Paullina Simons

 4.3 Sterne bei 464 Bewertungen
Autorin von Die Liebenden von Leningrad, Tatiana und Alexander und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Paullina Simons

Russische Einflüsse: Paulina Simons, geboren 1963 in Leningrad, ist eine US-amerikanische-russische Schriftstellerin. Nachdem ihr Vater in Russland festgenommen wurde immigrierte sie mit ihrer Familie in die Vereinigten Staaten. Von dort aus reiste sie dann um die ganze Welt. Sie lebte und arbeitete in Städten wie Rom, Dallas und London, wo sie ls Wirtschaftsjournalistin arbeitete. Danach ließ sie sich als Fernsehproduzentin in New York City nieder. Heute lebt die Autorin dort mit ihrem Mann und ihren drei Kindern.

Alle Bücher von Paullina Simons

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Die Liebenden von Leningrad

Die Liebenden von Leningrad

 (238)
Erschienen am 01.12.2003
Tatiana und Alexander

Tatiana und Alexander

 (125)
Erschienen am 09.07.2018
Land der Lupinen

Land der Lupinen

 (64)
Erschienen am 11.02.2019
Land der Freiheit

Land der Freiheit

 (13)
Erschienen am 08.09.2014
The Bronze Horseman

The Bronze Horseman

 (5)
Erschienen am 01.09.2009
Tatiana and Alexander

Tatiana and Alexander

 (2)
Erschienen am 29.06.2010

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Rezension zu "Die Liebenden von Leningrad" von Paullina Simons

Manchmal fehlten mir schlichtweg die Worte ...
engineerwifevor 8 Tagen

Wow, was für ein opulentes Werk! Den Vergleich mit Dr. Schiwago finde ich durchaus gelungen und hatte, dank des Films, auch beim Lesen von „Die Liebenden von Leningrad“ einen sehr realen Film im Kopf. Wieder einmal musste ich schmerzlich feststellen, was für ein grausames Erlebnis der Zweite Weltkrieg für Millionen von Menschen war. Mit Russland hatte ich mich zu diesem Thema zuvor eher selten beschäftigt. Zu Angst und Schrecken gesellten sich Hunger und Kälte. Es ist für mich ein Wunder, wie unter diesen Umständen überhaupt noch Menschen überleben konnten. In jeder Familie gab es Tote, auch die Familien von Tatiana und Alexander blieben davon nicht unberührt und besonders Tatiana litt sehr unter dieser Situation. Während Alexander an verschiedenen Fronten immer wieder zu Einsatz kam, war ihr Einsatz an der Heimatfront nicht weniger gefährlich …
Im Nu hatte mich das Buch gefesselt und die 750 Seiten flogen nur so dahin. Die Autorin Paullina Simons schreibt sehr bildhaft und anschaulich. Bei den in Russland beschriebenen Temperaturen, huschte der ein oder andere Schauer auch durch mich. Einen Stern Abzug gibt es von mir für die teilweise recht gefühlsseligen, leicht schmalzigen Beschreibungen rund um das off and on Liebesverhältnis von Tatiana und Alexander. Dennoch hat mich dieser Roman, der mit einem Cliffhanger endet, sehr, sehr neugierig auf den Folgeband gemacht.  

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Rezension zu "Die Liebenden von Leningrad" von Paullina Simons

Da gibt es wohl hoffentlich besseres...
ariadnevor 3 Monaten

Ok, Storytime. Vor langer langer Zeit, als ich noch ein kleines Lesemonster war, fiel mir Tatjana und Alexander, der 2. Teil dieser Reihe, von der Autorin in die Hände. Meine Faszination für Russland war damals schon groß und ich habe das Buch mehrmals verschlungen. So unglaublich fesselnd fand ich die Geschichte. Ich habe erst Jahre später (dank dem Internet!) herausgefunden, dass es eigentlich eine Fortsetzung ist und ich den 1. Teil noch nicht gelesen habe. Ganz ehrlich, so richtig gemerkt hat man das beim Lesen auch nicht, denn es strotzt nur so von Flashbacks und Hintergrundinfos zu unseren Liebenden von Leningrad.

Aber gut, jetzt wusste ich, dass es noch eine Vorgeschichte gab und deshalb musste diese natürlich her. Es vergingen wieder ein paar Jährchen bis dem jetzt erwachsenen Lesemonster ein Mängelexemplar für ein paar Euro ins Haus geliefert wurde. (Hey, wer sparen muss ist nicht heikel!) 

Und was jetzt geschah, habe ich mir fast schon erwartet. Die neueren Rezensionen waren nicht gut, mein Lesegeschmack und mein Wissen haben sich in der Zeit erweitert, Themen und Problematiken, die mich früher nicht gestört haben, ja nicht einmal aufgefallen sind, konnte ich jetzt nicht mehr übersehen.
Also, was bleibt übrig? Ein totales Chaos, um es mal nett auszudrücken. Die Liebesgeschichte beginnt schon mal mit einem absoluten No-go für mich! Instal-love! Njet!
Und die Protagonistin ist auch noch erst 17! Großes Njet!
Die Dialoge sind lächerlich schrecklich und banal gehalten. Szenenwechsel sind so abrupt, dass sie keinen Sinn mehr ergeben und Logikfehler gibt es hier zuhauf.
Ich dachte eigentlich aus dem 2. Band hätte ich die Vorgeschichte  schon gut gekannt, was für ein absoluter Blödsinn! 
Die ganze Beziehung der beiden ist für mich nicht mehr tragbar, woran ich mich noch auszugsweise vom 2. Band erinnere ist, dass das Mädchen (ja Mädchen, keine Frau), unglaublich naiv und blind ist, dass es schon wehtut und der Mann aggressiv und fast schon gewalttätig, im verbalen und psychologischen Sinne.

Ich kann es eigentlich kaum glauben, wie man dieses Buch sooo romantisch finden kann (ok, vor langer langer Zeit wäre ich wahrscheinlich auch darauf hereingefallen).
Ich habe das Gefühl ich habe ein ganz anderes Buch gelesen, als die anderen.
Ich überlege noch, ob ich mich erneut an den 2. Teil heranwagen soll, denn die Nostalgiebrille blendet dann doch vieles Unschöne aus.

Eigentlich 1 Stern von mir, aber 1 extra Stern für das Setting! Und ich muss sagen, auch wenn mir die Szenen in Leningrad gefallen haben, so richtig das Gefühl eines drohenden Krieges und der Belagerung hatte ich nicht. Deshalb empfehle ich jedem, der mehr historisches Wissen über die Belagerung von Leningrad erfahren möchte 900 von Harrison Salisbury! Das hat mich wirklich aufgerüttelt und die Schrecken des Krieges wahr werden lassen.

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Rezension zu "Die Liebenden von Leningrad" von Paullina Simons

Eine furchtbare erste Hälfte, und trotzdem gabs 4 Sterne.
Papierfliegerin__vor 4 Monaten

Ich habe dieses Buch ganze 3x abgebrochen, weil mich die Handlung dermaßen aufregte. Irgendwann kämpfte ich mich dann ein viertes Mal ins Geschehen und hab es, nicht zuletzt den Verlag zuliebe, komplett durch. Und was soll ich sagen - die erste Hälfte war immer noch total nervig und nicht nachvollziehbar, völlig daneben und unmöglich. Die zweite Hälfte aber, die hatte es in sich. Alles weitere hab ich » hier « für euch zusammengefasst. Viel Spaß beim Stöbern :D

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