Peggy Bäumler Engelsschwingen

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Inhaltsangabe zu „Engelsschwingen“ von Peggy Bäumler

Einst lebte ich (Lilly) mit meiner Mutter in einem Reich, das bei den Menschen von heute nur noch in ihrer Fantasie vorkommt. Aber Fantasie und Realität liegen oft fern voneinander. Ich war ein Engel, genau wie meine Mutter, die das Reich in seine Blütezeit führte. Doch durch teuflische Intrigen wurde unser Reich zerstört. Die Salgenier töteten jeden Engel und übergaben deren Seelen dem >>Alles-vernichtenden-Feuer<<. Auch ich wurde getötet und meine Seele sollte verbrannt werden. Jedoch stand ich unter dem Schutz einer Göttin, die meine Seele rettete und ich im 21. Jahrhundert wiedergeboren wurde. Mein Leben war ganz normal, bis mich mein Schicksal einholte und ich von Teufeln verfolgt wurde …

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    Engelsschwingen
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    09. May 2014 um 16:11

    Buchinhalt: Der Krieg zwischen Engeln, Teufeln und den kriegerischen Salgeniern hat viele Opfer gefordert: einzig eine Engelsseele überlebte. Es ist Tallina, die als Lilly im 21 Jahrhundert wiedergeboren wurde und ohne Erinnerungen an ihre Vergangenheit unter Menschen aufwächst. Mit 15 schließlich plagen sie immer wieder seltsame Visionen und sie ahnt nicht, dass ihre Engelsseele am Erwachen ist – bis sie von teuflischen Mächten gejagt und fast getötet wird. Ein eigenartiger Junge eilt ihr zur Hilfe: er nennt sich Saleen und hat eine gemeinsame Vergangenheit mit Lilly…. Erst mal auf das Mädchen aufmerksam geworden, ruft die Erweckung Lillys auch Beelzebub auf den Plan, den Magier des Höllenfürsten. Und schon bald entbrennt der alte Kampf erneut… Persönlicher Eindruck: Auch wenn die Thematik „Gut gegen Böse“ bei Engelromanen immer wieder ähnlich und oftmals sogar dasselbe ist, hat mich die Kurzbeschreibung dieser Geschichte neugierig gemacht. Sich als Mischung aus Urban Fantasy, High Fantasy und Mystery präsentierend, als Geschichte mit Engeln, Teufeln, Zentauren und anderen Kriegern, weckte die noch unbekannte Jungautorin mein Interesse. Generell las sich das Buch gut und flüssig, abgesehen von einigen Mängeln in Rechtschreibung und Zeichensetzung vor allem in der zweiten Hälfte. Der Erzählstil ist flüssig, der Plot und die Figuren gut durchdacht und wohlüberlegt. Ich persönlich hätte mir allerdings noch mehr Tiefe bei den Charakteren gewünscht, denn trotz aller Überlegungen blieben sie farblos und mit wenig Profil, was ich sehr schade fand. So recht vorstellen konnte ich mir die Gesichter nicht, auch die Romantik blieb wenig greifbar. Gut von der Idee her fand ich die Mischung, die man so nicht jeden Tag serviert bekommt. Der Part, der in der Welt des 21. Jahrhunderts spielt, bleibt verhältnismäßig gering, das Gros der Handlung spielt sich in einer Ar Parallelwelt ab, in der Götter, Fantasywesen und Menschen nebeneinenader existieren. Lilly als Protagonistin empfand ich trotz ihrer Ich-Erzählung und die dadurch geschaffene Nähe zum Leser als reichlich naiv und gutgläubig, trotz allem schaltet sie blitzschnell um und nimmt dann alles für bare Münze, was ihr (trotz Amnesie!) so serviert wird. Das war mir ein wenig zu einfach. Saleen ließ sich nicht ganz so einordnen, kam mir beim Lesen aber wesentlich älter und reifer vor, als das Teeniemädel, was sich dann auch auf die Liebesgeschichte und deren Ankommen bei mir als Leser niederschlug. Der Schluß endet mit einem Cliffhanger, der alle Möglichkeiten für weitere Geschichten offen lässt, ob da noch etwas folgt – man weiß es nicht. Das Cover möchte ich gesondert erwähnen: man sieht bei Jungautoren selten so gelungene Cover, schon allein deshalb ein Eyecatcher. Alles in allem bleibt die Geschichte trotzdem Mittelmaß, denn so richtig vom Hocker gerissen hat mich der Roman doch nicht. Für alle Freunde von Engelgeschichten mit High Fantasy-Anteil eine Empfehlung, aber kein absolutes must-read.

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