Paula Treick DeBoard Unter Wasser hört dich niemand schreien

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Inhaltsangabe zu „Unter Wasser hört dich niemand schreien“ von Paula Treick DeBoard

Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz.

“In DeBoards neuestem Thriller trifft "Eine verhängnisvolle Affäre" auf "Desperate Housewives" ... Eine fesselnde Spannungsstory mit einem unvorhersehbaren Ende." - Booklist    

"Von Beginn an düster und unheilvoll hat mich der Roman ehrfürchtig zurückgelassen. Das Buch zeigt, was für eine brillante Autorin Paula Treick DeBoard ist. Faszinierend" - New York Times-Bestsellerautorin Mary Kubica

Ich empfand das Buch sehr lang als wirklich gut, aber das Ende hat mich enttäuscht zurück gelassen...

— hello_marlie

Die Autorin legt viele tolle Fährten, jedoch bekommt man dann doch leider nur eine 0815-Story mit einem 0815-Ende... Schade!

— Ashimaus

Das Buch wartet mit absolut nervigen Charakteren und einem Ende auf, das unspektakulärer und vorhersehbarer nicht hätte sein können.

— nessisbookchoice

Kein typischer Thriller, aber auf jeden Fall spannend! Desperate Housewives- Feeling!

— 9Sunny8

spannender, psychologisch ausgefeilter Thriller

— Annafrieda

Fesselnd und spannend

— kabalida

Spannend und fesselnd bis zum Schluss...Ende leider ziemlich offen, tolle Charaktere.

— Leseeule35

Sehr empfehlenswert! Das Buch lebt durch einen besonders polarisierenden Charakter!

— Gina1627

Ein interessantes Buch, das nicht spannend ist und langatmige Stellen aufweist.Liz ging mir auf die Nerven...

— Leseratte2007

Spannend bis zur letzten Seite

— Biest2912

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  • Das Ende machte alles kaputt...

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    hello_marlie

    18. January 2018 um 18:17

    Zu Beginn eine Klarstellung: Dies ist für mich kein Thriller, höchstens so etwas wie ein psychologisches Familiendrama. Für alle, die sich die typischen Handlungsstränge und das meist überraschende oder schockierende Ende eines Thrillers vorstellen: dies wird bei diesem Roman meiner Meinung nach nicht erfüllt. Sieht man den Roman nicht als Thriller an, kann man ihm eventuell mehr abgewinnen, da gewisse Erwartungen an ihn gar nicht erst aufkommen.Die Familie McGinnis kommt durch den Berufswechsel des Familienvaters dazu, in das reiche und sehr noble Villenviertel „The Palms“ zu ziehen. Da sich die McGinnis, bestehend aus (Stief-)vater Phil, Mutter Liz und der pubertierenden Tochter Danielle, eigentlich nicht in dieser Gesellschaftsschicht bewegen, steht ihnen natürlich ein Abenteuer und eine Eingewöhnung in diese Lebensform bevor. Allein dieser Umstand und die Beschreibung des Villenviertels und der Bewohner aus Sicht der „Normalos“ macht schon sehr Spaß. Wer sich also mit Serien wie „Desperate Housewives“ oder auch „Gossip Girl“ amüsieren kann, findet hier sicher ebenfalls Unterhaltung. Durch die Freundschaft Danielles zu einer gleichaltrigen Nachbarin namens Kelsey beginnen dann die Probleme. Nicht nur, dass sich Danielle durch diese Freundschaft auf eine bedenkliche Art und Weise ins Negative entwickelt, auch die Freundin selbst scheint einen Plan auszuhecken, von dem niemand etwas ahnt und auch keiner der Beteiligten in der Lage ist, angemessen darauf zu reagieren. Die Folgen der Intrigen und des Verhaltens, die Kelsey an den Tag legt, zeigen sich nicht unmittelbar. Eher schleichend verändern sich die Beziehungen der Familienmitglieder zueinander immens. Zum Ende der Geschichte hat man das Gefühl, eine komplett andere Familie vor sich zu haben, als die, die man am Beginn kennen lernen durfte. Dieser Wandel der Charaktere und auch die Aktionen und Reaktionen der Beteiligten zu verfolgen und zu verstehen, ist aus psychologischer Sicht sehr interessant und auch gut durchdacht. Ein Spannungsbogen baut sich durch die immer verzwicktere Lage der McGinnies deutlich auf, die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin und die Frage, was denn nun eigentlich am Ende passiert, als Kelsey leblos im Pool aufgefunden wird, wird immer drängender. Doch die Auflösung und das Ende des Romans verlieren leider brutal an Kraft. Die Geschichte endet so jäh und lieblos, dass ich beinahe das Gefühl hatte, die Autorin hatte keine Lust mehr weiter zu schreiben oder sie hatte eine Deadline einzuhalten, welche nun erlangt war. Schade, durch ein passenderes Ende wäre mir dieser Roman sicherlich mit mehr Begeisterung im Gedächtnis geblieben.

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  • Hier wurde leider immenses Potenzial verschenkt!

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Ashimaus

    19. December 2017 um 11:10

    Der Schreibstil des Buches ist flüssig lesbar, was einem erleichtert durch die ziemlich langen Kapitel zu kommen. Das Buch ist aufgegliedert in 2 Perspektiven. Es fängt mit der Sicht von Liz in der Gegenwart an, dann springt das Buch ein Jahr in der Zeit zurück. Hier bekommen wir neben Liz‘ Sicht, auch die Sicht von Phil erzählt. Dieses Schema zieht sich durchs komplette Buch, was für meinen Geschmack ein recht interessanter Aufbau ist! Die Charakter sind mir leider sehr unsympathisch gewesen. Speziell ihr Verhalten ist für mich nicht nachvollziehbar und wirkt wenig authentisch. Besonders über Phils Verhalten habe ich mich ziemlich aufgeregt. Dem Leser wird ausserdem dadurch schnell klar, worauf das Ganze dann hinausläuft. Was echt schade ist, da es dadurch den Touch einer 0815-Story bekommt. Aber auch Liz mit ihrer extremen Unsicherheit ist für mich ziemich nervtötend gewesen. Speziell ihre Art aus dem kleinsten Indiz eine riesen Verschwörung zu erdichten ist echt anstrengend! Ausserdem erfüllt sie damit das Klischee der unsicheren kleinen Ehefrau, welche sie ja insbesondere aufgrund ihrer Vergangenheit gar nicht sein kann. Irgendwie wirkte das Alles auf mich einfach nicht abgerundet Nachdem der Leser dann erahnt, worauf die Story hinausläuft, fängt die Autorin an, verschiedene Irrwege zu legen. Sodass wirklich jeder ein gutes Motiv für die Tat hätte. Das hat mir persönlich super gefallen, weil man selten so viele Möglichkeiten von einem Autor dargelegt bekommt. Schade ist jedoch, wenn die Autorin dann trotzdem den einfachsten Weg nimmt. Das war für mich wirklich der Todesstoß für das Buch! Wieso legt man so vielen gute Fährten zu anderen Tätern/Motiven, wenn man dann trotzdem bei der simpelsten 0815-Lösung bleibt??? -.- Die Autorin hat hier wirklich immenses Potenzial verschenkt! Das wird auch noch untermauert von den doch teils echt langatmigen Passagen, in denen überhaupt nichts passiert, was für die Story von Bedeutung wäre. Schade, wirklich schade! Von mir gibt es daher nett gemeinte 2,5/5 Sterne. Und das auch nur für die vielen tollen Tätertheorien, die man beim Lesen spinnen konnte.

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  • Leider keine Leseempfehlung von mir :(

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    nessisbookchoice

    20. November 2017 um 18:36

    Titel: "Unter Wasser hört dich niemand schreien"Autorin: Paula Treick DeBoardErscheinungsdatum: 11. September 2017Seitenanzahl: 450 SeitenGenre: ThrillerPreis: Broschurausgabe 12,99€Verlag: HarperCollins VerlagISBN: 978-3-959676540Klappentext:Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz.(Quelle: HarperCollins) Hier kannst du dir "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard kaufen. Außerdem findest du dort auch eine Leseprobe. :)   Ein großes Dankeschön an den HarperCollins Verlag und sein, erst seit einiger Zeit aktives, hauseigenes Bloggerportal.   Cover und Klappentext Das Cover des Buches sprach mich sehr an, ebenso der Titel und der Klappentext. Das Cover ist schlicht gehalten und man erkennt hauptsächlich Wasser und den Grund eines Pools. Dadurch sticht der Titel, der gekonnt mittig des Covers platziert ist, etwas mehr heraus, obwohl dieser durch die eher unglückliche Farbwahl (weiß) teils in den Hintergrund tritt. Was ich toll finde ist, dass der Titel sich vom Design her an den Hintergrund anpasst und die Schwingungen und Bewegungen des Wassers aufnimmt. Der Klappentext lässt den interessierten Leser bereits vermuten, dass dieser Thriller nicht mit Dramen sparen wird - und genau so war es. Für mich persönlich lenkt der Klappentext aber auf eine andere Einschätzung der Handlung und Struktur des Buches, bevor man es gelesen hat.Ich erwartete ein Buch, das sich mit dem Tod des Nachbarsmädchen auseinandersetzt. Ein Buch, bei dem ich in der Gegenwart gemeinsam mit den Protagonisten Hinweise aus der Vergangenheit aufspüren und in ein aktuelles Konstrukt setzen kann. Leider wurde ich diesbezüglich und auch in anderen Aspekten eher vom Buch enttäuscht.   Figuren Die wichtigsten Figuren scheinen auf den ersten Blick die McGinnis zu sein.Eine Familie, die sich vor rund 5 Jahren zusammengefunden hat, indem Liz ihren jetzigen Ehemann Phil geheiratet hat, der auch ihre Tochter Danielle als sein eigenes Kind ansieht. Auf den ersten Blick erschienen mir alle Familienmitglieder authentisch, sympathisch und einfach normal.Wir begleiten sie zunächst bei ihrem Umzug in eine hoch angesehene Wohnanlage der Schönen und Reichen, in der sich, verständlicherweise, nicht sofort jeder von ihnen wohlfühlt. Ich konnte mich anfänglich gut in Liz, ihre Sorgen und Ängste hineinversetzen und sie verstehen. Ich selbst hätte mich ebenfalls als Außenseiter gefühlt und hätte vermutlich dauernd den Haken an der ganzen Sache gesucht. Phil hingegen lernte ich als einen engagierten und motivierten Mann kennen, für den der Umzug einer Reise ins Paradies gleich kam.Im Laufe des Buches bröckelte sein Optimismus und seine offene, herzliche Art, die ich zu Beginn des Buches an ihm mochte und er entwickelte sich immer weiter zu einem paranoiden, lügenden Mann, der sich teilweise wie ein Teenager verhält, anstatt seine Probleme wie ein Erwachsener zu klären. Apropros Teenager-Verhalten:Dies finden wir natürlich nicht nur bei der 14 Jährigen Danielle, deren Verhalten ich als absolut typisch und normal für ihr Alter einstufen würde.Nein, auch ihre Mutter handelt zunehmend infantil und befindet sich damit in perfekter Gesellschaft bei ihrem Ehemann. Während das Buch voranschritt konnte ich einzelne Handlungen von Liz und Phil absolut nicht mehr nachvollziehen und schon gar nicht für sinnvoll erachten.Des Öfteren habe ich nur den Kopf geschüttelt und gehofft, dass dies nur kurzzeitige Anwandlungen unter Stress waren - leider hielten diese zu 3/4 des Buches an. Wenn wir gerade bei nervigen Charakteren sind...Natürlich wartet Paula Treick DeBoard auch noch mit dem Nachbarsmädchen Kelsey Jorgensen auf.Sie wirkte auf mich durchaus hinterlistig und zeigte starke Züge von Stalking und vielleicht sogar einem Vaterkomplex. Sie selbst sieht sich vermutlich als eine der 'Coolen', Reichen und Hübschen, die auch in der Schule etwas zu sagen haben und sich alles erlauben können, denn mit Geld kann man nun mal einige Ungereimtheiten aus der Welt schaffen. Wir lernen auch noch einen Haufen anderer Leute aus der Nachbarschaft kennen, die mir, bis auf eine, nicht unbedingt sympathisch waren. Sie halten sehr viel auf sich und erschienen mir nur auf ihr Image bedacht, sodass sie zunehmend unmenschlicher wirkten.     Schreibstil und Inhalt Hier möchte ich erstmal ein Lob aussprechen, dass das Buch lies sich sehr gut und leicht lesen. Es weist einen einfachen Ausdruck auf, durch dessen man quasi über die Seiten. "Unter Wasser hört dich niemand schreien" ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt, die in zwei Erzählperspektiven gegliedert sind. Das Buch beginnt mit der Ausgangssituation, die bereits im Klappentext thematisiert ist.Entgegen meiner Vermutung läuft die Handlung nicht von diesem Punkt aus weiter, sondern wir befinden uns nur ein Kapitel später vom Zeitrahmen her 1 Jahr (vom aktuellen Zeitpunkt) in der Vergangenheit. Die Vergangenheit, die immer weiter dem aktuellen Tag entgegenkommt, wird immer nach einem kurzen Kapitel aus der Gegenwart erzählt und ist durch kleine Überschriften, die den Monat und die Perspektive anzeigen, klar erkennbar, sodass man die Geschehnisse gut in einen temporären Zusammenhang setzen kann. Die vergangenen Handlungen werden in einem meist langen Kapitel von Liz wiedergegeben, an deren Erzählungen ein kürzeres, dennoch relativ langes, Kapitel aus Phils Perspektive anknüpft. Ich benötigte etwas Zeit, um diese wiederkehrende Struktur herauszufiltern und war anfänglich in der zeitlichen Abfolge der Dinge verwirrt, habe ich nicht richtig auf die Jahreszahlen geachtet.Die Länge der Kapitel empfand ich als viel zu lang, sodass ich mich öfter fragte, wann nun endlich ein Einschnitt kommt.Eine zusätzliche Unterteilung in kleinere Abschnitte innerhalb Liz' Erzählungen wäre viel angenehmer gewesen, hat es dafür doch viele Stelen gegeben, die passend gewesen wären. Die erste Hälfte des Buches war noch relativ interessant und Ashley und ich haben durchgehend über den Ausgang des Buches diskutiert, aber je länger das Buch wurde, desto mehr störte mich einfach alles. Wie ich bereits im ersten Punkt erwähnte, habe ich mit einer völlig anderen Struktur bezüglich des Aufbaus des Buches gerechnet.Ich dachte, der Klappentext wäre die Ausgangssituation, auf deren Szenen sich die weiteren Kapitel aufbauen.Hätte man innerhalb der Handlung die Vergangenheit herausfinden müssen, wäre es für mich weitaus spannender gewesen, als ständig 1 Jahr oder weniger zurückzuspringen und zu lesen, was dort passiert ist. Wir beide waren nur noch genervt von Dingen, die wir beim Lesen erfuhren, von den Protagonisten und ihren Handlungen (auch wenn ich sie teilweise als realistisch betiteln würde) und generell der gesamten Atmosphäre in der genannten Wohnanlage.Alles wirkte irgendwie steril und gar nicht heimelich oder gar gemütlich.Man hatte durchgehend das Gefühl, dass hier alles andere wichtiger war, als die Menschen, ihr Leben und ihre Probleme an sich. Bezüglich der anderen Figuren im Buch, die wir durch die Wohnanlage kennenlernen, kann ich nur sagen, dass man mit diesen in den Anfängen des Buches regelrecht 'beschmissen' wird.Man lernt sie kaum näher kennen und wenn erfahren wir nur einzelne Aspekte der Charaktere über bestimmte Personen.Auf mich wirkten gerade die stetig lästernden/tratschenden Frauen alle gleich affektiert und auf die falschen Prioritäten setzend, sowie die Männer, die hauptsächlich mit ihrer Abwesenheit glänzten. Das Ende des Buches war für mich ein absoluter Flop!Die Autorin hätte vielerlei Möglichkeiten gehabt das Buch enden zu lassen, hat sich aber für die unspektakulärste, vorhersehbarste und einfach langweiligste Lösung entschieden, die nicht nur mich enttäuscht zurückließ.Nebenbei diskutierten wir außerdem darüber, ob die Schilderungen der Autorin so überhaupt sinnvoll sind und nicht eher anders ablaufen würden. Ebenso wurde ich recht unbefriedigt zurückgelassen, was das weitere Leben der McGinnis angeht. Hier hätte ich mir, wenn auch nur kurz, eine Ausführung darüber gewünscht, wie sich ihr Leben nun gestalten wird.     Fazit Wer mich und meine büchermäßigen Vorlieben kennt weiß, dass ich kein Problem mit Dramen und dem, auf gut Deutsch gesagt, "Hin und Her" in Thriller habe, denn bei guter Umsetzung machen genau diese Aspekte ein Buch für mich spannend und interessant.Ich kann miträtseln und werde meist durch eine überraschende Auflösung begeistert. Mit diesem Buch hat Treck DeBoard mich aber leider alles andere als begeistert. Abgesehen von der Tatsache, dass sich das Buch um 100 Seiten minimierter vermutlich als rasanter und packender gestaltet hätte, habe ich mich irgendwann konstant über die handelnden Charaktere geärgert. Bis zur Hälfte des Buches hätte ich 3/5 Sternen verteilt, da man doch seine eigenen Theorien aufgestellt hatte, wie die ganze Situation nun ausgehen kann/wird, doch dann sank der positive Unterhaltungsfaktor stetig. Das Ende hat mich dermaßen verärgert, dass auch 3/5 Sternen noch zu viel wären, weshalb ich leider nur noch maximal 2,5/5 Sternchen verteilen kann. Ein Thriller, der nicht schlecht begann, sich aber durch sprunghafte und teils unfreundliche Charaktere mit wirren Handlungen und ein absolut unbefriedigendes Ende immer weiter von der Punkteskala herunter schreibt.

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  • Kein typischer Thriller, aber dennoch sehr spannend!

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    9Sunny8

    05. November 2017 um 15:11

    InhaltLiz zieht mit ihrem Ehemann Phil und ihrer Tochter Danielle in ein luxuriöses Villenviertel, da ihr Mann dort einen Job als Hausmeister bekommen hat. Hauptaufgabe: Zufriedenheit der Bewohner!Liz fühlt sich anfänglich nicht wirklich wohl, aber als ihre Tochter sich mit einem Mädchen aus dem Viertel Kelsey anfreundet scheint wenigstens ihre Tochter glücklich zu sein... bis Kelsey plötzlich bewusstlos im Pool gefunden wird.Meine Meinung In meinen Augen kein klassischer Thriller. Es wird vor allem auf die Ehe von Liz eingegangen und auf das Leben ihrer Tochter, während man als Leser förmlich dabei zusehen kann, wie alles den Bach hinunter geht. Dennoch fand ich das Buch sehr spannend und auch gut. Wobei die Charaktere auch mitgeholfen haben, weil Liz und ihre Familie sehr sympathisch ist und man leicht mit ihnen mitfiebern und leiden kann. Wer mit Kelseys "Unfall" im Pool zu tun hatte, konnte ich zumindest nicht vor dem Ende vorausahnen. Allerdings hat mir gerade dieses Ende nicht gefallen. Es war zu offen und hat mir das Buch leider ein wenig kaputt gemacht. Deshalb ein Stern Abzug. Ich würde das Buch auch nicht dem typischen Thriller- Leser empfehlen, da es dem vielleicht zu seicht ist. Aber jedem der eine kleine Schwäche für Desperate Housewives hat und/oder gerne Familiendramen mit viel Spannung lesen, lege ich es auf jeden Fall ans Herz. 

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  • Was passierte in "The Palms"?

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Annafrieda

    31. October 2017 um 21:39

    Phil zieht mit seiner Frau Liz und deren Tochter Danielle nach "The Palms", einem noblen, abgeriegelten Wohnwiertel, wo er als Hausmeister angestellt wird. Die anfängliche Freundlichkeit der meisten Bewohnen ihnen gegenüber täuscht nicht darüber hinweg, dass sie dort nur geduldet sind. Liz fühlt sich dort gar nicht wohl, selbst das riesige Haus, das ihnen zur Verfügung gestellt worden ist, wird ihr kein richtiges Zuhause. Die 15-jährige Danielle hingegen freundet sich mit der gleichaltigen Kelsey an. Und beginnt sich in ihrem Verhalten zu verändern. Ebenso wendet zwischen Lis und Phil zusehens das Verhältnis. Eines Tages liegt Kelsey leblos im Pool der Familie.Paula Treick DeBoard erzählt die Story abwechselnd aus der Sicht von Phil und von Liz, so wie sie die Geschehnisse sehen. Die scheinbar heile Welt der Schönen und Reichen gerät im Laufe der Story immer mehr ins Wanken, es wird für alles, was geschieht, ein Schuldiger gesucht, bei sich selbst schaut niemand. Die Autorin schafft es, den Leser in Atem zu halten und falsche Fährten zu legen. Was geschah wirklich vor dem 19. Juni, wie kam es zu diesem schrecklichen "Unfall". Auch psychologisch hat dieser Thriller einiges zu bieten. Die Figuren werden sehr gut dargestellt, die Charaktere gut dargestellt und ich habe mich bis zum Schluss gefragt, warum niemand eine bestimmte Person durchschaut hat. "Schweigen und Decke drüber" schien mir hier die Devise der illustren Gesellschaft gewesen zu sein. Ich fand den Thriller äußerst spannend. Zu keiner Zeit gab es Längen, man fliegt nur so durch die Story. Un dennoch ziehe ich einen Stern ab, da mich der Schluss ein wenig enttäuscht hat. Für mich passte er nicht wirklich zum Tenor der Story.Nichts desto trotz ein äußerst unterhaltsamer Thriller, der kein Blut brauchte, um mich zu packen.

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  • Fesselnd und spannend

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    kabalida

    31. October 2017 um 12:40

    Unter Wasser hört dich niemand schreien Inhalt: Die Geschichte war sehr spannend. Man wird schnell in die Geschichte rein geworfen. Vorallem die Sprünge in der Geschichte hält die Spannung aufrecht, denn man fragt sich unwillkürlich wie es bei jedem Sprung weiter geht. Weiterhin war die Geschichte gut durchdacht und man wurde als Leser miteinbezogen, da man sich selbst fragte wer für eine gewisse Tat verantwortlich war.Figuren: Die Figuren waren allesamt sehr interessant. Vorallem mit Liz konnte man mitfühlen, da man einen guten Einblick in ihre Denkweise bekommen hat. Auch die restlichen Bewohner von The Palms waren so dargestellt wie man sich reiche Schnösel so vorstellt. Schreibstil: Der Schreibstil war angenehm und flüssig. Man kam deshalb schnell in die Geschichte rein und konnte sich die Geschichte gut ausmalen. Fazit: Zusammenfassend ist das Buch spannend und interessant. Man wird schnell gefesselt und sucht mit den Figuren nach der Wahrheit. 

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  • Lügen haben lange Beine...vertraue nur dir selbst?

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Leseeule35

    29. October 2017 um 14:47

    Unter Wasser hört dich niemand schreien – Autorin Paula Treick DeBoard , erschienen 11. September 2017, Verlag: Harper Collins, als Taschenbuch und eBook Vom Verlag Harper Collins wurde zum Thriller „Unter Wasser hört dich niemand schreien“ für eine Leserunde auf Lovelybooks eröffnet und ich durfte mich zu den glücklichen Lesern dazuzählen. Vielen Dank An den Verlag. Betitelt wurde Paula Treick DeBoards neuester Psychothriller mit eine "Eine verhängnisvolle Affäre" trifft auf "Desperate Housewives". Dem kann ich mich nur völlig anschließen. Booklist sagt „Eine fesselnde Spannungsstory mit einem unvorhersehbaren Ende."Zum Inhalt: Das nette Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist mit einem Schlag um ihre Idylle zerstört. Von Beginn an hat Liz McGinnises sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann Phil zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Eigentlich sollte der Umzug in die neue Nachbarschaft der Start in ein sorgenfreies Leben sein. Danielle freundete sich schnell mit der Nachbarstochter Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz. Ist sie gefallen? Wurde sie gestoßen? Während der Geschehnisse häufen sich die mysteriösen Ereignisse und Liz weiß nicht mehr, wem sie wirklich trauen kann.„Sie ist jung, sie ist schön, und sie ist dein verderben!“Der Vergleich mit dem oben genannten Film und der Serie kann ich nur bestätigen und es hat mir sehr gefallen. Es hat sogar eine wenig von Pretty little liars und Gossip Girl. Alle leben in ihrer eigenen kleinen glamourösen abgeschotteten Welt von der wirklich Welt, doch der Schein trügt. Intrigen, Geheimnisse, Macht, Geld, Mobbing, Vertuschung, liegen wirklich dahinter. Man kann sich nur Fragen in welchen Geheimnissen die gesamte Nachbarschaft verstrickt ist. Die Handlung hat mich durchweg gefesselt und mitgerissen. Ich mag diese leichte Spiel mit der Psyche. Es ist immer wieder erschreckend, wie schnell sich eine kleine heile Welt in Luft auflöst und durch eine Lüge, eine falsche Handlung für immer zerstört wird.Der Spannungsgrad wurde durchweg gehalten und das Ende war wirklich nicht so wie es geschehen ist voraussehbar. Eine Passagen konnte man erahnen, aber es war immer wieder eine abwechslungsreiche Wendung oder Ereignis vorhanden. Die Umsetzung einer Verfilmung könnte ich mir auch sehr gut vorstellen. Auf einige kleine Nebensächlichkeiten der Handlung hätte man verzichten können, haben aber auch nicht dem Verlauf geschadet. Ich denke sie haben eher noch zur Unterstreichung der Charaktere geholfen.Der Schreibstil ist einfach toll und ich war sofort in den Geschehnissen drin. Die sehr gute bildhafte Beschreibung, auch die Vorstellung der vielen Charaktere hat dazu geführt, sich eine typisch amerikanische Anlage aus dem TV vor Augen zu führen. Die einzelnen Kapitel haben sehr unterschiedliche Leselängen, aber man fließt schnell und flüssig durch sie hinweg. Die Handlung aus den beiden Sichten der Hauptprotagonisten Liz und Phil in der Ich-Perspektive im Wechsel erzählt und zieht sich über einen Zeitraum von Juni 2014 bis Juni 2015. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart wird auch gewechselt, aber alles ist gekennzeichnet und man kommt nicht durcheinander. Die wechselnden Perspektiven und Gedankenwechsel waren auch nötig, um so tief genug in die Geschichte einzutauchen.Die einzelnen Charakteren waren wirklich sehr gut herausgearbeitet und haben dadurch die Story und das Spiel mit der Psyche so besonders ausgemacht. Also weniger was alles geschehen ist, sondern die Art wie und wodurch es entstanden ist. Es braucht keine riesen Entwicklungen, um ein Thema wirklich gut in Szene zu setzen. Das Cover ist eher schlicht und zeigt eine spiegelnde Wasserfläche im Pool, aber passt für mich passen zum Titel und zum Buch.Als Kritik hätte ich anzusetzen, dass es leider ein offenes Ende gibt. Es blieben noch einige Fragen offen, die man sich auch nicht wirklich von alleine beantworten kann. Es sind noch so viele Fragezeichen da. Gerne hätte ich einfach weitergelesen, aber es war Schluss; das war leider enttäuschend.Mein Fazit: So wie es angepriesen wurde, konnte es mich auch überzeugen. Toller fesselnder und spannender seichter Psychothriller mit Charakteren die das beste herausgeholt haben. Klare Leseempfehlung.

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  • Es plätschert so dahin

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Auroria

    29. October 2017 um 14:23

    Die McGinnis ziehen durch ein lukratives Jobangebot in die Luxuswohnanlage "The Palms". Phil McGinni. der sich dort als Hausmeister seinen Lebensunterhalt verdient, meint durch diese Arbeit seiner Familie ein besserers Leben bieten zu können. Seine Frau Liz, die nicht ganz so begeistert ist von der neuen Nachbarschaft und die Unterschiede zwischen sich und den Anwohnern deutlicher wahrzunehmen scheint, als ihr Mann, bereitet es zudem Sorgen, dass sich ihre Tochter Danielle innerhalb kurzer Zeit sehr verändert. Als dann noch Danielles beste Freundin Kelsey im Pool treibend aufgefunden wird, stellt sich die Frage, wer wollte Kelsey etwas antun? Und war Kelsey tatsächlich das nette Mädchen von nebenan?Paula Treick DeBoard hat mit "Unter Wasser hört dich niemand schreien" einen Psychothriller geschaffen, der fast ausnahmslos ohne Blut auskommt. In sowohl wechselnden Zeitebenen als auch Perspektiven strickt sie eine Geschichte um eine Familie, die nach außen glücklich scheint. Doch bereits der Umzug in das Luxusviertel gefällt nicht allen Familienmitgliedern. Der Anschein von Glück wird schnell zerbrechlich, als das Nachbarsmädchen Kelsey in die Familie drängt. Sie freundet sich mit Danielle schnell an. So schnell, wie die Freundschaft entstand, so schnell verändert sich Danielle. Sehr zum Missfallen ihrer Mutter. Auch zwischen dem Ehepaar Liz und Phil steht nicht alles zum Besten. Geheimnisse bleiben geheim. Probleme werden verschwiegen. Unverständnis und Misstrauen prägen nach und nach den Umgang der Eheleute. Als Kelsey dann noch bewusstlos im Pool treibend gefunden wird, wird schnell klar, dass das liebe und hübsche Nachbarsmädchen wohl so manchen Abgrund in sich trägt. Mittels Perspektiv und Zeitwechsel versucht die Autorin ein Netz der Intrigen zu weben und nach und nach aufzulösen. Leider verliert sie sich für meinen Geschmack zu sehr in Erläuterungen in Bezug auf das Leben und die Nachbarschaft von "The Palms". Insgesamt häuften sich zu viele belanglose Details und die Richtung, in die die Handlung laufen würde, war mir zu schnell durchschaubar. Dieses Buch beinhaltet zu wenig Psycho und zu wenig Thrill. Ich konnte es leider sehr gut weglegen. Dies ging sogar soweit, dass ich mich gar nicht erst fragte, wer wohl ein Interesse daran hatte, Kelsey etwas anzutun und wie dies geschehen sein könnte. Für einen Thriller ein schlechtes Zeichen.Insgesamt keine schlechte Unterhaltung, allerdings mit erheblichen Schwächen. Mehr ein Roman für Zwischendurch als ein nervenaufreibender Thriller.

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  • Leserunde zu "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    HarperCollinsGermany

    “In DeBoards neuestem Thriller trifft "Eine verhängnisvolle Affäre" auf "Desperate Housewives" ... Eine fesselnde Spannungsstory mit einem unvorhersehbaren Ende." - Booklist Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard ein. Bitte bewerbt euch bis zum 11.09.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Klappbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz. Du möchtest "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard lesen? Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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    • 493
  • Sehr empfehlenswert! Toller psychologischer und dramatischer Aufbau!

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Gina1627

    21. October 2017 um 13:45

    Phil ist stolz darauf, dass er nach einem Wechsel seines Jobs beim Golfclub von „The Palms“ eine Anstellung als Verwalter erhält. Gutes Geld und ein exklusives Wohnhaus im Villenviertel, indem er mit seiner Familie leben kann, haben ihn angelockt. Eine sorgenfreie Zukunft scheint vor ihnen zu liegen. Doch alles gerät ins Wanken, als ein Mädchen von nebenan leblos bei ihnen im Pool aufgefunden wurde. War es ein Unfall oder steckt mehr dahinter? Aus der freundlichen Nachbarschaft der Reichen und Schönen kommt ihnen Misstrauen und Unfrieden entgegen. Die vermeintlich heile Welt entwickelt sich zu einem Chaos und löst Kurzschlussreaktionen und viel Leid aus.     „Unter Wasser hört dich niemand schreien“ ist ein sehr gut aufgebauter psychologischer Thriller der einen sofort durch den eindringlichen und spannenden Schreibstil und einem überaus grandios dargestellten Charakter von Kelsey, dem Mädchen von nebenan, einfängt. Ich habe mich schon lange nicht mehr so über eine Protagonistin aufgeregt und immer nur mit dem Kopf geschüttelt. Sie ist das I-Tüpfelchen im Thriller, dass einen nicht mehr loslässt und bei einem direkt eine Antipathie auslöst.  Die Autorin schafft eine dermaßen unterschwellige Spannung und Atmosphäre im Buch, dass man es wirklich fast nicht mehr aus der Hand legen kann. In zwei sich abwechselnden Erzählsträngen  wird die Geschichte einmal aus Sicht von Phil und zum anderen aus Sicht von Liz, seiner Ehefrau erzählt. Man hat das Gefühl, dass beide nur dem Leser ihre Gefühle und Ansichten mitteilen wollen und kann sich dadurch auch so gut ihn sie hineinversetzen. Die Anspannung, das Entsetzen und die Fassungslosigkeit über das Erzählte schaukeln sich immer höher. Wie so oft im Leben ist es schwer gegen die Menschen mit Macht und Geld anzukommen, die  nur ihr eigenes Wohlergehen im Sinn haben und ihren Blickwinkel einengen. Die Charaktere von Phil, Liz  und ihrer Tochter Danielle wurden sehr gut und lebensnah  dargestellt. Sie haben Ecken und Kanten und sind nicht diese oberflächlichen Menschen der reichen Gesellschaft.   Doch wenn man mit ihnen zusammenlebt, spürt man in schweren Zeiten auch die schnell aufgebaute Ausgrenzung. Kann das eine Familie auf Dauer aushalten?  Sie kämpfen darum, aber wer gewinnt? Es bleibt bis zum Schluss super spannend! Paula Treick DeBoard hat mich mit ihrem Thriller sehr begeistert und mich ins Lesefieber versetzt. Ich kann das Buch nur jedem Leser empfehlen, der psychologisch gut aufgebaute Thriller liebt. Verdient erhält der Thriller von mir 5 Sterne.

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    • 2
  • Und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz...

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Leseratte2007

    21. October 2017 um 12:58

    Darum geht es (Klappentext):Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz.Meine Meinung:Das Buch hat in mir eine große Erwartung geweckt. Was kann ein Mädchen gemacht haben, dass jeder sie umbringen möchte?! Diese Thematik hat mich angestachelt zu lesen, aber ich muss sagen, dass ich am Ende schon ein wenig enttäuscht war, weil ich mir mehr Drama, Intrigen, etc. gewünscht hätte.Liz und Phil sind die Hauptprotagonisten und auch aus ihrer Sicht wird geschrieben. Ich mochte Liz' Sicht lieber, obwohl sie mir teils ziemlich auf die Nerven gegangen ist. Schon aufgrund ihres Berufs hätte ich mehr von ihr erwartet, weil sie schon ein paar Erfahrungen sammeln konnte. Aber das Zusammenspiel von Liz und Phil hat mich einfach wütend gemacht, weil sie nicht über ihre Probleme sprechen und damit alles noch schlimmer machen. Kelsey war interessant, aber bisweilen hätte ich sie echt schütteln können.Die Handlung war teils sehr langatmig und langwierig und griff Gegebenheiten auf, die nicht wirklich relevant für die Geschichte waren. Dafür wurden andere interessantere Sachen außer Acht gelassen, die noch interessant gewesen wären zu erfahren.Das Ende war in Ordnung, aber hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen.Ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen, weil ich schon weitaus bessere Thriller gelesen habe und mir hier einfach der Thrill und die Spannung gefehlt haben.

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  • Rezension Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Biest2912

    20. October 2017 um 12:32

    Rezension Unter Wasser hört dich niemand schreien Paula Treick DeBoard   Hauptfiguren: Liz: Hat eine Tochter Danielle, ist getrennt von ihrem Mann Phil. Wohnt erst vorkurzem in der Nachbarschaft. Danielle: Tochter von Phil und Liz. Freundin von Kelsey. Kelsey: Die Frau im Pool, befreundet gewesen mit Danielle.   Klappentext: Sie ist Jung, sie ist schön, und sie ist dein verderben. Das Mädchen von neben liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels „The Palms“ ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihre Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundet sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon geht das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis Kelsey im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte, sie hineinzustoßen – selbst Liz.   Cover: Ich finde das Cover hat was Gefährliches und passt zu dem Buch. Desweiteren finde ich die Farben harmonieren miteinander, jedoch durch die die Wellen etwas unruhig wirken. Ich finde man muss es anschauen.   Meinung: Danke zuerst mal an Paula Treick DeBoard für die Geschichte und Harper Collins für das Leseexemplar für die Leserunde. Das Buch lässt sich flüssig in einem weg lesen. Zuerst einmal erfährt man erst zum Schluss wer Kelsey in den Pool geworfen hat und warum. Man erfährt auch warum sich Kelsey immer wieder an ältere Männer heran macht und wer es vertuscht. Desweiteren kann ich mich in Phil sehr gut herein versetzen, das er das nicht gleich erzählt auch seiner Frau nicht. Wie den auch ohne Beweise. Liv kann ich auch verstehen das sie von Phil gekränkt ist, jedoch verstehe ich nicht warum sie ihm nicht glaubt. Sie sind verheiratet, warum sollte er sie belügen bei so etwas? Was ich nicht verstehe was hat das mit dem Puma auf sich und dem Hund? Warum sieht keiner trotz Kamaras was Kelsey tut? Was passiert mit Kelsey wenn sie wieder wach wird, wird sie gesund? Ich finde die Geschichte spannend bis zur letzten Seite, jedoch sind zu viele Fragen offen! Auf denjenigen wäre ich auf jeden Fall nicht gekommen. Jedoch bekommt die Geschichte von mir nur 3,5/5 Sterne wegen den offenen Fragen.

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  • Abgründe in der Welt der Schönen und Reichen

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    milkysilvermoon

    19. October 2017 um 21:38

    Im amerikanischen Villenviertel „The Palms“: Eigentlich sollte der Umzug in die noble Wohnanlage der Familie Mc Ginnises ein sorgenfreies Leben bescheren. Obwohl sich Mutter Liz anfangs dort nicht wohlfühlt, freundet sich Tochter Danielle schnell mit der 15-jährigen Kelsey aus der Nachbarschaft an. Auch Vater Phil ist mit dem neuen Job zuerst zufrieden. Doch dann mehren sich seltsame Dinge. Und eines Tages liegt die junge Kelsey leblos im Pool. Wird sie überleben oder ist sie schon tot? War es ein Unfall? Oder wollte ihr jemand etwas antun? Immer deutlicher wird, dass einige Personen dazu einen Grund hätten…Mit „Unter Wasser hört dich niemand schreien“ hat Paula Treick DeBoard einen unblutigen Thriller geschrieben, der auf psychologischer Ebene fesseln kann. Meine Meinung:Schon der Einstieg konnte mich packen. Von Beginn an ist der Thriller spannend. Das Tempo bleibt während der gesamten Geschichte hoch. Das liegt zum Großteil an der Erzählstruktur. Geschildert wird die Geschichte sowohl aus der Sicht von Liz als auch der von Phil, jeweils in der Ich-Perspektive. Hinzukommt ein Wechsel zwischen aktuellem Geschehen und Rückblenden. Der Autorin ist es aber auch gelungen, immer wieder neue Details in die Geschichte einzubauen, die zum Grübeln und Rätseln Anlass geben, sodass die Handlung bis zum Ende weitestgehend undurchschaubar war. Auch durch mehrere Wendungen und Überraschungen war es bis zum Schluss spannend, sodass ich das Buch nur ungerne zur Seite gelegt habe und neugierig auf den Ausgang der Ereignisse geblieben bin. Dass ich schnell durch die Seiten geflogen bin, lag auch an dem flüssigen, angenehmen Schreibstil. Leider war die deutsche Übersetzung an einigen Stellen etwas unrund. Insgesamt jedoch hat mir der Thriller auch sprachlich gut gefallen. Die Hauptcharaktere und deren Entwicklung im Laufe der Handlung werden vielschichtig dargestellt. Dies macht sie interessant. Zudem wirken sie überwiegend realitätsnah.Etwas schwach fällt allerdings meiner Meinung nach das Ende aus, das zwar stimmig zur Handlung ist und keine Logikfehler beinhaltet. Nach den vorherigen Seiten, die bei mir hohe Erwartungen geweckt haben, hätte ich mir aber einen etwas raffinierteren Abschluss gewünscht.Mein Fazit:Ein psychologisch packender Thriller, der keine Langeweile aufkommen ließ und für spannende Lesestunden sorgte. Ich kann die Geschichte daher weiterempfehlen.

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  • Thema so gut umgesetzt wie kein anderer

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    CoffeeToGo

    19. October 2017 um 12:20

    InhaltLiz zieht mit ihrem Mann und ihrer Tochter in eine sehr wohlhabende Wohngegend. Als Danielle sich mit Nachbarstochter Kelsey anfreundet scheint es, als wären sie angekommen. Doch plötzlich häufen sich merkwürdige Ereignisse und am Ende treibt Kelsey tot im Pool. Das Problem: Jeder ist verdächtig, denn alle hatten einen Grund, sie tot zu sehen.  Eigene MeinungIch habe schon öfter Bücher zu diesem Thema gelesen, doch ich muss sagen, dass es mir nicht langweilig wurde. Paula Treick De Board hat eine unglaublich gute und realistische Geschichte abgeliefert. Die Charaktere sind durchweg sympathisch und man kann sich gleichermaßen in Liz und Phil hineinversetzen.Meist wird aus Liz' Sicht und in der Vergangenheit erzählt. Geschickt werden hier Phils Erzählungen mit denen aus der Gegenwart, in der Kelsey im Pool treibt, kombiniert. Stück für Stück reimt man sich zusammen was passiert sein könnte.Phils Kapitel haben mir auch daher gut gefallen, weil man merkt, wie er immer weiter in die Enge getrieben wird und was sein Schweigen für schwerwiegende Konsequenzen hat. Mir ist richtig der Schweiß ausgebrochen, weil ich mich in seine missliche Lage hineinversetzt habe.  FazitIch hatte Angst, dass es am Ende ziemlich platt wird, aber auch hier wurde ich überrascht. Für mich hat von vorne bis hinten alles gestimmt. Allein ganz am Ende hätte ich mir noch ein, oder zwei Kapitel mehr gewünscht. Aber man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist.

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  • Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Unter Wasser hört dich niemand schreien

    Tapsi0709

    19. October 2017 um 08:44

    Das Cover hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, weil es sehr realistisch wirkt und absolut passend zum Buchtitel ist.Der Klappentext liest sich sehr spannend und macht neugierig auf mehr. Das Buch liest sich sehr flüssig und ist leicht verständlich. Leider täuscht der Klappentext über die Geschichte. Dieses Buch ist für mich absolut kein Thriller und verdient diese Bezeichnung nicht. Es ist ein Roman. Ich bin sehr enttäuscht vom Buch, da es nur kurz vorm Ende ein paar spannende Seiten meinerseits gab.Man kann sich sehr schnell ein Bild von den einzelnen Charakteren machen und dann auch schnell Rückschlüsse auf den Täter anstellen, sodass es dann im Endeffekt keine große Überraschung für mich war. Am Ende steht der Leser mit vielen Fragezeichen im Kopf da und denkt sich:"Das war es nun?" Irgendwie fehlt meiner Meinung nach ein richtiges Ende, da noch sehr vieles offen ist.

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