Pebby Art Auf und weg!

(47)

Lovelybooks Bewertung

  • 42 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 43 Rezensionen
(23)
(15)
(8)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Auf und weg!“ von Pebby Art

Emmas Papa ist abgehauen. Und auf und weg sind dann auch Emma und ihr lebendig gewordenes Stoffpferdchen Floh. Im Räuberwald sind die beiden gelandet. Doch während Floh hier nach Emmas Papa sucht und zusätzlich noch gerne einen Schatz finden würde, sucht Emma aus einem ganz anderen Grund den Schutz des Waldes auf. Sie versteckt sich dort, denn sie ist sicher, dass auch ihre Mama sie verlassen wird. Da haut sie lieber selbst ab. Unheimlich wird es, als sie bemerken, dass sie nicht die Einzigen sind, die sich im Räuberwald herumtreiben …

Ein Stoffpferd als Tröster in schwieriger Situation - schön erzählt!

— mabuerele
mabuerele

Kindergeschichte über Trennung der Eltern, die Einblick in kindliche Gedankenwelt gibt. Für Kinder ab 8 J. zum Selberlesen mit Erwachsenem

— Leschen
Leschen

eher etwas für Erwachsene als für Trennungskinder

— Mrs. Dalloway
Mrs. Dalloway

Eine schöne Geschichte zu einem schwierigen Thema.

— Drei-Lockenkoepfe
Drei-Lockenkoepfe

Eine kurze Geschichte mit großem Inhalt!

— Lesesumm
Lesesumm

Obwohl es wunderschön ist, kommt mir das Ende zu Happy End voll.

— Seelensplitter
Seelensplitter

Ein wundervolles Buch über eine Kinderseele in Aufruhr....

— KateDakota
KateDakota

süßes Kinderbuch

— Sonnenbluemchen67
Sonnenbluemchen67

Tolles kurzes Kinderbuch über Ängste und Sorgen von Trennungskindern, die sich hin- und hergerissen fühlen zwischen Mama und Papa...

— Verena-Julia
Verena-Julia

Wunderschöne Geschichte, mit viel Herz geschrieben!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Ängste eines Trennungskindes......wunderbar beschrieben!

    Auf und weg!
    KateDakota

    KateDakota

    Emmas Eltern wollen sich trennen und das kleine Mädchen fürchtet, dass sie daran schuld sein könne. Zudem hat sie Angst, dass Mama und Papa sie nicht mehr lieb haben und dass sie zur Oma abgeschoben werden soll. Darum läuft sie weg. Zusammen mit ihrem Stoffpferdchen "Floh". Flüchtet sich mit ihm in eine Traumwelt. Am Ende kehrt sie nach Hause zurück, wo sie sieht, dass ihre Eltern sie sehr vermisst haben. Emma versteht, dass sich zwar einiges ändern wird, aber dass sie nach wie vor eine Mutter und einen Vater hat, die sie sehr lieb haben. Meine Meinung: Ich habe zwar keine Kinder, aber trotzdem ein großes Interesse daran, dieses Buch zu lesen und ich muss sagen, dass ich davon sehr angetan bin. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass es doch wohl falsch wäre, wenn man ein Trennungskind "davonlaufen" ließe, ich denke aber, dass wohl die meisten Kinder, deren Eltern auseinandergehen, eine Art Fluchtreflex empfinden. Auch ist es für mich nachvollziehbar, dass ein Kind Schuldgefühle entwickelt, wenn es glaubt, es wäre verantwortlich für Verstimmungen und Streitereien. Das alles ist für mich durch die Autorin also sehr glaubhaft dargestellt worden. Irritiert war ich zunächst über das sprechende Stoffpferd, was übrigens sehr lustig war. Den Ausruf "Heilige Nähmaschine" fand ich zum Schießen und er wird nahtlos in meinen Wortschatz übernommen. :-) Nachdem ich darüber nachgedacht habe, könnte ich mir vorstellen, dass die Autorin das deswegen so geschrieben hat, damit ein Kind, dem die Geschichte vorgelesen wird, auch aufmerksam zuhört und neben dem Ausflug in eine Phantasiewelt eben auch den ernsten Hintergrund und die eigentliche Botschaft des Buches wahrnimmt. Die Sprache des Buches ist schlicht und kindgerecht, so wie es auch für ein Kinderbuch sein soll. Begeistert haben mich die Illustrationen, mit denen die Autorin ihr Werk für mich perfekt abgerundet hat. Fünf Sterne von mir für "Auf und weg!" und der Autorin Pebby Art viel Erfolg bei ihren Projekten.

    Mehr
    • 3
    AmberStClair

    AmberStClair

    26. May 2015 um 21:47
  • Trennungsängste eines Kindes

    Auf und weg!
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    22. May 2015 um 08:51

    Emmas Eltern haben sich getrennt. Nicht unüblich, gibt sich Emma die Schuld, dass ihr Papa gegangen ist. Jetzt sieht es so aus, als würde ihre Mutter sie auch nicht mehr haben wollen, deshalb soll sie zur Oma gehen. Ihre einzige Stütze ist Floh, ihr plüschiges Spielzeugpferd, das plötzlich reden kann und lieber Heinz heißen würde. Gemeinsam machen sich beide auf den Weg, um Papa zu suchen und erleben Abenteuer... Ein schweres Thema, die Trennung der Eltern.  Wie bringt man es den Kindern bei und wie erleben sie diese Situation, die für sie völlig neu und schlecht beherrschbar ist? Die Autorin Pebby Art hat sich dieses Themas angenommen und für Kinder eine altersgemäße Geschichte geschrieben. Gleichzeit dazu hat sie das Buch mit eigenen Illustrationen aufgepeppt. Emma, die die Tatsache hinnehmen muss, dass ihr Papa jetzt woanders wohnt, kommt schwer mit der Situation klar. Ihre Freundin merkt nicht, dass sie etwas bedrückt und so hat sie niemanden, mit dem sie darüber reden kann. Die Eltern kommen dafür nicht in Frage, denn die haben das Dilemma ja verursacht. Nur leider haben sie vergessen, darüber auch mit Emma zu reden, damit diese es verstehen kann. Sie hat nur Floh, ihr Pferdchen, das durch ihre Tränen zum Leben erweckt wurde. Es hilft ihr in der schweren Zeit und spricht mit ihr. Von ihm fühlt sich Emma verstanden. Sie landet mit ihm im Wald und erlebt dort so einiges, wird von ihrem eigentlichen Kummer ein wenig abgelenkt. Das Buch ist sicherlich in erster Linie an die Zielgruppe gerichtet, die es auch betrifft, Trennungskinder.  Die Autorin macht es dem Leser leicht, an dem Gefühlsleben und den Gedanken von Emma teilzunehmen, sie aus der Sicht eines Kindes zu erleben. Es zeigt deutlich, dass nicht alle Entscheidungen über die Köpfe der Kinder gemacht werden sollten. Zumindest sollte man die Gelegenheit nutzen und es ihnen erklären, sonst suchen sie sich ihre eigenen Erklärungen, die mit der Realität so gar nichts zu tun haben. Sehr einfühlsam geht die Autorin das Thema an und regt nicht nur die Kinder zum nachdenken und überdenken an. Das Buch ist mit einfachen Worten geschrieben, kindgerecht für die Alterklasse der Schulanfänger. Es ist mit großer Schrift gedruckt, so dass es sich nicht nur zum Vorlesen bestens eignet, sondern auch zum selbst lesen. Kinder lesen eine Abenteuergeschichte und nehmen gleichzeitig wichtige Informationen auf. Ein ausgesprochen gelungenes Buch, das sich nicht nur an Trennungskinder richtet, sondern das es einfach Wert ist, von allen gelesen zu werden. Ich empfehle es sehr gern weiter.

    Mehr
  • Auf und weg! von Pebby Art

    Auf und weg!
    Arya74

    Arya74

    Inhalt: Emmas Papa hat die Familie verlassen. Und Auf und weg! sind dann auch Emma und ihr lebendig gewordene Stoffpferd Floh. Im Räuberwald sind die beiden gelandet. Doch während Floh hier nach Emmas Papa sucht und zusätzlich noch gerne einen Schatz finden würde, sucht Emma aus einem ganz anderen Grund den Schutz des Waldes auf. Sie versteckt sich dort, denn sie ist sicher, dass auch ihre Mama sie verlassen wird. Da haut sie lieber selbst ab. Unheimlich wird es, als sie merken, dass sie nicht die Einzigen sind, die sich im Räuberwald herumtreiben..... Meine Meinung: Eine Geschichte zu einem sehr schwierigem Thema. Da dieses Thema uns selbst betroffen hat, weiß ich aus eigener Erfahrung was für Gedanken sich die Kinder machen, auch hier war der Vater ohne ein Wort verschwunden. Nur ich hab den Kindern versucht zu erklären warum er weg ist und trotzdem haben sie gedacht sie sind schuld und hatten dann Verlustängste. Deshalb bin ich mir auch nicht sicher ob es wirklich gut ist dann eine Geschichte vorzulesen oder lesen zu lassen, wo ein Kind weg läuft. Gerade der Teil wo Emma zur Oma soll, ist doch klar das sie denkt jetzt verschwindet Mama auch noch und läut weg. Auf jeden Fall ist das Buch schön gestaltet und der Schreibstil ist gut und man kann das Buch gut lesen.

    Mehr
    • 2
  • Buchverlosung zu "Auf und weg!" von Pebby Art

    Auf und weg!
    PebbyArt

    PebbyArt

    Hallo liebe LovelyBooks-Leser/innen, Mamas, Papas oder sonst wie mit Kindern und / oder Kinderbüchern Beschäftigte! 10 handsignierte Taschenbücher meines Kinderbuches „Auf und weg!“ möchten sich auf den Weg zu euch machen. Die Lesealterempfehlung liegt bei ab sechs Jahren. Bei dem Taschenbuch handelt es sich um die 1. Auflage, die sich lediglich marginal in der Covergestaltung von der jetzigen Auflage unterscheidet (Buchrückseite ist weiß, kein Klappentext, dafür liegt ein hübscher Flyer mit Klappentext bei). Wer gerne miterleben möchte, wie ein kleines Trennungskind sich fühlt und wie ein Stoffpferd helfen kann, der darf sich gerne bis zum 26. Dezember melden. Einzige Bedingung ist, dass eine kleine Rezension geschrieben wird. Ein paar Infos zum Inhalt: Emmas Papa hat die Familie verlassen. Und Auf und weg! sind dann auch Emma und ihr lebendig gewordenes Stoffpferd Floh. Im Räuberwald sind die beiden gelandet. Doch während Floh hier nach Emmas Papa sucht und zusätzlich noch gerne einen Schatz finden würde, sucht Emma aus einem ganz anderen Grund den Schutz des Waldes auf. Sie versteckt sich dort, denn sie ist sicher, dass auch ihre Mama sie verlassen wird. Da haut sie lieber selbst ab. Unheimlich wird es, als sie merken, dass sie nicht die Einzigen sind, die sich im Räuberwald herumtreiben … Weitere Infos zum Buch und eine Leseprobe findet ihr auf meinem Blog: www.pebbyart.blogspot.de. Schaut einfach mal rein. Ich freue mich auf euch und eure Bewerbungen.  Liebe Grüße Pebby Art

    Mehr
    • 72
  • Floh hilft Emma

    Auf und weg!
    mabuerele

    mabuerele

    „...Irgendwie fehlen ihr jetzt die Worte...“ Als Emma zum Frühstück kommt, teilt ihr die Mutter mit, dass der Vater ausgezogen ist. Eigentlich dürfte sie zu Hause bleiben, aber sie möchte in die Schule. Doch mit Lena, ihrer besten Freundin, kann sie über die Sorgen nicht sprechen. Aus dieser Situation stammt auch das obige Zitat. Wieder zu Hause angekommen, erwartet Emma eine Überraschung. Ihr Lieblingsstoffpferd Floh wurde durch ihre Tränen zum Leben erweckt. Beide machen sich auf die Suche nach dem Vater, Die Autorin hat ein schönes Kinderbuch geschrieben. Sie konnte sich gut in das Gefühlsleben ihrer Zielgruppe hineinversetzen und trifft den Schmerz, den Verlust und die eigene Schuldzuweisung von Emma sehr gut. Mit Floh, dem Pferd, aber kommt trotz allem Ernst eine gewisse Leichtigkeit in die Geschichte. Emma und Floh erleben ein spannendes Abenteuer, in dessen Verlauf Emma den vergangene Abend Revue passieren lässt und ihre Sorgen mit Floh teilt. Die Sprache ist kindgemäß. Sie zeichnet sich außerdem durch einige schöne Wortschöpfungen aus. Hinzu kommen passende Illustrationen, die sich harmonisch in den Text einfügen und die Geschichte gut veranschaulichen. Die Erzählung hat mir sehr gut gefallen. Der Autorin gelingt es, ein aktuelles Thema auf kindliches Niveau herunterzubrechen und trotzdem die Gefühle von Emma realistisch darzustellen. Ein Stofftier als Tröster ist ein Bild, in das sich jedes Kind hineinversetzen kann.

    Mehr
    • 2
  • Plauderthema zur LovelyBooks Kinderbuch-Challenge 2015

    Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt
    Buchraettin

    Buchraettin

    Link zur Kinderbuchchallenge 2016 http://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuch-Challenge-von-LovelyBooks-2016-1206526817/ Achtung, es gibt hier keine Bücher zu gewinnen. Es ist ein Thread um  sich über Kinderbücher zu informieren, zu unterhalten, Tipps zu geben und zu bekommen. Ich stelle hier meine Kinderbuchrezis vor und ihr könnt euch Tipps holen für die Kinderbuchchallenge 2015. Hier geht es zur Kinderbuchchallenge 2015 http://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2015-1128016301/ Und hier zur Kinder und Jugendliteraturgruppe http://www.lovelybooks.de/gruppe/872047710/kinder_und_jugendliteratur/themen/ Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2015 http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Neuerscheinungen-Die-sch%C3%B6nsten-Kinderb%C3%BCcher-2015-1113030232/ Link zur Kinderbuchliste http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Lieblingskinderb%C3%BCcher-der-Kinder-und-Jugendbuchgruppe-1042258710/ Link zur Bilderbuchliste http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/wundervolle-Bilderb%C3%BCcher-1042258711/ Liste für Halloweenbücher Halloween http://www.lovelybooks.de/buecher/fantasy/B%C3%BCcher-und-H%C3%B6rb%C3%BCcher-zu-Halloween-1054710464/  Liste für Weihnachtsbücher http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Die-sch%C3%B6nsten-Weihnachtsb%C3%BCcher-f%C3%BCr-Kinder-und-Jugendliche-1054710466/ Liste für Lieblingsjugendbücher http://www.lovelybooks.de/buecher/jugendbuch/Lieblingsjugendb%C3%BCcher-1042258713/

    Mehr
    • 1770
  • Wo ist Papa?

    Auf und weg!
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    Eines Morgens wacht Emma auf und Papa ist weg. Einfach so. Ob es ihre Schuld ist? Mama benimmt sich komisch, ihre beste Freundin hat andere Dinge im Kopf – Emma ist völlig verzweifelt. Da macht ihr lebendig gewordenes Stoffpferdchen Floh ihr einen Vorschlag: sie werden Papa suchen! Und dann sind sie plötzlich nicht nur ihm, sondern auch einem Schatz auf der Spur.  Ein Buch über ein Mädchen, das mit der Trennung ihrer Eltern nicht zurechtkommt. Niemand redet mit ihr, erklärt ihr etwas und so sucht sie nach eigenen Antworten. Liebevoll und einfühlsam erzählt die Autorin von der Überforderung eines Kindes, die mit Phantasie zu bewältigen versucht wird. Fern von Rührseligkeit, Sentimentalität und Übertreibung schafft es die Autorin ein schwieriges Thema verständnisvoll und kindgerecht zu präsentieren. Die phantasievolle Geschichte zeigt erwachsenen Lesern wie wichtig es ist, mit Kindern über eine Trennung zu reden und sie nicht einfach vor vollendete Tatsachen zu stellen. Kinder werden Spaß am lebendigen Stoffpferdchen haben, dass quirlig durch die Erzählung führt. Kein pädagogischer Zeigefinger verdirbt diese hübsche Geschichte. Witzige Schwarzweißzeichnungen illustrieren dieses zauberhafte Buch. Zusammen mit der großen Schrift ist es perfekt für Erstleser.  Ich mag Spielzeuggeschichten J Das Stoffpferdchen hat sofort mein Herz gewonnen. Das traurige Thema der Trennung der Eltern wird hier ernsthaft angegangen, doch bleibt kein deprimierendes Gefühl zurück, wenn man das Buch schließt. Eine klare Leseempfehlung, nicht nur für Kinder!

    Mehr
    • 3
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    20. January 2015 um 20:51
  • Keiner will mich - Alle verlassen mich: Also renn ich weg!. Für Kinder ab 8 Jahre mit Erwachsenen

    Auf und weg!
    Leschen

    Leschen

    17. January 2015 um 16:39

    „Auf und weg!“ Es ist ein Morgen wie immer. Schlaftrunken kommt Emma in die Küche. An Papas angestammtem Platz Leere. Auf die mehrfache Frage ihrer Tochter: „Wo ist Papa?“ antwortet Emmas Mutter kurz und knapp: „Papa ist weg.“ Mehr sagt die Mutter dazu nicht, und dann erlaubt sie Emma auch die Schule ausfallen zu lassen, und am Nachmittag soll sie zu Oma Ida. Papa weg, eine Mama, die sich so ganz anders verhält, als es Emma gewohnt und bekannt ist, da zieht Emma umgehend ihre Schlüsse. Sie ist schuld am Weggang des Vaters, gab es gestern ja auch einen Streit der Eltern, weil sie nicht gehorcht hat. Emma muss also auch weg, sagt sie sich, bevor es Mama genauso wie Papa macht und auch verschwindet. Gemeinsam mit ihrem Stoffpferd Floh, dass lebendig geworden ist, macht sie sich auf in den Wald vor ihrer Haustür. Kurze Anmerkung: Die anschließende Rezension bezieht sich auf die Print-Ausgabe des Buches, die in 1. Auflage 2013 erschienen ist. Meinung: „Auf und weg!“ ist eine Kindergeschichte der Autorin und Illustratorin Peppy Art (Petra Brüning). Auf 70 Seiten erzählt das Kinderbuch eine Geschichte übers Weglaufen, von kindlichen Ängsten ausgelöst durch die plötzliche und unerwartete Trennung der Eltern. Emma erkennt zwar nach kurzem Nachdenken, dass sich die Eltern schon vorher oft gestritten hatten, aber niemals hatte sie zuvor darüber nachgedacht, dass sich die Eltern auch trennen könnten. So fällt sie sprichwörtlich aus allen Wolken, erinnert sich an gemeinsame Stunden und Tage mit Papa, an Gemeinsamkeiten, die nur sie beide teilten, und dann so ein Einschnitt. Nie wieder, soll es so sein, wie es immer war. Trennung der Eltern, Wegzug des einen Elternteils und Weglaufen als Konsequenz. Das sind keine Themen, womit sich ein junger Leser ab acht Jahre alleine beschäftigten sollte. Ein Drittklässler, ein geübter Leser also, wird zwar die Geschichte gut und flüssig lesen können, aber die behandelte Thematik sollte er nicht alleine verarbeiten. Ein Erwachsener sollte sie ihm entweder vorlesen oder immer nach dem Lesen eines Abschnitts, eines der acht Kapitel, für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen. Für das alleine Lesen vor dem Schlafengehen ist die Geschichte nur bedingt geeignet, besonders wenn man bedenkt, Emmas Papa war einen Abend vorm Schlafengehen noch da, und am nächsten Morgen verschwunden. In Familien, in denen die Familiensituation zeitweise etwas unklar/unsicher ist, sollte man diese Geschichte - meinem Gefühl nach - nicht lesen/vorlesen. Die Kinder entwickeln gegebenenfalls Ängste, die sie zuvor überhaupt noch nicht hatten. Es sei denn, die Eltern kennen ihr Kind so gut, dass Emmas Geschichte als Gesprächsanlass über die familiäre Situation genommen werden soll. Cover und Illustrationen: Die Illustrationen sind stimmig zum Text. Da es sich um eine Geschichte ab Grundschulalter handelt, sind die Illustrationen nicht in so großer Zahl vorhanden. Es handelt sich ja auch nicht um ein Bilderbuch. Die Illustrationen in variierenden Grau-Tönen unterstützen und ergänzen die Geschichte. Sie sind ausdrucksstark, und spiegeln - wie auf dem Cover sichtbar - auch sehr viel die Emotionen der Protagonisten wieder, in dem die Mimik und Gestik sehr ausgeprägt ist. Meist bilden die Abbildungen die Protagonisten der Handlung ab. Das Cover zeigt in seinen einzelnen Elementen (Pferd mit aufgerissenen Augen, erschrocken blickendes Mädchen, eine Truhe mit glänzendem Inhalt) einen entscheidenden Teil der Geschichte.

    Mehr
  • Ein schwieriges Thema gut aufgegriffen und kindgerecht verarbeitet.

    Auf und weg!
    onion73

    onion73

    11. January 2015 um 21:33

    Dies ist eine einfühlsame Geschichte über ein sehr wichtiges Thema. In unserer schnelllebigen Zeit kommt es leider oft vor, dass sich Partner auseinander leben und trennen. Leidtragende dessen sind in der Regel die Kinder. Dieses Buch zeigt anschaulich, was in einem Kind vorgeht und wie es mit einer großen Portion Fantasie die Veränderungen verarbeitet. Es zeigt aber auch, dass es wichtig ist, über Probleme miteinander zu sprechen. Kinder sind oft stärker, als wir annehmen. Dabei geben sich Kinder meist die Schuld an der Trennung ihrer Eltern. Kleinigkeiten erscheinen plötzlich in einem anderen Licht. Daher ist es wichtig, Kinder mit einzubeziehen und ihnen weiterhin die gewohnte Geborgenheit und Liebe zu vermitteln. "Auf und weg!" gibt Kindern Mut in einer schwierigen Zeit und Erwachsenen einen anderen Blickwinkel, den es zu berücksichtigen gilt, wenn sich Dinge verändern. All dies wurde hier eine spannende und humorvolle Geschichte verpackt. Die Dialoge zwischen Emma und ihrem Stofftier "Floh" halten die Geschichte lebendig. Der flüssige Schreibstil spricht bereits die jüngeren Kinder an und auch die liebevollen Zeichnungen tragen ihr übriges bei. Die große Schrift ermöglicht es bereits Leseanfängern, das Buch selbst zu lesen. Dennoch sollte man das Buch aufgrund der Thematik mit den Kindern durchsprechen bzw. gemeinsam lesen.

    Mehr
  • Kinderbuch über ein schwieriges Thema

    Auf und weg!
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    03. January 2015 um 17:59

    Emma ist sehr traurig. Ihr Papa hat sie und Mama verlassen und sie fühlt sich schuldig. Und jetzt will Mama sie auch noch zur Oma Ida bringen - keiner will sie haben! So flüchtet sie sich mit ihrem lebendig gewordenen Stoff-Pferdchen in den Räuberwald um sich zu verstecken. Und was die beiden da erleben, hätte sie nie für möglich gehalten. Mein Fazit: Ein Buch für und über Trennungskinder zu schreiben finde ich grundsätzlich eine gute Idee. Auch der Gedanke, mit dem das Buch geschrieben wurde gefällt mir, doch es scheint noch nicht ganz ausgereift zu sein. Zum einen finde ich das Pferd ein bisschen zu frech, so dass es nicht mehr wirklich sympathisch ist. Klar, es will Emma ablenken, doch ein Kuscheltier ist meiner Meinung nach süß, verständnisvoll und ein guter, echter Freund. Floh aber hört oft nicht mal richtig zu oder geht nicht wirklich auf Emmas Probleme ein. Das Verhalten von Emmas Mutter finde ich auch nicht so toll. Sie erklärt ihrem Kind nichts, dabei ist sie nicht die Einzige, die unter der Trennung leidet. Alles in allem ist es für mich eher ein Buch für Jugendliche oder Erwachsene als für Kinder. So würde ich keinem Kind verständlich machen wollen, dass sich die Eltern trennen. Vielmehr zeigt es den Erwachsenen, wie sich die Kinder dann fühlen, was natürlich auch sein Gutes hat. Und somit hat das Buch sein Ziel doch noch, wenn auch auf Umwegen, erreicht :-)

    Mehr
  • Floh du bist mein bester Freund

    Auf und weg!
    Drei-Lockenkoepfe

    Drei-Lockenkoepfe

    Dieses Buch befasst sich mit dem schwierigen Thema Trennung. Es ist anders als ich es beim lesen des Klappentextes erwartet habe.  Dieses Buch bietet eine spannende Geschichte die die Ängste eines kleinen Mädchen mit einem tollen Abenteuer verbindet. Die Autorin Pebby Art hat es geschafft eine Trennung aus Kindersicht in ein Abenteuer zu verwandeln. Die Hauptcharaktere Emma und auch Floh sind sehr sympathisch. Sie haben es geschafft mein Herz zu erobern.  Emma fühlt sich verlassen. Nicht nur das sie schuld ist, das ihr Vater gegangen ist, ihre Mutter möchte sie nun auch noch zu Oma abschieben. Ihre beste Freundin merkt nichtmal das es ihr schlecht geht. Keiner will sie haben. Also packt Emma ihren Rucksack und läuft mit ihrem Freund Floh weg. Mit Floh (der nicht Floh heissen möchte) erlebt sie ein schönes Abenteuer, welches sie von ihrem Kummer ablenkt. Diese Geschichte zeigt wie Kinder eine Trennung auffassen können und wie wichtig es hier ist mit ihnen zu sprechen. Emma fühlt sich schuldig. Papa ist gegangen, weil sie unartig war. Mama schiebt sie ab. Pebby Art hat mich mit ihrer Art überzeugt. Sie zeigt welche Folgen eine Trennung hat. All das ist in einem spannenden Abenteuer verpackt. Eine Schatzsuche mit Happy End! Die Geschichte "Auf und weg!" wurde von Pebby Art auch bebildert. Welches das Lesen ungemein bereichert. Die passenden Bilder machen spass und regen die Fantasie an.  Leider sind diese nur in schwarz weiss. Ich lasse sie mir bunt malen ;-) Die Altersempfehlung für das Buch wurde von der Autorin mit 6 Jahren festgelegt. Das ist genau das richtige Alter für zum Vorlesen. Selber lesen können die Kinder das Buch, durch die langen Sätze und teilweise komplizierten Worte, erst ab Klasse 2/3.

    Mehr
    • 2
  • ein Buch mit einer bewegenden Geschichte

    Auf und weg!
    Lesesumm

    Lesesumm

    Meine Buch- und Leseeindrücke: Eine Schatztruhe, ein Pferd, ein großer Baum und ein Mädchen was rennt. Diese Bilder findet man auf dem Buchcover. Sind sie für die Geschichte ausschlaggebend? Oder was hat es mit dem Buchtitel auf sich „Auf und weg!“? Auf 69 Seiten wird eine Geschichte erzählt, wie sie tagtäglich genauso passieren kann/könnte. Schöne, liebevoll gezeichnete Illustrationen begleiten das geschriebene kindgerechte Wort. Die Altersangabe ab 6 Jahre finde ich passend gewählt. ein kleiner Einblick in die Handlung: Emma steht eines Morgens auf und die ganze Welt hat sich für sie verändert. Nichts ist so wie sie es bisher kannte. Der Platz am Tisch von Ihrem Vater ist leer und kein Anzeichen ist von ihm zu finden. Als Emma ihre Mutter fragt, möchte diese wohl eigentlich keine Antwort geben und auch ihr Verhalten ist anders als sonst. Emma wird skeptisch. Was ist los? Wo ist ihr Vater? und dann bricht Emmas Welt zusammen.... Nicht mal ihre beste Freundin merkt, dass etwas nicht stimmt! Aus diesen Gründen und weil sie denkt, dass ihre Mutter sie auch nicht mehr will, rennt Emma weg von zu Hause mit Ihrem besten Freund Floh... ach nein... Einzig "Floh" hört zu und beginnt sie zum nachdenken zu bringen, dass ihre Schlussfolgerungen vielleicht doch nicht stimmen könnten! meine ganz persönliche Meinung: Viele Fragen die Kinder sich stellen, wenn sich die Eltern trennen, werden in diesem Buch aufgegriffen. Warum ist plötzlich ein Elternteil weg. Wut und Zorn über den Nichtabschied. Zweifel ob das Kind/die Kinder selbst daran Schuld tragen. Angst das auch noch der andere Elternteil plötzlich nicht mehr da ist. Gedanken, das Niemand das Kind/die Kinder mehr lieb hat! Am schlimmsten jedoch finde ich, ist der Fluchtgedanke in diesem Fall. Pebby Art versteht es gut, dieses schwierige Thema aus der Sicht eines Kindes zu erzählen! Sie zeigt auf wie es Eltern besser nicht machen sollten aber auch Emmas Verhalten ist auf dem Prüfstand. Zumindest wird der/die Leser zu diesem Schluss kommen, dass hier ebenfalls etwas nicht richtig ist. Dieses Buch ist sowohl zum Vorlesen als auch selbst Lesen geeignet. Das Schriftbild ist ausreichend groß gewählt, sodass selbst Leseanfänger keinerlei Probleme haben dürften. Mein Tipp ist: Das Buch sollten Eltern MIT Kind/-ern zusammen lesen damit sie erklären können, was richtig und falsch ist an dem Verhalten bei den Erwachsenen und bei Emma. Es werden sicherlich einige Fragen aufkommen und diese sollten Eltern ehrlich beantworten! Ich denke, so nimmt man Kindern am besten die Ängste! Kinder merken/spüren ganz genau, ob Erwachsene hinter dem stehen was sie sagen oder ob es nur Ausreden/Ausflüchte sind! Ein bewegendes Thema für Klein und Groß! Fazit: Ein Thema was sicherlich nicht nur Trennungskinder bewegt sondern auch Kinder die beide Eltern zu Hause haben. Diese werden im Freundes-/Bekannten- oder Verwandtschaftskreis trotzdem meist mit dieser Problematik konfrontiert und deshalb wäre dieses Buch sicherlich auch etwas für diese Leser. Ich gebe mit allen 5 Sternen meine Leseempfehlung! by Lesesumm/mehrBüchermehr.... auf WLD?

    Mehr
    • 3
  • Fantasy ist lebenswichtig

    Auf und weg!
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    17. December 2014 um 13:50

    Meine Meinung zum Buch: Peppy Art Inhalt:  Emma muss damit zurecht kommen, das ihr Vater auf einmal weg ist. Das ist für die kleine Dame nicht wirklich einfach, und sie läuft erst einmal weg. Denn sie denkt, sie ist schuld. Dabei entdeckt sie Diebe im Wald. Wie fand ich den Inhalt: Ich habe immer wieder im Buch grinsen müssen, immer wieder schaffte Peppy trotz der schweren Thematik auch Hoffnung in die Geschichte zu bringen. Was mir etwas fehlte war letztlich, was wäre wenn der Vater nicht wieder gekommen wäre und wie man diese Hoffnung dennoch aufrecht erhalten kann. Denn dann glaube ich, wäre das gerade für die Kinder die wirklich eine Trennung erleben müssen, eine Hilfe. Damit meine ich: Das Buch endet für mich zu happy End voll. Und ich glaube ich würde das Buch keinem Kind schenken, das wirklich ein Elternteil durch Trennung verloren hat. Denn oft gibt es leider kein Happy End. Mein kleiner Held im Buch: Das ist das kleine Stofftier, das kurzzeitig zum leben erwacht. Und Emma hilft diese Diebe zu entdecken im Wald und Emma irgendwie auch beschützt. So sind doch Kuscheltiere ;) Beschütz mich Tiere. Fazit:  Aufgrund des Punktes den ich in diesem Buch bemängele gibt es nur 4 Sterne aber das sind sehr gute Sterne und ich kann euch das Buch empfehlen. Denn es ist wirklich sehr liebevoll und einzigartig gestaltet. 4 Sterne

    Mehr
  • Auf und weg!

    Auf und weg!
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    05. September 2014 um 13:55

    Buchinhalt: Als Emma morgens an den Frühstückstisch kommt, ist nichts mehr so, wie es war: Papa ist nicht mehr da! Ihr Vater ist nach einem Streit daheim ausgezogen und das Mädchen beginnt schließlich, sich die Schuld dafür zu geben. Aus Angst, dass die Mutter Emma auch noch verlässt, macht sich das Mädchen zusammen mit ihrem Stoff-Pferd Floh auf die Suche nach ihrem Vater und reißt daheim aus – direkt in den nahe gelegenen Wald. Dann wird Floh lebendig….   Persönlicher Eindruck: In einer kindgerechten, aber nicht zu simplen Sprache und Satzbauweise erzählt die Autorin eine Geschichte vom Verlassenwerden und Ausreißen, aber auch von Freundschaft und von einem spannende Abenteuermit einer Diebesbande. Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen als auch für Erstleser zum selber lesen und die zahlreichen farbigen Illustrationen, die das Gelesene untermalen, regen dabei die eigenen Phantasie an. Emma als Protagonistin hat sofort Identifikationspotential, der Umstand, dass sich der Vater von der Mutter trennt und aus dem gemeinsamen Haus auszieht, ist ja nicht neu – allerdings bietet „Auf und weg!“ einen anschaulichen Einblick in eine verletzte Kinderseele und in die Art, wie sich ein kleines Mädchen selber die Schuld für den Streit und die Trennung gibt. Dieser Umstand an sich ist nicht ungewöhnlich. Die Art, wie Emma schließlich mit Hilfe ihres Pferdefreundes lernt, dass sie selber gar keine Schuld trifft und dass die Eltern durch die gemeinsame Sorge um ihre verloren geglaubte Tochter immer noch in der Lage sind, sich zusammen um ihr Kind zu kümmern, kommt dabei wunderbar rüber. Floh, das Stofftier, verwandelt sich durch Emmas Tränen in ein lebendiges Pony – gerade zu dem Zeitpunkt, an dem sie am meisten einen Freund braucht. Ob es nun wirklich lebendig ist (die Diebe in der Abenteuerszene geben ja durchaus einen Hinweis hierauf) oder ob es nur ein Phantasiefreund ist, der allein für Emma lebendig ist, ist dabei zweitrangig. Neben der tiefgängigen Thematik um Trennung und Verlust gibt es auch ein Abenteuer, das die beiden im Wald zu bestehen haben. Dabei mußte ich mehrfach schmunzeln, da Floh gerne mal den Namen wechselt und auch sonst nicht auf den Mund gefallen ist. Alles in allem vereint das Buch auf knapp 70 Seiten alles, was kleine Leser an einem Kinderbuch fasziniert, gepaart mit Stoff zum Nachdenken. Ein absolut wertvolles Kinderbuch und eine Leseempfehlung für Jungen und Mädchen!

    Mehr
  • Kinderbuch

    Auf und weg!
    Sonnenbluemchen67

    Sonnenbluemchen67

    13. August 2014 um 10:20

    Inhalt: Emma sucht ihren Papa, er ist einfach über Nacht ausgenzogen und nun ist sie mit ihrem Stofftierpferdchen Floh, nein Heinz, nein Champ oder doch vielleicht Floh? Unterwegs ihn zu suchen und dabei finden sie einen Schatz… Mein Fazit: Das mir vorliegende Buch ist ein E-Books, welches ich kostenfrei von der Autorin Pebby Art zur Verfügung gestellt bekam. Sie hat mich direkt angeschrieben und darüber habe ich mich sehr gefreut, danke nochmals, dass ich ausgewählt wurde bzw. mein Blog. Dieses kleine Buch (gerade mal 75 Seiten lang) ist zwar ein Kinderbuch, aber warum sollte ich nicht auch mal so etwas vorstellen, zumal ich ja doch noch irgendwie ein Kind bin ☺. Durch hatte ich es in gut einer halben Stunde und fand es sehr flüssig geschrieben, die Geschichte der Schatzsuche der kleinen Emma und ihres Stoffpferdchens, welches zum Leben erwacht war, war eine richtig süße, dennoch findet sich in diesem Buch ein eher erster Kontext wieder. Die kleine Emma fühlt sich dafür verantwortlich, dass ihr Papa einfach still und leise über Nacht ausgezogen ist und nun meint sie, dass sie mit ihrer Dickköpfigkeit dies verursacht hat und da nun auch noch ihre Mama sie zu ihrer Oma bringen will, hat sie einfach ab. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass so manches Kind in Grundschulalter auf solche Gedanken kommt, wenn sich die Eltern trennen. Die Autorin hat sich wirklich sehr einfühlsam und wie ich finde, kindgerecht damit auseinander gesetzt und ich würde, wenn ich eine Tochter hätte (unser Sohn steht nun mal nicht wirklich auf Pferde) es ihr zum Lesen geben.

    Mehr
  • weitere