Paulo Coelho Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

(300)

Lovelybooks Bewertung

  • 304 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 4 Leser
  • 16 Rezensionen
(82)
(77)
(91)
(36)
(14)

Inhaltsangabe zu „Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte“ von Paulo Coelho

Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. In Madrid treffen sie sich wieder: sie, eine angehende Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein; er, Weltenbummler und sehr undogmatischer Seminarist, der vor seiner Ordination Pilar noch einmal wiedersehen will. Beide verbindet ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben auszubrechen und ihre Träume zu wagen.

Wunderschöne Sprache, zum Nachdenken. Religiöser als erwartet

— Schatten_Fantasy

schöner Buchtitel - langweiliger religiöser Inhalt

— Nachtfalter89

Wenn Coellho Fans hier sind, bitte bei mir melden...würde mich sehr freuen..

— helene

Stöbern in Romane

Ehemänner

Eine wundervolle bildhafte Sprache, realistisch wirkenden Figuren, eine emotionale und zum Nachdenken über das Leben anregende Geschichte.

Buchraettin

Das Papiermädchen

Der beste Musso aller Zeiten!

aanaa1811

Der Sandmaler

Ein Buch mit wichtigen Botschaften.

Buecherwurm1973

Kleine Stadt der großen Träume

Wieder ein wunderschöner Roman. Ich kann ihn sehr empfehlen.

SLovesBooks

Lennart Malmkvist und der ganz und gar wunderliche Gast aus Trindemossen

Gelungene Fortsetzung, die auch wieder viel Spaß macht.

Kaddi

Alles wird unsichtbar

Ein wahnsinnig tolles Buch. Anders wie die anderen. Anders im positiven Sinne. Es macht süchtig 😍 Ich konnte es kaum weglegen!!

Kat_Von_I

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    Nachtfalter89

    Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte von Paulo Coelho In vielen Kritiken und Kurzbeschrieben wird die Liebe als Thematik dieses Buches sehr hervorgehoben. Es ist eine Liebesgeschichte, da stimme ich  zu. Aber als zweites wichtiges und die Erzählung prägendes Thema fliesst auch die Religion und das Leben im Glauben an Gott (im Buch speziell die feminine Seite von Gott - sprich Maria) ganz stark in die Geschichte mit ein. Als Bezweiflerin von Gottes Existenz haben mich Coelhos religiösen, stark vom Katholizismus geprägten Gedanken und Aussagen in diesem Buch sehr befremdet, ja sogar fast abgestossen. Das fand ich sehr schade für die sonst sehr ergreifende Erzählung, welche wunderschöne Gedanken zur Liebe enthält.

    Mehr
    • 2
  • Was für ein Schwachsinn!

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    CocuriRuby

    Was für ein religiöser, phantastischer Scheiß Für gläubige Menschen, mögen diese Worte groß wirklich, vielleicht sogar weise oder revolutionär, weil es um eine Neue Sichtweise des Katholizismus geht – für mich, die der Religion ablehnend gegenübersteht, hört sich das alles wie geistesgestörtes Geschwafel an. Es ist wirr, es ist verdreht, es ist gänzlich unlogisch. Es ist wirklich schwer ihren Gedankengängen und Gesprächen zu folgen, wenn man noch alle Sinne beisammen hat. Es wird viel über die Liebe geredet – allerdings zum Teil so abstrakt, dass ich mit diesem Wort nichts mehr anfangen konnte. Was mich jedoch am meisten stört ist, dass Denken und vor allem der Zweifel als etwas ausschließlich negatives dargestellt wird – typisch Glaube halt. Selbst wenn man dieses Gerede über Gott gänzlich ignorieren würde, ist die Geschichte trotzdem langweilig, weil eigentlich nichts passiert. Fazit Ich frage mich wirklich, welche Zielgruppe dieses Buch hat. Katholiken oder Christen schon mal nicht, weil die „göttliche Erkenntnis“ die hier drin gezogen wird, (fast) Blasphemie ist; Atheisten ganz gewiss auch nicht, genauso wenig Menschen, die gerne denken; vielleicht Leute die der Religion ganz extrem offen gegenüberstehen, aber was weiß ich… Ich möchte nur eins noch sagen: Zweifel ist die Intelligenz des 21. Jahrhunderts, deshalb stellt so viel wie möglich in Frage.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    Milagro

    Die Idee, alte Jugendfreunde aufeinander treffen zu lassen und diese sich über Gott und die Welt austauschen zu lassen, ist nicht neu. Hier treffen gleichzeitig Mann und Frau, Juristin und Theologe aufeinander. Nun ja. Wenn nicht alles so zähflüssig gewesen wäre, hätte ich der Geschichte gerne folgen mögen. So fand ich die Erzählweise sehr anstrengend, voraussehbar, bemüht. Ich empfehle stattdessen "Veronika beschließt zu sterben" - deutlich besser geschrieben. Einen Punkt für den Titel.

    Mehr
    • 4
  • "Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte"

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    AndreaKristina

    12. November 2013 um 07:56

    Ich habe bereits viele von Paolos Büchern gelesen und war immer begeistert. Es ist bei ihm entweder eine Liebe oder Hass zu den Büchern. Ich persönlich finde die kleinen Weisheiten zum Leben immer sehr schön - ausser bei diesem Buch. Ich hätte auch gleich die Bibel lesen können, wenn ich so viel von Gott und, und, und hätte lesen wollen. In den anderen Büchern geht es immer um verschiedene Lebenssituationen, Mysterien wie Hexen oder auch um eine Beziehung, und da hat Paolo auch so manche Weisheit überliefert - wenn auch die Religion mit einbezogen. Was bei diesem Buch zu viel ist, ist dass die ganze Geschichte sich um die Religion dreht, die Liebesgeschichte wird Nebensache. Immer wieder habe ich mich dabei ertappt, wie ich das Buch aus irgendeinem Vorwand weglegen wollte. Ich habe sogar ein halbes Jahr aufgehört zu lesen. Da ich aber finde, jedes Buch hat es verdient, fertiggelesen zu werden, habe ich mich durchgerungen. Es ist aber nicht zu empfehlen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Aleph" von Paulo Coelho

    Aleph

    DieBuchkolumnistin

    Paulo Coelho ist ein internationaler Bestsellerautor und begeistert seit Jahren Leser auf der ganzen Welt. Nun ist vor wenigen Tagen endlich sein neuer Roman "Aleph" im Diogenes Verlag erschienen und wir suchen 25 Testleser: http://www.diogenes.ch/leser/neuheiten/hardcover/alle/9783257068108/buch Kann man seine Vergangenheit zurücklassen wie einen Bahnhof, aus dem man gerade hinausfährt? Kann man sich selbst neu entdecken wie ein fremdes, neues Land? In der Transsibirischen Eisenbahn begegnet ein Schriftsteller einer jungen Stargeigerin – und gleichzeitig einer dunklen Seite seines früheren Lebens. Er gerät in ein Paralleluniversum, in dem Zeit und Raum zusammenfallen – das ›Aleph‹. Und er erkennt seine Chance, eine alte Schuld zu bewältigen und sein Leben noch einmal neu zu beginnen.... Wollt Ihr dabei sein und diesen Roman zusammen mit anderen Lesern diskutieren? Dann kommentiert bis einschliesslich 11. Januar 2012, was Euch an Paulo Coelho und seinen Büchern so fasziniert und warum Ihr gerade dieses Buch testlesen wollt. Wir freuen uns auf Eure Eintrage!

    Mehr
    • 303
  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    Brauner

    03. December 2011 um 14:20

    Bei den anderen Büchern von Coelho gefallen mir die kleinen Lebensweisheiten und auch die kleine Portion Gott sehr gut, bei diesem Buch hat er es aber gewaltig übertrieben. So viel Religion und nahezu auf jeder Seite irgendeine Weisheit, nee, beim besten Willen, das wurde mir dann doch zu viel, auch wenn ich ein großer Fan von Coelho bin. Seine einfache leichte Art zu schreiben bewahrt er sich zwar, aber die Geschichte war mir zu langatmig, zu uninteressant und wie gesagt, viel zu moralisch und religiös.

    Mehr
  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2010 um 13:19

    Schöne Liebesgeschichte auf Reisen.

  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    Sumpflicht

    02. February 2010 um 19:43

    Pilar trifft nach 11 Jahren ihren alten Jugendfreund wieder nach dem Er, Pilar zu einem seiner Seminare nach Madrid einlädt. Pilar eine angehende Richterin die immer versucht vernünftig zu sein und immer darauf bedacht nicht ihren Gefühlen nachzugeben, Er Seminarist der die Welt bereist und ein Priesterseminar besucht. Währenden den kommenden Woche, wo sie ihn spontan nach Frankreich begleitet, erwartet sie eine aufregende Zeit. Wo alles, was sie vorher gelebt und erlebt hatte, in frage gestellt wird. Die alte Jugendliebe flammt wieder auf, doch hat diese eine Chance? Weiß sie doch dass ihr Freund bei seinem Priesterseminar bleiben will und sich ganz seinem Glauben widmen möchte. Pilar muss sich von ihrem alten Leben lösen und einen neuen Schritt wagen nur so wird sie ihren Weg finden. Ein Buch über Liebe, Sehnsucht, Hingabe und Glaube. Da ich ein absoluter Paulo Coelho Fan bin, habe ich dieses Buch natürlich auch wieder förmlich verschlungen. Dieses Buch ist voller kleiner Wahrheiten, es regt an sich zu ändern und über sein eigenes Leben nachzudenken. Coelho versteht sich einfach darin so zu schreiben das man sich einfach Ein- und Mitfühlen muss. Ein großes Thema in dem Buch ist der Glauben, was viele wohl eher abschrecken lässt. Mich persönlich haben die religiösen Einsichten nicht gestört. Ich lese so was gerne, auch fand ich es keineswegs bekehrend, wie in manch anderen Büchern. Wieder ein klasse Werk von Coelho was einem ganz neue Ansichten zeigt und darüber nachdenken lässt. Dieses Buch habe ich ganz bestimmt nicht zum letzten mal gelesen!

    Mehr
  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2009 um 08:47

    Pilar, eine angehende Richterin, erhält eine Einladung von einem Jugendfreund, den sie seit elf Jahren nicht mehr gesehen hat, zu einem Vortrag. Trotz Bedenken reist sie dorthin und ist überrascht vom Wirken und Denken ihres Freundes. Sie hat gelernt, dass man im Leben nur weiterkommt, wenn man keine Gefühle zulässt und bemüht sich durch Vernunft der Gesellschaft ihre Schuld abzuleisten. Doch ihr Jugendfreund, ein freidenkender Seminarist, weißt ihr mit unkonventionellen Gedanken den Weg zurück zu ihrem Glauben und zu der Liebe. Pilar reist ein paar Tage mit ihm mit und läßt die Jugendliebe von damals wieder zu. Sie hatte ihn die ganzen Jahre geliebt, sich aber diese Gefühle verboten. Jetzt scheint die Chance zum Greifen nahe ihre Liebe zusammen mit ihm zu leben. Ich finde das Buch wunderschön. Was mich sehr beeindruckt hat, ist, dass Paulo Coelho die Liebe als das beschrieben hat, was sie ist: Ein Gefühl, dass einen zum Schweben bringt, dass die Menschen dazu bringt ihr bisheriges Leben und ihre Grundsätze in Frage zu stellen und vor allem ein Gefühl, dass in erster Linie seelisch existiert und die Körperlichkeit nur zweitrangig ist. Pilar und ihr Jugendfreund sind so gut beschrieben, dass ich mich mit ihnen mitgefreut und auch mitgelitten habe, ohne dass das Ganze ins Kitschige abgerutscht wäre. Es schließt mit einem schönen Ende.

    Mehr
  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    ea24380

    15. July 2009 um 16:21

    Das meiner Meinung nach leider schwächste Buch von Paulo Coelho. Sehr, sehr langatmig.

  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    wolkenbruch

    14. February 2009 um 19:02

    Die Philosophie Coelho's hatte es mir schon lange angetan, von diesem Buch war ich keinesfalls enttäuscht. Die Geschichte ist ergreifend und die Sprache wunderbar - ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Die religiösen Einblicke haben mich nicht gestört, ich fand sie ganz im Gegenteil sogar interessant.
    Mich fasziniert der Gedanke des tiefen Glaubens.

  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    Uyulala

    02. February 2009 um 18:32

    Mir persönlich gefiel dieses Buch von Paule Coelho leider nicht so gut wie "Der Alchimist" oder "Veronika beschließt zu sterben". Teilweise musste ich mich bei einigen Passgen sehr anstrengen, um ihnen richtig folgen zu können. Außerdem fand ich, dass der Auto dieses Mal sehr weit abgeschwiffen ist. Dennoch fand ich die Geschichte selbst sehr schön, auch wenn er sie, meiner Meinung nach, nicht so gut vermitteln konnte.

    Mehr
  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    oberdair

    25. January 2009 um 10:07

    Phantastische Sprache, ausgefeilte Geschichte, Spannung und Emotion. Sicher eines seiner besten Werke bevor er im Alter dann etwas seltsam wird. Hier konzentriert er sich auf die Geschichte und die Protagonisten.

  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    helene

    19. January 2009 um 12:27

    Am Ende sas ich da und heulte...
    Die Geschichte einer grossen Liebe !!
    Es ist die die Geschichte zweier Liebenden, die sich seit langer Zeit rein zufällig wieder begegnen..und all die erlebten und gelebten Gefühle von früher sind wieder da...erst sieht alles ganz einfach, wieder zusammen zu sein...doch dann, zweifel, aber die wahre liebe findet immer seinen Weg

  • Rezension zu "Am Ufer des Rio Piedra sass ich und weinte" von Paulo Coelho

    Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

    Traumweltheldin

    12. January 2009 um 20:28

    Ein wunderbares, aber auch sehr schwermütiges und dramatisches Buch. Die spirituelle Seite ist oftmals so überwiegend, dass es mir als Atheistin teilweise schwer fiel, weiterzulesen... alles in allem aber ein sehr gelungenes Buch, das wieder einmal einige wichtige Dinge über das Leben und die Liebe aussagt.

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks