Pearl S. Buck

 4 Sterne bei 348 Bewertungen
Autorin von Die gute Erde, Die Frauen des Hauses Wu und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Pearl S. Buck

Pearl Sydenstricker Buck † 6. März 1973 in Danby. Sie erhielt 1938 den Literatur-Nobelpreis.

Alle Bücher von Pearl S. Buck

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Cover des Buches Die gute Erde9783423144377

Die gute Erde

 (66)
Erschienen am 21.08.2015
Cover des Buches Die Frauen des Hauses Wu9783596903986

Die Frauen des Hauses Wu

 (40)
Erschienen am 21.06.2012
Cover des Buches Das Mädchen Orchidee9783293306240

Das Mädchen Orchidee

 (38)
Erschienen am 01.05.2019
Cover des Buches Ostwind, Westwind9783423142328

Ostwind, Westwind

 (28)
Erschienen am 01.07.2013
Cover des Buches Die Welt voller Wunder9783423146036

Die Welt voller Wunder

 (10)
Erschienen am 10.11.2017
Cover des Buches Der Drachenfisch9783473520831

Der Drachenfisch

 (7)
Erschienen am 01.11.2008
Cover des Buches Söhne9783423133500

Söhne

 (9)
Erschienen am 01.07.2005
Cover des Buches Das geteilte Haus9783423134170

Das geteilte Haus

 (8)
Erschienen am 01.01.2006

Neue Rezensionen zu Pearl S. Buck

Neu

Rezension zu "Die Frauen des Hauses Wu" von Pearl S. Buck

Traditionelles China im Wandel
Tausendléxivor einem Monat

Die Frauen des Hauses Wu entstand 1946 und wurde 1948 ins deutsche übersetzt.

Handlung: Madame Ailian Wu feiert ihren vierzigsten Geburtstag. Sie ist Mutter von vier Söhnen, von denen zwei in den Hafen der Ehe gefunden haben. Madame Wu selbst, wurde im Alter von sechzehn Jahren mit ihrem Mann verheiratet. Sie führt im Hintergrund das Familienunternehmen, er agiert. Ein Modell, das sich schon viele Jahre bestens bewährt hat. Die Familie Wu lebt feudal, umsorgt von ihren Bediensteten. Alles scheint in bester Ordnung, doch der Schein trügt. Denn Madame Wu hat einen folgenschweren Entschluss gefasst. Sie möchte für ihren Mann eine Konkubine aussuchen und sich aus dem sexuellen Eheleben heraus nehmen. Ihr Kinderwunsch, ihre Pflicht ist erfüllt, sie möchte keine weiteren Kinder. Jedoch ihr Mann soll keinen Entzug in dieser intimen Hinsicht erleiden.

Sie unterbreitet ihrem Mann ihren Plan. Dieser reagiert mit Unverständnis, so wie alle Familienmitglieder und Eingeweihte. Ihre Schwiegertochter Rulan ist entsetzt, sie kritisiert diese Entscheidung von Madame Wu und versucht ihr den Hinweis des Konkubinat – Verbotes der Republik China ( 1931 ) nahezubringen. Doch Madame Wu hat ihren Entschluss gefasst und bringt damit Geschehnisse ins Rollen die keiner voraus sehen konnte.

Pearl S. Buck gibt in ihrem Roman, tiefe Einblicke in die Traditionen in China, in den 1930 – 1940 Jahren. Es erfolgt ein Wandel. Die Frauen Chinas werden gesetzlich mit den Männern  gleichgestellt. Die jungen Frauen brechen aus den traditionellen Gefüge aus und emanzipieren sich zunehmend. Für ältere Chinesinnen bedeutet das teilweise, der Verlust klassischer Werte. Jedoch ist die Neuerung auf den Weg gebracht.

Pearl S. Buck besticht durch ihre besondere Art des Schreibens. Die ausgeschmückte, zarte Prosa, wirkt sehr klar und anschaulich, ohne kitschig zu wirken. Die Zeilen gleiten unterhaltsam dahin und verbreiten Kurzweil. Die Thematik ist äußerst interessant und wartet mit Überraschungen auf. Was will man mehr? Ein Klassiker mit großem Empfehlungswert!

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Rezension zu "Letzte große Liebe" von Pearl S. Buck

Lest und fühlt dieses Buch!
Tausendléxivor einem Monat

Auf dieses wundervolle Buch bin ich durch einen Hinweis in > Das Bücherhaus < von John Kaag gestoßen. Im Vertrauen, nicht die einzige Empfehlung.

Dieser berührende Roman beinhaltet die verschiedenen Lebenssituationen, der im Mittelpunkt dieser Geschichte stehenden, Edith Chardman. Edith ist zweiundvierzig Jahre und verwitwet. Ihr Mann Arnold , ist verstorben.

In ihrer Trauer zieht sie sich in einer Berghütte zurück um ihr Leben neu zu ordnen. Eine lange Freundschaft zu dem sechsundziebzig jährigen Philosophen Edwin Steadley, wird wiederbelebt und es entsteht ein zartes Band der Liebe. 


Ich will dir eine erstaunliche Wahrheit über den Menschen sagen. Du bist zu jung, um es zu wissen , aber ich weiß es. Die Liebesfähigkeit ist das Geheimnis des Lebens. Solange man einen anderen Menschen lieben kann, wirklich lieben kann, ist der Tod weit weg. Erst wenn die Liebesfähigkeit vergeht, kommt der Tod bald. Ich danke die, mein Liebling, dass ich dich lieben darf. Das versperrt dem Tod meine Tür.

Seite 26


Durch einen Zufall lernen sich Edith und der junge Jared Barrow kennen.  Nun ist Edith die ältere und der junge Mann fühlt sich mächtig von dieser hübschen und sehr intelligenten Frau magisch angezogen. Edith fühlt sich geschmeichelt, doch sie weiß sehr wohl, dass diese tiefe Verbundenheit keine Liebe mit Zukunft werden kann. So ist es Edith, die über ihre Gefühle ihren Verstand stellt und wahrlich Größe zeigt. 

Pearl S. Buck vermittelt in diesem Roman, das Gefühl der innigen und aufrichtigen Liebe. Die über der körperlichen Zweisamkeit steht. Immer wieder überrascht sie mit neuen Definitionen der Liebe. Auf verschiedenen Ebenen, wie etwa der ältere Edwin Steadley die jüngere Edith oder der junge Jared die ältere Edith liebt, zeigt sie uns die unterschiedlichen Facetten auf. Pearl S. Buck hinterfragt diese Gefühle und Emotionen und zeigt sie ganz offen in ihrer reinsten Art. Sehr berührend und immens warmherzig ist > Letzte große Liebe < geschrieben und zeigt wieder sehr eindrücklich, dass Pearl S. Buck zu Recht den Literaturnobelpreis erhalten hat. Lest und fühlt es!

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G

Rezension zu "Der Drachenfisch" von Pearl S. Buck

wie ich mich da gefühlt habe bzw. was; der Drachnfisch
gartenmeisjevor einem Monat

Im Endeffekt geht es für mich um zwei Mädchen die sich durch schwimmende "Fantasie" (für mich ist es nicht mal mehr nur Fantasie, aber eigentlich, sowie es immer hieß, gibt es sollche nur bei uns selbst. Aber bei Wesen, ist es, wie wir alle wissen, alles anders. - Wesen treffen, und so wahrscheinlich zum ersten Mal wunderschöne, freundschaftliche Zuneigung erfahren. Und sich auf diese Weise auch selbst lieben lernen :)

L&J

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Die gute Erdeundefined
Im Rahmen der "Preisträger-Runde" innerhalb der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur" wollen wir "Die gute Erde" von Pearl S. Buck lesen.

Wikipedia sagt folgendes:

"Die gute Erde (englischer Originaltitel: The Good Earth) ist ein Roman von Pearl S. Buck. Das Buch, das 1931 erstmals erschien, wurde 1932 mit dem Pulitzer-Preis und 1935 mit der William Dean Howells Medaille ausgezeichnet. Die gute Erde ist der erste Teil einer Roman-Trilogie, zu der auch die Bücher Söhne und Das geteilte Haus gehören."

Wir freuen uns natürlich über jeden Mitleser - solange man sein eigenes Buch dabei hat, ist jedermann und jederfrau willkommen!
97 Beiträge
Letzter Beitrag von  Hallorinvor 5 Jahren

Zusätzliche Informationen

Pearl S. Buck wurde am 25. Juni 1892 in Hillsboro (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Community-Statistik

in 443 Bibliotheken

auf 89 Wunschlisten

von 9 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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