Elf Minuten

von Paulo Coelho 
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Elf Minuten
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Ich bin Fan von Paulo Cuelhos Schreibstil, von dessen tiefen Weisheiten, aber dieses Buch war mir an so einigen Stellen zu vulgär...

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Inhaltsangabe zu "Elf Minuten"

Wie berührt man die Seele? Durch Liebe oder durch Lust? Kann man die Seele wie einen Körper berühren und umgekehrt? Ein provozierendes modernes Märchen über die Alchemie der Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257261318
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:14.12.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.2004 bei steinbach sprechende bücher erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Hazal34vor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Beeindruckend!
    Beeindruckend!

    Was bedeuten elf Minuten von den vierundzwanzig Stunden eines Tages eigentlich? ⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Paulo Coelho hat die Geschichte von Maria (Deckname) wunderschön in einem Roman verpackt: Elf Minuten. Die Geschichte einer jungen Brasilianerin, die von einem Europäer in die Schweiz gelockt wird, der ihr da ein gutes Leben durch die Arbeit in einem Nachtclub als Sambatänzerin verspricht. In der Schweiz findet sie sich im „Lustgewerbe“ wieder. Eines schwört sich Maria: sie wird sich nicht verlieben! Nicht nochmal diese Schmerzen erleiden! Doch dann kommt ein geheimnisvoller Maler in ihr Leben und sie erkennt, dass auch eine andere Welt existiert, welches über das körperliche Begehren und die Lust hinausgeht: Die Seelenwelt. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Was passiert, wenn jemand kommt und unsere Seele berührt, ohne einmal den Körper berührt zu haben? ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ In diesem Roman begleiten wir Maria in ihrer Selbstfindungsphase, dabei gewähren uns ihre Tagebucheinträge Einblicke in ihre Gedankenwelt. Wird sie ihren Schwur brechen? ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Paulo Coelho schafft es durch seinen Roman die Seele zu berühren. Sowohl durch die Dialoge als auch die Tagebucheinträge taucht der Leser in eine andere Welt ein, in der man über das Leben grübelt und philosophiert. Wunderbare Gedankenansätze, Weisheiten und Denkanstöße erwarten uns zwischen den Zeilen. Eine definitive Leseempfehlung! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

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    wasser48vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ich bin Fan von Paulo Cuelhos Schreibstil, von dessen tiefen Weisheiten, aber dieses Buch war mir an so einigen Stellen zu vulgär...
    Elf Minuten

    Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich von Cuelhos Bestseller "Der Alchimist" sehr begeistert war. Auch ich liebe  einfach seine märchenhafte, symbolisch-verschlüsselte Sprache und wie er die wahren, realistischen Züge, Träume und Sehnsüchte von Menschen in seine Figuren einbaut und damit auch gewisse Handlungsweisheiten dem Leser fürs Leben mitgibt.


    Vielleicht bin ich eine von wenigen, die so denken, weil ich gegen Ende des Buches habe die Botschaft, nicht das Ziel der Hauptfigur herausgelesen oder herausfinden konnte. Ich meine jetzt, es waren alle Erkenntnisse und Erfahrungen, die die Hauptfigur Maria im Thema Liebe und Sexualität, durch die Entscheidung zur eigenen Prostitution, erhalten hat. Dabei fand ich zumal die Einführung Cuelhos in die Geschichte wirklich sehr gelungen und humorvoll gestaltet! Man kann sich gut in Maria und ihre kindlichen Erfahrungen mit der Liebe hineinversetzen und somit ihrer beschriebenen Lebensgeschichte gut folgen. Ich empfand die Geschichte bis Mitte des Buches auch sehr spannend und die Begebenheit mit dem Maler Ralf Hart traumhaft schön. Danach lag der Schwerpunkt der Geschichte nur noch auf den Sex-Geschichten mit den Figuren Ralf Hart und Terence(dem "speziellen Freier"), was für mich unangenehm zu lesen war und es letzendlich schwer war, den Zweck oder die Lehren, die Maria aus den jeweiligen Treffen herausziehen wollte, zu verbinden oder zusammenzufassen. Es kam mir vor als würde die Protagonistin zwischen zwei verschiedenen Meinungen springen und sich letzendlich einfach von beiden Theorien etwas herauspicken. Naja, vielleicht kommt das auch nur mir so vor, aber ich hätte mir einen klareren Verlauf und eine stärkere Charakterbildung der Protagonistin zum Ende des Buches gewünscht.

    Ansonsten finde ich es gut, wie Cuelho den Gedankengang führt, dass sich zwei Menschen körperlich wie seelisch verstehen und angezogen fühlen müssen, um (in der Sexualität wie auch im Leben) eine Einheit bilden zu können.

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    elodie_ks avatar
    elodie_kvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine erleuchtende Geschichte über den Lebenswillen und die Liebe.
    Die Liebesgeschichte einer Prostituierten

    Die Geschichte handelt von einer jungen Brasilianerin, Maria, die als Samba Tänzerin nach Genf in die Schweiz kommt. Dort angekommen tauchen die Schwierigkeiten auf: Sie spricht kein Französisch und ist völlig alleine. Sie macht sich auf, die Landessprache zu lernen und schreibt regelmässig in ihr Tagebuch. Sie beginnt Bücher auszuleihen und sich weiterzubilden. Sie beginnt ihr Geld mit Prostitution zu verdienen, was sie nur hinbekommt, weil es für Maria nur Geld verdienen bedeutet. In einem Kaffee trifft sie zufällig auf einen Künstler, der ihre Welt auf verschiedene Arten auf den Kopf stellt. Sie macht verschiedene Erfahrungen mit unterschiedlichen Freier und hat immer ihr Ziel vor den Augen zurück nach Brasilien zu reisen um dort eine Farm zu kaufen.

    Am Ende des Buches wünschte ich, es wäre nicht fertig. Es ist voller Weisheiten über die Liebe und die Selbstfindung. Ich bin wieder, wie nach "Der Alchimist" unglaublich beeindruckt von Coelhos Schreibkunst! Eine Empfehlung für jeden, der die Welt aus einer Perspektive sehen möchte die für die meisten Europäer unvorstellbar ist und für jeden, der mehr über die Liebe erfahren will. 

    Kommentare: 3
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    rainybookss avatar
    rainybooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Maria verwehrt sich der Liebe, flieht in die Prostitution, um doch erkennen zu müssen das die Sehnsucht bleibt. sehr einfühlsam geschrieben.
    Elf Minuten

    Wie berührt man die Seele? Durch Liebe oder durch Lust? Kann man die Seele wie einen Körper berühren und umgekehrt? Ein provozierendes modernes Märchen über die Alchemie der Liebe. (. s . Klappentext)

    Mein zweiter Coelho, der mich wieder vollkommen überzeugt hat. Ich mag seine Art zu schreiben. Seine Romane stimmen einen sehr nachdenklich, ohne dass man das Gefühl hat, belehrt zu werden.

    Das Lesen dieses Buchs war für mich ein Genuss, direkt und verständlich und doch frei an Interpretation. Jeder kann für sich etwas aus diesen Buch mitnehmen. Was mir sehr gefallen hat, ist diese leichte Melancholie und immer begleitenden Sehnsucht der Protagonistin.

    Für mich wird dieser Roman nicht der letzte sein von dem Autor. Meine Wunschliste hat sich gefüllt!

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    A
    anni_sunny3vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ich finde das Buch ist ein wenig schwer zu verstehen, für jemanden der sich nicht gut mit Menschen auskennt,
    Ein wirklich tolles Buch

    Zusammenfassend kann man sagen Paulo Coelho hat das Thema und den Schwerpunkt des Buches sehr gut hervorgehoben. Es ist durchaus ein Buch zum Nachdenken und man sollte es schon mehrmals lesen um es komplett zu verstehen. Ich finde dieses Buch sollte man nicht parallel zu anderen Büchern lesen und man sollte einen freien Kopf haben wenn man damit anfängt, ansonsten verliert man leicht den Faden bzw. Sinn des Buches.
    Dieses Buch ist eigentlich sehr eindeutig geschrieben und doch kann man, finde ich, sehr viel hineininterpretieren.
    Ich will euch nicht verraten worum es in dem Buch geht, denn ihr sollt es ohne jeglichen Einfluss selbst gelesen haben. Ich epfehle es auf jeden Fall weiter

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    kimxxxs avatar
    kimxxxvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr wahres und ehrliches Buch, in dem der Leser sich ungeahnter Weise wiederfindet. Die Protagonistin ist eine Inspiration.
    Unliebsame Wahrheit..

    Coelho ist nicht grundlos mein Lieblingsautor.
    Die Geschichte der jungen Brasilianerin Maria, die sich voller Hoffnung und Lust auf Abenteuer in die ferne Schweiz begibt, ist so schön und öffnet einem die Augen. Jeder Leser findet sich in dieser Geschichte wieder- mit seinen Schwächen und Ängsten ebenso seinen Sehnsüchten und Träumen. Das Buch stimmt einen nachdenklich und man ist von einer Sehnsucht erfüllt; Maria inspiriert durch ihre offene und unkaputtbare Art. Man beendet es nachdenklich, inspiriert und überdenkt seine eigene Weltanschauung nochmal gründlich. Ein pures Leseerlebnis, das wirklich Einfluss auf das eigene Leben hat. 

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    LFranks avatar
    LFrankvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Paulo Coelho kann auch anders, wie er mit diesem Buch beweist. Für meinen Geschmack ist das Erotik. Viel mehr als manch "platter Bestseller...
    Ein Buch ist dann gut, wenn man es immer wieder lesen mag.

    Vor Kurzem habe ich mir erlaubt, den Titel "The Fifty Schades of Grey" in "The Fifty Scheiß of Great" umzuwandeln. Nach wenigen Seiten habe ich es in die Tonne gehauen. Zur Entspannung ..., nach all der Schreiberei, habe ich nun dieses Buch zum zweiten Mal gelesen, und wünschte ..., dass ich nur einen Bruchteil von Coelhos Schriftstellerischen Fähigkeiten besäße. Auch wer sich für dieses Genre nicht interessiert, bekommt hier eine kleine psychologische Dusche, und Erkenntnisse, warum, wieso, mache Menschen so ticken. Warum man sich für etwas entscheidet, was ... Meine Antwort wäre: Weil es so sein muss, um auf eben genau diese Erfahrung zurückgreifen zu können.

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    wideawakes avatar
    wideawakevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: die Worte Paulos faszinieren mich immer wieder aufs neue
    Klassisch Paulo

    Eigene Meinung:
    ich bin sehr fasziniert vom Buch. Klar die Handlung an sich war nicht sehr spannend aber der Hintergrund, wie Paulo es beschreibt und er dazu noch mit Beispiele und Metaphern hervorhhebt, das ist Paulo. Er fasziniert uns nicht mit der Geschichte sondern was während der Geschichte vorsicht geht und warum Menschen so handeln. Er geht ausdrücklich in den Köpfen der Hautfiguren rein und verdeutlicht uns wiederum warum sie so handeln und warum auch wir so handeln. "Elf Minuten" ist mein Lieblingsbuch von Paulo Coelho. So einige Textstellen liebe ich und ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.


    Handlung:
    In diesem Buch geht es darum das eine junge hübsche Brasilianierin nach dem großen Glück träumt und sie schließlich die Chance hat aus Brasilien in die Schweiz zu kommen. Da sie recht wenig Bildung besitzt und sich irgendwie finanzieren muss, geht sie dann schließlich zur Prostitution.


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    Tiana_Loreens avatar
    Tiana_Loreenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ich weiß auch nicht...es konnte mich einfach nicht überzeugen...
    Rezension zu "Elf Minuten"

    Ich weiß auch nicht...es konnte mich einfach nicht überzeugen...

    Inhalt:
    [Inhaltsangabe]
    Wie berührt man die Seele? Durch Liebe oder durch Lust? Kann man die Seele wie einen Körper berühren und umgekehrt? Ein provozierendes modernes Märchen über die Alchimie der Liebe vom Erfolgsauto Paulo Coelho.

    meine Meinung:
    Mittlerweile bin ich mir einfach nicht mehr sicher, warum ich einmal so begeistert von diesem Autor war...ach..ich weiß ja auch nicht. Seine Werke gehen leicht und schnell von der Hand, aber das ganze esoterische Zeug ist einfach „too much“.
    Ich weiß, dass Coelho eine schlimme Jungend hatte, dass er gefoltert wurde und erst sehr spät zu diesem Mann wurde, der er heute ist, aber warum müssen alle seine Werke immer um das Gleiche gehen?
    Die Charaktere überlegen, ob sie nicht einmal ein Buch schreiben sollen. Die Charaktere haben schon einmal ein Buch von Coelho gelesen, wobei der Name natürlich nicht auftaucht, nur der ungefähre Inhalt von einem seiner Werke...

    Okay, ich hatte keinen blassen Schimmer, um was „Elf Minuten“ eigentlich ging. Ich wollte Coelho als einer meiner Themen für die mündliche Matura und eine Freundin meinte, sie habe „Elf Minuten“ zu Hause und könne es mir borgen. Gesagt, getan.
    Das es dann um eine Prostituierte ging, die über ihre mangelndes Gefühl und Liebe philosophierte war dann eher ein Schock.
    Nicht dass mit der Prostituierten...Marias Weg war nachvollziehbar, eher dass, was Coelho aus dem ganzen gemacht hat...es hat mich einfach überrascht, dass ein Mann sich über SOETWAS Gedanken gemacht hat und dann auch noch ein Buch darüber geschrieben hat.
    Richtig schräg und nicht leicht zu verdauen – finde ich.

    Zu Beginn fand ich die Geschichte auch noch klasse, denn man lernt Maria wirklich gut kennen und versteht sie, aber nach und nach wurde alles einfach nur schräg (sorry, etwas Besseres fällt mir gerade nicht ein) und verworrener.
    Coelho philosophiert die ganze Zeit über ein Thema, was er nicht wissen kann. Das geht rein anatomisch nicht...aber das ist ja eigentlich nicht so von Belang.

    Ich bin einfach überrascht bzw. schockiert, dass er es schafft selbst bei einem Buch, wie „Elf Minuten“, seine esoterischen Elemente einzubauen.
    Dass alles immer und überall Schicksal war.
    Das Maria die Zeichen deuten sollte.
    Dass Maria und Ralf sich trafen war vorherbestimmt.
    Nett, aber nach dem 4. Buch, was ich von ihn las, auch etwas Einödend...immer gleich. Keine Abwechslung. Wirklich schade.

    Die Schreibweise war locker, man fand sich schnell und gut im Buch zurecht, aber die Ausführung war eben das, was mir nicht so gefallen hat. Coelho Bücher sind immer schnell zu lesen, aber dieses Mal konnte mich der Inhalt einfach nicht überzeugen.

    Fazit:

    Vielleicht hätte ich nach „Untreue“ einfach aufhören sollen, weitere Bücher zu lesen, denn ich wurde nur noch mehr enttäuscht. Schade, ich hatte mich eigentlich sehr auf „Elf Minuten“ gefreut und es ging wirklich schnell von der Hand, aber die letzte Hälfte hat einfach nur gefloppt.
    Es konnte mich nicht überzeugen, auch wenn seine Aussage verständlich ausgedrückt war, war mir das ganze Drum-Herum einfach zu viel und zu aufgesetzt. Schade, wirklich schade.
    ich gebe dem Buch deshalb 2 von 5 Sterne.

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    ChristineJaeggis avatar
    ChristineJaeggivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Erste Hälfte Top, zweite Hälfte Flop
    Erste Hälfte Top, zweite Hälfte Flop

    Da ich Paulo Coelho für seine Werke "der Alchimist" und "der Zahir" sehr bewundere, habe ich mir in grosser Erwartung dieses Buch gekauft.

    Zu Beginn fand ich die Geschichte der jungen Brasilianerin Maria, die von einem besseren Leben in der Schweiz träumt und sich dann in Genf als Tänzerin und Prostituierte durchkämpfen muss, richtig fesselnd. Auch Marias Tagebucheinträge waren interessant zu lesen, obwohl ich nie das Gefühl hatte, dass hier Maria, sondern vielmehr der Autor selbst sprach. Zu Marias Charakter passten diese philosophischen Lebensweisheiten einfach nicht. Jedenfalls gefiel mir die Handlung gut, bis Maria den erfolgreichen und attraktiven Künstler Ralf trifft. Ab diesem Zeitpunkt verliert die Story leider einiges an Spannung, da hilft auch Marias Begegnung mit einem "speziellen" Kunden nicht weiter. Die Tagebucheinträge wiederholten sich mit der Zeit, weshalb ich sie am Ende gar nicht mehr las. Der Schluss passte leider auch nicht ganz zu dieser Geschichte.

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