Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war

von Paulus Hochgatterer 
3,5 Sterne bei2 Bewertungen
Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war
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Gruenentes avatar

Sehr gut vorgelesen, interessanter Inhalt, doch als Hörbuch zu verwirrend

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Inhaltsangabe zu "Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war"

Ein paar Dinge weiß ich sicher: Ich bin seit einhundertsechsundvierzig Tagen da. Ich habe einen Plan. Manchmal lüge ich. Das ist alles, was Nelli von sich preisgibt. Die junge Waise hat nach einem Bombenangriff Unterschlupf bei einer Bauernfamilie in der Ostmark gefunden. Der Krieg ist im März ’45 allgegenwärtig, doch die ländlichen Gepflogenheiten und Bräuche werden stoisch gepflegt. Dann kommt ein Fremder auf den Hof. Michail hat Hunger, im Gepäck eine abenteuerliche Geschichte – und eine Bildrolle. Als wenige Tage später Wehrmachtssoldaten eintreffen, wird nicht nur über sein Schicksal entschieden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956392962
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Audio Media Verlag
Erscheinungsdatum:24.07.2017
Das aktuelle Buch ist am 24.07.2017 bei Zsolnay, Paul erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Gruenentes avatar
    Gruenentevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gut vorgelesen, interessanter Inhalt, doch als Hörbuch zu verwirrend
    falscher Großvater, richtiger Held

    Mitten im zweiten Weltkrieg, als die Allierten Deutschland mit Bombenteppichen belegen versammeln sich viele verschiedene menschen auf einem Bauernhof. Da sind die, die dort sowieso wohnen und einige, die kein zuhause mehr haben. Ein junges Mädchen, ein geflohener Maler...
    Die Bauern teilen das wenige, dass sie haben und nehmen einige Menschen auf. Dafür helfen alle auf dem Hof mit. Immer wieder tauchen Flugzeuge am Horizont auf und bombardieren die nahe gelegene Stadt.
    Niemand weiss genau wer er ist, einige wissen es, verraten es aber nicht. Viele haben Geheimnisse.
    Da kommen ein paar Männer von der Wehrmacht auf den Hof, wollen ein paar Tage bleiben und machen sich alle dort zu Feinden.
    Das Buch ist wirklich sehr gekonnt gelesen, die Stimme von  Valery Tscheplanowa passt zwar eigentlich nicht zur 13jährigen Ich-Erzählerin, zog mich aber direkt in den Bann.
    Doch hätte ich es trotzdem nicht als Hörbuch konumieren sollen, weil das Buch doch die ganze Aufmerksamkeit benötigt um alles zu begreifen und in den richtigen Zusammenhang zu setzen. Einige Absätze sind im Konjunktiv geschrieben, ich konnte nicht gaz heraushören, wie dieser aufhört und die "richtige" Erzählung einsetzt. Hier hätte ich im Buch gerne auch mal zurückgeblättert.
    Ich höre es vielleicht nochmal, und liege dabei allein auf dem Sofa. Für unterwegs war es leider nicht geeignet.

    Kommentare: 2
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    Borusse70s avatar
    Borusse70vor 8 Monaten

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