Pauline Gedge Der Adler und der Rabe

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Inhaltsangabe zu „Der Adler und der Rabe“ von Pauline Gedge

Roman. 623 S. (Quelle:'Fester Einband/01.12.1992')

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  • Rezension zu "Der Adler und der Rabe. The Eagle and the Raven" von Pauline Gedge

    Der Adler und der Rabe
    simoneg

    simoneg

    03. July 2012 um 22:16

    Britannien im ersten Jahrhundert nach Christi Geburt: Am väterlichen Hof in Camerlodunum wächst der junge Fürstensohn Caradoc heran, der sich in die schöne Prinzessin Aricia aus dem benachbarten Brigantes verliebt. Als er jedoch gegen seine wahren Gefühle die sanfte Eurgain heiratet, schwört ihm Aricia ewige Feindschaft. Währenddessen stehen die römischen Legionen vor den Toren Britanniens. Caradoc bemüht sich verzweifelt, die keltischen Stämme zu einen, um den Eindringlingen zu trotzen... Nur drei Sterne gab´s, weil es teilweise etwas langweilig war und sich einige Sequenzen wiederholt haben. Damit meine ich nicht die Geschichte an sich. Die Römer hatten es nicht leicht auf der Insel, haben mehrere Anläufe gebraucht und am Ende haben die Kelten immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Das war nun mal so. Mir fehlten dabei jedoch die Spannungselemente und die Abwechslung in der Fiction sowie die Tiefe bzgl. des Lebens in dieser Zeit. Vielleicht hätte der geschichtliche Rahmen etwas enger gefaßt werden müssen, denn es sind eigentlich zwei fast eigenständige Abschnitte. Sehr hilfreich wäre auch eine Landkarte im Buch gewesen. Ich kenne GB in der heutigen Aufteilung, aber wie die Stammesaufteilung damals war, ist mir nicht präsent.

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  • Rezension zu "Der Adler und der Rabe. The Eagle and the Raven" von Pauline Gedge

    Der Adler und der Rabe
    elane_eodain

    elane_eodain

    23. September 2009 um 22:23

    INHALT: Zerrissenheit und Streitigkeiten der keltischen Stämme untereinander machte es den Römern im 1. Jhd. n. Chr. leicht in Britannien Fuß zu fassen. Doch durch den Westen Britanniens schallte vielfach „Tod den Römern!“ als Caradoc, Fürstensohn der Catuvellauni, begann für die Freiheit Britanniens zu kämpfen. Mühsam versuchte er die Stämme zu vereinen und gegen die römischen Soldaten in den Kampf zu führen. Aber nicht alle Stammesfürsten sahen die Gefahr, die von den römischen Besatzern ausging, sondern ließen sich einschüchtern oder versuchten Vorteile für sich zu nutzen, so auch Boudiccas Mann Prasutugas, Anführer der Iceni. Er arbeitete mit den römischen Besatzern zusammen, verbündete sich nicht mit Caradoc und den Rebellen. Nach Prasutugas Tod jedoch zeigten die Römer auch im Gebiet der Iceni Brutalität und Grausamkeit. Boudicca begehrte auf und führte ihren Stamm zum letzten großen Kampf der freien Kelten gegen die Römer! EINDRÜCKE: Ein sehr interessantes Thema in Romanform verpackt. Pauline Gedge hat nicht nur die historische „Boudicca, die Siegreiche“ im Fokus, sondern beginnt ihre Geschichte mit Caradoc als Protagonist, der über viele Jahre Anführer der Rebellen war. Boudicca hat nur eine Nebenrolle, und langsam beginnt man sich zu fragen, wann die "Keltenkönigin" denn nun aktiv in Erscheinung tritt – doch sie kommt!! Die Protagonisten lösen sich ab, nach Caradoc steht zunächst Venutius, Häuptling der Brigantes, und zuletzt Boudicca im Vordergrund, dabei lässt die Spannung nie nach, jeder Charakter hat seine Stärken und Schwächen, die überzeugend dargestellt sind. FAZIT: Gedge`s „Der Adler und der Rabe“ ist ein großartiger Roman, der mich auch sprachlich überzeugt hat.

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