The Art of Lainey

von Paula Stokes 
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
The Art of Lainey
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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780062238429
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:377 Seiten
Verlag:HARPER COLLINS
Erscheinungsdatum:20.05.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Deenglas avatar
    Deenglavor 4 Jahren
    Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt

    Kurzmeinung

    Wenn man mit Laineys etwas doch zu sehr ungesundem, teils stalkermäßigen Verhalten klar kommt, kann "The Art of Lainey" größtenteils gut unterhalten.

    Inhalt

    Laineys Leben ist eigentlich perfekt: sie ist der Star ihrer Fußballmannschaft, hat gute Freunde und Familie, ihren tollen Freund Jason, die Sommerferien stehen vor der Tür - eigentlich kann sie sich nicht beklagen. Doch dann macht Jason aus heiterem Himmel Schluss mit ihr.

    Doch Lainey will das einfach nicht so hinnehmen. Für sie ist klar: Jason und sie gehören zusammen. Und darum wird sie alles tun, um dafür zu sorgen, dass Jason das ebenfalls erkannt. Zusammen mit ihrer Freundin Bianca stolpert sie über das Buch "The Art of War" eines chinesischen Heeresführer - und damit ist der Plan perfekt. Im Krieg und in der Liebe ist bekanntlich alles erlaubt; darum ist für sie der logische Schritt, die Kriegstaktiken auf ihr Liebesleben anzupassen, um Jason zurückzugewinnen. Schnell läuft das Ganze jedoch aus dem Ruder, da sie auch Spione engagiert und Micah, mit dem sie zusammen in einem Café jobbt, als falschen neuen Freund anheuert...

    Meine ausführlichere Meinung

    Gerne würde ich dem Buch mehr als drei Sterne geben, da mir der Schreibstil wirklich gut gefallen hat, ich die Grundidee (Kriegstechniken aufs Liebesleben anwenden) ganz originell fand und ich nicht einmal gelangweilt war, manches Mal sogar schmunzeln musste.

    Weswegen ich es jedoch guten Gewissens leider nicht tun kann, ist Lainey. Lainey ist zwar recht unterhaltsam, aber eben auch sehr oberflächlich. Sie ist eines von diesen Mädels, die sich immer als Freundin von jemanden definiert, weswegen auch ihre Welt zusammenbricht, als Jason mit ihr Schluss macht und so schnell wie möglich ein Ersatz (zumindest um den Schein für andere zu bewahren, denn Singlesein geht ja gar nicht) für ihn her muss. Manche Dinge, die sie unternimmt, sind für meinen Geschmack doch echt grenzwertig und machen sie für mich unsympathisch.

    Gut, schließlich hat sie dann natürlich doch noch Einsicht, aber das Ende selbst war für mich auch nicht besonders überraschend und passt auch nicht ganz, weil sie die ganze Zeit ja dermaßen überzeugt davon war, dass die Beziehung, die sie mit Jason vorher hatte, in jeder Hinsicht perfekt war. 

    Fazit

    Kein allzu großer Wurf, obwohl es einige unterhaltsame Momente hat. Mir hätte es mit einer differenzierteren Lainey und einer nicht ganz so seichten, Friede-Freude-Eierkuchen-Auflösung am Schluss viel besser gefallen.



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    skye84us avatar
    skye84uvor 3 Jahren

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