Pauline Francis Rabenlady

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Inhaltsangabe zu „Rabenlady“ von Pauline Francis

Nur der Tod kann sie trennen England 1552: Der sechzehnjährige Ned soll gehängt werden, weil er einen Laib Brot gestohlen hat. Als er bereits am Galgen um sein Leben kämpft, rettet ihn die junge Adelige Jane Grey in letzter Sekunde. Sie bringt ihn zum Anwesen ihres Vaters, wo Ned fortan arbeitet. Ned und Jane verlieben sich ineinander, doch ihre Liebe hat keine Zukunft, denn Ned ist katholisch und Jane protestantisch. Und nicht nur das – Jane ist dem König von England zur Frau versprochen. Emotional, einfühlsam und zugleich realitätsnah erzählt Pauline Francis die tragische Liebesgeschichte der Lady Jane Grey.

Schöne historische Geschichte. Es war interessant die erschwerte Beziehung von Jane und Ned zu verfolgen. Das Ende war echt traurig

— sailorsecret
sailorsecret

Tolles Buch!

— booksister
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    Rabenlady
    Strigoia

    Strigoia

    26. March 2016 um 19:14

    Inhalt: Während Ned schon am Galgen baumelt und sich von seinem Leben verabschiedet hat, ergreift Lady Jane Grey die Initiative und rettet den jungen Mann. Dies könnte der Beginn einer wunderbaren Liebesgeschichte sein, doch in den Wirren um die englische Krone soll die junge Protestantin König Edward, den Sohn von Heinrich VIII. heiraten. Dennoch gibt sie Ned eine Chance und verliert dabei mehr als ihr Herz…Ich habe mir dieses Buch eigentlich nur aus Zufall bei einer meiner letzten Arvelle-Bestellungen gekauft. Es klang interessant und ich hoffte auf eine wirklich interessante Geschichte mit historischem Hintergrund. Leider hatte ich mir mehr von dem Buch erhofft, als es mir dann wirklich geben konnte. Geschichtlich hat Pauline Francis hier eine wirklich interessante Idee aufgegriffen. Lady Jane Grey, Königin für 9 Tage. Durch eine Machtintrige der Männer auf den Thron gehoben, der doch eigentlich der ältesten Tochter von König Henry gehört hätte.  Lady Maria, die als „Bloody Mary“ in die Geschichte eingehen sollte, wollte sich ihren Thron auch nicht nehmen lassen und mit der Gunst des Volkes eroberte sie ihn zurück. Zum Leidwesen von Jane. Die Person der Jane Grey ist in vielerlei Hinsichten interessant. Von den Eltern geschlagen, war ihr Gemüt dennoch relativ ungebrochen. Eine starke Frau im Körper eines Kindes, die eigentlich dazu bestimmt war an der Seite des Kindskönigs Edward zu regieren, doch nach dessen Tode war dies nicht mehr möglich. So sorgten die Männer dafür, dass Edward noch vor seinem Tod seine Cousine auf den Thron erhob. Nach 9 Tagen Regentschaft eroberte Mary ihren Thron zurück. Zuerst wollte sie Jane nach einer gewissen Zeit frei lassen, doch nachdem deren Vater erneut gegen die Krone zog, um sie seiner eigenen Tochter wieder zu geben, die diese nie wollte, war es Mary nicht mehr möglich etwas anderes in Erwägung zu ziehen, als die Enthauptung ihrer eigenen Cousine. Schuld an dem ganzen blutigen Schlamassel war das geteilte England. Durch Heinrich den VIII. war England teilweise protestantisch geworden und viele Untertanen passten sich dem neuen Glauben an. Edward und Jane als Protestanten wären für viele Adlige ein gern gesehenes Paar auf dem Thron gewesen. Mary hingegen hielt an dem alten Glauben, dem Katholizismus ihrer Mutter Katharina von Aragon, fest. So ging es mehr um die Religion des Landes, als um die eigentliche Frage der Krone. Dieser Randnotiz, wie Lady Jane gerne bezeichnet wird, hat sich Pauline Francis in ihrem Buch gewidmet. Aber auf eine andere Art und Weise. Denn was wäre gewesen, wenn diese junge Frau doch Liebe erfahren hätte vor ihrem Tode? Dieses Szenario wird in „Rabenlady“ erzählt. Alle auftretenden Personen haben wirklich gelebt, alle außer Ned. Ned ist der „Was-wäre-wenn“-Faktor. Leider ist diese außerordentlich komplexe Geschichte in einfachen Sätzen und teilweise ohne recht zu erkennende Struktur wiedergegeben. Demnach ist sie leider wirklich nur etwas für zwischendurch. Lässt sich dann zwar schnell runterlesen, durch die geringe Seitenanzahl, doch es bleibt ein schaler Nachgeschmack, da man eigentlich mehr erwartet hatte. Auch wenn einige Wendungen in der Geschichte vorhanden sind, waren diese für jeden mit ein wenig Hintergrundwissen leicht vorherzusehen. Ich hätte mir für Lady Jane vielleicht auch wirklich einfach nur eine wirklich glückliche Liebesbeziehung gewünscht, wo sie doch sonst von allen verraten wurde.   

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  • Pauline Francis - Rabenlady/ Raven Queen

    Rabenlady
    franzisbookchase

    franzisbookchase

    30. June 2014 um 18:59

    In Kürze: + historischer Jugendroman + das Leben und der Aufstieg der Lady Jane Grey + erzählt aus ihrer Sicht und der Sicht ihres fiktiven Freundes + sensibel, einfühlsam erzählt + young adult historical fiction + about the life and rise of Lady Jane Grey + narrated from and a fictional friend's perspective + a sensitive and caring love story Meine Meinung: Als ich über diese Buch gestolpert bin, wusste ich nicht genau worauf ich mich einlasse. Ich hatte von der Autorin noch nichts gehört (ich bin auf dem Gebiet der historischen Romane allerdings auch nicht so bewandert), aber als ich mitbekam, dass es um England und Lady Jane Grey ging, war mein Interesse geweckt. Das Buch beginnt als Jane einen jungen Mann Ned vor dem Galgen rettet und mit auf die Burg ihrer Eltern bringt. Dabei stellt der Leser schnell fest, dass Ned ein überzeugter Katholik ist, während Jane sich dem neuen Glauben ihres Onkels Heinrich VIII verbunden fühlt. Das ist an sich schon eine spannungsgeladenen Mischung in einer Zeit der religiösen Unsicherheit. Zudem ist Ned auch noch ein einfacher Holzfäller während Jane direkt mit dem Königshaus verwandt ist. Während also Jane erfolglos versucht sich den zukünftigen Plänen ihres Vaters zu entwinden, ist sie mit den aufsteigenden Gefühlen für Ned überfordert, der wiederum seinen Glauben verheimlicht um zu überleben. Doch wie lange wird das gut gehen? Das Leben der Jane Grey ist an sich bekannt und die Autorin hält sich auch an die Geschichte, betrachtet den Verlauf aber aus der Sicht der jungen Jane. Pauline Francis stellt lebhaft dar, wie Jane zum Spielball der Macht wird, einer Macht die sie selbst nicht wollte und einer Rolle der sie sich nicht entziehen und der sie nicht entfliehen kann. Das Buch ist sensibel und einfühlsam geschrieben und bringt durch die beiden Hauptdarsteller die unsichere Zeit der religiösen Ungewissheit näher. Die Geschichte wir abwechselnd von Jane und Ned erzählt und gewehrt dem Leser dadurch Einblick in beide religiösen Gefühlswelten. Es ist in sich ein ruhiges Buch und wer Aktion und Kämpfe sucht, wird sicher ein wenig enttäuscht sein. Auch wenn der Titel irreführend scheint, ist der Rabe das immer wiederkehrende Symbol das Jane auf ihrer Reise begleitet und ihr eine gewisse Form der Ruhe und auch Sicherheit gewährt. Aber lest selbst:) When I came across this book I had not idea what I was getting into. I had not heard about the author (though I am not very knowledgeable when it comes to historical fiction), but when I read that this was about Lady Jane Grey, I wanted to read it. The book begins when Jane save a young man from the gallows tree and takes him to the homestead of her family. We know that Ned is a catholic while Jane is raised in the new faith of her uncle Henry VIII. This in itself is loaded with explosive potential in a time of religious uncertainties. But Ned is also a poor commoner and Jane's bloodline is royal. While Jane tries to wrench from her father's future plans for her and is overwhelmed by her feelings for Ned, who keeps his faith a secret in order to survive. But when will he be discovered? The life of Lady Jane Grey is known and Pauline Francis sticks to the historical facts, but offers the reader the perspective of Jane (or the version that Francis' believes her to be). Francis creates a vivid picture of how Jane is a pawn in a game, confronted with power that she herself never wanted and forced into a role that she cannot escape. The book written beautifully and with a lot of care and familiarize us with a time of religious uncertainty through the main protagonists Ned and Jane. The story is narrated by Jane and Ned alternately and grants the reader access to both competing religious worlds. This is in itself a quiet book and of you are looking for action and fights, you will be disappointed. Fazit: Ein ruhige, sensible und an sich stimmige Geschichte über Lady Jane Grey auf ihrem Weg zum englischen Thron. A quiet and sensitive story of Lady Jane Grey and her way to the thrown of England.

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  • Rezension zu "Rabenlady" von Pauline Francis

    Rabenlady
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2012 um 18:20

    England 1552 Die 14-jährige Lady Jane Grey rettet den zwei Jahre älteren Ned vor dem Galgen und stellt ihn als Holzfäller ein. Die beiden verlieben sich ineinander. Allerdings gibt es ein Problem: Ned ist Katholik und Jane strenge Protestantin. Als Neds Geheimnis über seinen Glauben bekannt wird, muss er fliehen und zwar zu Maria Tudor. Und auch Jane hat es nicht leicht, denn sie muss Guildfort Dudley heiraten, dessen Vater selbstsüchtige Pläne schmiedet. MEINER MEINUNG nach ist das Buch etwas unübersichtlich geschrieben, was wahrscheinlich daran liegt, dass es abwechselnd aus Janes und aus Neds Sicht geschrieben ist. Außerdem, kommt die Liebesgeschichte nicht sonderlich rüber. Allerdings ist es toll das die Autorin einen Roman über eine Person schreibt die sonst immer nur am Rande steht und man mehr über das Leben von Jane Grey erfährt.

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  • Rezension zu "Rabenlady" von Pauline Francis

    Rabenlady
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    02. January 2012 um 17:45

    England im Umbruch. Ned ist Katholik und auf der Flucht. Als er beim Stehlen erwischt wird, soll er gehängt werden. Wie es das Schicksal aber will, kommt Lady Jane Grey vorbei und rettet Ned vor dem Galgen. Kurzerhand nimmt sie den Jungen mit und verschafft ihm Arbeit auf dem Familienanwesen. Die beiden kommen sich näher, obwohl Jane von königlichem Blut und Protestantin ist, während Ned mittellos und katholisch ist. Ebenso verheimlichen beide etwas vor dem anderen... Die Geschichte beruht auf historischen Fakten. Es gab tatsächlich eine Lady Jane Grey, die mit dem König verwandt war. In die Geschichte ging sie als 9-Tage-Königin ein. Ned hingegen ist eine frei erfundene Figur, was die Autorin auch noch einmal im Nachwort betont. Pauline Francis beschreibt in diesem Buch, wie sie sich das Leben der Jane Grey vorstellen könnte. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Neds und Janes Sicht. Beides zwar aus der Ich-Perspektive, doch Jane erzählt im Präsens, Ned in der Vergangenheit. Die Kapitelanfänge sind jeweils mit den Namen beititelt und zudem zieren zwei Rabensilhouetten den Beginn eines neuen Abschnitts. Auf den Vorsatzpapieren (also dem Spiegel und fliegendem Blatt), vorn und hinten, kann man jeweils die Stammbäume der königlichen Familie ersehen. Durch die Geschichte weiß man eigentlich schon, wie Neds und Janes Story ausgeht. Trotzdem ist es interessant und spannend zu lesen, wie die beiden sich näher kommen, wie sie mit ihrem Leben und Glauben umgehen. Das ist sicher nicht für Jedermann geeignet. Dennoch bekommt man einen guten Einblick in das Leben damals - wie es eventuell gewesen war. Der Schreibstil ist... okay. Ich hab es flüssig gelesen, aber er hat mich doch nicht ganz in die Geschichte tragen können. Fand ich ein bisschen schade. Allerdings hielt mich das nicht davon ab, dass ich mit Jane und auch mit Ned mitfühlen konnte. Zwar ist es für mich immer ein bisschen schwierig mich in 'historische Persönlichkeiten' einzufinden, doch Jane ist erstaunlich modern (für ihre Zeit) und Ned ist einfach ein netter Kerl und Gentlemen. Kurz: Wen Geschichte, besonders die Englische, interessiert und neugierig auf Jane Grey ist, der macht mit diesem Schmöker sicher nichts falsch. Wer allerdings so gar nichts mit Historischem am Hut hat, der ist hier schlecht beraten.

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  • Rezension zu "Rabenlady" von Pauline Francis

    Rabenlady
    leselurch

    leselurch

    02. February 2011 um 19:07

    Worum geht's? England im Jahre 1552: Der 16-Jährige Ned soll gehängt werden, da er aus Hungersnot Brot gestohlen hat. Im letzten Moment wird er von der 14-Jährigen Lady Jane Grey gerettet und als Holzfäller angestellt. Schon bald eröffnen die Greys, eine der bedeutendsten Familien Englands, ihrer Tochter, dass sie König Edward heiraten soll, sobald sie eine Frau geworden ist. Von nun an fürchtet sich Jane vor jedem neuen Tag, denn sie will keine Königin werden! Die Freiheit ist ihr höchstes Gut. Nur Ned gibt ihr Kraft. Die Beiden verlieben sich ineinander, doch die hoffnungslosen Gefühle müssen sich einer weiteren Schwierigkeit stellen: Ned ist Katholik – in einer Zeit, in der die Anhänger des alten Glaubens geächtet werden. . Kaufgrund: Durch Zufall habe ich dieses Buch entdeckt, als ich mir die Bücher von Mary Hooper angesehen habe. Das Cover hat mich sofort angesprochen! Außerdem liebe ich die englische Geschichte! . Meine Meinung: Endlich mal ein Buch über eine sehr interessante Person der Geschichte Englands, die immer nur nebenher erwähnt und insgesamt viel zu wenig beachtet wird: Lady Jane Grey, besser bekannt unter ihrem Beinamen "Neuntagekönigin". Wer sich mit ihr beschäftigt hat, weiß um ihr tragisches Schicksal. Um allen anderen jetzt aber nicht zu viel zu verraten, werde ich nicht weiter auf ihr Leben eingehen. Francis hat großartige Recherchierarbeit geleistet, während sie ihren ersten Roman schrieb: Alle Person, bis auf Ned, haben tatsächlich gelebt und machen die Handlung damit überaus authentisch! Als kleines Extra gibt es zusätzlich einen Stammbaum von Janes Familie; 'so ein Glück!' muss ich dazu sagen, denn bei den ganzen "Marys/Marias" verliert man den Überblick. . Die Geschichte, abwechselnd aus Neds und Janes Perspektive beschrieben, beginnt mit sehr viel Potenzial: Im allerletzten Moment wird Ned vor dem Tod durch den Strang von Jane gerettet. Obwohl beide wissen, dass ihre Liebe keine Chance hat, können sie ihre Gefühle nicht unterdrücken. Durch Neds Zuneigung verändert sich Jane stark: Sie wird selbstbewusster und setzt sich mehr und mehr für ihren eigenen Willen ein – zum Leidwesen ihrer Eltern, die das Leben ihrer Tochter schon geplant haben und nun mit allen (gewaltsamen) Mitteln erfolglos versuchen, Jane zu züchtigen. Die Gefühlsausbrüche Janes sind super gut und vor allem emotionsgeladen dargestellt! Als Leser kann man sehr leicht mit ihr mitfühlen. Bedauerlicherweise leidet das Buch unter dem Part von Ned und Jane, in dem sich ihre "Beziehung" aufbaut. Nach einigen Seiten trottet die Handlung nur noch langsam vor sich hin. Ab der Mitte wird es allerdings wieder mitreißend: Intrigen, Lügen, Machtkämpfe, Gier und eine große Portion Tragik mischen die Geschichte auf und steigern sich bis zum dramatischen Ende. Nach der letzten Seite musste ich erst einmal tief durchatmen, weil mich das Ende gleichzeitig geschockt und berührt hat. . Francis hat viel Wert darauf gelegt, den Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten der damaligen Zeit deutlich zu machen. Dies ist ihr am Beispiel der beiden Protagonisten wunderbar gelungen. Auch die Symbolik des Raben fand ich klasse: Anfangs ist der Rabe für Jane noch ein Zeichen für Freiheit und Selbstständigkeit, doch im Handlungsverlauf wird er zunehmend ein Merkmal für Gefahr. . Cover: Ich finde das Cover einfach super. Es zeigt deutlich, in welcher Zeit die Geschichte angesiedelt ist und ist daher sehr passend gewählt. Durch die schwarze Feder wird zugleich der Bezug zum Titel als auch zum Schicksal Janes hergestellt. . Fazit: Die Geschichte über Lady Jane Grey hat mich sehr berührt. Die gesamte Situation der damaligen Zeit wurde sehr schön geschildert und lässt einen in die historischen Ereignisse Englands eintauchen. Bis auf das kleine Tief im ersten Drittel des Romans, das eigentlich gar nicht stört, finde ich doch noch einen Grund zu meckern: Janes Regentschaft wird einfach übersprungen! Man erfährt kaum etwas über ihre kurze Zeit als Königin von England. Meiner Meinung nach hätte das viel stärker ausarbeitet werden müssen. Deshalb im Großen und Ganzen 4 Sterne!

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