Peggy Langhans Der gefundene Garten

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Inhaltsangabe zu „Der gefundene Garten“ von Peggy Langhans

Hannah betreibt eine Pension für kranke und schwächelnde Pflanzen und opfert sich gänzlich für diese auf. Dabei hat sie das Gefühl, selbst keinen Platz in dieser Welt zu haben. Bis zu jenem Tag, an dem ihre gute Bekannte und Kundin Elsa ihr kurz vor dem eigenen Tod den Schlüssel zu einem Garten vermacht, der sich außerhalb der Stadt befindet. Dort soll Hannah einen Ableger ihres eigenen Baumes einsetzen, dem sie in der vergangenen Zeit viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat. Mit Betreten des Gartens beginnt eine tiefgründige spannende Reise ins eigene Ich, bei der Hannah mehr und mehr erkennt, dass es für sie sehr wohl einen Platz in dieser Welt gibt, wo sie Wurzeln schlagen kann.

Eine kleine Geschichte über die Wichtigkeit, sich mit seiner Vergangenheit auszusöhnen und nie den Glauben an sich selbst zu verlieren.

— Vecna
Vecna

Wundervolle Grundidee, die anders umgesetzt war als erwartet.

— RatinaZ
RatinaZ

Magie pur !!

— Gartenfee007
Gartenfee007

Melancholisch, voller Poesie und zauberhaft

— katikatharinenhof
katikatharinenhof

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  • Von Gartenträumen und Lebensträumen

    Der gefundene Garten
    Vecna

    Vecna

    10. September 2017 um 18:49

    Hannah betreibt eine Pflanzenpension. Schnell wird klar, dass Hannah Pflanzen lieber sind als Menschen, mit denen sie so ihre Probleme hat. Sie hat für sich nie das richtige Rezept gefunden, um sich mit ihrem Leben wohlzufühlen. Aber sie hat Elsa und Elsa weiß, was Hannah fehlt. Elsa schickt Hannah auf eine Reise zu einem Garten und damit auf eine Reise zu sich selbst. Eine kleine Geschichte über die Wichtigkeit, sich mit seiner Vergangenheit auszusöhnen und nie den Glauben an sich selbst und das Vertrauen in das Leben zu verlieren. Nett verpackte Ratschläge über den Umgang mit dem Leben. Am Ende wird es für meinen Geschmack etwas zu pathetisch und zu gewollt symbolisch. Aber das Lesen hat Spaß gemacht und die Grundidee, den Zustand der eigenen Psyche am Zustand der eigenen Pflanzen abzulesen hat mir gefallen. Ein schönes kleines Buch zum Verschenken.

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  • Rezension zu "Der gefundene Garten" von Peggy Langhans

    Der gefundene Garten
    Rosen-Rot

    Rosen-Rot

    30. August 2017 um 18:25

    Hannah betreibt eine Pflanzenpension, in der sie sich um die Pflanzen anderer Leute kümmert, wenn diese im Urlaub sind.Sie liebt all die Pflanzen, aber mit Menschen kommt sie nicht gut klar. Sie ist depressiv und fühlt sich wertlos. Eines Tages kommt Elsa, eine alte Dame, in ihren Laden. Kurz vor ihrem Tod gibt sie Hannah den Schlüssel zu einem Garten außerhalb der Stadt. Hannah macht sich auf den Weg dorthin, und denkt dabei über ihr eigenes Leben nach.Das Buch erzählt eine wunderschöne Geschichte von der Suche nach dem eigenen Ich und dem eigenen Platz in dieser Welt. Hannah fühlt sich zunächst wertlos, doch durch Elsas Worte wird sie wachgerüttelt und fängt an nachzudenken. Durch den Garten findet sie einen Neuanfang in ihrem Leben.Die Autorin schreibt sehr poetisch und mit vielen Metaphern. Dabei wird man als Leser angeregt, auch selbst über sein eigenes Leben nachzudenken.Das Buch ist sehr dünn, es hat nur 80 Seiten. Dennoch ist die Geschichte zu Ende erzählt und man hat nicht das Gefühl, dass etwas fehlt.

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  • Hannahs Weg zu sich selbst

    Der gefundene Garten
    Monalisa73

    Monalisa73

    19. August 2017 um 10:10

    Hannah ist voller Ängste und Zweifel an sich selbst. Sie betreibt einen kleinen Laden für kranke und schwächelnde Pflanzen. Sie hat das Gefühl keinen Platz in dieser Welt zu haben und dass sie von anderen Menschen nicht wirklich wahrgenommen wird.Der Ableger ihres geliebten Baumes kümmert ebenfalls vor sich hin, weil sie ihm viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat. Dann kommt der Tag, an dem Elsa, eine gute Bekannte und Kundin von Hannah,  ein letztes Mal in ihren Laden kommt. Sie vermacht Hannah den Schlüssel zu einem Garten außerhalb der Stadt. Dort soll Hannah ihren Baumableger einpflanzen. Auf dem Weg zum Garten, beginnt auch Hannahs Reise ins eigene Ich. Dabei erkennt Hannah wo ihre Stärken liegen, was sie wirklich im Leben braucht und will und wo ihr Platz in dieser Welt sein wird.Es ist eine mitfühlende, aufwühlende und aufrüttelnde Geschichte. Bei der mir vieles eigenes durch den Kopf ging und ich merkte, dass ich auch mal genauso im Leben wankte wie Hannah. Ich denke jeder kennt so eine Phase. Doch manchmal kommt man schwer aus einer Krise heraus und man sieht nur alles grau in grau. Ich wünsche jedem, dass er es schafft, wie Hannah zu seinem eigenen Ich vorzudringen und zu erkennen wer er ist, um gestärkt im Leben weiter zu gehen.

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    • 3
  • Leserunde zu "Der gefundene Garten" von Peggy Langhans

    Der gefundene Garten
    PeggyLanghans

    PeggyLanghans

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wer möchte einen Ausflug in die Welt der Pflanzen wagen?
    Passend zu dieser sommerlichen Jahreszeit, in der es alle nach draußen zieht.

    Ich freue mich auf viele Interessierte, die meine Novelle lesen und rezensieren!

    Sonnige Grüße

    Peggy Langhans

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  • Etwas zu freudlos....

    Der gefundene Garten
    RatinaZ

    RatinaZ

    15. August 2017 um 17:06

    Eine schwere Lebenskrise überwinden mit Hilfe der Natur, welch schöner Gedanke. Die Metapher blühender Pflanzen und das Prinzip des Wachsens für eine Weiterenwicklung zu nehmen finde ich gelungen. Leider war mir Hannah als Hauptfigur zu freudlos, selbst zum Ende hin als der Weg zu mehr Lebensenergie frei wurde, fehlte mir etwas.Möglicherweise habe ich bei der Geschichte etwas anderes erwartet, aber es ließ mich sogar etwas frustriert zurück. Über all das Elend ihres Lebens so wiederholt informiert zu werden war deprimierend.Es war leicht zu lesen und als kurze Lektüre für zwischendrin eignet es sich gut. Zumindest habe ich meinen Pflanzen nach dem Lesen direkt frischen Dünger gegönnt. ;-)

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  • Der gefundene Garten

    Der gefundene Garten
    Gartenfee007

    Gartenfee007

    15. August 2017 um 15:03

    Darum geht es (Klappentext):Hannah betreibt eine Pension für kranke und schwächelnde Pflanzen und opfert sich gänzlich für diese auf. Dabei hat sie das Gefühl, selbst keinen Platz in dieser Welt zu haben. Bis zu jenem Tag, an dem ihre gute Bekannte und Kundin Elsa ihr kurz vor dem eigenen Tod den Schlüssel zu einem Garten vermacht, der sich außerhalb der Stadt befindet. Dort soll Hannah einen Ableger ihres eigenen Baumes einsetzen, dem sie in der vergangenen Zeit viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat. Mit Betreten des Gartens beginnt eine tiefgründige spannende Reise ins eigene Ich, bei der Hannah mehr und mehr erkennt, dass es für sie sehr wohl einen Platz in dieser Welt gibt, wo sie Wurzeln schlagen kann.Meine Meinung:Der Schreibstil nimmt einen gefangen. Hannah ist auf großer Suche nach sich selbst !! Sie dabei zu begleiten war eine große Freude !!

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  • Melancholisch, voller Poesie und zauberhaft

    Der gefundene Garten
    katikatharinenhof

    katikatharinenhof

    15. August 2017 um 10:55

    Hannah hat einen außergewöhnlich guten Draht zu Pflanzen - unter ihren Händen, ihrer Zuwendung und Pflege werden aus verkümmerten und vernachlässigten Sprößlingen wieder strahlende Schönheiten. Aus der Not der Stadtbewohner macht sie eine Tugend und eröffnet eine Pflanzenpension. Doch mit jeder Pflanze, die sie wieder "gesund" an ihre Besitzer übergibt, geht auch ein Stück Herz von Hannah verloren. Sie hat das Gefühl. selbst nichts wert und nichtig zu sein. Einzig Elsa, eine ältere Nachbarin, ist ihr gut zugetan und gibt ihr Impulse, ihr eigenes Leben zu überdenken. Elsa überlässt Hannah einen Schlüssel für einen Garten am Stadtrand und krempelt damit das Leben von Hannah komplett um....  "Der gefundene Garten" ist eine wunderschöne, melancholische Geschichte, die mit leisen Worten und viel Poesie verzaubert. Hannah ist erst ein verhuschtes lichtscheues Wesen, dass erkennen muss, dass die Welt mit ein bisschen mehr Farbe schön und freundlich ist. Mit jedem Schritt, den sie ihre Vergangenheit hinter sich lässt, blüht sie mehr auf - wie eine seltene Rose, die gehegt und gepflegt werden will. Die Werte Freundschaft, Zuneigung und Freundlichkeit spielen in diesem Buch eine große Rolle und werden als Botschaft geschickt mit der Geschichte verknüpft. Dieses Buch ist perfekt zum Abtauchen aus dem stressigen Alltag, um einfach mal kurz durch zu schnaufen und die Schönheit der Natur bewusst zu genießen.        

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