Paula Treick DeBoard Unter Wasser hört dich niemand schreien

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Inhaltsangabe zu „Unter Wasser hört dich niemand schreien“ von Paula Treick DeBoard

Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz. “In DeBoards neuestem Thriller trifft "Eine verhängnisvolle Affäre" auf "Desperate Housewives" ... Eine fesselnde Spannungsstory mit einem unvorhersehbaren Ende." - Booklist     "Von Beginn an düster und unheilvoll hat mich der Roman ehrfürchtig zurückgelassen. Das Buch zeigt, was für eine brillante Autorin Paula Treick DeBoard ist. Faszinierend" - New York Times-Bestsellerautorin Mary Kubica

Packende Verwirrungen bis zum Schluss

— nicekingandqueen
nicekingandqueen

Eine Konfrontation mit einer verbotenen Liebe, die keine ist. Spannende psychologische Ausnahmesituation

— Renken
Renken

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  • Packende Verwirrungen bis zum Schluss

    Unter Wasser hört dich niemand schreien
    nicekingandqueen

    nicekingandqueen

    25. September 2017 um 14:37

    "Unter Wasser hört dich keiner schreien" von Paula Treick DeBoard ist ein gelungener Thriller über Intrigen und Machtverhältnissen. Inhaltlich geht es um Kelsey, 15, reich und verwöhnt, die intrigant ist und alles tut, was in ihrem Sinn steht. Ihre Opfer wählt sie mit Bedacht und schreitet so galant dabei voran, dass keiner Verdacht bei ihr jemals schöpfen würde. Wie weit wird sie dieses Spiel treiben können?Kritikpunkte: Einige Dinge, die in dem Buch Erwähnung finden, sind insgesamt betrachtet irrelevant und daher etwas langweilig statt irreführend (ich habe sie glatt überlesen). Weiterhin habe ich von vornherein ziemlich genau den Gedankengang von DeBoard vorhersehen können, weshalb ich den Thriller nicht gerade als unvorhersehbar/ein Novum bezeichnen kann. Daher der Punktabzug. 

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  • Leserunde zu "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard

    Unter Wasser hört dich niemand schreien
    HarperCollinsGermany

    HarperCollinsGermany

    “In DeBoards neuestem Thriller trifft "Eine verhängnisvolle Affäre" auf "Desperate Housewives" ... Eine fesselnde Spannungsstory mit einem unvorhersehbaren Ende." - Booklist Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard ein. Bitte bewerbt euch bis zum 11.09.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Klappbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz. Du möchtest "Unter Wasser hört dich niemand schreien" von Paula Treick DeBoard lesen? Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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  • Konfrontiert mit der verbotenen Liebe, die keine ist

    Unter Wasser hört dich niemand schreien
    Renken

    Renken

    08. September 2017 um 19:53

    Vom Klappentext angezogen, war ich doch etwas erstaunt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt hat. Ein lebloses Mädchen im Pool verspricht eigentlich Polizei oder Detektive; auf jeden Fall aber so etwas wie Ermittlungsarbeit. Das Buch „Unter Wasser hört dich niemand schreien“ von Paula Treik DeBoard kommt ganz ohne diese Klassiker aus und kann trotzdem eine anregende und spannende Geschichte liefern.Zum Inhalt:Liz McGinnises zieht mit ihrem Mann und ihrer 14-jährigen Tochter Danielle nach „The Palms“, einem luxuriösem Wohngebiet für die Reichen und Schönen dieser Welt. Phil hat dort einen Job als Community Relations Specialist der Immobilienfirma bekommen, die The Palms betreibt. Seine Aufgabe besteht darin, die Wünsche und den Ärger der Bewohner aufzunehmen bzw. sie zu beruhigen. Liz fühlt sich in dieser äußerst exquisiten Gesellschaft sichtlich nicht wohl. Die Leute dort sind eben von einem anderen Schlag als sie selbst. Dennoch organisiert sie für ihre Tochter ein Treffen mit anderen Mädchen aus der Nachbarschaft. Danielle freundet sich daraufhin mit Kelsey und Hannah an.Eines Tages treibt Kelsey leblos im Pool der Familie McGinnises.Mein Eindruck:Statt einer Polizei- oder Detektivgeschichte erwartet den Leser eine eher eine psychologische ausgerichtete Geschichte. Sie wird aus den Perspektiven von Liz und Phil erzählt und decken nach und nach die Hintergründe der leblosen Kelsey im Pool auf. Die Spannung wird durch immer neue Situationen, Gedankengänge und Ängste kontinuierlich weiterentwickelt. Die Beschreibung von "The Palms" und deren Bewohnern ist extrem gut gelungen. Auf der einen Seite wünscht man sich diesen Luxus, auf der anderen Seite merkt man auch schnell, dass man wie Liz dort eigentlich doch nicht so gerne leben möchte. Die Sorgen und Nöte der Bewohner sind eben nicht die gleichen, wie bei uns Normalverdienern. Vom Schreibstil ist das Buch angenehm zu lesen. Gedanken, Gefühle und Handlungen werden präzise und sehr nachvollziehbar beschrieben.Es ist leider nicht möglich, diesen Eindruck weiter zu schreiben, ohne ein klein wenig zu spoilern. Wer sich überraschen lassen möchte, sollte bei dieser Rezension jetzt abbrechen und zum Buch greifen.Besonders beeindruckend ist die nicht stattfindende Liebesgeschichte zwischen der 15-jährigen Kelsey und Phil. Kelsey sucht den Kontakt und versucht Phil dazu zu bringen, sich auf sie einzulassen. Phil aber zweifelt zu Recht und verhält sich daher zunehmend abweisend ihr gegenüber. Kelseys Handeln und ihre Reaktionen darauf sind beeindruckend beschrieben und bilden schließlich auch den Kern der Geschichte. Phils Ängste, dass man ihm eine Beziehung zu einer 15-jährigen unterstellen könnte, bringen ihn in eine für ihn schier ausweglose Situation. Darunter beginnt sehr bald die gesamte Familie zu leiden, denn auch Liz merkt sehr schnell, dass mit Phil etwas nicht stimmt. Zudem wird ihre Tochter Danielle plötzlich erwachsen und befindet sich in der „Abnabelungsphase“. Für großartige Konfliktmöglichkeiten ist also gesorgt.Das Zusammenspiel von Phil, Liz und Kelsey ist ein hervorragend konstruiertes Handlungs- und Spannungsnetz, dass großes Potential besitzt. Es wird dabei in erster Linie mit den Ängsten und Befürchtungen der Hauptpersonen gespielt. Letztlich fehlte mir in dieser Geschichte aber leider noch der allerletzte Funke, um mich ganz tief in ihren Bann zu ziehen. Mir kommt die Geschichte etwas zu „runter erzählt“ vor, wobei mir im Schreibstil das besondere Etwas fehlt, obwohl er insgesamt sehr gut und angenehm zu lesen ist.Fazit:Ein etwas anderer Thriller mit einer sehr unterhaltsamen und bedrohlich erscheinenden Familiengeschichte.

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  • Amerikanischer Albtraum

    Unter Wasser hört dich niemand schreien
    coffee2go

    coffee2go

    07. September 2017 um 10:37

      Kurze Inhaltszusammenfassung: Liz zieht mit ihrer Tochter im Teenageralter und ihrem Ehemann Phil nach The Palms, einem abgeschlossenen Wohnareal der Reichen, da Phil dort einen Job bekommen hat. Schon von Anfang an fühlt sich Liz von den anderen Familien ausgeschlossen und das Leben im Luxus und die Beschäftigung mit Oberflächlichkeiten fällt ihr nicht leicht. Eines Tages passiert ein unvermeidliches Unglück.   Meine Meinung: Einerseits hat mir die Beschreibung von „The Palms“, dem luxuriösen Wohnareal der Reichen sehr gut gefallen und auch amüsiert, aber wohnen möchte ich dort genau so ungern wie Liz. Ich konnte sehr gut mit ihr mitempfinden, wie schwer es ihr gefallen ist, dort Anschluss zu finden und sich mit Oberflächlichkeiten zu beschäftigen. Die Situation, dass der Ehemann Phil, von einer Jugendlichen gestalkt wird, war einmal eine neue Sichtweise und im Nachhinein kann ich auch nachvollziehen, dass es für einen Mann, der unschuldig ist, wahrscheinlich wirklich sehr schwierig sein wird, dass ihm Glauben geschenkt wird. Automatisch wird auch nur bei dem leisesten Verdacht an seiner Unschuld gezweifelt. Dies hat sich auch deutlich gezeigt als er auf der Suche nach einem Anwalt war, der ihn vertreten sollte. Der Thriller hatte viele Wendungen und blieb somit bis zum Schluss interessant und spannend.   Mein Fazit: Auch das schillernde Leben der Schönen und Reichen hat unter der Oberfläche starke Risse, die gut vertuscht werden.

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  • Super!

    Unter Wasser hört dich niemand schreien
    Anjaxxx

    Anjaxxx

    03. September 2017 um 16:18

    Dieser Thriller hat richtig viel Spaß gemacht! Man braucht genau eine Seite um mitten im Geschehen zu sein und ich bin durch jede Seite geflogen, denn dieser herrlich leichte und trotzdem so belebte Schreibstil ist einfach wunderbar. Ich habe mich wie im Leben von Liz, Danielle und den anderen gefühlt. Auf die ersten kleinen Schocker muss man auch nicht lange warten, ich war sehr zeitig schon ganz paar Mal wirklich entsetzt. Auch die Protagonisten sind authentisch, intensiv beschrieben und zum mit zittern sympathisch, bzw. beängstigend. Tolle Charaktere hat die Autorin hier erschaffen! Kelsey liegt leblos im Pool bei Danielle und ihrer Familie und sofort beginnt das große Rätseln, was denn eigentlich passiert ist. Man liest einmal im jetzt, als Kelsey im Pool treibt und einmal über die Ereignisse die etwa ein Jahr zuvor begonnen haben. Beide Erzählstränge sind mega spannend und haben auch etwas sehr authentisches, was mich an das "normale" Leben erinnert hat. Irgendwann schließt sich dann alles zusammen, aber dennoch ist noch nicht alles klar und es warten ein paar hübsche kleine Wendungen auf den Leser.Das Buch überzeugt komplett ohne Blut und körperliche Brutalität, dafür aber mit nervenaufreibenden Geschehnissen und Teenager- Problemen, die weit über die Grenze hinausschießen, sowie einer Menge seelischer Grausamkeit. Absolut empfehlenswert für alle, die nicht auf die ganze harte Lektüre stehen, aber trotzdem Lust auf ganz viel Nervenkitzel und mit zittern haben!

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