stück gelesen habe auseinanderzuhalten. Aber eure Beiträge verschaffen mir wieder etwas Überblick.

Beryl ist wirklich eine moderne Frau für ihre Zeit. Auch wenn ich die Vorstellung von der tatsächlichen Beryl spannender finde, als dieses Buch, das muss ich ehrlich sagen. Ich kriege große Lust Karen Blixens und auch Beryls selbstverfasste Biografie zu lesen. Vielleicht sogar Primärquellen, wenn man an solche vielleicht sogar in publizierter Form herankommt.

Etwas schockiert hat mich hier in der Runde, das Wort "Flittchenhaft" zu lesen. Interessant, wie einen ein Buch anscheinend auch in die Denke von vor hundert Jahren zurückentführen kann. Ein Liebhaber (denn messen wir auf Gefühlsebene der Ehe keinen Wert bei) wäre heute nicht der Rede Wert.

Die Schilderung der Ehe finde ich treffend und der Schritt in die Nacht hinein und weg von diesem Übel zu fahren, finde ich vor dem Spiegel der Zeit beeindruckend.

Wie eh und je bewegt mich der Charakter von Karen Blixen. Sie muss eine sagenhafte Frau gewesen sein.

Reykjavik101

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 6: Seite 185 bis Seite 229
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@Nicky_G

Ich habe das so verstanden, dass er in England arbeitet?! Die Mutter erwähnt auch, dass er für die Reise nicht wohl genug war...

Reykjavik101

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 6: Seite 185 bis Seite 229
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Interessante Mutter/Tochter-Konstellation und -Begegnung.

In diesem Abschnitt scheint mir die Autorin einer tiefergreifenden Blick auf alle anderen Charaktere zu vermitteln. Das ist schön auf der einen Seite, da wir vielen widersprüchlichen, interessanten Persönlichkeiten begegnen. Auf der anderen Seite driftet Beryl zu einer platten Gestalt ab. In der Runde schrieb auch jemand "naiv"... das würde ich derzeit unterschreiben.

Ich lese das Buch gerne, mitreißen oder beeindrucken kann es mich leider derzeit nicht. Man findet allerdings immer wieder schöne vereinzelte Aussprüche, die dann doch einen Eindruck hinterlassen und einen zum Nachsinnen einladen. Das mag ich!

Reykjavik101

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 7: Seite 230 bis Seite 267
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Beim Studium der Stimmen aus der Leserunde, war ich teilweise ganz schön erstaunt über das allgemein harte Urteil Beryl gegenüber. Ich weiß nicht einmal, ob ich mich wagen würde, derart über lebende Personen herzuziehen, wie es hier passiert. Mir lag so auf der Zunge: dies ist keine Kitschroman - sondern eine Biografie. Diese Frau hat gelebt und hat Entscheidungen getroffen, wie wir es alle tun.

Aber ich denke der Mangel liegt da nicht bei den Lesern. Ich muss ihn vielmehr der Autorin zuschreiben. Mir mutet es beinahe respektlos an, ein Leben zu nehmen und daraus Lektüre auf purem Unterhaltungsniveau zu drechseln.

Mir gefallen einige Stellen und Aussagen recht gut. Mir geht es aber wie einigen von euch: Männer zu sehr im Vorder-, Politik und Zeitgeschehen viel zu weit im Hintergrund.

Auch wenn die Lektüre keine Pein ist, sondern angenehm dahinpletschert - überzeugen will sie nicht so recht und was sie anscheinend auslöst, schockiert mich etwas.

Reykjavik101

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 8: Seite 271 bis Seite 314
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Ich finde die Qualität nimmt mehr und mehr ab. Ich habe das Gefühl die Floskeln der Autorin zu durchschauen und ich habe sie satt. Es ist wirklich billigste Gefühlsduselei, die ich bei so einem angepriesenen Autorennamen wirklich enttäuschend finde.
Es werden immer wieder Sätze platziert, die die Farce qualitätvoller Lektüre aufrechterhalten und einem immer wieder Hoffnung geben. Zumal die Charaktere per se spannend sind und sich in einer spannenden Zeit, einem spannenden Gesellschaftsgefüge bewegen. Einer Leistung der Autorin ist das hingegen nicht.

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