Paula Treick DeBoard

 3.9 Sterne bei 40 Bewertungen

Alle Bücher von Paula Treick DeBoard

Unter Wasser hört dich niemand schreien

Unter Wasser hört dich niemand schreien

 (40)
Erschienen am 11.09.2017
Here We Lie

Here We Lie

 (0)
Erschienen am 30.01.2018

Neue Rezensionen zu Paula Treick DeBoard

Neu

Rezension zu "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard

Das Ende machte alles kaputt...
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Zu Beginn eine Klarstellung: Dies ist für mich kein Thriller, höchstens so etwas wie ein psychologisches Familiendrama. Für alle, die sich die typischen Handlungsstränge und das meist überraschende oder schockierende Ende eines Thrillers vorstellen: dies wird bei diesem Roman meiner Meinung nach nicht erfüllt. Sieht man den Roman nicht als Thriller an, kann man ihm eventuell mehr abgewinnen, da gewisse Erwartungen an ihn gar nicht erst aufkommen.

Die Familie McGinnis kommt durch den Berufswechsel des Familienvaters dazu, in das reiche und sehr noble Villenviertel „The Palms“ zu ziehen. Da sich die McGinnis, bestehend aus (Stief-)vater Phil, Mutter Liz und der pubertierenden Tochter Danielle, eigentlich nicht in dieser Gesellschaftsschicht bewegen, steht ihnen natürlich ein Abenteuer und eine Eingewöhnung in diese Lebensform bevor. Allein dieser Umstand und die Beschreibung des Villenviertels und der Bewohner aus Sicht der „Normalos“ macht schon sehr Spaß. Wer sich also mit Serien wie „Desperate Housewives“ oder auch „Gossip Girl“ amüsieren kann, findet hier sicher ebenfalls Unterhaltung.

Durch die Freundschaft Danielles zu einer gleichaltrigen Nachbarin namens Kelsey beginnen dann die Probleme. Nicht nur, dass sich Danielle durch diese Freundschaft auf eine bedenkliche Art und Weise ins Negative entwickelt, auch die Freundin selbst scheint einen Plan auszuhecken, von dem niemand etwas ahnt und auch keiner der Beteiligten in der Lage ist, angemessen darauf zu reagieren. Die Folgen der Intrigen und des Verhaltens, die Kelsey an den Tag legt, zeigen sich nicht unmittelbar. Eher schleichend verändern sich die Beziehungen der Familienmitglieder zueinander immens. Zum Ende der Geschichte hat man das Gefühl, eine komplett andere Familie vor sich zu haben, als die, die man am Beginn kennen lernen durfte. Dieser Wandel der Charaktere und auch die Aktionen und Reaktionen der Beteiligten zu verfolgen und zu verstehen, ist aus psychologischer Sicht sehr interessant und auch gut durchdacht.

Ein Spannungsbogen baut sich durch die immer verzwicktere Lage der McGinnies deutlich auf, die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin und die Frage, was denn nun eigentlich am Ende passiert, als Kelsey leblos im Pool aufgefunden wird, wird immer drängender. Doch die Auflösung und das Ende des Romans verlieren leider brutal an Kraft. Die Geschichte endet so jäh und lieblos, dass ich beinahe das Gefühl hatte, die Autorin hatte keine Lust mehr weiter zu schreiben oder sie hatte eine Deadline einzuhalten, welche nun erlangt war.

Schade, durch ein passenderes Ende wäre mir dieser Roman sicherlich mit mehr Begeisterung im Gedächtnis geblieben.

Kommentieren0
19
Teilen
Ashimauss avatar

Rezension zu "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard

Hier wurde leider immenses Potenzial verschenkt!
Ashimausvor einem Jahr

Der Schreibstil des Buches ist flüssig lesbar, was einem erleichtert durch die ziemlich langen Kapitel zu kommen. Das Buch ist aufgegliedert in 2 Perspektiven. Es fängt mit der Sicht von Liz in der Gegenwart an, dann springt das Buch ein Jahr in der Zeit zurück. Hier bekommen wir neben Liz‘ Sicht, auch die Sicht von Phil erzählt. Dieses Schema zieht sich durchs komplette Buch, was für meinen Geschmack ein recht interessanter Aufbau ist!

Die Charakter sind mir leider sehr unsympathisch gewesen. Speziell ihr Verhalten ist für mich nicht nachvollziehbar und wirkt wenig authentisch. Besonders über Phils Verhalten habe ich mich ziemlich aufgeregt. Dem Leser wird ausserdem dadurch schnell klar, worauf das Ganze dann hinausläuft. Was echt schade ist, da es dadurch den Touch einer 0815-Story bekommt.

Aber auch Liz mit ihrer extremen Unsicherheit ist für mich ziemich nervtötend gewesen. Speziell ihre Art aus dem kleinsten Indiz eine riesen Verschwörung zu erdichten ist echt anstrengend! Ausserdem erfüllt sie damit das Klischee der unsicheren kleinen Ehefrau, welche sie ja insbesondere aufgrund ihrer Vergangenheit gar nicht sein kann. Irgendwie wirkte das Alles auf mich einfach nicht abgerundet

Nachdem der Leser dann erahnt, worauf die Story hinausläuft, fängt die Autorin an, verschiedene Irrwege zu legen. Sodass wirklich jeder ein gutes Motiv für die Tat hätte. Das hat mir persönlich super gefallen, weil man selten so viele Möglichkeiten von einem Autor dargelegt bekommt. Schade ist jedoch, wenn die Autorin dann trotzdem den einfachsten Weg nimmt. Das war für mich wirklich der Todesstoß für das Buch! Wieso legt man so vielen gute Fährten zu anderen Tätern/Motiven, wenn man dann trotzdem bei der simpelsten 0815-Lösung bleibt??? -.-

Die Autorin hat hier wirklich immenses Potenzial verschenkt! Das wird auch noch untermauert von den doch teils echt langatmigen Passagen, in denen überhaupt nichts passiert, was für die Story von Bedeutung wäre. Schade, wirklich schade!

Von mir gibt es daher nett gemeinte 2,5/5 Sterne. Und das auch nur für die vielen tollen Tätertheorien, die man beim Lesen spinnen konnte.

Kommentieren0
2
Teilen
nessisbookchoices avatar

Rezension zu "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard

Leider keine Leseempfehlung von mir :(
nessisbookchoicevor einem Jahr

Titel: "Unter Wasser hört dich niemand schreien"
Autorin: Paula Treick DeBoard
Erscheinungsdatum: 11. September 2017
Seitenanzahl: 450 Seiten
Genre: Thriller
Preis: Broschurausgabe 12,99€
Verlag: HarperCollins Verlag
ISBN: 978-3-959676540
Klappentext:
Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz.
(Quelle: HarperCollins)

Hier kannst du dir "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard kaufen. 
Außerdem findest du dort auch eine Leseprobe. :)

 

Ein großes Dankeschön an den HarperCollins Verlag und sein, erst seit einiger Zeit aktives, hauseigenes Bloggerportal.

 

Cover und Klappentext

Das Cover des Buches sprach mich sehr an, ebenso der Titel und der Klappentext.

Das Cover ist schlicht gehalten und man erkennt hauptsächlich Wasser und den Grund eines Pools. Dadurch sticht der Titel, der gekonnt mittig des Covers platziert ist, etwas mehr heraus, obwohl dieser durch die eher unglückliche Farbwahl (weiß) teils in den Hintergrund tritt.

Was ich toll finde ist, dass der Titel sich vom Design her an den Hintergrund anpasst und die Schwingungen und Bewegungen des Wassers aufnimmt.

Der Klappentext lässt den interessierten Leser bereits vermuten, dass dieser Thriller nicht mit Dramen sparen wird - und genau so war es.

Für mich persönlich lenkt der Klappentext aber auf eine andere Einschätzung der Handlung und Struktur des Buches, bevor man es gelesen hat.
Ich erwartete ein Buch, das sich mit dem Tod des Nachbarsmädchen auseinandersetzt. 
Ein Buch, bei dem ich in der Gegenwart gemeinsam mit den Protagonisten Hinweise aus der Vergangenheit aufspüren und in ein aktuelles Konstrukt setzen kann.

Leider wurde ich diesbezüglich und auch in anderen Aspekten eher vom Buch enttäuscht.

 

Figuren

Die wichtigsten Figuren scheinen auf den ersten Blick die McGinnis zu sein.
Eine Familie, die sich vor rund 5 Jahren zusammengefunden hat, indem Liz ihren jetzigen Ehemann Phil geheiratet hat, der auch ihre Tochter Danielle als sein eigenes Kind ansieht.

Auf den ersten Blick erschienen mir alle Familienmitglieder authentisch, sympathisch und einfach normal.
Wir begleiten sie zunächst bei ihrem Umzug in eine hoch angesehene Wohnanlage der Schönen und Reichen, in der sich, verständlicherweise, nicht sofort jeder von ihnen wohlfühlt.

Ich konnte mich anfänglich gut in Liz, ihre Sorgen und Ängste hineinversetzen und sie verstehen. Ich selbst hätte mich ebenfalls als Außenseiter gefühlt und hätte vermutlich dauernd den Haken an der ganzen Sache gesucht.

Phil hingegen lernte ich als einen engagierten und motivierten Mann kennen, für den der Umzug einer Reise ins Paradies gleich kam.
Im Laufe des Buches bröckelte sein Optimismus und seine offene, herzliche Art, die ich zu Beginn des Buches an ihm mochte und er entwickelte sich immer weiter zu einem paranoiden, lügenden Mann, der sich teilweise wie ein Teenager verhält, anstatt seine Probleme wie ein Erwachsener zu klären.

Apropros Teenager-Verhalten:
Dies finden wir natürlich nicht nur bei der 14 Jährigen Danielle, deren Verhalten ich als absolut typisch und normal für ihr Alter einstufen würde.
Nein, auch ihre Mutter handelt zunehmend infantil und befindet sich damit in perfekter Gesellschaft bei ihrem Ehemann.

Während das Buch voranschritt konnte ich einzelne Handlungen von Liz und Phil absolut nicht mehr nachvollziehen und schon gar nicht für sinnvoll erachten.
Des Öfteren habe ich nur den Kopf geschüttelt und gehofft, dass dies nur kurzzeitige Anwandlungen unter Stress waren - leider hielten diese zu 3/4 des Buches an.

Wenn wir gerade bei nervigen Charakteren sind...

Natürlich wartet Paula Treick DeBoard auch noch mit dem Nachbarsmädchen Kelsey Jorgensen auf.
Sie wirkte auf mich durchaus hinterlistig und zeigte starke Züge von Stalking und vielleicht sogar einem Vaterkomplex. 
Sie selbst sieht sich vermutlich als eine der 'Coolen', Reichen und Hübschen, die auch in der Schule etwas zu sagen haben und sich alles erlauben können, denn mit Geld kann man nun mal einige Ungereimtheiten aus der Welt schaffen.

Wir lernen auch noch einen Haufen anderer Leute aus der Nachbarschaft kennen, die mir, bis auf eine, nicht unbedingt sympathisch waren. Sie halten sehr viel auf sich und erschienen mir nur auf ihr Image bedacht, sodass sie zunehmend unmenschlicher wirkten.

 

 

Schreibstil und Inhalt

Hier möchte ich erstmal ein Lob aussprechen, dass das Buch lies sich sehr gut und leicht lesen. Es weist einen einfachen Ausdruck auf, durch dessen man quasi über die Seiten.

"Unter Wasser hört dich niemand schreien" ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt, die in zwei Erzählperspektiven gegliedert sind.

Das Buch beginnt mit der Ausgangssituation, die bereits im Klappentext thematisiert ist.
Entgegen meiner Vermutung läuft die Handlung nicht von diesem Punkt aus weiter, sondern wir befinden uns nur ein Kapitel später vom Zeitrahmen her 1 Jahr (vom aktuellen Zeitpunkt) in der Vergangenheit.

Die Vergangenheit, die immer weiter dem aktuellen Tag entgegenkommt, wird immer nach einem kurzen Kapitel aus der Gegenwart erzählt und ist durch kleine Überschriften, die den Monat und die Perspektive anzeigen, klar erkennbar, sodass man die Geschehnisse gut in einen temporären Zusammenhang setzen kann.

Die vergangenen Handlungen werden in einem meist langen Kapitel von Liz wiedergegeben, an deren Erzählungen ein kürzeres, dennoch relativ langes, Kapitel aus Phils Perspektive anknüpft.

Ich benötigte etwas Zeit, um diese wiederkehrende Struktur herauszufiltern und war anfänglich in der zeitlichen Abfolge der Dinge verwirrt, habe ich nicht richtig auf die Jahreszahlen geachtet.
Die Länge der Kapitel empfand ich als viel zu lang, sodass ich mich öfter fragte, wann nun endlich ein Einschnitt kommt.
Eine zusätzliche Unterteilung in kleinere Abschnitte innerhalb Liz' Erzählungen wäre viel angenehmer gewesen, hat es dafür doch viele Stelen gegeben, die passend gewesen wären.

Die erste Hälfte des Buches war noch relativ interessant und Ashley und ich haben durchgehend über den Ausgang des Buches diskutiert, aber je länger das Buch wurde, desto mehr störte mich einfach alles.

Wie ich bereits im ersten Punkt erwähnte, habe ich mit einer völlig anderen Struktur bezüglich des Aufbaus des Buches gerechnet.
Ich dachte, der Klappentext wäre die Ausgangssituation, auf deren Szenen sich die weiteren Kapitel aufbauen.
Hätte man innerhalb der Handlung die Vergangenheit herausfinden müssen, wäre es für mich weitaus spannender gewesen, als ständig 1 Jahr oder weniger zurückzuspringen und zu lesen, was dort passiert ist.

Wir beide waren nur noch genervt von Dingen, die wir beim Lesen erfuhren, von den Protagonisten und ihren Handlungen (auch wenn ich sie teilweise als realistisch betiteln würde) und generell der gesamten Atmosphäre in der genannten Wohnanlage.
Alles wirkte irgendwie steril und gar nicht heimelich oder gar gemütlich.
Man hatte durchgehend das Gefühl, dass hier alles andere wichtiger war, als die Menschen, ihr Leben und ihre Probleme an sich.

Bezüglich der anderen Figuren im Buch, die wir durch die Wohnanlage kennenlernen, kann ich nur sagen, dass man mit diesen in den Anfängen des Buches regelrecht 'beschmissen' wird.
Man lernt sie kaum näher kennen und wenn erfahren wir nur einzelne Aspekte der Charaktere über bestimmte Personen.
Auf mich wirkten gerade die stetig lästernden/tratschenden Frauen alle gleich affektiert und auf die falschen Prioritäten setzend, sowie die Männer, die hauptsächlich mit ihrer Abwesenheit glänzten.

Das Ende des Buches war für mich ein absoluter Flop!
Die Autorin hätte vielerlei Möglichkeiten gehabt das Buch enden zu lassen, hat sich aber für die unspektakulärste, vorhersehbarste und einfach langweiligste Lösung entschieden, die nicht nur mich enttäuscht zurückließ.
Nebenbei diskutierten wir außerdem darüber, ob die Schilderungen der Autorin so überhaupt sinnvoll sind und nicht eher anders ablaufen würden.

Ebenso wurde ich recht unbefriedigt zurückgelassen, was das weitere Leben der McGinnis angeht. Hier hätte ich mir, wenn auch nur kurz, eine Ausführung darüber gewünscht, wie sich ihr Leben nun gestalten wird.

 

 

Fazit

Wer mich und meine büchermäßigen Vorlieben kennt weiß, dass ich kein Problem mit Dramen und dem, auf gut Deutsch gesagt, "Hin und Her" in Thriller habe, denn bei guter Umsetzung machen genau diese Aspekte ein Buch für mich spannend und interessant.
Ich kann miträtseln und werde meist durch eine überraschende Auflösung begeistert.

Mit diesem Buch hat Treck DeBoard mich aber leider alles andere als begeistert.

Abgesehen von der Tatsache, dass sich das Buch um 100 Seiten minimierter vermutlich als rasanter und packender gestaltet hätte, habe ich mich irgendwann konstant über die handelnden Charaktere geärgert.

Bis zur Hälfte des Buches hätte ich 3/5 Sternen verteilt, da man doch seine eigenen Theorien aufgestellt hatte, wie die ganze Situation nun ausgehen kann/wird, doch dann sank der positive Unterhaltungsfaktor stetig.

Das Ende hat mich dermaßen verärgert, dass auch 3/5 Sternen noch zu viel wären, weshalb ich leider nur noch maximal 2,5/5 Sternchen verteilen kann.

Ein Thriller, der nicht schlecht begann, sich aber durch sprunghafte und teils unfreundliche Charaktere mit wirren Handlungen und ein absolut unbefriedigendes Ende immer weiter von der Punkteskala herunter schreibt.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
HarperCollinsGermanys avatar

“In DeBoards neuestem Thriller trifft "Eine verhängnisvolle Affäre" auf "Desperate Housewives" ... Eine fesselnde Spannungsstory mit einem unvorhersehbaren Ende." - Booklist

Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

"Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard

ein. Bitte bewerbt euch bis zum 11.09.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Klappbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


Über den Inhalt:

Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz.

Du möchtest "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard lesen?


Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.

Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

9Sunny8s avatar
Letzter Beitrag von  9Sunny8vor einem Jahr
https://www.lovelybooks.de/autor/Paula-Treick-DeBoard/Unter-Wasser-hört-dich-niemand-schreien-1350951372-w/rezension/1503051564/ Leider konnte ich das Buch aus persönlichen Gründen erst jetzt rezensieren. Tut mir Leid. Habe die Rezension auch auf HarperCollins veröffentlicht. Es hat mir sehr gefallen und vielen Dank, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte
Zur Leserunde

Community-Statistik

in 59 Bibliotheken

auf 7 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks