Pauline Gedge Die Herrin Thu

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Inhaltsangabe zu „Die Herrin Thu“ von Pauline Gedge

Liest sich ganz gut, allerdings hat sich Gedge hier so weit von der wahren Geschichte entfernt, dass es quietscht.

— huyeng
huyeng

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  • Nun ja - nicht ihr bestes Buch

    Die Herrin Thu
    huyeng

    huyeng

    02. June 2014 um 23:07

    Die Herrin Thu ist die Fortsetzung von "Das Mädchen Thu und der Pharao" (auch erschienen als "Die Favoritin des Pharao"). Die Geschichte ist eine fiktive Weitererzählung eines tatsächlich historischen Sachverhaltes aus der Zeit Ramses III. Eine der Nebenfrauen des König hat diesen in einer Verschwörung mit hohen Beamten, Höflingen und Priestern umgebracht. Bei Gedge misslingt das im ersten Teil - sicher war der zweite Teil bereits geplant. Die Autorin hat in den letzten Jahren ja immer wieder Fortsetzungsgeschichten geschrieben. Das Buch ist recht gut geschrieben und lässt sich nebenbei einfach runterlesen - ein echter Genuss ist es nicht und kommt an die besseren Werke wie "Pharao" oder "Die Herrin vom Nil" nicht heran. Leider neigt Gedge dazu, in den letzten Jahren immer schlampiger zu recherchieren, was bei historischen Romanen einen faden Beigeschmack hinterlässt. Das beginnt bei der Beschreibung der ägyptischen Häuser (die haben nämlich keine großen Fenster...) und zieht sich weiter beim Essen (es gab keine Äpfel, um ein Beispiel zu zitieren). Es lassen sich leider leicht viele historische Fehler aufzählen... Schade... Wer keine Ahnung vom Alten Ägypten hat, wird das Buch wahrscheinlich recht ansprechend finden

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  • Rezension zu "Die Herrin Thu" von Pauline Gedge

    Die Herrin Thu
    nic

    nic

    11. July 2007 um 06:24

    "Die Herrin Thu" ist ebenso wie "Die Herrin vom Nil" ein gelungener Roman aus dem alten Ägypten von Pauline Gedge. An moderne Ausdrücke, wie sie in einer schlechten Rezension bei amazon.de angeprangert werden (wie z. Bsp. Sportlehrer oder Polizei???), kann ich mich nicht erinnern. Mir hat das Lesen Spaß gemacht und ich habe ein weiteres Buch von Gedge im SUB, auf das ich mich sehr freue. Auch bei dieser Geschichte kann ich wieder nicht beurteilen, was historisch korrekt ist oder nicht, aber wie schon erwähnt, ist das für mich nebensächlich. Pauline Gedges Schreibweise versteht es, den Leser soweit zu packen, dass man interessiert bei der Sache bleibt und das Lesen genießt.

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