Pea Horsley Was dein Tier dir sagen will

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(0)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Was dein Tier dir sagen will“ von Pea Horsley

Menschen wenden sich an die Tierkommunikatorin Pea Horsley, um zu erfahren, was ihnen ihre Haustiere wirklich sagen wollen. Was Horsley dann intuitiv von den Tieren empfängt, sind überraschend liebevolle, mitfühlende, ja weise Botschaften. Die Tiere wissen fast immer, was genau ihnen fehlt, wenn sie krank sind. Sie haben oft klugen Rat für ihre Besitzer. Und meist wissen sie im Voraus, wann sie selbst sterben werden, was sie mit tröstlicher Gelassenheit hinnehmen. Von manchen Tieren erhält Horsley sogar Botschaften nach deren Übergang in eine andere Dimension. Die anrührenden Geschichten zeigen eindrücklich, dass Tiere ihre ganz eigenen Ansichten zu Leben und Tod, Liebe und Verlust haben – und dass wir Menschen uns von ihrer Weisheit und ihrer Gelassenheit angesichts von Krankheit und Verlust inspirieren, berühren und trösten lassen können.

Stöbern in Sachbuch

Vegetarisch mit Liebe

Jeanine Donofrio beweist mit diesem Kochbuch, dass ein gutes Gericht nicht tausend Zutaten bedarf, um unglaublich lecker zu sein!

buecherherzrausch

Die Stadt des Affengottes

Ein lesenswerter Expeditionsbericht über eine verschollene Stadt in Honduras.

Sancro82

Hygge! Das neue Wohnglück

Dank hometours taucht man ein in fremde Wohnungen und erhält tolle Inspirationen um eigene "hyggelige" Wohnmomente" zu schaffen.

sommerlese

Was das Herz begehrt

Ein anspruchsvolles Buch, bei dem sich alles um unser wichtigstes Organ dreht. Umfassend, verständlich und humorvoll.

MelaKafer

Wir hätten gewarnt sein können

Zusammenstellung bisheriger Aussagen Trumps.

kvel

Der Egochrist

ein zeitgemäßes Werk voller Authentizität, Introspektion und Kritik

slm

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Was dein Tier dir sagen will

    Was dein Tier dir sagen will
    Leseglueck

    Leseglueck

    23. July 2015 um 15:38

    Erster Satz: Irgendwann einmal habe ich aufgehört zu zählen, denn immer wieder sagen mir Leute: "Ich wäre ja auch gern Tierarzt geworden, aber ich habe die Vorstellung nicht verkraftet, Tiere einschläfern zu müssen." Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen und mal ganz ehrlich: bei dem Hundeblick kann man doch gar nicht anders als das Buch in die Hand zu nehmen. Auch andere Tiere sind darauf zu sehen denn in dem Buch geht es nicht ausschließlich nur um Hunde. Meinung: Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich sofort dass ich das Buch lesen muss. Nach den ersten Seiten war ich etwas irritiert. Vielleicht hätte ich das Buch doch vorher mal aufschlagen sollen nachdem ich den Klappentext gelesen habe, denn es hat mich doch etwas anderes erwartet als ich anfangs dachte. Der Schreibstil ist flüssig und da das Buch in viele kleine Kapitel unterteilt wird, ist es schnell durchgelesen. Pea Horsley ist Tierkommunikatorin und hat auf mich einen sympathischen Eindruck gemacht. In dem Buch geht es viel um ihren Hund Morgan auf dessen Lebensweg wir die Beide begleiten dürfen. Da ich immer gerne über Tiere und Besitzer lese, hat mir das sehr gut gefallen. Morgan war Pea immer ein guter Begleiter und hat ihr bei ihrem Job geholfen. Da er schon etwas älter ist, hat er aber auch schon einige Krankheiten. Immer öfter geht es ihm nicht gut und wie jeder Hundebesitzer muss sich natürlich auch Pea irgendwann mit dem Gedanken befassen dass es mit Morgan bald zu Ende geht. Ich hatte oft Tränen in den Augen als ich über die Beiden gelesen habe. Es ist so schwer zu entscheiden ob man seinen Hund einschläfern lassen sollte oder ob es besser ist ihm noch Zeit zu geben da er zwischen den vielen schwachen Momenten noch so viel Lebensenergie und Freude hat. Die Autorin hat ihr Handeln und ihre Gedanken toll beschrieben. Da ich selber einen alten Hund habe und mich immer öfter mit diesem Thema beschäftige, haben mir ihre Ratschläge und Gedanken geholfen nochmal etwas anders darüber nachzudenken. Ich bin ziemlich offen für alternative Denkweisen und finde das Thema Tierkommunikation völlig in Ordnung. Jeder glaubt an etwas anderes und ich denke das so ein Glaube viele Situationen einfacher macht und einem viele Themen besser verarbeiten lässt. Und wer kann schon so genau sagen ob die Tierkommunikation real ist oder nicht. Ich denke da sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden und ich finde jede Meinung dazu völlig ok. Leider ist es mir nach und nach doch etwas zu spirituell geworden als Schamanen usw. ins Spiel gekommen sind. Für solche Dinge bin ich dann doch nicht offen genug. Immer wieder gab es Themen die mir zu viel geworden sind. Neben Morgan gab es aber noch viele andere berührende Geschichten von Tieren und ihrem Besitzern bei denen Pea tätig geworden ist. Die Geschichten haben mich wirklich berührt aber wie schon geschrieben gab es leider viel zu viele spirituelle Dinge, die mich nicht überzeugen konnten. Fazit: Was dein Tier dir sagen will hält viele Geschichten von Tieren und ihren Besitzern bereit, die einen berühren. Pea hilft diesen Leuten und ihrem Tieren bei dem Übergang und sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen. Da mir das Buch zu spirituell war, vergebe ich 3 von 5 Sterne. Wer sich von dem Thema aber angesprochen fühlt, sollte das Buch unbedingt lesen.  

    Mehr
  • Leider anders als erwartet

    Was dein Tier dir sagen will
    Fannie

    Fannie

    12. April 2015 um 22:27

    “Was dein Tier dir sagen will – Wahre Geschichten von Liebe, Trost und Treue”: Als ich den Titel dieses Buches las, stand für mich – stolze Besitzerin einer einjährigen Beagle-Dame – fest, dass ich es unbedingt lesen will. Angetan war ich auch von dem auf dem Cover abgebildeten Beagle-Mischling namens Morgan, dem im Buch eine große Rolle zukommt. Von der britischen Autorin und Tierkommunikatorin Pea Horsley hatte ich bis dato noch nichts gehört, doch in Großbritannien ist sie mit ihrer Agentur “Animal Thoughts” und ihrem ersten Sachbuch “Heart To Heart” sehr erfolgreich. “Animal Communicator’s Guide” lautet der Originaltitel ihres zweiten Buches, dessen deutsche Ausgabe “Was dein Tier dir sagen will” am 16. März 2015 veröffentlicht wurde. Ich hatte erwartet, dass das Buch eine Art Übersetzungshilfe zur (Körper-)Sprache unserer tierischen Freunde anhand einzelner Episoden ist, musste dann allerdings feststellen, dass es bei der Tierkommunikation um den Austausch energetischer Botschaften über die Sinnesorgane geht. Schließlich ließ ich mich so vorurteilsfrei wie möglich auf das 384-seitige Abenteuer ein. Ich erfuhr, dass Pea Horsley mit Hilfe von Fotos mit lebenden und verstorbenen Tieren aller Art kommuniziert. Die Besitzer können Fragen an ihre tierischen Gefährten richten. Deren Antworten gibt die Spezialistin nach erfolgter Kontaktaufnahme an ihre Klienten weiter. Im Verlauf des Buches begegnen dem Leser Heilsteine, Schamanen, ein Gespräch mit einem Baum und das Kaffeesatzlesen. Spätestens bei Letzterem war die Grenze meines spirituellen Horizonts erreicht und ich musste einsehen, dass ich zu Dingen dieser Art in einer solchen Dimension einfach keinen Zugang habe. Die Geschichten, die Pea Horsley erzählt, sind durchweg berührend, geht es doch in jeder um den Verlust eines Tieres. Im vergangenen Jahr habe ich selbst diese schmerzliche Erfahrung machen müssen, als unsere erste Beagle-Hündin nach elfeinhalb gemeinsamen Jahren starb, und konnte mich deshalb in den tieftraurigen Tierbesitzern nur zu gut wiederfinden. Bemerkenswert finde ich die Wertschätzung der Autorin, die sie den Tieren entgegenbringt – eine Einstellung, die leider viel zu selten anzutreffen ist. Ob man an Pea Horsleys Arbeit glaubt, möge jeder Leser für sich entscheiden. Tierfreunde mit einem Faible für das Spirituelle werden von diesem Buch begeistert sein. Mich konnte “Was dein Tier dir sagen will” leider nicht wirklich erreichen.

    Mehr
  • Der Tod ist erst der Anfang

    Was dein Tier dir sagen will
    Kerry

    Kerry

    12. April 2015 um 21:56

    Pea Horsley ist von Beruf und aus Berufung Tierkommunikatorin. Zu ihrer eigenen Familie gehört Kater Texas und Mischling (halb Beagle, halb Jack Russel mit einem Schuss Labrador) Morgan. Pea, die vorher noch keinen Hund hatte, entdeckt Morgan auf einer Decke im Londoner Tierheim Mayhew Animal Hope. Morgen war ein sehr eigener Hund, bevor er in das Londoner Tierheim kam, war er zuvor in der Todeszelle eines anderen Tierheims und obwohl er gerettet wurde, wohl fühlte er sich im "normalen Tierheimbetrieb" nicht. Doch Pea sah ihn und es war eine Seelenverwandschaft vorhanden und nach einer positiven Vorkontrolle durfte Morgan bei ihr und ihrer Partnerin einziehen. Die beiden waren ein tolles Gespann. Morgan war zwar recht eigen in einigen Dingen, doch coachte er  auch zusammen mit Pea Seminarteilnehmer, die Tierkommunkation erlernen wollten. Als Morgan bei Pea einzog, war er schon nicht mehr ganz jung und nach einigen Jahren kamen sie dann doch, die Alterserscheinungen. Erstmalig musste sich Pea mit Morgans Tod nach einem Schlaganfall auseinandersetzen, den er sehr gut überstanden hat, aber es war knapp. Von diesem Zeitpunkt an wusste Pea, dass ihre gemeinsame Zeit langsam aber stetig ablief. Schon häufiger hatte sie auf Bitten von Klienten Kontakt mit deren verstorbenen Tieren aufgenommen, doch auch das Wissen, dass es den Tieren (teils nach schwerer langer Krankheit) nach ihrem Tod besser geht, macht den eigenen Verlust nicht weniger schmerzhaft. Morgen instruierte Pea, ein Buch über dieses Thema zu schreiben, ein Buch über den Abschied von einem geliebten Familienmitglied. Doch Pea beschreibt in diesem Buch nicht nur ihr Leben mit Morgan und seinen "Aufstieg", auch andere Fallbeispiele aus ihrer beruflichen Praxis finden Gehör und was sie beschreibt, klingt fast unglaublich, denn diese verstorbenen Tiere konnten Angaben zu ihren Besitzern und dem Leben mit ihnen machen, das konnte ein Außenstehender einfach nicht wissen und auch wenn in all diesen Erzählungen der Tod eine Rolle spielt, so bleibt zum Schluss dennoch eines: Hoffnung, Hoffnung auf ein Wiedersehen mit diesem verstorbenen Familienmitglied. Der Tod ist erst der Anfang! In diesem wundervoll und sehr einfühlsam erarbeiteten Buch berichtet die Autorin aus ihrer Praxis als Tierkommunikatorin, wie die Tiere einiger ihrer Klienten ihren "Aufstieg" erlebt haben, was sie fühlten und wie es ihnen jetzt ergeht. Teils habe ich fast mit Unglauben gelesen, was diese Tiere ihr mitteilten, was sie und ihre Menschen erlebt hatten, als das Tier noch am Leben war. Besonders beeindruckt hat mich, mit wie viel Wärme und Liebe diese Erlebnisse wiedergegeben wurden, sodass ich mehr als einmal in Tränen aufgelöst dasaß und nicht weiterlesen konnte, bis ich mich wieder etwas gefangen hatte. Dieses Buch ist der Kategorie "Sachbuch" einzuordnen, aber ist es das wirklich, ein Sachbuch, wenn doch so viel Gefühl und so viele Emotionen mit im Spiel sind? Abschließend kann ich sagen, dass mir dieses Buch sehr viel Hoffnung gemacht hat, denn auch ich habe eine tierische Familie, die ich alle überleben werde und ich weiß, wenn diese Zeit kommen wird, wird es mir das Herz brechen, doch ich werde dann versuchen im Sinne meiner "tierischen" Familie zu handeln und die Hoffnung nie aufgeben, sie nach ihrem "Aufstieg" (der hoffentlich noch sehr viele Jahre auf sich warten lässt) erneut wiederzusehen.

    Mehr