Paullina Simons Land der Lupinen

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Inhaltsangabe zu „Land der Lupinen“ von Paullina Simons

Der krönende Abschluss der faszinierenden Saga Ihre Liebe geht zurück auf das Jahr 1941, als Tatiana in Leningrad dem Rote-Armee-Offizier Alexander begegnet. Nach der schmerzvollen Trennung vor dem Hintergrund der großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts sind sie endlich wieder vereint: in Amerika, dem Land ihrer Träume. Sohn Anthony verbindet sie, aber an ihren Herzen sind die Jahre des Alleinseins nicht vorbeigegangen. Können sie das Vertrauen ineinander wiederfinden?

Anfang und Ende des Buches waren sehr langweilig, nur der Mittelteil konnte mich mitreißen. Kommt nicht an die beiden ersten Teile heran.

— redlips93
redlips93

Das Schema bleibt gleich, die Geschichte kann aber leider nicht mehr so überzeugen wie die Vorgängerbände. Schade.

— BluevanMeer
BluevanMeer

Bis knapp zur Seite 100 habe ich es geschafft. Dann hatte ich endgültig die Schnauze voll.

— Waschbaerin
Waschbaerin

Der Abschlussband der Trilogie bleibt weit hinter den anderen Teilen zurück. Zäh, langwierig. MUSS man nicht lesen.

— Wortwanderin
Wortwanderin

Ich fand d. Buch sehr fesselnd. Es war toll zu lesen, wie d. Geschichte mit Tania und Alexander weiter geht. Ein schöner Abschluss d. Roman

— Schneewittchen-7
Schneewittchen-7

Das Buch ziehts sich sehr stark..besonders in der Mitte des Buches...wenn man aber die ersten 2 teile gelesen hat, ist das Buch echt ein muss!

— Friggy91
Friggy91

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    Land der Lupinen
    BluevanMeer

    BluevanMeer

    05. June 2016 um 20:35

    Vorweg: die ersten beiden Teile von Paullina Simons um das Paar Alexander und Tatiana habe ich sehr gerne gelesen. Spannend, dramatisch, alles was ein guter Liebesroman braucht. Der letzte Teil kommt leider kaum an die ersten beiden Teilen heran. Während anfänglich noch besonders die Kriegstraumata von Alexander im Vordergrund stehen, lesen sich die Erlebnisse in der neuen Heimat unglaublich zäh. Ich weiß nicht genau, woran es liegt. Dabei stört es mich nicht, dass beide an den Erlebnissen der vorherigen Bände zu knabbern haben - alles andere wäre auch unrealistisch. Trotzdem zieht sich die Geschichte in die Länge. Besonders ärgerlich fand ich die Episode im Vietnamkrieg. Alexander zieht los um seinen Sohn zu retten. Die Mischung aus Kriegsleiden und Liebesgeschichte hatte natürlich auch schon in den anderen Bänden funktioniert und das scheint auch der einzige Grund zu sein, warum Alexander mit fast fünfzig noch an die Front muss. Denn natürlich gibt es niemand anderen, der seinen Sohn retten könnte und der ehemalige Rote-Armee-Offizier muss eben noch einmal ran. Deswegen zieht er eben schnell mit einer Sondereinsatztruppe los und rettet den verlorenen Sohn. Und beide werden mit einer Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Geht es noch pathetischer? Ich weiß es nicht. Die Erlebnisse aus Tatianas Jugend hingegen fand ich toll beschrieben. Die Geschichte mit ihren Freundinnen ist überraschend und hat dafür gesorgt, dass ich zumindest an dieser Stelle unbedingt weiter lesen wollte. Auch das Ende des Romans konnte mich nicht überzeugen. Es war alles ein Hauch too much. Das ist schade, denn in den vorherigen Bänden hatte ich das Gefühl, dass die Figuren sehr lebensnah und das Setting sehr realistisch und glaubwürdig beschrieben wurde (und das schreibe ich, obwohl ich weiß, dass Tatiana ihren Mann als Rote-Kreuz-Schwester aus der Gefangenschaft rettet - das erschien mir alles realistischer und logischer als die Vietnamepisode). Insgesamt bleibt nach Ende des Romans leichte Enttäuschung zurück. Ich wurde gut unterhalten, ich war zwischendurch sehr genervt, ich fand die Geschichte mitunter anstrengend und dann wieder faszinierend. Das kitschige Ende hätte Simons auch getrost streichen können.

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  • Entbehrlich

    Land der Lupinen
    Waschbaerin

    Waschbaerin

    Anfangs dachte ich, es könnte ein interessantes Buch sein. Doch ganz schnell stellte sich heraus, mein erster Gedanke war falsch. Bereits bei ca. Seite 70 kam ich zu der Erkenntnis, dass es sich nicht lohnt, bis zum Ende zu lesen. Erwähnen möchte ich noch, dass ich eine Clubausgabe las und nicht obiges Buch vom Heyneverlag. Aber das Cover ist identisch und ichnehme an, der Inhalt auch. Es gab mehrere sachliche Fehler, dass ich mich fragte, ob der Lektor vielleicht die Brille nicht richtig geputzt hatte, als er dieses Werk in Händen hielt. Der erste Teil der Geschichte spielt im Jahr 1946 und dann steht da etwas von Lippgloss, den es damals noch nicht gab. (Siehe unten - nachträgliche Ergänzungen) Wer flüchtig liest, dem fällt es nicht auf, aber ich lese nun mal genau. Dann wird einem Mann ohne Beine ein Kind auf den Schoß gesetzt. Da frage ich mich doch glatt, wie das gehen soll. Als die Rückblende begann, wurde der Roman zu langatmig und langweilig zu lesen, dass ich den Buchdeckel zuklappte und das Buch weglegte. Mag sein, dass andere Leser eine andere Meinung haben, aber ein paar mehr Ansprüche stelle ich schon an ein Buch.

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    • 4
  • Rezension zu "Land der Lupinen" von Paullina Simons

    Land der Lupinen
    sanrafael

    sanrafael

    17. August 2012 um 14:05

    Dieses Buch ist so anders als die beiden ersten Teile. Es fängt enttäuschend an und man braucht lange bis man in die story kommt. Erzählt wird das Leben von Tania und Alexander in Amerika, ihre rastlose Suche nach einem Ort wo sie bleiben können, wie sie versuchen mit dem 'normalen' Leben klarzukommen. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke in Tatianas Jugend als sie 14J war. Erst im letzten Drittel des Buches wird es interessanter. Wer bis dahin durchhält, erfährt wie Alexander seine Ehe auf's Spiel setzt und noch einmal in den Krieg muss. Das Ende jedoch ist genauso enttäuschend wie der Anfang... Schade, was für eine story wenn man an den 1.Teil denkt.

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  • Rezension zu "Land der Lupinen" von Paullina Simons

    Land der Lupinen
    loona500

    loona500

    06. August 2011 um 17:13

    Dritter Teil der Tatiana und Alexander, teilweise sehr langatmig und leider kann er nicht mit dem ersten Teil mithalten

  • Rezension zu "Land der Lupinen" von Paullina Simons

    Land der Lupinen
    SunnyMelon

    SunnyMelon

    09. September 2009 um 14:47

    So ein Schluss für die "Bronze Horseman"-Saga von Paulina Simmons hätte nun wirklich nicht sein müssen. Die Frau hätte nach dem zweiten Band mit dem Schreiben aufhören sollen. Total überflüssig, banal und vollkommen unpassend.