Peggy H. Breitenstein Philosophie

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Inhaltsangabe zu „Philosophie“ von Peggy H. Breitenstein

Alles Wichtige für das Philosophiestudium. Die Einführung beschreibt die zentralen Positionen der Philosophiegeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Eingehend werden die wichtigsten Disziplinen, ihre Fragestellungen und Grundbegriffe erläutert. Auch philosophische Kompetenzen werden definiert: Was sollte man über die wesentlichen Methoden wissen? Welche Kriterien gelten für philosophische Begriffe, Argumentationen und wissenschaftliches Arbeiten? Umfassender Überblicksband über das komplette Fach – ideal für BA-Studierende.

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  • Rezension zu "Philosophie" von Peggy H. Breitenstein

    Philosophie
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    27. March 2012 um 11:07

    Umfassende Darstellung der Disziplin Als Gemeinschaftswerk des Institutes der Philosophie der Universität Dresden machen es sich die Autoren zur Aufgabe, die Geschichte der Philosophie, die einzelnen Disziplinen und die Kompetenzen der Philosophie umfassend darzustellen. In der vorliegenden Form ist dies durchaus ein zu würdigendes Unterfangen, denn einen solch strukturierten Überblick in der Breite zur Philosophie findet man äußerst selten. Hierbei verbinden die Autoren sowohl eine fundierte Darstellung der Geschichte der Philosophie mit zentralen systematischen Problemstellungen, mit einer Darstellung zentraler Positionen der Philosophie und mit den zu erlernenden Kompetenzen. Eine Gesamtschau, die durchaus als gelungen betrachtet werden kann. Im Rahmen dieser Verbindungen der einzelnen Themen ist als roter Faden gesetzt, begriffliche Klarheit und argumentative Folgerichtigkeit zu erlernen (als Kompetenzmerkmal des Disziplin Philosophie im Gegensatz zur „Alltagsphilosophie“). Im Rahmen der drei Hauptteile des Buches erhält der Leser eine Anleitung zum „Lernen der Philosophie“ als methodische und reflektierte theoretische Tätigkeit. Während die Philosophiegeschichte und die Beschäftigung mit wichtigen Teilbereichen in ihren Fragestellungen und in ihren Grundbegriffen traditionell Teil des Studium ist, ist es erfreulich und gut, in diesem Band auch die sich entwickelnde integrativ-praxisorientierte Herangehensweise zur Philosophie ebenfalls ausführlich dargestellt und gewürdigt zu sehen. Hier ist ebenso die Anwendung erworbener Kompetenzen zu verorten. Durchaus einen Schwerpunkt legen die Autoren auf die Darstellung des Weges, den „erworbenen Wissensvorrat“ in ein „einsetzbares Anwendungswissen“ zu überführen. Im Gesamten bietet das Werk einen BA orientierten Überblick über alle relevanten Bereiche des Studiengangs, über die Kompetenzen, die erworben werden sollten und dient zugleich als Rekapitulationsmöglichkeit und als Nachschlagewerk. Teil I bietet hierfür von der Antike bis zur Gegenwart eine Darstellung der Epochen der Philosophie mitsamt zentraler Argumentationen und philosophischer Konstrukte. Teil 2 wendet sich von der Metaphysik über Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie bis hin zur Logik den einzelnen Disziplinen des Faches zu und erläutert fundiert und in Form und Sprache nachvollziehbar Schnittmengen der Disziplinen und Eigenständigkeiten. Teil 3 bietet der „praktischen Philosophie“ ihren Raum in Breichen der Ethik, der Sozialphilosophie, der Rechtsphilosophie, der politischen Philosophie und der angewandten Ethik. Mit eben den notwendigen Kompetenzen wie einer Textkompetenz, interkulturellen Kompetenz, Urteilskompetenz und vielen mehr. Sehr gut gelungen ist die Verbindung zwischen theoretischem Wissen und der durch dieses zu erwerbenden Kompetenzen mitsamt vielfachen Hinweisen, wo und wie diese zur Anwendung kommen können (und sollten). Im Anblick der gesellschaftlichen Realität der Gegenwart erhöht sich der Ruf nach ethischen Argumentationen und einer Wertediskussion, mithin der zentrale Ort der Philosophie im gesellschaftlichen Kontext. Das Handbuch verhilft zu einem zielorientierten Angang des Studiums hier ebenso, wie zu einer Vorstellung davon, mit welchen Kompetenzen diese „Sinnfragen der Gesellschaft“ nachhaltig bearbeitet werden können. Vorrangig ist das Buch als fundierter Einstieg und zur Begleitung eines as Studiums der Philosophie zu verstehen. Als Überblick über Geschichte und zentrale Positionen der Philosophie ist das Buch ebenso geeignet, wie in seinem Aufzeigen des „Überganges“ zwischen Theorie und Praxis. Zudem gibt es eine klare Orientierung über die notwendig zu erlernenden Kompetenzen und dient damit auch der Strukturierung des eigenen Studienweges. Durchaus aber ist das Buch auch für allgemein interessierte Leser, vor allem in der geschichtlichen und disziplinären Darstellung der Philosophie, ein Gewinn.

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